{"id":315018,"date":"2025-08-03T05:10:20","date_gmt":"2025-08-03T05:10:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/315018\/"},"modified":"2025-08-03T05:10:20","modified_gmt":"2025-08-03T05:10:20","slug":"nachrichten-im-nahost-krieg-frankreich-beteiligt-sich-an-luftbruecke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/315018\/","title":{"rendered":"+++ Nachrichten im Nahost-Krieg +++: Frankreich beteiligt sich an Luftbr\u00fccke"},"content":{"rendered":"<p>Frankreich beteiligt sich an Luftbr\u00fccke<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\">Frankreich will sich in den kommenden Tagen an einer Luftbr\u00fccke f\u00fcr den Gazastreifen beteiligen. Die Hilfslieferungen aus der Luft sollten den \u201edringendsten Bed\u00fcrfnissen der zivilen Bev\u00f6lkerung\u201c entsprechen, hie\u00df es am Dienstag in diplomatischen Kreisen in Paris. Parallel dazu setze sich Frankreich f\u00fcr Hilfslieferungen per Lastwagen ein, \u201edie mit Abstand effiziente L\u00f6sung\u201c. (afp)<\/p>\n<p>      Hamas melden mehr als 60.000 tote Pal\u00e4stinenser<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-5\" pos=\"4\">Die Zahl der w\u00e4hrend des Gaza-Kriegs get\u00f6teten Pal\u00e4stinenser ist nach Angaben des von der militant-islamistischen Hamas gef\u00fchrten Gesundheitsministeriums auf mehr als 60.000 gestiegen. Das Ministerium machte bei seinen am Dienstag genannten Zahlen keinen Unterschied zwischen get\u00f6teten Zivilisten und K\u00e4mpfern. Es hat jedoch erkl\u00e4rt, etwa die H\u00e4lfte der Toten seien Frauen und Kinder.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-6\" pos=\"5\">Das Ministerium arbeitet mit medizinischem Fachpersonal. Die Vereinten Nationen und andere unabh\u00e4ngige Experten betrachten seine Zahlen als die zuverl\u00e4ssigste Z\u00e4hlung der Opfer auf pal\u00e4stinensischer Seite. (ap)<\/p>\n<p>      UN arbeitet an Zwei-Staaten-L\u00f6sung \u2013 ohne USA und Israel<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8\" pos=\"7\">UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres hat die internationale Gemeinschaft zu Entschlossenheit auf dem Weg zu einer <a href=\"https:\/\/taz.de\/Debatte-um-Anerkennung-Palaestinas\/!6099225\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zwei-Staaten-L\u00f6sung<\/a> aufgerufen. \u201eWir m\u00fcssen sicherstellen, dass es nicht zu einer weiteren \u00dcbung in wohlmeinender Rhetorik wird\u201c, sagte Guterres am Montag in seiner Er\u00f6ffnungsansprache auf einer Konferenz der Vereinten Nationen. Das von Frankreich und Saudi-Arabien ausgerichtete Treffen m\u00fcsse ein entscheidender Wendepunkt sein.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-10\" pos=\"8\">Die USA und Israel boykottierten die Konferenz jedoch. Ziel der Veranstaltung ist es, einen Fahrplan f\u00fcr einen pal\u00e4stinensischen Staat zu entwerfen, der gleichzeitig die Sicherheit Israels gew\u00e4hrleistet.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-11\" pos=\"9\">Frankreich will bei dem Treffen f\u00fcr die Anerkennung eines Pal\u00e4stinenserstaates werben. Au\u00dfenminister Jean-Noel Barrot sagte, man m\u00fcsse Wege finden, um vom Ende des Gaza-Krieges zum Ende des israelisch-pal\u00e4stinensischen Konflikts zu gelangen. Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hatte vergangene Woche angek\u00fcndigt, im September einen pal\u00e4stinensischen Staat anerkennen zu wollen. Deutschland bleibt dagegen bei seinem Nahost-Kurs und h\u00e4lt im Gegensatz zu Frankreich die Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staates zum jetzigen Zeitpunkt f\u00fcr falsch.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-12\" pos=\"10\">Der pal\u00e4stinensische Ministerpr\u00e4sident Mohammed Mustafa forderte derweil alle Staaten auf, \u201eden Staat Pal\u00e4stina ohne Verz\u00f6gerung anzuerkennen\u201c. Mustafa geh\u00f6rt der Pal\u00e4stinenser-Regierung an, die im von Israel besetzten Westjordanland eine begrenzte Selbstverwaltung aus\u00fcbt.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-14\" pos=\"11\">Die USA und Israel begr\u00fcndeten ihre Nicht-Teilnahme mit scharfer Kritik. Ein Sprecher des US-Au\u00dfenministeriums bezeichnete die Konferenz als \u201eein Geschenk an die Hamas\u201c. Der israelische UN-Botschafter Danny Danon sagte, das Treffen sei \u201evon der Realit\u00e4t losgel\u00f6st\u201c. Die Vereinten Nationen bef\u00fcrworten seit langem eine Zwei-Staaten-L\u00f6sung, bei der Israel und ein pal\u00e4stinensischer Staat Seite an Seite in sicheren und anerkannten Grenzen existieren. Die Pal\u00e4stinenser fordern einen Staat im Westjordanland, im Gazastreifen und in Ostjerusalem. Israel hatte diese Gebiete 1967 im Sechstagekrieg besetzt. Im Mai hatte die UN-Vollversammlung mit \u00fcberw\u00e4ltigender Mehrheit einen Antrag der Pal\u00e4stinenser auf eine Vollmitgliedschaft bef\u00fcrwortet und damit die internationale Unterst\u00fctzung f\u00fcr eine Staatsgr\u00fcndung unterstrichen. (rtr)<\/p>\n<p>      Israel: Vorw\u00fcrfe von Menschenrechtsgruppen \u201eunbegr\u00fcndet\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-16\" pos=\"13\">Die israelische Regierung und das israelische Milit\u00e4r weisen Vorw\u00fcrfe zweier israelischer Menschenrechtsorganisationen als v\u00f6llig \u201eunbegr\u00fcndet\u201c zur\u00fcck. Die Organisationen B&#8217;tselem und \u00c4rzte f\u00fcr die Menschenrechte Israel hatten der israelischen Regierung auf einer Pressekonferenz am Montag vorgeworfen, die pal\u00e4stinensische Gesellschaft im Gazastreifen \u201ekoordiniert und absichtlich\u201c zerst\u00f6ren zu wollen. Das israelische Milit\u00e4r erkl\u00e4rt dazu, es halte sich an das V\u00f6lkerrecht und ergreife beispiellose Ma\u00dfnahmen, um Sch\u00e4den f\u00fcr Zivilisten zu verhindern, w\u00e4hrend die radikal-islamische Hamas diese als \u201emenschliche Schutzschilde\u201c benutze. (rtr)<\/p>\n<p>      Deutschland beschlie\u00dft Luftbr\u00fccke<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-18\" pos=\"15\">Deutschland startet zusammen mit Jordanien <a href=\"https:\/\/taz.de\/--Nachrichten-im-Nahost-Krieg-\/!6103775\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">eine Luftbr\u00fccke zur Versorgung des Gazastreifens<\/a> mit humanit\u00e4ren Hilfsg\u00fctern und erh\u00f6ht gleichzeitig den Druck auf Israel, die katastrophale Lage dort schnell zu verbessern. Nach einer langen Sitzung des Sicherheitskabinetts im Berliner Kanzleramt drohte Bundeskanzler Friedrich Merz Israel erstmals mit konkreten Ma\u00dfnahmen, falls es nicht dazu kommt. Man habe zwar zun\u00e4chst keine Beschl\u00fcsse dazu gefasst, sagte er. \u201eWir behalten uns aber solche Schritte vor.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-19\" pos=\"16\">\u201eUmgehend\u201c gestartet wird dagegen die Luftbr\u00fccke. Mit wie vielen Flugzeugen sich die Bundeswehr daran beteiligen wird, blieb zun\u00e4chst offen. Am Dienstag ist der jordanische K\u00f6nig Abdullah II. in Berlin. Dann d\u00fcrften weitere Details genannt werden. Israel hatte am Sonntag erstmals seit Monaten die Einfuhr von Hilfslieferungen in gr\u00f6\u00dferem Stil zugelassen. Nach israelischen Angaben wurden am Montag den zweiten Tag in Folge Lebensmittel aus der Luft \u00fcber dem Gazastreifen abgeworfen. Bereits im vergangenen Jahr hatten Jordanien, Deutschland und andere L\u00e4nder einige Wochen lang eine Luftbr\u00fccke in den Gazastreifen aufgebaut.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-20\" pos=\"17\">Internationale Helfer halten den Abwurf aus der Luft wegen der relativ geringen Mengen und der prek\u00e4ren Lage in dem Gebiet f\u00fcr ineffektiv und auch teuer, etwa im Vergleich zu Lastwagentransporten. Au\u00dferdem k\u00f6nnten Menschen am Boden durch die Paletten verletzt werden. \u201eHumanit\u00e4re Hilfsg\u00fcter aus der Luft abzuwerfen, ist eine sinnlose Initiative, die nach Zynismus riecht\u201c, sagte Jean Guy Vataux, der Notfallkoordinator der Hilfsorganisation \u00c4rzte ohne Grenzen im Gazastreifen. \u201eEs gibt Stra\u00dfen, die Lastwagen sind da, die Lebensmittel und Medikamente sind da \u2013 alles ist bereit, um humanit\u00e4re Hilfe in den Gazastreifen zu bringen.\u201c Luftabw\u00fcrfe umfassten weit weniger als 20 Tonnen Hilfsg\u00fcter, die man ohne Komplikationen mit einem einzigen Lkw transportieren k\u00f6nnte, sagte Vataux.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-21\" pos=\"18\">Merz sagte, Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) werde den Aufbau der Luftbr\u00fccke vorbereiten und sich dabei eng mit Frankreich und Gro\u00dfbritannien abstimmen, die ebenfalls zu einer Beteiligung bereit seien. \u201eWir wissen, dass das f\u00fcr die Menschen in Gaza nur eine ganz kleine Hilfe sein kann. Aber immerhin ist es ein Beitrag, den wir gerne leisten wollen\u201c, sagte der Kanzler. (dpa)<\/p>\n<p>      Drei Viertel der Deutschen f\u00fcr mehr Druck auf Israel<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-23\" pos=\"20\">Rund drei Viertel der Deutschen finden, dass die Bundesrepublik angesichts der verheerenden humanit\u00e4ren Lage im Gazastreifen mehr Druck auf Israel aus\u00fcben sollte. 74 Prozent der Teilnehmer einer vom Magazin Stern in Auftrag gegebenen und am Dienstag ver\u00f6ffentlichten Forsa-Umfrage w\u00fcnschen sich eine Versch\u00e4rfung des Kurses gegen\u00fcber Israel zur Beendigung des Krieges. 22 Prozent der Deutschen sind demnach nicht dieser Ansicht, vier Prozent \u00e4u\u00dferten sich nicht.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-24\" pos=\"21\">Die Umfrage zeichnet ein eindeutiges Meinungsbild je nach politischem Lager: Demnach sprechen sich W\u00e4hler der Linken mit 94 Prozent und der Gr\u00fcnen mit 88 Prozent am h\u00e4ufigsten f\u00fcr mehr Druck auf Israel aus. Aber auch unter den Anh\u00e4ngern der Regierungsparteien CDU\/CSU und SPD sehen das jeweils 77 Prozent so.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-25\" pos=\"22\">Eine st\u00e4rkere Ablehnung mehr diplomatischen Drucks zeigt sich bei den AfD-W\u00e4hlern. Zwar sind auch unter ihnen 61 Prozent und damit die Mehrheit f\u00fcr einen sch\u00e4rferen Kurs gegen\u00fcber Israel. Immerhin 37 Prozent der AfD-W\u00e4hler lehnen mehr Druck jedoch ab. F\u00fcr die Umfrage befragte das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa f\u00fcr den Stern und RTL Deutschland am 24. und 25. Juli 1.001 Menschen. (afp)<\/p>\n<p>      Iran droht mit h\u00e4rterer Reaktion bei erneuten Angriffen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-27\" pos=\"24\">Irans Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi hat mit einer h\u00e4rteren Reaktion im Falle von erneuten Angriffen der USA und Israels auf sein Land gedroht. \u201eSollte die Aggression wiederholt werden, werden wir nicht z\u00f6gern, entschlossener und auf eine Weise zu reagieren, die sich unm\u00f6glich vertuschen l\u00e4sst\u201c, erkl\u00e4rte er am Montag auf X. Araghtschi schien sich auf \u00c4u\u00dferungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump vom Montag zu beziehen, der zuvor gedroht hatte, das Atomprogramm des Iran \u201eauszul\u00f6schen\u201c, sollte Teheran seine Nuklearaktivit\u00e4ten nach den US-Angriffen im vergangenen Monat wieder aufnehmen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-28\" pos=\"25\">\u201eWenn es Bedenken hinsichtlich einer m\u00f6glichen Umleitung unseres Atomprogramms zu nicht friedlichen Zwecken gibt, hat sich die \u201amilit\u00e4rische Option\u2018 als ungeeignet erwiesen \u2013 aber eine Verhandlungsl\u00f6sung k\u00f6nnte funktionieren\u201c, erkl\u00e4rte der iranische Au\u00dfenminister nun. Israel hatte am 13. Juni einen Gro\u00dfangriff auf den Iran gestartet und tagelang insbesondere Atom- und Milit\u00e4ranlagen in dem Land bombardiert. Der Iran griff Israel daraufhin mit Raketen und Drohnen an. Die USA schalteten sich schlie\u00dflich an der Seite Israels in den Krieg ein und bombardierten die iranischen Atomanlagen Fordo, Natans und Isfahan. Nach zw\u00f6lf Tagen Krieg trat am 24. Juni eine Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran in Kraft.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-29\" pos=\"26\">Erkl\u00e4rtes Ziel des israelischen Vorgehens war es, den Iran vom Bau einer Atombombe abzuhalten. Der Iran bestreitet, den Bau einer Atombombe zu beabsichtigen. Es ist unklar, wie stark die iranischen Atomanlagen durch die US-Angriffe besch\u00e4digt wurden. Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) ist der Iran das einzige Land ohne Atomwaffen, das derzeit Uran auf 60 Prozent anreichert \u2013 nicht weit entfernt von der f\u00fcr Atomwaffen erforderlichen Anreicherung von 90 Prozent. (afp)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Frankreich beteiligt sich an Luftbr\u00fccke Frankreich will sich in den kommenden Tagen an einer Luftbr\u00fccke f\u00fcr den Gazastreifen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":315019,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,548,663,3934,3980,156,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-315018","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-france","14":"tag-frankreich","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114963115022157101","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/315018","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=315018"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/315018\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/315019"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=315018"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=315018"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=315018"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}