{"id":315482,"date":"2025-08-03T09:40:19","date_gmt":"2025-08-03T09:40:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/315482\/"},"modified":"2025-08-03T09:40:19","modified_gmt":"2025-08-03T09:40:19","slug":"weicher-atze-kreuzer-online","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/315482\/","title":{"rendered":"Weicher Atze \u2014 kreuzer online"},"content":{"rendered":"<p>Skeptisch blickt Vincent Gather auf den Kassenzettel, den ihm der Verk\u00e4ufer des D\u00f6nerladens \u00fcber die Glastheke gereicht hat. Eigentlich wollte er einen Bewirtungsbeleg, aber den bekommt er nicht. \u00bbF\u00fcr die Steuererkl\u00e4rung, ist ja Arbeit hier\u00ab, erkl\u00e4rt Gather und schmunzelt, als er sich drau\u00dfen an einen der silbernen Bistrotische setzt. \u00bbMan muss sich zur\u00fcckholen, was man kriegen kann.\u00ab Unter den Arkaden nahe dem Bayerischen Bahnhof, die an diesem warmen Fr\u00fchsommerabend im Mai Schatten spenden, bei\u00dft er in seinen Lahmacun \u2013 einen der besten der Stadt, sagt er \u2013 und trinkt Ayran.<\/p>\n<p>Gather ist Youtuber, hat auf der Videoplattform inzwischen knapp 120.000 Abonnenten, und streamt auf Twitch. Angefangen auf Youtube hat er mit einem Freund, gemeinsam sprachen sie \u00fcber Mode. Aber schnell kamen sie damit an Grenzen: zu klein, zu nischig waren die Themen. Inzwischen postet Gather politische Videos, sagt seine Meinung zu allem M\u00f6glichen. Jeden Sonntag ver\u00f6ffentlicht er ein Video, sein Format nennt er \u00bbRage Review\u00ab. Inzwischen ist er damit so erfolgreich, dass er davon leben kann, einen Videocutter besch\u00e4ftigt und aktuell einen weiteren Mitarbeiter sucht. Wer mit Gather sprechen will, muss zuerst an seinem Manager vorbei. Der meldet sich \u00bbasap\u00ab, nachdem er sich mit Vincent \u00bbgesynced\u00ab hat. Easy.<\/p>\n<p>Als mir ein Freund zum ersten Mal eins von Gathers Videos schickt, f\u00fcrchte ich einen Moment, er sei auf einem neurechten Propaganda-Kanal gelandet. \u00bbLeipziger Clubsterben: Wie LINKE Praxis scheitert \u2026\u00ab, hei\u00dft das Video. Gather steht darin vor einer unverputzten Wand in seinem Wohnzimmer, hinter ihm ein Flatscreen und eine Vase, aus der vertrocknete Zweige ragen. Auf den \u00c4rmeln seiner schwarzen Trainingsjacke ziehen sich Streifen von rostroten Lorbeerkr\u00e4nzen vom Nacken bis zu den Handgelenken. Seine Haare hat er an den Seiten auf wenige Millimeter rasiert, der \u00dcbergang zu den gegelten Haaren ist sauber. Gather tr\u00e4gt Oberlippenbart. Und er kotzt sich \u00fcber eine Techno-Szene aus, die \u00bbbis ins Mark verdorben\u00ab sei und die \u00bbanstrengendsten Menschen, die unser Planet hervorgebracht hat\u00ab beherberge. Ein Identit\u00e4rer, der sich \u00fcber linke Subkultur lustig macht?<\/p>\n<p>\u00bbGeil!\u00ab, ruft Gather und klatscht in die H\u00e4nde, als ich ihm davon erz\u00e4hle. Wir sitzen inzwischen im Park am Addis-Abeba-Platz. Gather sieht aus wie aus seinem Video rausgefallen, tr\u00e4gt sogar die gleiche Jacke. Nur das durchsichtige Brillengestell hat er inzwischen mit einem in Havanna-Optik getauscht. Dass sein Auftreten Widerspr\u00fcche zul\u00e4sst, sei sehr bewusst gew\u00e4hlt. \u00bbDas soll nicht vorwurfsvoll klingen, aber es gibt in der \u00d6ffentlichkeit ein sehr klares Bild, wie Linke aussehen\u00ab, sagt Gather. \u00bbIch bin nicht der in der \u00d6ffentlichkeit auftretende weiche Mann, der ruhig spricht und sehr entspannt da reingeht. Ich glaube, das ist ein Vorteil, dass man mich sieht und sich nicht denkt: Ah, das ist jetzt wieder einer von den Woken, sondern im ersten Moment ist es so ein kerniger Atze, der da aggressiv reingeht.\u00ab<\/p>\n<p>Kerniger Atze, das muss man vielleicht erkl\u00e4ren: Atzig ist, wer \u2013 am besten reingesteckt in die kurze Sporthose \u2013 Polohemd tr\u00e4gt, unter dem der Bizeps spannt und sich die Brustmuskeln abzeichnen; wer bei der Homeparty nicht mit Justus und Marie in der K\u00fcche philosophiert, sondern aufm Floor mit seinen Jungs dumm geht; wer schon Skrupel hat, Haftbefehl wegen seiner frauenverachtenden Lines zu pumpen, aber ihn trotzdem h\u00f6rt, weil er einfach eine Deutschrap-Legende ist.<\/p>\n<p>\u00bbDu musst kein nerdy Studentenopfer sein, um einen coolen politischen Kompass zu haben\u00ab<\/p>\n<p>Gather nutzt seine Atzigkeit, um anders \u00fcber politische Themen zu sprechen. Anders, als man es von vielen linken Meinungsbildnern kennt, die ihre Umwelt eher akademisieren als kommentieren, die ihren Videos eine ausf\u00fchrliche Quellenarbeit zugrunde legen und ihre Sprache penibel auf jede Form von Diskriminierung \u00fcberpr\u00fcfen. Gather spricht anders. Er gie\u00dft seine Gedanken in beeindruckende Satzmonster, die Freude und Gef\u00fchl f\u00fcr Sprache durchklingen lassen, aber nie nach drittem Semester Politikwissenschaft klingen. Seine Sprache ist derb. Regt er sich \u00fcber etwas auf, bezeichnet er es als \u00bbRattenpisse\u00ab. Alle bekommen ihr Fett weg: die WG, auf deren Homeparty der Awarenessbeauftragte vollgedr\u00f6hnt auf Ketamin durch die Wohnung schlurft, linke Aktivisten, die sich in ihren Plenarsitzungen verlieren. Das alles ist getr\u00e4nkt in Selbstironie. Weil Gather diese R\u00e4ume gut kennt.<\/p>\n<p>Und am Ende bleibt immer klar, wer der politische Gegner ist. Gather spricht \u00fcber Wahlergebnisse im Osten, \u00fcber rechte Raumnahme, \u00fcber einen Immobilienmarkt, der Menschen in die Armut treibt. \u00bbDu musst kein nerdy Studentenopfer sein, um einen coolen politischen Kompass zu haben\u00ab, sagt Gather. \u00bbSondern, du kannst auch links sein, stabile Werte vertreten, dich f\u00fcr Menschenrechte einsetzen und mit deinen Jokes mal ein bisschen \u00fcber das Ziel hinausschie\u00dfen.\u00ab Er macht den Widerspruch in seiner eigenen Person zum System, in einer Zeit, in der vor allem in der \u00d6ffentlichkeit alle auf Eindeutigkeit dr\u00e4ngen. Das hat auch mit seiner Sozialisation zu tun.<\/p>\n<p>Jugend in Ost! Ost! Ostdeutschland<\/p>\n<p>Gather w\u00e4chst auf in Erfurt, \u00bbalso richtig Ost! Ost! Ostdeutschland\u00ab, sagt er. Die Eltern sind Akademiker, seine gr\u00f6\u00dferen Schwestern \u00dcberfliegerinnen in der Schule. \u00bbDie haben dieses Akademiker-Ding komplett durchgespielt. Da war schnell klar: Da brauche ich \u00fcberhaupt gar nicht mehr reincompeten.\u00ab (Reincompeten \u2013 Ausdruck beim Online-Gaming f\u00fcr: sich mit jemandem messen, gegen jemanden antreten.) Gather macht dann seinen Hauptschulabschluss und hat viel Zeit, auf der Stra\u00dfe unterwegs zu sein, sammelt Anzeigen.<\/p>\n<p>Es sind die sp\u00e4ten Nuller- und fr\u00fchen Zehnerjahre, in denen Gather nach seiner Identit\u00e4t sucht. Um ihn herum seien viele Menschen migrantisch gepr\u00e4gt gewesen. Junge Russen oder T\u00fcrken, die stolz waren auf ihre Herkunft. \u00bbDann gab es halt zwei Optionen: Entweder du bist die Kartoffel oder du bist der stramme Deutsche\u00ab, erz\u00e4hlt Gather, der sich f\u00fcr Letzteres entscheidet. \u00bbWenn es Meinungsverschiedenheiten gab, hat man sich im Stadtpark bei den Steinb\u00e4nken getroffen und dann gab es Fetzereien\u00ab, erz\u00e4hlt er. \u00bbDa h\u00e4tte mir keiner erkl\u00e4ren k\u00f6nnen: Es ist jetzt wichtig, dass du mit deinen Gef\u00fchlen in Touch kommst. Das war ganz weit weg von mir und ich glaube, das ist nach wie vor ganz weit weg von vielen Leuten.\u00ab Links zu sein, das war damals auch deshalb keine Option f\u00fcr ihn, weil die Vorbilder gefehlt h\u00e4tten. Linke, das seien nur die Punks gewesen und mit denen wollte man nichts zu tun haben.<\/p>\n<p>Gather blinzelt in die Sonne, die inzwischen tief steht, und denkt an den Sommer 2024. Hunderte Neonazis, die meisten davon kaum 18, protestierten damals am Leipziger Hauptbahnhof gegen den Christopher Street Day. \u00bbWei\u00dft du, das h\u00e4tte ich mir damals gew\u00fcnscht\u00ab, sagt Gather. \u00bbStabile Jungs mit Koppelschnitt, die cool aussehen, martialisch auftreten, die wandern gehen, erlebnisorientiert sind.\u00ab Heute ist er froh, dass es diese M\u00f6glichkeiten der Vernetzung f\u00fcr ihn nicht gab, dass er nie ideologisch gefestigt gewesen sei, was ihn zusammen mit seinem Elternhaus vor dem Abrutschen in den Rechtsextremismus bewahrt habe.<\/p>\n<p>Entt\u00e4uscht von Pegida<\/p>\n<p>2015, Gather ist damals 20, erlebt Pegida aufgrund der Fl\u00fcchtlingskrise seinen H\u00f6hepunkt. \u00bbDa kam dann die Reflexion bei mir, dass ich so dachte: Mein Gott, da sind nur St\u00fcrzer unterwegs. Was sind das f\u00fcr Leute? Die packen es ja wirklich einfach \u00fcberhaupt nicht, und das hat mich unfassbar sauer gemacht.\u00ab Gather verl\u00e4sst Erfurt, geht zuerst nach Berlin, dann nach Leipzig, kommt erstmals mit linker Subkultur in Kontakt. \u00bbWas mir geholfen hat, war auch Kiffen\u00ab, sagt er. \u00bbIrgendwann habe ich meine Identit\u00e4t eben nicht mehr in diesem Mann-Sein gefunden, sondern im Hip-Hop, im Spr\u00fchen, was ja von sich aus antikapitalistisch gepr\u00e4gt ist.\u00ab<\/p>\n<p>Am Sonntag nach unserem Gespr\u00e4ch geht sein n\u00e4chstes Video online: \u00bbAufgewachsen in OSTDEUTSCHLAND: wieso ICH fr\u00fcher RECHTS war (und es heute NICHT mehr bin).\u00ab Zwei Monate sp\u00e4ter hat das Video fast 165.000 Aufrufe, nur zwei andere seiner Videos wurden noch h\u00e4ufiger geklickt.<\/p>\n<p>Angebot f\u00fcr junge M\u00e4nner<\/p>\n<p>An einem Dienstagabend im Juni winkt Gather vom Balkon seines Studios im Leipziger Norden, das Handy am Ohr: \u00bbBist du das, der da so lost im Hof ruml\u00e4uft?\u00ab Eine Metalltreppe f\u00fchrt hoch zu dem Loft, in dem Gather seit Kurzem seine Videos aufnimmt und mehrmals die Woche streamt. Der Schreibtisch mit den drei Bildschirmen steht etwas verloren in dem riesigen Raum. In einer Ecke h\u00e4ngt ein Boxsack von der Decke. \u00dcber der Sp\u00fcle stapeln sich Dosen mit s\u00fc\u00dfem Pulver, das man sich zu Energydrink anr\u00fchren kann. Gather macht daf\u00fcr bezahlte Werbung in seinen Videos. So wie fast jeder gro\u00dfe deutsche Streamer.<\/p>\n<p>Gather wirft sich auf einen Sitzsack und rollt sich ein bisschen hin und her, bis er eine bequeme Position findet. Auf seinem schwarzen T-Shirt steht \u00bbI \u2764\ufe0f Arbeitszeitbetrug\u00ab. Es ist von seiner eigenen Modemarke, die er mit einem Freund betreibt.<\/p>\n<p>Nach unserem Gespr\u00e4ch sei ihm irgendwie noch mal aufgefallen, welche Relevanz seine Geschichte hat. Rechts zu sein sei eben schon seit Jahrzehnten Jugendkultur in Ostdeutschland, aber auch dar\u00fcber hinaus. \u00bbDamals haben wir uns \u00fcber Infrarot Landser-Lieder aufs Handy geschickt\u00ab, sagt Gather, der damals auch T-Shirts der Rechtsrock-Band trug. \u00bbHeute l\u00e4uft der Kulturkampf halt \u00fcber Tiktok.\u00ab Aber es gebe zu wenige Menschen, die Teil dieser Jugendkultur waren und dar\u00fcber sprechen. \u00bbEs gibt die ein, zwei Aussteiger, die da voll drin waren, aber das ist ja nicht relatable. Das ist bei mir anders.\u00ab<\/p>\n<p>Gather macht mit seiner Geschichte ein Angebot an junge M\u00e4nner, die nach ihrer Identit\u00e4t suchen, die sich nicht angesprochen f\u00fchlen von einer Linken, die Maskulinit\u00e4t mit Argwohn begegnet. Die stattdessen bei M\u00e4nnern wie Maximilian Krah, Jordan Peterson oder dem rechten Influencer Leonard J\u00e4ger alias \u00bbKetzer der Neuzeit\u00ab f\u00fcndig werden, die im politischen Vorfeld rechtsextremen Parteien den Weg ebnen. \u00bbDu kannst ein weicher und aufgekl\u00e4rter Mann sein, der zu seinen Gef\u00fchlen steht\u00ab, sagt Gather, der auch offen \u00fcber seine erfolgreiche Therapie spricht, \u00bbaber auch einer, der dreimal die Woche zum Kampfsport geht und sich ein paar vor die Fresse hauen l\u00e4sst.\u00ab<\/p>\n<p>Also braucht es einfach mehr Vincents, die \u00fcber Politik sprechen, um rechte Hegemonie im Internet zu brechen? Den gro\u00dfen Bruder, der spricht wie du, dir aber auch mal den Kopf w\u00e4scht, wenn du \u00bbRattenpisse\u00ab laberst?<\/p>\n<p>\u00bbIch wei\u00df es nicht\u00ab, sagt Gather. Wer seine Videos schaut? Ob es am Ende doch nur eine linke Blase ist? Das kann er nicht sagen. \u00bbAber ich versuche es wenigstens, anschlussf\u00e4hig zu sein. Ich kann verstehen, wenn Leute sagen, sie wollen nicht mehr anschlussf\u00e4hig sein. Gerade wenn es um Sexualit\u00e4t geht oder auch Herkunft, irgendwann sagt man dann als Betroffener, das ist nicht meine Aufgabe. Aber in meiner Identit\u00e4t als wei\u00dfer Cis-Mann, der in Ostdeutschland aufgewachsen ist, habe ich den Freiraum, anschlussf\u00e4hig zu sein.\u00ab<\/p>\n<p>Gleichzeitig sieht sich Gather in erster Linie nicht als politischer Influencer. Er sei vor allem Unterhalter, m\u00f6chte Menschen mit seinen Videos eine gute Zeit bescheren und vielleicht noch einen Denkansto\u00df mitgeben. Verantwortung, mit linkem Kulturkampf den Rechtsruck in seiner Heimat zu bek\u00e4mpfen, versp\u00fcre er nicht. \u00bbVielleicht stellt sich mir die Frage aber auch nicht, vielleicht mache ich es auch schon.\u00ab<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Skeptisch blickt Vincent Gather auf den Kassenzettel, den ihm der Verk\u00e4ufer des D\u00f6nerladens \u00fcber die Glastheke gereicht hat.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":315483,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[47179,3364,29,30,71,83617,15688,770,859,1506],"class_list":{"0":"post-315482","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-linksjugend","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-leipzig","13":"tag-links","14":"tag-rechtsextrem","15":"tag-rechtsextremismus","16":"tag-sachsen","17":"tag-youtube"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114964176899837575","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/315482","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=315482"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/315482\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/315483"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=315482"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=315482"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=315482"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}