{"id":313153,"date":"2025-08-02T11:01:14","date_gmt":"2025-08-02T11:01:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/313153\/"},"modified":"2025-08-02T11:01:14","modified_gmt":"2025-08-02T11:01:14","slug":"deutsches-geld-fuer-ukrainische-waffen-dw-02-08-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/313153\/","title":{"rendered":"Deutsches Geld f\u00fcr ukrainische Waffen \u2013 DW \u2013 02.08.2025"},"content":{"rendered":"<p>Brennende Wohnh\u00e4user, Rauch \u00fcberzieht <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-etliche-tote-bei-russischen-luftangriffen\/a-73480204\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kyjiw<\/a>. Russland\u00a0greift\u00a0t\u00e4glich ukrainische\u00a0St\u00e4dte mit Drohnen und Raketen an. Die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-krieg\/t-60978725\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> wehrt sich mit Gegenangriffen, die Ziele auch weit im russischen Hinterland treffen.Vielleicht kommen dabei gerade Drohnen zum Einsatz, die mit deutschem Geld produziert wurden.<\/p>\n<p>&#8222;Das ist der Einstieg in eine neue Form der milit\u00e4risch-industriellen Zusammenarbeit zwischen unseren L\u00e4ndern, die gro\u00dfes Potenzial hat&#8220;, sagte Bundeskanzler <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/friedrich-merz\/t-46680536\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Friedrich Merz<\/a> beim Besuch des ukrainischen Pr\u00e4sidenten <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wolodymyr-selenskyj\/t-48449478\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a> am 28. Mai in Berlin. <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/deutschland\/t-17878299\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Deutschland<\/a> werde weitreichende Waffen aus ukrainischer Produktion finanzieren. Die beiden Verteidigungsministerien unterzeichneten damals eine Vereinbarung.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"72704080\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/72704080_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Wolodymyr Selenskyj und Friedrich Merz stehen am 28. Mai in Berlin an Rednerpulten bei einer Pressekonferenz\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Bei einer Pressekonferenz am 28. Mai in Berlin: Ukraines Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und Bundeskanzler Friedrich Merz Bild: dts-Agentur\/picture alliance<\/p>\n<p>Zwei Monate sp\u00e4ter sind immer noch wenig Details \u00fcber die Vereinbarung bekannt. &#8222;Der Prozess l\u00e4uft&#8220;, sagt\u00a0Mitko M\u00fcller vom Bundesverteidigungsministerium auf Anfrage der DW Ende Juli. Das sei ein Verfahren zwischen der ukrainischen Industrie und den Streitkr\u00e4ften.<\/p>\n<p>Drohnen mit \u00fcber 1000 Kilometer Reichweite<\/p>\n<p>Im Juni 2024 stieg D\u00e4nemark als\u00a0erstes NATO-Mitglied\u00a0in die ukrainische R\u00fcstungsindustrie ein. Deutsche Waffenhersteller sind in der Ukraine zwar vertreten, doch nur die wenigsten sind so sichtbar wie <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/was-macht-rheinmetall-zur-zielscheibe\/a-69642523\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Rheinmetall<\/a>. Der Branchenriese erweitert seine Pr\u00e4senz mit Gemeinschaftsunternehmen: Panzer werden repariert, ein Munitionswerk entsteht. &#8222;Wir sehen eine gigantische \u00c4nderung im deutschen Ansatz gegen\u00fcber der Ukraine, eine komplette \u00d6ffnung\u201c, sagt\u00a0Ihor Fedirko der DW. Er ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Ukrainischen Rats der Waffenhersteller.<\/p>\n<p>Neu sind direkte Investitionen der Bundesregierung in die ukrainische Drohnen- und Raketenproduktion. Laut der Zeitung\u00a0Welt\u00a0will Deutschland rund 500 Angriffsdrohnen vom Typ Antonow-196 (&#8222;Ljutyj&#8220;) mit \u00fcber 1000 Kilometern Reichweite finanzieren. Der St\u00fcckpreis liegt nach ukrainischen Medien bei rund 200.000 US-Dollar.<\/p>\n<p>Die Drohne entstand aus der fr\u00fcheren ukrainisch-t\u00fcrkischen Kooperation und &#8222;war schon ziemlich weit in der Entwicklung und im Test&#8220;, sagt\u00a0der \u00f6sterreichische Milit\u00e4rexperte Gustav Gressel im Gespr\u00e4ch mit der DW. Allerdings werde &#8222;ein sehr hoher Anteil dieser Drohnen&#8220; abgeschossen, da sie langsam fliegen &#8211;\u00a0\u00e4hnlich wie vergleichbare russische Modelle.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"70907709\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/70907709_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Portrait von Gustav Gressel, Experte f\u00fcr Osteuropa, Sicherheitspolitik und Milit\u00e4rstrategien beim European Council on Foreign Relations in Berlin\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Gustav Gressel ist Experte f\u00fcr Osteuropa, Sicherheitspolitik und Milit\u00e4rstrategien beim European Council on Foreign Relations in BerlinBild: DW<\/p>\n<p>Die Ukraine hofft zus\u00e4tzlich aber auch\u00a0auf deutsches Know-how. &#8222;Uns fehlen Deeptech-Technologien. Das betrifft die Komponentenbasis. Ausgestattet mit diesem Wissen k\u00f6nnten wir eine tiefgreifendere Modernisierung durchf\u00fchren und effizienter gestalten&#8220;, sagt Ihor Fedirko. &#8222;Deutschland verf\u00fcgt \u00fcber diese Technologien, darunter die besten optoelektronischen Systeme mit Matrixk\u00fchlung.&#8220;<\/p>\n<p>Die Ukraine bitte alle Partner um Technologie f\u00fcr weitreichende Waffen, betont er. &#8222;Wir sprechen von einer Reichweite von 500 bis 1000 Kilometern. Und einige von ihnen, zum Beispiel die Deep-Strike-Drohne &#8218;Ljutyj&#8216;, k\u00f6nnen bereits Ziele in einer Entfernung von mehr als 2.000 Kilometern erreichen&#8220;, so Fedirko.<\/p>\n<p>Quantum-Systems expandiert in der Ukraine<\/p>\n<p>Viele der in der Ukraine aktiven deutschen R\u00fcstungsfirmen sind Startups und kommen aus <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/bayern\/t-18443206\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bayern<\/a>. Ein Beispiel ist das Unternehmen Quantum-Systems. Fedirko spricht hier von einem &#8222;Best Case&#8220; im Bereich Forschung und Entwicklung. Das 2015 gegr\u00fcndete Unternehmen liefert seit 2022 seine Aufkl\u00e4rungsdrohne &#8222;Vector&#8220;\u00a0an die ukrainische Armee. Besonderheit dieser Drohne: Sie kann senkrecht starten und landen. &#8222;Als einziges westliches Unternehmen produzieren wir Aufkl\u00e4rungsdrohnen dort, wo sie am dringendsten gebraucht werden: vor Ort in der Ukraine&#8220;, sagte Sven Kruck, Co-CEO von Quantum-Systems, der DW.\u00a0Sein Unternehmen besch\u00e4ftige\u00a0rund 200 Mitarbeitende in der Ukraine und expandiere weiter.\u00a0Und im September soll\u00a0ein zweites Produktionswerk er\u00f6ffnet werden &#8211; und damit soll auch die Kooperation\u00a0ausgebaut werden.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"64533497\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/64533497_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Drei ukrainische Soldaten, deren Gesichter verpixelt sind, sitzen vor einem Transportfahrzeug auf einer Wiese mit einer deutschen Vector-Drohne im Sommer 2022\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Ukrainische Soldaten mit einer deutschen Vector-Drohne im Sommer 2022Bild: Quantum-Systems <\/p>\n<p>Im Juli gab Quantum-Systems eine Investitionsvereinbarung mit dem ukrainischen Drohnenhersteller Frontline bekannt. Die deutsche Firma will zun\u00e4chst zehn Prozent der Anteile \u00fcbernehmen, mit der Option, auf 25 Prozent zu erh\u00f6hen. &#8222;Frontline ist spezialisiert auf technische L\u00f6sungen f\u00fcr Aufkl\u00e4rungs- und Angriffsoperationen. Ihre Systeme werden derzeit von 41 Milit\u00e4reinheiten in der Ukraine genutzt&#8220;, sagte Kruck.\u00a0&#8222;Vor allem in der Entwicklung zur Drohnenabwehr sehen wir Kooperationspotenzial.&#8220;\u00a0Einen Einstieg in Kampfdrohnen plane\u00a0das Unternehmen jedoch nicht.<\/p>\n<p>K\u00fcnstliche Intelligenz aus Deutschland<\/p>\n<p>Kampfdrohnen &#8222;Made in Germany&#8220;\u00a0stammen von Helsing. Das bayerische Start-up liefert tausende Drohnen an die Ukraine und k\u00fcndigte im Februar 2025 einen neuen Auftrag \u00fcber 6000 Strike-Drohnen des Typs HX-2 an. Diese sollen laut Hersteller eine Reichweite von 100 Kilometern haben und dank k\u00fcnstlicher Intelligenz &#8222;resistent gegen elektronische Kriegsf\u00fchrung und St\u00f6rma\u00dfnahmen&#8220;\u00a0sein. Eine Anfrage der DW zu weiteren Details blieb bislang unbeantwortet.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"71594832\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/71594832_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Die HX-2-Kampfdrohne der deutschen Firma Helsing fliegt  in der Luft\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Eine HX-2-Kampfdrohne der deutschen Firma HelsingBild: picture alliance\/dpa\/Helsing<\/p>\n<p>So sehr sich die ukrainische Seite \u00fcber deutsche Investitionen in ihre Drohnenproduktion freut, der Bedarf \u00fcbersteigt die bisherigen Kapazit\u00e4ten bei weitem. Das Land brauche Quantit\u00e4t, Masse, die &#8222;kosteng\u00fcnstig nur in der Ukraine&#8220; produziert werden k\u00f6nne, sagt der Milit\u00e4rexperte Gustav Gressel. Dasselbe gilt auch f\u00fcr Raketen. Zum Beispiel <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/warum-die-ukraine-den-taurus-marschflugk\u00f6rper-will\/a-66502503\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Taurus-Marschflugk\u00f6rper<\/a>, die die Bundesregierung derzeit nicht bereit ist zu liefern. M\u00f6glich sei etwa die Mitarbeit deutscher Unternehmen und die Lieferung von Spezialteilen, erkl\u00e4rt Gressel. Damit lie\u00dfe sich die Reichweite des ukrainischen Neptun-Marschflugk\u00f6rpers erh\u00f6hen &#8211;\u00a0etwa durch effizientere Spezialtriebwerke, die mit derselben Treibstoffmenge weiterfliegen, sowie durch Sensoren, die vor allem bei Landzielen f\u00fcr mehr Treffsicherheit sorgen. Eine Entscheidung dar\u00fcber sei jedoch noch nicht gefallen.<\/p>\n<p>Ukraine als Testgel\u00e4nde<\/p>\n<p>Neu ist nicht nur die Bereitschaft, in der Ukraine zu investieren, sondern auch, eigenes Know-how zu teilen. Zu Beginn der russischen Invasion habe man bef\u00fcrchtet, moderne Waffen k\u00f6nnten in russische H\u00e4nde fallen, sagte Gressel. Auch an der Zuverl\u00e4ssigkeit des ukrainischen Personals habe es Zweifel gegeben &#8211;\u00a0die Folge: Die Ukraine erhielt zun\u00e4chst \u00e4ltere Modelle.<\/p>\n<p>Das habe sich ge\u00e4ndert, auch weil das Land inzwischen selbst moderne Waffen produziert und westlichen Herstellern Konkurrenz machen k\u00f6nnte. &#8222;Deutsche Unternehmen lernen hier Dinge, die man in Friedenszeiten nie simuliert bekommt und f\u00fcr die es in Deutschland weder \u00dcbungspl\u00e4tze noch Simulationsbedingungen gibt &#8211;\u00a0ein derart mit St\u00f6rern, St\u00f6rsendern und Fliegerabwehr bedr\u00e4ngtes Gebiet wie jetzt das Kampfgebiet in der Ukraine.&#8220;<\/p>\n<p>Das bekomme man auf keinem <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nato\/t-17339192\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">NATO-\u00dcbungsplatz<\/a>, auch nicht in den <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/vereinigte-staaten-von-amerika-usa\/t-17286012\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a> nicht, so Gressel. Die Industrie habe das erkannt.<\/p>\n<p>Sven Kruck von Quantum-Systems best\u00e4tigt dies: &#8222;Die Drohnenentwicklung ist ein Katz-und-Maus-Spiel &#8211;\u00a0nur wer vor Ort ist, kann sich den st\u00e4ndigen Ver\u00e4nderungen anpassen. Unsere Erkenntnisse aus der Ukraine flie\u00dfen direkt in unsere Produktentwicklung ein, die wir allen Kunden weltweit zur Verf\u00fcgung stellen.&#8220;\u00a0Er sieht sein Unternehmen als &#8222;Leuchtturmprojekt&#8220;\u00a0und will andere &#8222;ermutigen, nachzuziehen&#8220;.<\/p>\n<p>Ihor Fedirko vom Ukrainischen Rat der Waffenhersteller setzt auf weiteren Ausbau der Zusammenarbeit: &#8222;Deutschland ist ein Land mit einer typisch europ\u00e4ischen B\u00fcrokratie. Es braucht Zeit, Dinge zu erledigen. Doch wenn die Deutschen sagen, dass sie etwas tun, wissen wir in der Ukraine, dass es getan wird.&#8220;<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Brennende Wohnh\u00e4user, Rauch \u00fcberzieht Kyjiw. 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