{"id":314806,"date":"2025-08-03T03:09:13","date_gmt":"2025-08-03T03:09:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/314806\/"},"modified":"2025-08-03T03:09:13","modified_gmt":"2025-08-03T03:09:13","slug":"deckweiss-fuer-alle-manfred-jendryschiks-miniaturen-aus-der-seltsamen-ddr-kulturwelt-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/314806\/","title":{"rendered":"Deckwei\u00df f\u00fcr alle! Manfred Jendryschiks Miniaturen aus der seltsamen DDR-Kulturwelt \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Am Ende ging es ihm wie Trude Richter, deren vollst\u00e4ndige Memoiren zwei Jahrzehnte lang in der DDR nicht erscheinen durften. Und als es dann 1989 endlich so weit war, dass der Verlag das Buch in Druck geben konnte, starb sie, auch wenn sie zumindest noch erfuhr, dass ihr Buch endlich erscheinen w\u00fcrde. Und auch Manfred Jendryschik war sogar noch dabei, als sein neuestes Buch in die Druckerei geschafft wurde. Die Ver\u00f6ffentlichung erlebte er dann nicht mehr.<\/p>\n<p>Am 18. Juni verstarb er mit 82 Jahren in Leipzig. Dem Mitteldeutschen Verlag war er seit Jahrzehnten sowieso aufs engste verbunden. Der Verlag meldete dann auch seinen Tod kurz vor Erscheinen des Buches: \u201eDer Mitteldeutsche Verlag trauert um seinen Autor Manfred Jendryschik, der am vergangenen Mittwoch in Leipzig verstarb. Er wurde 1943 in Dessau geboren und deb\u00fctierte nach einem Studium der Germanistik und Kunstgeschichte in Rostock 1967 mit dem Erz\u00e4hlband \u201aGlas und Ahorn\u2018.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/3f96debd79914ccf9d7409e09e857f2b.gif\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/bildung\/buecher\/2025\/08\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/bildung\/buecher\/2025\/08\/1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Er wurde Verlagslektor in Halle und publizierte Geschichten, Romane, Essays und Reisebriefe, von 1990 bis 1996 war er dann Kulturdezernent in Dessau. In den Jahren danach ver\u00f6ffentlichte er auch illustrierte B\u00fccher mit Karl-Georg Hirsch, Jusche Fret und Uwe Pfeifer. Sein letztes Buch erscheint Ende Juli: \u201aDeckwei\u00df f\u00fcr alle! oder Eine pl\u00f6tzliche Liebe mit Hintergedanken. Anekdoten und Verwandtes aus der DDR-Kulturwelt\u2018 und versammelt kuriose Anekdoten und bitterb\u00f6se Episoden. Es ist ein ironisch get\u00f6nter Abschied von der DDR und aus einem bis in die letzten Tage gestalteten K\u00fcnstlerleben.\u201c<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich war er von 1967 bis 1976 Lektor im Mitteldeutschen Verlag, bevor er freier Schriftsteller wurde. Eins seiner Steckenpferde war immer die Miniatur. Die kleine feine Form der Prosa, die auch schon mal zur Anekdote gerinnen konnte.<\/p>\n<p>Im Container<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Trude_Richter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Trude Richters<\/a> Memoirenbuch \u201eTotgesagt\u201c erschien \u00fcbrigens 1990 ebenfalls im Mitteldeutschen Verlag. Nur war 1990 das denkbar schlechteste Jahr f\u00fcr so eine Publikation. In den 20 Jahren davor h\u00e4tte es im kleinen Kosmos DDR Furore gemacht, weil es auch Trude Richters Zeit im sowjetischen Gulag beschreibt. Aber 1990 geriet es in die Wirren der W\u00e4hrungsunion \u2013 so wie der gr\u00f6\u00dfte Teil der Buchproduktion in der scheidenden DDR: Die meisten Titel \u2013 unter denen hunderte waren, die zuvor keine Druckgenehmigung bekommen hatten \u2013 wurden verklappt und makuliert. Man k\u00f6nnte es auch so sagen: Der wohl spannendste B\u00fccherjahrgang der DDR landete im Container.<\/p>\n<p>Um die DDR geht es auch in Jendryschiks letzten Buch. Er hat gesammelt und aufbewahrt. Oder einfach ein Ged\u00e4chtnis wie ein Elefant gehabt. Denn was er in diesem Band als Miniaturen versammelt, sind all die kleinen Anekdoten, Schr\u00e4gheiten, Erlebnisse, die die Funktionsweise das L\u00e4ndchens DDR sichtbar machen \u2013 die Engstirnigkeit der Funktion\u00e4re, die wilden Exzesse der Zensur, den peinlichen Umgang mit widerspenstigen K\u00f6pfen.<\/p>\n<p>Zu denen in gewisser Weise auch Jendryschik geh\u00f6rte, der sich selbst nie als Dissident begriff oder gar ans Ausreisen dachte. Man sieht so ein parteilich verwaltetes L\u00e4ndchen mit anderen Augen, wenn man \u2013 und da war Jendryschik nicht der einzige \u2013 die Verhei\u00dfungen, Hoffnungen und Versprechungen ernst nahm, mit denen dieses Experiment Sozialismus gestartet war.<\/p>\n<p>Es war ja nicht nur die \u00fcberzeugte Komministin Trude Richter, die sich von ihren Genossen den Mund verbieten lassen musste. Andere Genossen verbogen sich, versuchten irgendwie den Spagat zwischen ihrem Wissen und den Zumutungen der allwaltenden Partei und sturer Apparatschiks hinzubekommen, die letztlich nur duldeten, was ihren \u201eKurs\u201c und ihre Vorstellung vom einzig richtigen Sozialismus best\u00e4tigte.<\/p>\n<p>Also Ja-Sager-Literatur. Und einige der hartgesottenen Typen, die sich diesen Anspr\u00fcchen beugten, kommen im Buch nat\u00fcrlich auch vor \u2013 anekdotisch aufgespie\u00dft wie etwa Otto Gotsche oder der Nationalpreisdichter <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kurt_Barthel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kuba<\/a>. Und auch Erik Neutsch bekommt sein Fett weg.<\/p>\n<p>Hinter der Fassade<\/p>\n<p>Es ist auch der Blick der Schriftstellerkollegen, der hier auf die schreibende Zunft und ihre Verrenkungen schaut, mit der sich einige der Ber\u00fchmten und Gepriesenen versuchten, immer wieder den Empfindlichkeiten der \u201ef\u00fchrenden Genossen\u201c anzupassen. Manchmal bis zum Kotau. Manchmal auch mit dem kleinen Mut des Widerspruchs, in dem ein wenig von Luthers \u201eIch kann nicht anders\u201c steckte.<\/p>\n<p>Denn das, was in der DDR als Sozialismus betrieben wurde, hatte schon einiges von einer Religion. In der sich dann die \u201ef\u00fchrenden Genossen\u201c auch gern als P\u00e4pste und Bisch\u00f6fe zelebrierten und feiern lie\u00dfen. Einige der ge\u00fcbten Kultformen in ihren satirischen Ausw\u00fcchsen hat Jendryschik nat\u00fcrlich auch aufgespie\u00dft.<\/p>\n<p>Es sind alles lauter kleine Szenen und Ereignisse, wie sie \u201edamals\u201c mit Augenzwinkern oft und reichlich in geselligen Runden erz\u00e4hlt wurden. Auch und gerade in litertarisch interessierten Kreisen. Denn letztlich kannte irgendwie jeder jeden. Und auch wenn dergleichen nicht in der Zeitung stand, verbreitete es sich m\u00fcndlich nur allzu schnell. Es war der Stoff, mit dem eine l\u00e4hmende Wirklichkeit zu ertragen war. Und eine falsche Fassade wenigstens mit \u201eHast du schon geh\u00f6rt\u201c ein wenig demoliert werden konnte. Denn wo eine verkniffene Macht versucht, mit Zensur das Unerw\u00fcnschte ungesagt sein zu lassen, bl\u00fchen die Witze, Anekdoten und Eulenspiegeleien.<\/p>\n<p>Und nichts macht schneller die Runde als ein neues St\u00fcck Erlebnis mit den Gro\u00dfen und Allm\u00e4chtigen. Die sich dann bei genauerem Hinschauen als sprachlos, fantasielos, verbohrt und verkarstet erweisen. Ein bis zur Unf\u00e4higkeit erstarrter Machtapparat, in dem sich die Untertanen am Ende nicht mehr wundern, wenn sie in den allm\u00e4chtigen Genossen keinen Ansprechpartner mehr finden, sondern an ruppigen Spr\u00fcchen und leeren Wortkaskaden abprallen.<\/p>\n<p>Auf Linie<\/p>\n<p>Und so lernt man mit Jendryschik noch einmal ein Land kennen, in dem die Macht sich in kafkaesken Schl\u00f6ssern verschanzt hat, in dem kleine Karrieristen sich benehmen wie K\u00f6nige und Opportunisten mit und ohne Parteiabzeichen allerlei Abzeichen, Orden, \u00c4mtern und Ehrungen hinterherhecheln, ohne zu merken, wie sch\u00e4big ihre Anbiederung nach au\u00dfen wirkt.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich spielen Autoren, Lektoren, Verleger und die zugeh\u00f6rigen stellvertretenden Minister die Hauptrolle in Jendryschiks Miniaturen. Manche hat er selbst begleitet als Lektor. Er hat selbst erlebt, wie \u201edie Partei\u201c immer wieder in die Arbeit des Mitteldeutschen Verlages hineinregierte, die Leitung auswechselte, wenn sie meinte, der Verlag w\u00e4re nicht mehr auf \u201eLinie\u201c, unliebsame Autoren am langen Arm der Zensur verhungern lie\u00df oder die B\u00fccher ihrer parteitreuen Autoren durchdr\u00fcckte um jeden Preis.<\/p>\n<p>Denn das Volk sollte ja lesen, was die Partei f\u00fcr richtig hielt. Auch wenn das dann Berge unverk\u00e4uflicher Druckware wurden, \u00fcber denen den Buchverk\u00e4ufern vor Entsetzen die Haare zu Berge standen.<\/p>\n<p>Jendryschik erz\u00e4hlt von kleinen und gro\u00dfen Sekret\u00e4ren, von Kuhh\u00e4ndeln, mit denen \u201edie Partei\u201c sich ihre Vorzeigeautoren zurechtschmiedete \u2013 und ihnen damit das einzige nahm, was diese wirklich bef\u00e4higte, gute Literatur zu schreiben. Werner Br\u00e4unig ist so ein Fall. Aber es gibt auch einige Anekdoten aus der sozialistischen Produktion, dem ganzen irren Versuch, ein zentral verwaltetes Land, bei dem Planzahlen und Produktion nie \u00fcbereinstimmten, irgendwie am Laufen zu halten.<\/p>\n<p>Und in einigen Miniaturen wird auch die Zeit nach 1990 sichtbar und die erste Zeit Jendryschiks als Kulturdezernent in Dessau. Eine Zeit, in der dann ja auch publik wurde, wer da \u00fcber wen heimlich Berichte geliefert hatte. Manche gezwungen, manche aus \u00dcberzeugung. Manche gekauft.<\/p>\n<p>Und in gewisser Weise war auch Jendryschik \u00fcberrascht, wie ihn der allwaltende Staatssicherheitsdienst zum Beobachtungsobjekt gemacht hatte und 1.500 Seiten \u00fcber ihn im Vorgang \u201eFederkiel\u201c gesammelt hatte. Da fragt sich nicht nur Jendryschik, ob nicht auch diese exzessive \u00dcberwachung aller \u201eaufr\u00fchrerischen\u201c Vorg\u00e4nge im Land mit dazu beigetragen hat, das Land wirtschaftlich in den Ruin zu treiben.<\/p>\n<p>Ein bisschen Feudalismus<\/p>\n<p>Nicht alle \u201eHelden\u201c in seinen so emsig gesammelten Miniaturen hat er mit Namen benannt. Einige tauchen nur als Buchstabe auf, m\u00f6glicherweise heute noch f\u00fcr einige Betroffene erkennbar. Aber in k\u00fcnftigen Ausgaben w\u00e4re dazu wohl ein Register f\u00e4llig, das auch diese Namen entschl\u00fcsselt. Auch weil sie unbedingt dazu geh\u00f6ren, die Verschrobenheit des Landes und seiner Nomenklatura sichtbar zu machen.<\/p>\n<p>Aber man merkt eben auch, wie alle diese kleinen Szenen und Anekdoten dabei halfen, die Hierarchien des \u201evormundschaftlichen Staates\u201c sichtbarer zu machen. Denn es gab sie. Jeder wusste es. So manch ein in Ungnade gefallener Funktion\u00e4r merkte erst bei der Ankunft in der Provinz, wie viele Privilegien seine Funktion vorher mit sich gebracht hatte.<\/p>\n<p>Ein Meer von Geschichten \u00fcber die Jagdreviere, Sonderzuteilungen und Urlaubsdomizile der Funktion\u00e4re wogte durchs Land. Das letztlich deutlich feudale Z\u00fcge trug. Auch in der Abgehobenheit und Abschottung der M\u00e4chtigen, f\u00fcr die dann bei einem Stadtbesuch auch schnell mal die Erdgeschosse der maroden H\u00e4user neu bemalt wurden. Man wollte ja dem hohen Besuch ein bl\u00fchendes Land zeigen.<\/p>\n<p>Und so machten irgendwie alle allen etwas vor. Und nicht nur das Literatenv\u00f6lkchen in Halle hatte seinen Spa\u00df beim abendlichen Erz\u00e4hlen immer neuer Anekdoten \u00fcber die knurrige Obrigkeit.<\/p>\n<p>Auch die Geschichte vom Protestplakat mit der Forderung \u201eDeckwei\u00df f\u00fcr alle!\u201c erz\u00e4hlt Jendryschik nat\u00fcrlich. Ein kleiner Farbtupfer aus der Welt der Kunst, die genauso in gewollte und ungewollte, honorierte und unhonorierte, staatstragende und \u201egef\u00e4hrliche\u201c geschieden war wie die Literatur. Manchmal half dann wirklich nur das gemeinsame Lachen abends bei flie\u00dfendem Rotwein, in trauter Runde. Auch wenn keiner wusste, wer noch alles mith\u00f6rte, wenn man sich die kleinen, bissigen Wahrheiten \u00fcber die Regierenden und ihre getreuen Vasallen erz\u00e4hlte.<\/p>\n<p>Eine Welt aus Phrasen<\/p>\n<p>Jendryschik jedenfalls hat das alles nicht vergessen und erz\u00e4hlt es, als w\u00e4re es noch ganz frisch. Als h\u00e4tte er noch einiges abzumachen gehabt mit diesem L\u00e4ndchen und seinen Amtstr\u00e4gern. Und vielleicht ist das auch so. Manches bleibt unfertig. Auch, weil Geschichte nicht einfach endet, wenn der Letzte im Land das Licht ausmacht. Denn nachher haben noch einige der einst Ber\u00fchmten ihre Memoiren geschrieben, in denen sie wieder ihre eigenen Versionen vom Geschehenen darboten.<\/p>\n<p>Welche Geschichte stimmt den nun? Wen tr\u00fcgt denn eigentlich die Erinnerung? Dass man sich auch t\u00e4uschen kann, ist Jendryschik nur zu bewusst gewesen. In einer Geschichte zu Johannes Bobrowski schildert er das. Aber auch Ber\u00fchmtheiten wie Brecht und Weigel bekommen ihr Pl\u00e4tzchen. Sch\u00f6n dialektisch, wie sich das geh\u00f6rt. Beide auch im Anekdotenschatz der DDR schon lange Legende.<\/p>\n<p>Und so gar nicht passend zur grauen, papierenen Funktion\u00e4rswelt, die das ganze Land bis zum Schluss mit Phrasen und Sprechblasen f\u00fcllte, von denen selbst die Redner wussten, dass es nur Phrasen waren. Leeres Gerede mit revolution\u00e4rem Pathos, das kein Ziel und keinen Inhalt mehr hatte. Nur auf dem WC redeten dann die Herren Funktion\u00e4re mal Klartext. Da, wo keiner mitschrieb und nachfragte: Wie hast du denn das gemeint, Genosse?<\/p>\n<p>So gesehen ist hier ein St\u00fcck DDR wieder sichtbar, das die meisten schon lange vergessen haben. Das aber fortlebt auch in der Gem\u00fctslage vieler, die in diesem L\u00e4ndchen aufgewachsen sind. Die das verinnerlicht haben und den Zeitpunkt verpasst haben, \u00fcber all da L\u00e4cherliche und Theatralische und Hohle einmal ausgiebig zu lachen, bis die Tr\u00e4nen kommen. Hier ist jetzt die Gelegenheit dazu, das nachzuholen. Auch wenn der Verlag das Buch ohne beigelegte Taschent\u00fccherpackung verkauft.<\/p>\n<p><strong>Manfred Jendryschik \u201eDeckwei\u00df f\u00fcr alle!\u201c,<\/strong> Mitteldeutscher Verlag, Halle 2025, 24 Euro.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am Ende ging es ihm wie Trude Richter, deren vollst\u00e4ndige Memoiren zwei Jahrzehnte lang in der DDR nicht&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":314807,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[1784,1785,65037,29,214,30,89154,8171,90102,1803,215],"class_list":{"0":"post-314806","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-books","9":"tag-buecher","10":"tag-ddr-geschichte","11":"tag-deutschland","12":"tag-entertainment","13":"tag-germany","14":"tag-literaturgeschichte","15":"tag-miniaturen","16":"tag-mitteldeutscher-verlag","17":"tag-rezension","18":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114962639472939928","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/314806","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=314806"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/314806\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/314807"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=314806"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=314806"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=314806"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}