{"id":313005,"date":"2025-08-02T09:38:11","date_gmt":"2025-08-02T09:38:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/313005\/"},"modified":"2025-08-02T09:38:11","modified_gmt":"2025-08-02T09:38:11","slug":"kiew-waehlt-nato-partner-zahlen-neues-modell-fuer-us-waffenlieferungen-an-die-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/313005\/","title":{"rendered":"Kiew w\u00e4hlt, Nato-Partner zahlen: Neues Modell f\u00fcr US-Waffenlieferungen an die Ukraine"},"content":{"rendered":"<p>                    Kiew w\u00e4hlt, Nato-Partner zahlen<br \/>\n                Neues Modell f\u00fcr US-Waffenlieferungen an die Ukraine<\/p>\n<p>\t\t\t\t              02.08.2025, 11:18 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Die Nato-Verb\u00fcndeten arbeiten an weiteren Milliarden-Waffenlieferungen f\u00fcr Kiew. Das angegriffene Land wartet dringend darauf &#8211; Russland steigert seine Attacken von Monat zu Monat. In russischen Regionen soll es indes zu heftigen Explosionen gekommen sein. <\/strong><\/p>\n<p>Die USA und die Nato arbeiten laut Insidern an einem neuen Modell zur Lieferung von US-Waffen an die Ukraine. Die Nato-Staaten sollen dabei die K\u00e4ufe oder Transfers finanzieren, sagen drei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Demnach soll die Ukraine die von ihr ben\u00f6tigten Waffen in Tranchen von rund 500 Millionen Dollar priorisieren. Die Nato-Verb\u00fcndeten w\u00fcrden dann unter der Koordination von Generalsekret\u00e4r Mark Rutte untereinander aushandeln, wer f\u00fcr die Posten auf der Liste spendet oder bezahlt. Laut einem europ\u00e4ischen Insider sollen auf diesem Weg Waffen im Wert von zehn Milliarden Dollar f\u00fcr die Ukraine bereitgestellt werden.<\/p>\n<p>Die Ukraine \u00fcberzog indes als Reaktion auf Moskaus Angriffskrieg erneut russische Regionen mit Drohnenangriffen. Berichten in sozialen Medien zufolge wurden in \u00f6lverarbeitenden Betrieben Explosionen ausgel\u00f6st. Beh\u00f6rden in den betroffenen Gebieten Samara, Pensa und Rjasan best\u00e4tigten Drohnenangriffe. Sie berichteten auch von Einschl\u00e4gen von Tr\u00fcmmerteilen abgeschossener Flugk\u00f6rper in Betrieben. <\/p>\n<p>Von einem \u00f6lverarbeitenden Betrieb nahe Samara an der Wolga kursierte in den sozialen Netzwerken ein bislang nicht \u00fcberpr\u00fcfbares Video, auf dem eine riesige Explosion samt einem Feuerball zu sehen war. Auch der Flughafen in der Region stellte wegen der Drohnengefahr laut Beh\u00f6rden vor\u00fcbergehend die Starts und Landungen ein.<\/p>\n<p>Im Gebiet Rjasan soll ebenfalls ein \u00f6lverarbeitendes Werk getroffen worden sein. Gouverneur Pawel Malkow best\u00e4tigte nur einen Angriff ohne Details; er mahnte, keine Bilder zu ver\u00f6ffentlichen, um nicht dem Gegner in die H\u00e4nde zu spielen. Im Gebiet Pensa soll ein Werk f\u00fcr die Produktion von Bauteilen zur Steuerung von Raketen getroffen worden sein. <\/p>\n<p>Den russischen Beh\u00f6rden zufolge wurden bei den ukrainischen Drohnenangriffen drei Menschen get\u00f6tet. Zwei weitere Menschen wurden demnach in der Nacht bei den Angriffen auf die Regionen Pensa, Rostow und Samara verletzt.<\/p>\n<p>In Charkiw sollen mehrere Kinder unter Verletzten sein<\/p>\n<p>Am Freitag waren bei einem schweren russischen Drohnenangriff auf die ostukrainische Stadt Charkiw offiziellen Angaben zufolge mindestens elf Menschen verletzt worden. Unter den Verletzten seien ein f\u00fcnf Monate alter S\u00e4ugling und zwei Kinder im Alter von neun und zehn Jahren, teilten die Beh\u00f6rden mit. Eine Drohne schlug demnach in der N\u00e4he eines Wohnblocks ein. F\u00fcnf Verletzte werden im Krankenhaus behandelt, wie der Milit\u00e4rgouverneur Oleh Synjehubow in seinem Kanal bei Telegram mitteilte.<\/p>\n<p>Die Menschen in der Stadt und im Gebiet Charkiw, das an Russland grenzt, leben unter st\u00e4ndiger Angst wegen der andauernden Angriffe der Moskauer Streitkr\u00e4fte. Am Freitag wurden den Beh\u00f6rden zufolge bei einer anderen Attacke auch eine 75 Jahre alte Frau get\u00f6tet und zwei M\u00e4nner verletzt. <\/p>\n<p>Drohnenterror nimmt monatlich zu<\/p>\n<p>Insgesamt hat die russische Armee im Juli so viele Drohnenangriffe auf die Ukraine ver\u00fcbt wie nie zuvor seit Beginn ihres gro\u00dfangelegten \u00dcberfalls vor fast dreieinhalb Jahren. So griffen die russischen Truppen das Nachbarland im vergangenen Monat mit 6297 Langstreckendrohnen an, wie eine Analyse der Angaben der ukrainischen Luftwaffe ergab. Dies bedeutet einen Anstieg der Drohnenangriffe um 16 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Die Angriffe nahmen im Juli den dritten Monat in Folge zu.<\/p>\n<\/p>\n<p>Zudem attackierte Russland die Ukraine im Juli in jeder einzelnen Nacht des Monats mit Raketen &#8211; insgesamt mit 198. Nach UN-Angaben wurden im Juni so viele Zivilisten durch russische Drohnen- und Raketenangriffe get\u00f6tet wie nie zuvor innerhalb eines Monats seit Kriegsbeginn.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kiew w\u00e4hlt, Nato-Partner zahlen Neues Modell f\u00fcr US-Waffenlieferungen an die Ukraine 02.08.2025, 11:18 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":313006,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,13,929,7226,14,15,16,307,12,317,64,10134],"class_list":{"0":"post-313005","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-headlines","12":"tag-kriege-und-konflikte","13":"tag-kriegsverbrechen","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-politik","17":"tag-russland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine","20":"tag-usa","21":"tag-waffenlieferung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114958507083826182","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/313005","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=313005"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/313005\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/313006"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=313005"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=313005"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=313005"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}