{"id":315115,"date":"2025-08-03T06:10:17","date_gmt":"2025-08-03T06:10:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/315115\/"},"modified":"2025-08-03T06:10:17","modified_gmt":"2025-08-03T06:10:17","slug":"hebamme-aus-aachen-vater-sollte-bei-geburt-dabei-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/315115\/","title":{"rendered":"Hebamme aus Aachen: Vater sollte bei Geburt dabei sein"},"content":{"rendered":"<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">W\u00e4hrend die Geburt fr\u00fcher reine Frauensache war, sind inzwischen rund 90 Prozent der V\u00e4ter bei der Geburt ihres Kindes dabei. Laut einer Studie der Uniklinik Bonn empfinden aber nicht alle V\u00e4ter dabei Gl\u00fcck. Ein Viertel der V\u00e4ter sprach demnach sogar von einem \u201esehr schrecklichen\u00a0Geburtserlebnis\u201c. Sollten V\u00e4ter bei der Geburt dabei sein? Das fragen wir im f\u00fcnften Teil unserer Kolumne \u201eFamilienbande: Die Kolumne f\u00fcr Fragen rund um Schwangerschaft, Kindergesundheit und Pubert\u00e4t\u201c<strong>\u00a0<\/strong>unsere Expertin Anja Salmassi, Hebamme und Leiterin des Bereichs Geburtshilfe und Gyn\u00e4kologie in der Pflegedirektion des Marienhospitals in Aachen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Also Frau Salmassi, sollten V\u00e4ter bei der Geburt dabei sein?<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Stell dir vor, dein Kind wird geboren und du bist nicht dabei?! Ein Gedanke, der nicht f\u00fcr alle gleich ist. Was k\u00f6nnten Gr\u00fcnde daf\u00fcr sein? Vielleicht, weil du denkst, du k\u00f6nntest ohnm\u00e4chtig danebenstehen, nicht wei\u00dft, was du tun kannst oder einfach, weil du Angst hast? Oder weil dir vielleicht immer schon gesagt wurde: \u201eDas ist Frauensache!\u201c<\/p>\n<blockquote class=\"Quote_quote__blockquote__sryI6\">\n<p class=\"Quote_quote__paragraph__SLHdn\">Dein Kind k\u00f6nnte dich wom\u00f6glich eines Tages fragen \u201eWo warst du, Papa?\u201c.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Anja Salmassi,<\/p>\n<p>Hebamme aus Aachen<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Klingt falsch? Ist es auch. Dieser Satz geh\u00f6rt wohl eher ins letzte Jahrhundert, obwohl er meiner Meinung nach auch dort genauso falsch gewesen ist. Er ist ein gro\u00dfes Missverst\u00e4ndnis. Geburt ist nicht \u201eFrauensache\u201c. Sie ist Familiensache, Partnerschaftssache, eure Sache.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Aber lass uns doch mal unterschiedliche Perspektiven beleuchten, warum jetzt deine Pr\u00e4senz z\u00e4hlt oder du vielleicht zwischen Wehen oder Warten stehst mit der Vorstellung, dein Kind k\u00f6nnte dich wom\u00f6glich eines Tages fragen \u201eWo warst du, Papa?\u201c.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Wenn Leser und Leserinnen sich \u00fcber einen solch provokanten Titel wundern, so kann ich als Hebamme sagen, dass das immer wieder f\u00fcr einige Paare die Realit\u00e4t ist oder zumindest f\u00fcr manche ein gro\u00dfer innerer Konflikt. <\/p>\n<blockquote class=\"Quote_quote__blockquote__sryI6\">\n<p class=\"Quote_quote__paragraph__SLHdn\">Die Geburt ist keine Show, bei der du Gast bist, sondern eine gemeinsame Erfahrung.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Anja Salmassi,<\/p>\n<p>Hebamme aus Aachen<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Dabei ist die Geburt eines Kindes kein medizinischer Ausnahmezustand, den die Mutter allein bew\u00e4ltigen muss. Die Geburt ist viel mehr, ist \u00dcbergang, ein Neuanfang. Und sie ist ein Moment tiefster Verbindung, auch f\u00fcr euch als Paar! Und darum z\u00e4hlt es, dass du da bist! Ob als werdender Vater oder als Lebenspartner\/-in, die Geburt ist keine Show, bei der du Gast bist, sondern eine gemeinsame Erfahrung. Deine Anwesenheit ist kein Extra, sie ist ein Geschenk. Selbst wenn du \u201enichts tun kannst\u201c, bist du f\u00fcr die Geb\u00e4rende unsagbar wichtig. Du bist ihre Stimme und vertrittst ihre Interessen, sollte sie es nicht (mehr) k\u00f6nnen, weil du sie am besten kennst. Deine ruhige Stimme und dein ruhiger Atem, der die Frau durch die Wehen begleitet, deine H\u00e4nde, die halten, den R\u00fccken massieren oder der werdenden Mutter einfach immer wieder zu trinken reichen, all das kann \u00c4ngste mildern und Stress senken und damit den nat\u00fcrlichen Geburtsverlauf unterst\u00fctzen. <\/p>\n<p>V\u00e4ter k\u00f6nnen die werdende Mutter bei der Geburt unterst\u00fctzen, indem sie einfach da sind, sagt unsere Kolumnistin.\u00a0Foto: Kzenon\/adobestock<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Diese Sicherheit bringt Vertrauen. Und Vertrauen bringt eine Geburt ins Flie\u00dfen. Wissenschaftliche Studien liefern da ganz eindeutige Ergebnisse: Frauen, die kontinuierlich betreut werden, \u00fcbrigens auch von einer Hebamme, haben oft k\u00fcrzere Geburten, brauchen weniger Schmerzmittel und berichten hinterher von einem positiveren Geburtserlebnis. Und dieses pr\u00e4gt schlie\u00dflich f\u00fcrs weitere Leben.<\/p>\n<p>Echtes Dabeisein z\u00e4hlt<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Wenn du Angst hast, etwas falsch zu machen, dann ist das okay. Geb\u00e4ren ist schlie\u00dflich intensiv f\u00fcr alle Beteiligten, und unsere Gesellschaft ist sehr auf Angst haben oder Angst machen fokussiert. Als erfahrene Hebamme m\u00f6chte ich dir aber mit auf den Weg geben, dass niemand Perfektion erwartet und du musst auch kein Mediziner sein. Was z\u00e4hlt, ist dein echtes Dabeisein. Du kannst zuh\u00f6ren, unterst\u00fctzen und Fragen stellen, die in dir aufkommen. Du musst wissen, dass auch du nicht alleine gelassen wirst. Drum bleibe da, auch wenn die Geburt vielleicht nicht ganz leicht verlaufen sollte. Gerade dann zeigt sich, wie wertvoll es ist, wenn sich die wichtigste Begleitperson \u2013 meistens der werdende Vater \u2013 nicht wegl\u00e4uft, sondern mittr\u00e4gt.<\/p>\n<blockquote class=\"Quote_quote__blockquote__sryI6\">\n<p class=\"Quote_quote__paragraph__SLHdn\">Viele M\u00e4nner berichten, dass die Geburt f\u00fcr sie ein Wendepunkt war. Vom werdenden Vater zum pr\u00e4senten, verantwortlichen, tief verbundenen Papa, mit Haut und Herz.\u00a0<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Anja Salmassi,<\/p>\n<p>Kolumnistin der \u201eFamilienbande\u201c<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Nicht erst die Geburt des Kindes ist der Beginn von tiefster Bindung. Diese beginnt auch nicht beim ersten Kuscheln mit dem Baby zu Hause. Bindung entsteht mit der Entscheidung, die gro\u00dfe Ver\u00e4nderung, die ein Kind mit sich bringt, in eurem Leben als Paar, gemeinsam zu erleben. Und wenn du als Vater die Geburt deines Kindes miterlebst, wirst du nicht nur zuschauen, sondern du wirst mitwachsen. Du wirst vermutlich eine Verbindung sp\u00fcren, die tiefer geht, als Worte je ausdr\u00fccken k\u00f6nnen. Viele M\u00e4nner berichten, dass die Geburt f\u00fcr sie ein Wendepunkt war. Vom werdenden Vater zum pr\u00e4senten, verantwortlichen, tief verbundenen Papa, mit Haut und Herz. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-aachen\/stolberg\/ist-mein-kind-zu-klein-herr-dr.-kentrup\/75491636.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__awFnD RelatedTeaser_related-teaser--image__oZDce read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"75491636\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Ist mein Kind zu klein, Herr Dr. Kentrup?<\/p>\n<p><\/a><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-aachen\/aachen\/frau-salmassi-warum-ist-eine-geburt-heilig\/51461322.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__awFnD RelatedTeaser_related-teaser--image__oZDce read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"51461322\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Frau Salmassi, warum ist eine Geburt \u201eheilig\u201c?<\/p>\n<p><\/a><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-aachen\/stolberg\/was-tun-wenn-das-kind-erkaeltet-ist-herr-dr.-kentrup\/44976155.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__awFnD RelatedTeaser_related-teaser--image__oZDce read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"44976155\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Was tun, wenn das Kind erk\u00e4ltet ist, Herr Dr. Kentrup?<\/p>\n<p><\/a><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-dueren\/dueren\/herr-mueller-was-kann-ich-tun-wenn-mein-kind-nicht-zur-schule-gehen-will\/65517827.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__awFnD RelatedTeaser_related-teaser--image__oZDce read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"65517827\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Herr M\u00fcller, was kann ich tun, wenn mein Kind nicht zur Schule gehen will?<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Was kannst du, was k\u00f6nnt ihr nun als Paar tun f\u00fcr eine nat\u00fcrliche, st\u00e4rkende Geburt? \u201eNat\u00fcrlich\u201c soll nicht romantisch verkl\u00e4ren bedeuten. Nat\u00fcrlich kann hei\u00dfen: selbstbestimmt, getragen, unterst\u00fctzt. Und wenn ihr euch als Paar auf die Geburt gemeinsam vorbereitet, kann sie eine tief empowernde Erfahrung werden. Es geh\u00f6rt dazu, offen \u00fcber \u00c4ngste zu sprechen, sich zu informieren und Wissen anzueignen, gemeinsam den Geburtsvorbereitungskurs zu besuchen und gemeinsam Entscheidungen zu treffen.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Mein Zwischenfazit: Werdende V\u00e4ter im Krei\u00dfsaal \u2013 ja, sehr gern! Aber weder als Helden noch als Helfer, sondern als Menschen, die sich bewusst daf\u00fcr entscheiden, den ganzen Weg gemeinsam zu gehen. Denn die Geburt des gemeinsamen Kindes ist ein elementarer Schritt in das neue Leben als Familie! <\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Mein zusammenfassender Tipp, wenn ihr ein Kind erwartet: Redet offen und ehrlich miteinander. Seid motiviert. Und wenn du als werdender Vater\/Partner\/Partnerin denkst, \u201eIch wei\u00df nicht, ob ich das kann\u201c, dann erinnere dich daran: Es geht nicht ums K\u00f6nnen, sondern um dein Dasein!<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Und wenn du jetzt immer noch denkst, \u201eWenn ich das aber nicht aushalte?!\u201c, dann frage dich vielleicht \u201eWas, wenn sie es ohne mich schaffen muss?\u201c<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Damit auch mein Artikel kein Missverst\u00e4ndnis ist: Er soll vor allem ermutigen! Die Geburt zu begleiten, ist und bleibt immer eine ganz intime und pers\u00f6nliche Entscheidung. Und sollten wir immer auch achtsam mit den unterschiedlichsten Lebensrealit\u00e4ten umgehen. Sei es eine Geburt ohne Partner\/-in, unter medizinisch erschwerten Bedingungen oder mit emotionaler Vorbelastung. Auch wenn es f\u00fcr viele selbstverst\u00e4ndlich ist, dass der Vater bei der Geburt dabei ist, aber was, wenn nicht?<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Was, wenn die Beziehung nicht tr\u00e4gt oder wenn kein Partner da ist? Oder, wenn es die Umst\u00e4nde schwermachen, egal ob k\u00f6rperlich, kulturell, seelisch oder medizinisch. Oder wenn es einfach der Wille der Schwangeren ist. Dann kann die provokante Aussage im Titel pl\u00f6tzlich gar nicht mehr so provokant klingen, sondern ganz real.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Und darum ist es mir wichtig, zu betonen: Es geht nicht um ein Muss, sondern um ein D\u00fcrfen, nicht um Druck, sondern um M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Geburt ist kein Leistungstest, f\u00fcr niemanden. Manchmal ist das Leben nicht harmonisch. Es gibt Trennungen, \u00c4ngste, Diagnosen oder Unsicherheiten und trotzdem \u2013 oder gerade deshalb \u2013 darf die Geburt ein st\u00e4rkender Moment sein, kann kraftvoll, bewusst und w\u00fcrdevoll erlebt werden!<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Mein Fazit: Geburt ist mehr als ein wo und wie, sie ist auch eine Haltung. Deshalb noch einmal gefragt: Werdende V\u00e4ter im Krei\u00dfsaal? M\u00f6gliche Antwort: Ja, unbedingt! Aber nur, wenn ihr wollt, wenn du willst, wenn es sich richtig anf\u00fchlt, mit einem Ja aus tiefstem Herzen, nicht aus Pflichtgef\u00fchl oder sozialer Erwartung. Sei dabei, wenn du bereit bist, mit deiner Pr\u00e4senz zu st\u00e4rken, mit deiner Ruhe, mit deinem Mitgef\u00fchl, mit deiner Liebe. Selbstbestimmung gilt f\u00fcr alle Beteiligten!<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Wie ist oder war das bei euch? Wie denkt ihr dar\u00fcber, die Geburt gemeinsam zu erleben oder wie und warum habt ihr euch vielleicht anders entschieden? Wir von der \u201eFamilienbande\u201c freuen uns \u00fcber jede Stimme, ob leise oder laut.<\/p>\n<p>Ihre Anregungen und Fragen<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Haben auch Sie Fragen an den Mediziner Kentrup, dann schreiben Sie uns gern Ihre Frage per\u00a0Mail an (<a class=\"LinkText_root__0Tfta annotation-link_annotationLink__nXU8B\" href=\"https:\/\/madeleine.gullert@aachener-zeitung.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">madeleine.gullert@aachener-zeitung.de<\/a>). Neben Anja Salmassi sind Heiner Kentrup Chefarzt der Kinderklinik in Stolberg und Bodo M\u00fcller, Chefarzt der Klinik f\u00fcr Kinder- und Jugendpsychiatrie am St. Marien-Hospital D\u00fcren, unsere Experten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"W\u00e4hrend die Geburt fr\u00fcher reine Frauensache war, sind inzwischen rund 90 Prozent der V\u00e4ter bei der Geburt ihres&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":315116,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1853],"tags":[1424,3364,29,548,663,3934,30,13,14,15,1209,12],"class_list":{"0":"post-315115","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-aachen","8":"tag-aachen","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-nordrhein-westfalen","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114963351027347596","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/315115","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=315115"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/315115\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/315116"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=315115"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=315115"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=315115"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}