{"id":313007,"date":"2025-08-02T09:39:10","date_gmt":"2025-08-02T09:39:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/313007\/"},"modified":"2025-08-02T09:39:10","modified_gmt":"2025-08-02T09:39:10","slug":"trump-bringt-atom-u-boote-in-stellung-dw-02-08-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/313007\/","title":{"rendered":"Trump bringt Atom-U-Boote in Stellung \u2013 DW \u2013 02.08.2025"},"content":{"rendered":"<p>Nach einem verbalen Schlagabtausch mit Russlands Ex-Staatschef Dmitri Medwedew hat US-Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a>\u00a0die Verlegung zweier amerikanischer Atom-U-Boote angeordnet. Diese w\u00fcrden in &#8211; so w\u00f6rtlich &#8211; &#8222;geeigneten&#8220; Regionen Position beziehen, schrieb Trump auf seiner Online-Plattform Truth Social. Details nannte er nicht, begr\u00fcndete sein Vorgehen aber mit &#8222;hoch provokativen \u00c4u\u00dferungen&#8220; Medwedews. Dieser hatte zuletzt scharfe Kritik an Trumps wiederholten Ultimaten im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg ge\u00fcbt. Medwedew gilt als enger Vertrauter des russischen Pr\u00e4sidenten <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wladimir-putin\/t-17289915\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin<\/a>\u00a0und ist derzeit Vizevorsitzender des Nationalen Sicherheitsrates.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73505363\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73505363_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Dmitri Medwedew\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Er bezeichnete Trump unter anderem als &#8222;Opa&#8220;: Dmitri MedwedewBild: Yekaterina Shtukina\/POOL\/TASS\/dpa\/picture alliance<\/p>\n<p>Trump hatte Russland Mitte Juli eine 50-Tage-Frist zur Beendigung des <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-krieg\/t-60978725\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine-Kriegs<\/a>\u00a0gesetzt. Zuletzt verk\u00fcrzte er sie auf &#8222;zehn bis zw\u00f6lf Tage&#8220;.<\/p>\n<p>Bundesregierung ber\u00e4t \u00fcber weiteren Umgang mit Israel<\/p>\n<p>Nach der j\u00fcngsten Nahost-Reise von Bundesau\u00dfenminister <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/johann-wadephul\/t-72499400\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Johann Wadephul<\/a>\u00a0will Kanzler <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/friedrich-merz\/t-46680536\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Friedrich Merz<\/a>\u00a0zeitnah \u00fcber das weitere Vorgehen im <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/israel-gaza-hamas-libanon-konflikt-krieg-hisbollah\/t-67035153\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gaza-Konflikt<\/a>\u00a0entscheiden. Dies werde auf Basis eines Berichts von Wadephul geschehen, k\u00fcndigte Merz an. Deutschland geh\u00f6rt bisher innerhalb der EU zu jenen Staaten, die Sanktionen gegen Israel ablehnen. Entscheidend sei, ob und wie schnell sich die &#8222;unertr\u00e4gliche&#8220; Notlage der Bev\u00f6lkerung im Gazastreifen verbessere, erkl\u00e4rte Wadephul. Die Situation habe sich so zugespitzt, dass sich Israel international &#8222;bedauerlicherweise mehr und mehr in einer isolierten Position&#8220; befinde,\u00a0sagte der Au\u00dfenminister.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73503917\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73503917_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul und Pal\u00e4stinenser-Pr\u00e4sident Mahmud Abbas\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Au\u00dfenminister Johann Wadephul traf nach Gespr\u00e4chen in Israel auch mit Pal\u00e4stinenser-Pr\u00e4sident Mahmud Abbas im Westjordanland zusammenBild: Soeren Stache\/dpa\/picture alliance<\/p>\n<p>Die Bundeswehr hatte am Freitag erste Hilfspakete f\u00fcr die Menschen im Gazastreifen \u00fcber dem abgeriegelten K\u00fcstengebiet abgeworfen. Insgesamt seien darin knapp 14 Tonnen Lebensmittel und medizinische Ausr\u00fcstung gewesen, teilte das Verteidigungsministerium in Berlin mit.<\/p>\n<p>Weimer erinnert an Ermordung von Sinti und Roma<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich des Europ\u00e4ischen Holocaust-Gedenktags f\u00fcr <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/roma-und-sinti-in-europa\/t-67889378\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sinti und Roma<\/a>\u00a0hat Kulturstaatsminister Wolfram Weimer zum Einsatz gegen Rassismus und <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/antiziganismus\/t-65139277\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Antiziganismus<\/a>\u00a0aufgerufen. Dies sei ein demokratischer Auftrag &#8211; in Politik, Gesellschaft und Alltag, erkl\u00e4rte der parteilose Politiker. Die Verbrechen der Nationalsozialisten an den Sinti und Roma seien Teil der deutschen Geschichte &#8211; und blieben &#8222;Mahnung f\u00fcr Gegenwart und Zukunft&#8220;, betonte Weimer. Auch heute noch sei Antiziganismus Realit\u00e4t. Sinti und Roma erlebten weiterhin Diskriminierung, Ausgrenzung und rassistische Vorurteile, klagte der Kulturstaatsminister.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73505341\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73505341_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Eingang zum Berliner Denkmal f\u00fcr die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Eingang zum Berliner Denkmal f\u00fcr die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma EuropasBild: Arnulf Hettrich\/imageBROKER\/picture alliance<\/p>\n<p>Insgesamt wurden in der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nationalsozialismus\/t-19049496\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">NS-Zeit<\/a>\u00a0Sch\u00e4tzungen zufolge bis zu 500.000 Angeh\u00f6rige dieser Volksgruppe ermordet. Am 2. August 1944 waren im KZ Auschwitz-Birkenau die letzten 4300 inhaftierten Sinti und Roma in Gaskammern get\u00f6tet worden.<\/p>\n<p>S\u00fcdafrika geht gegen illegalen Bergbau vor<\/p>\n<p>In <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/s\u00fcdafrika\/t-17600914\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">S\u00fcdafrika<\/a>\u00a0hat die Polizei nach eigenen Angaben mehr als 1000 Menschen festgenommen, die illegal in einer stillgelegten Mine nach Gold gesucht hatten. Die als &#8222;Zama Zamas&#8220; bezeichneten Personen wurden in der Provinz Mpumalanga aus unterirdischen Sch\u00e4chten geholt, nachdem ihnen die Versorgung abgeschnitten worden war.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"66014843\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/66014843_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Illegale Goldgr\u00e4ber in S\u00fcdafrika (Archivfoto)\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Illegale Goldgr\u00e4ber in S\u00fcdafrika: &#8222;Zama Zamas&#8220; (Archiv)Bild: Kim Ludbrook\/dpa\/picture alliance <\/p>\n<p>Der Einsatz ist Teil der landesweiten Operation &#8222;Vala Umgodi&#8220; (auf Deutsch \u00fcbersetzt aus Zulu: &#8222;Das Loch schlie\u00dfen&#8220;). Sie wurde 2023 gestartet, um illegale Bergbaut\u00e4tigkeiten und damit verbundene Straftaten wie Schmuggel, Menschenhandel und Umweltzerst\u00f6rung einzud\u00e4mmen. Nach Sch\u00e4tzungen der s\u00fcdafrikanischen Regierung entstehen dem Land durch den illegalen Bergbau j\u00e4hrlich wirtschaftliche Sch\u00e4den von mehr als zwei Milliarden Euro, unter anderem durch entgangene Steuereinnahmen, besch\u00e4digte Infrastruktur und wachsende Sicherheitsrisiken.<\/p>\n<p>Uribe soll viele Jahre im Hausarrest verbringen<\/p>\n<p>In <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/kolumbien\/t-18502519\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kolumbien<\/a>\u00a0ist der ehemalige Pr\u00e4sident Alvaro Uribe wegen Zeugenbeeinflussung zu zw\u00f6lf Jahren Hausarrest verurteilt worden. Das Strafma\u00df wurde in der Hauptstadt Bogota verk\u00fcndet. Uribes Anw\u00e4lte k\u00fcndigten umgehend Berufung an, das Urteil ist daher noch nicht rechtskr\u00e4ftig. Auf Anordnung der Richterin soll Uribe die Strafe dennoch umgehend auf seiner Finca antreten.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73446683\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73446683_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Alvaro Uribe \" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Alvaro Uribe ist der erste kolumbianische Ex-Pr\u00e4sident, der jemals vor Gericht gestellt wurdeBild: Jaime Saldarriaga\/AFP<\/p>\n<p>Der rechtskonservative Politiker, der Kolumbien von 2002 bis 2010 regierte, galt als zentrale Figur im Kampf gegen linke Guerillagruppen. W\u00e4hrend seine Anh\u00e4nger ihn als Sicherheitsgaranten feierten, warfen\u00a0ihm Kritiker Menschenrechtsverletzungen und die N\u00e4he zu paramilit\u00e4rischen Gruppen vor.\u00a0Bei fr\u00fcheren Ermittlungen soll Uribe Zeugen \u00fcberredet haben, zu seinen Gunsten Falschaussagen zu machen. Der Ex-Staatschef bestreitet bis heute alle Vorw\u00fcrfe.<\/p>\n<p>US-Gericht verurteilt Tesla nach Todesfahrt mit Autopilot<\/p>\n<p>Ein Geschworenengericht in Florida hat dem Elektroautobauer Tesla die Mitschuld an einem t\u00f6dlichen Unfall mit dem Assistenzsystem Autopilot gegeben. Das US-Unternehmen wurde deswegen zur Zahlung von mehr als 240 Millionen Dollar verurteilt. Die Klage bezog sich auf einen Unfall aus dem Jahr 2019, bei dem ein Mann mit seinem &#8222;Tesla S&#8220; in ein geparktes Auto gerast war. Dabei kam eine junge Frau ums Leben, ihr Freund erlitt schwere Verletzungen. Der Tesla-Fahrer war abgelenkt, weil er nach seinem Handy suchte, das zuvor auf den Boden gefallen war.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"67271947\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/67271947_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Autopilot-Funktion in einem Tesla (Archiv)\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Fr\u00fchere Verfahren zu Autopilot-Unf\u00e4llen endeten f\u00fcr Tesla mit Freispr\u00fcchen oder VergleichszahlungenBild: LAURENS VON PUTS\/ANP\/picture alliance<\/p>\n<p>Tesla wies die Verantwortung zur\u00fcck und machte den Fahrer f\u00fcr den Unfall verantwortlich. Beweise zeigten, dass dieser den Fu\u00df auf dem Gaspedal hatte, wodurch der Autopilot deaktiviert worden sei.<\/p>\n<p>wa\/fab\/al\u00a0(dpa, afp, rtr, kna, epd)<\/p>\n<p>Dieser Artikel wurde um 9.00\u00a0Uhr (MESZ) erstellt und wird nicht weiter aktualisiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach einem verbalen Schlagabtausch mit Russlands Ex-Staatschef Dmitri Medwedew hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump\u00a0die Verlegung zweier amerikanischer Atom-U-Boote angeordnet.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":313008,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-313007","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114958510486762088","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/313007","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=313007"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/313007\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/313008"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=313007"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=313007"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=313007"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}