{"id":314239,"date":"2025-08-02T21:35:14","date_gmt":"2025-08-02T21:35:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/314239\/"},"modified":"2025-08-02T21:35:14","modified_gmt":"2025-08-02T21:35:14","slug":"proteste-polizei-in-berlin-loest-sitzblocke-nach-demonstration-auf-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/314239\/","title":{"rendered":"Proteste &#8211; Polizei in Berlin l\u00f6st Sitzblocke nach Demonstration auf &#8211; Politik"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"teaserText\" data-schema-org-speakable=\"true\">Eine propal\u00e4stinensische Demonstration in der Hauptstadt wird f\u00fcr beendet erkl\u00e4rt. Doch mehrere Teilnehmer weigern sich zu gehen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\"><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Berlin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berlin<\/a> (dpa) &#8211; Bei einer propal\u00e4stinensischen Demonstration in Berlin ist es am Abend laut Polizei zu einer Sitzblockade gekommen. Es gab demnach mindestens 57 Festnahmen. Eine Sprecherin sprach von etwa 50 Teilnehmern, die sich auf einer Stra\u00dfe und einem Gehweg in der N\u00e4he der Ged\u00e4chtniskirche niedergelassen h\u00e4tten. Der Einsatz wurde am sp\u00e4teren Abend beendet.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Die Polizei r\u00e4umte laut der Sprecherin die Fahrbahn, weil sich die Personen geweigert h\u00e4tten, den Ort zu verlassen. \u201eUnsere Kr\u00e4fte mussten dabei k\u00f6rperlichen Zwang in Form von Schieben und Dr\u00fccken anwenden\u201c, schrieb die Polizei auf der Plattform X. Teilweise h\u00e4tten sich Demonstranten untergehakt, um sich so dem Polizei-Einsatz zu widersetzen. Au\u00dferdem sei versucht worden, eine Polizei-Kette zu durchbrechen. Die Beamten h\u00e4tten auch Pfefferspray eingesetzt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">An der Demonstration in der Tauentzienstra\u00dfe in Charlottenburg hatten laut Polizei zuvor rund 180 Menschen teilgenommen. 250 Einsatzkr\u00e4fte seien vor Ort gewesen.<\/p>\n<p>Plattform XDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von X Corp. angereichert<\/p>\n<p class=\"css-kxe210\">Um Ihre Daten zu sch\u00fctzen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.<\/p>\n<p>Inhalt jetzt laden<\/p>\n<p class=\"css-orh8zx\">Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von X Corp. angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse \u00fcbermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsm\u00f6glichkeit finden Sie unter\u00a0<a href=\"https:\/\/datenschutz.sueddeutsche.de\/sz\" class=\"css-lqefuc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sz.de\/datenschutz<\/a>.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Die Versammlung war laut Polizei vor Beginn der R\u00e4umung von den Verantwortlichen f\u00fcr beendet erkl\u00e4rt worden. Es soll zu strafbaren Ausrufen gekommen sein. Details wurden zun\u00e4chst nicht mitgeteilt. Viele Teilnehmer h\u00e4tten den Ort nach dem offiziellen Ende nicht verlassen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Die Polizei nahm nach eigenen Angaben bei der Demonstration ein Kind in Obhut, das eine Flasche in Richtung der Einsatzkr\u00e4fte geworfen haben soll. Beamte seien aber nicht getroffen worden. Es soll nun den Erziehungsberechtigten \u00fcbergeben werden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:250802-930-869811\/3<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Eine propal\u00e4stinensische Demonstration in der Hauptstadt wird f\u00fcr beendet erkl\u00e4rt. Doch mehrere Teilnehmer weigern sich zu gehen. 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