{"id":315055,"date":"2025-08-03T05:36:10","date_gmt":"2025-08-03T05:36:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/315055\/"},"modified":"2025-08-03T05:36:10","modified_gmt":"2025-08-03T05:36:10","slug":"darsteller-von-maerchenfieber-spielen-in-kinofilm-mit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/315055\/","title":{"rendered":"Darsteller von M\u00e4rchenfieber spielen in Kinofilm mit\u00a0"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Dreharbeiten zum vierten <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/kinofilm\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kinofilm<\/a> von Regisseur Alexander Waldhelm haben in den Sommerferien begonnen. Die Liebeskom\u00f6die \u201eDas Wunder von Bernd\u201c erz\u00e4hlt sechs Geschichten parallel. Mit dabei sind Darstellerinnen und Darsteller der Werstener Schauspielgruppe \u201eM\u00e4rchenfieber\u201c. Vor der Kamera stehen einige Mitglieder des Teams, das regelm\u00e4\u00dfig in der Vorweihnachtszeit eigene M\u00e4rchenst\u00fccke pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> Alexander Waldhelm besuchte 2023 eine Auff\u00fchrung von \u201eH\u00e4nsel und Gretel\u201c. Karen Baum von M\u00e4rchenfieber und der Regisseur hatten sich \u00fcber die Arbeit kennengelernt, denn Waldhelm arbeitet im Forschungszentrum J\u00fclich und dreht die Filme in seiner Freizeit. \u201eWas mich fasziniert hat, ist die erstaunliche Professionalit\u00e4t der Gruppe\u201c, sagt er.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das war Grund genug, die Crew schon zu seinem letzten Kinofilm \u201eDarf man das so schreiben\u201c einzuladen. \u201eUns hat das sehr viel Spa\u00df gemacht\u201c, sagt Karen Baum, die auch diesmal wieder dabei ist und Szenen in Essen drehte. \u201eWir sind drei seiner Dates, die Bernd in dem Film hat\u201c, erz\u00e4hlt sie. Das ganze Drehbuch bekamen die Werstener Darsteller noch nicht, denn es gibt auch \u00fcberraschende Wendungen im Film. Vorbereiten k\u00f6nnen sie sich also immer nur f\u00fcr die eigenen Szenen. Heidi Reich von M\u00e4rchenfieber spielt beispielsweise eine putzmuntere und gut gelaunte Seniorin im Seniorenheim. In ihrem Zimmer begegnet sie einem halb nackten Mann: \u201eIch fand spannend, mitzuerleben, wie sich am Ende alles zusammen setzt\u201c, sagt sie. Das geschehe St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck wie ein Puzzle. \u201eAuch wie darauf geachtet werden muss, dass nichts im Weg liegt oder steht\u201c, sagt sie.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der in Oberhausen geborene M\u00fclheimer Filmemacher Alexander Waldhelm dreht mit \u201eDas Wunder von Bernd\u201c einen klassischen Episoden-Film, wie er berichtet. Die parallel erz\u00e4hlten Liebesgeschichten bieten viel Filmstoff: \u201eDas Thema ist unersch\u00f6pflich, und mein Ziel ist es, den Blick auf die Liebe in verschiedenen Phasen des Lebens zu richten\u201c, erkl\u00e4rt er. Das reiche von jugendlicher Verliebtheit bis zur Liebe in der Zeit nach dem Ende des Berufslebens.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eMeiner Meinung nach gibt es kein besseres Thema f\u00fcr einen Film. Es ist uralt, immer aktuell, alle k\u00f6nnen etwas damit verbinden \u2013 von himmelhochjauchzend bis zu Tode betr\u00fcbt &#8211; und hin und wieder gibt\u2019s hoffentlich auch mal was zu lachen\u201c, sagt Alexander Waldhelm. In seinem Film spielen neben den M\u00e4rchenfieber-Mimen auch die Satiriker <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/volker-pispers\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Volker Pispers<\/a> und Gerburg Jahnke mit.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eIch freue mich sehr, dass viele Aktive aus meinen drei ersten Filmen wieder mitmachen\u201c, sagt der Regisseur. Es sei einer der gro\u00dfen Vorteile bei einem vierten Film, dass nun Kontakte zu immer mehr Menschen best\u00fcnden, die vor der Kamera eine gute Figur machten.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Dass sich der Dreh f\u00fcr einen Kinofilm deutlich von einer Theaterauff\u00fchrung unterscheidet, war den Werstener M\u00e4rchenfieber-Akteuren sehr schnell klar. \u201eDa \u00fcbt man nicht monatelang den Text. Man hat seine kurze Sequenz und muss dann diese Stelle gef\u00fchlt sieben oder zw\u00f6lf Mal pr\u00e4sentieren\u201c, sagt Karen Baum. Gefilmt wird sie dabei in verschiedenen Einstellungen: von der Seite oder in Nahaufnahme. Das erfordere eine andere Konzentration als bei den Weihnachtsauff\u00fchrungen, mache aber auch sehr viel Spa\u00df. \u201eWir haben am Anfang noch eher Theater gespielt, es muss aber viel nat\u00fcrlicher aussehen\u201c, sagt Baum. Auch die laute Aussprache f\u00fcr bessere Verst\u00e4ndlichkeit f\u00e4llt beim Filmdreh weg. Gerne erinnert sich die Gruppe an die Einladung des Regisseurs zum ersten Dreh: \u201eWir waren wirklich au\u00dfer Rand und Band und haben uns so gefreut\u201c, sagt Karen Baum.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Jetzt freuen sich die Mitwirkenden schon auf die Filmpremiere, die am 15. Dezember in der Essener Lichtburg sein soll. \u201eDas ist eine Woche, nachdem wir unser diesj\u00e4hriges M\u00e4rchenfieber-St\u00fcck Robin Hood in Wersten zeigen\u201c, sagt sie. Dann geht es f\u00fcr alle zusammen auf den roten Teppich, und mit Spannung erwarten sie dann die eigenen Filmszenen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Unterst\u00fctzung bei den Kost\u00fcmen gab es auch diesmal von Marie <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/fisch\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fisch<\/a> aus dem Akki in D\u00fcsseldorf: \u201eSie hilft uns immer, dass es sch\u00f6n und passend ist\u201c, sagt Karen Baum. Manche ihrer Mitspieler sind nur zu einem Drehtag unterwegs, andere haben mehr Szenen. \u201eDie sind dann zwei, dreimal dabei\u201c, sagt Karen Baum. Im Vorfeld bekamen die Schauspieler ihre Szenen und \u00fcbten den Text: \u201eVor Ort ist dann sehr viel Technik, viele Menschen und die anderen Schauspieler.\u201c Marion Schr\u00f6der spielt mit Gerburg Jahnke eine Szene im Kinofilm. Oft ist nur ein Bruchteil von dem, was man gedreht hat, im fertigen Film zu sehen. Doch jeder Drehtag mache Spa\u00df, ist sich die M\u00e4rchenfieber-Gruppe einig. Parallel laufen die Vorbereitungen f\u00fcr das eigene Theaterst\u00fcck f\u00fcr Familien in der Adventszeit. Diesmal hei\u00dft es \u201eRobin Hood im Namen der Gerechtigkeit\u201c.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Regisseur Alexander Waldhelm plant auch noch weiter. Sein \u00fcbern\u00e4chster Film soll komplett im Amateur-Fu\u00dfball-Milieu angesiedelt sein. \u201eEs soll aber nur um die Geschichten am Rand gehen\u201c, betont Waldhelm. \u201eEin Film \u00fcber Fu\u00dfball ohne ein einziges Fu\u00dfballspiel\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Dreharbeiten zum vierten Kinofilm von Regisseur Alexander Waldhelm haben in den Sommerferien begonnen. 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