{"id":315790,"date":"2025-08-03T12:36:14","date_gmt":"2025-08-03T12:36:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/315790\/"},"modified":"2025-08-03T12:36:14","modified_gmt":"2025-08-03T12:36:14","slug":"sommerferien-was-muenchner-und-touristen-trotz-regen-unternehmen-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/315790\/","title":{"rendered":"Sommerferien: Was M\u00fcnchner und Touristen trotz Regen unternehmen &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Als die Sch\u00e4ffler am Samstag um zw\u00f6lf nach zw\u00f6lf Uhr ihre letzte Runde hoch oben an der Rathausfassade drehen, hebt Applaus an. So gut das eben geht, wenn der Gro\u00dfteil des Publikums eine Hand am Regenschirm hat. Der Marienplatz ist voller Menschen, und dass die am Ende des Glockenspiels in so gro\u00dfer Zahl Beifall spenden, ist nicht gew\u00f6hnlich. Man muss das wohl als Dankbarkeit begreifen daf\u00fcr, dass dieser tropfnasse erste Feriensamstag unter freiem Himmel \u00fcberhaupt irgendetwas Heiter-H\u00fcbsches zu bieten hat.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Ana Lidia Melolini steht mit ihrer Gro\u00dffamilie aus S\u00e3o Paulo in der Menge. Ihre Stimmung? Man muss diese Vokabel bem\u00fchen: bedr\u00f6ppelt. \u201eWir sind wirklich entt\u00e4uscht vom Wetter hier\u201c, sagt die Brasilianerin und versucht gleichzeitig ein h\u00f6fliches L\u00e4cheln. Zw\u00f6lf Tage seien sie jetzt in Europa, und von <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a> h\u00e4tten sie sich einen strahlenden Himmel erhofft. Tags zuvor haben die Melolinis auf Schloss Neuschwanstein den Schirm gekauft, der sie jetzt zumindest ein bisschen trocken h\u00e4lt. Ihr Tourguide habe ihnen heute f\u00fcr das lausige Wetter abgesagt, deshalb w\u00fcrden sie jetzt mithilfe von Chat-GPT auf eigene Faust durch die Stadt streifen. Als N\u00e4chstes geht&#8217;s zu Feldherrnhalle, K\u00f6nigsplatz und NS-Dokumentationszentrum. \u201eWir wollen was \u00fcber die NS-Zeit wissen\u201c, sagt die \u00c4rztin.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Sie lachen im Regen, auch wenn Ana Lidia Melolini (Mitte) und ihre brasilianische Familie \u201eentt\u00e4uscht\u201c vom M\u00fcnchner Wetter sind.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/95e50225-1c81-43e6-b5ca-e19fce531086.jpg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Sie lachen im Regen, auch wenn Ana Lidia Melolini (Mitte) und ihre brasilianische Familie \u201eentt\u00e4uscht\u201c vom M\u00fcnchner Wetter sind. (Foto: Andrea Schlaier)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Trotz des zuverl\u00e4ssig alle halbe Stunde einsetzenden Platschregens ist erstaunlich viel Leben in der Stadt. Die Caf\u00e9s sind schnell voll, klar, von drinnen scheint die Suppe drau\u00dfen gar nicht mal so gruselig.\u00a0 Oben im ersten Stock des nigelnagelneuen Kapsel-Kaffee-Stopps am Marienplatz mit Spitzenblick aufs Herz der Stadt wird rege nach drau\u00dfen geselfiet. Viele Eltern scheinen den Ferienbeginn mit ihren Kindern f\u00fcr letzte Besorgungen zu nutzen, bevor&#8217;s ab in den Urlaub geht.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Beim FC-Bayern-Shop an der Weinstra\u00dfe dr\u00e4ngt die Kundschaft in den Kicker-Tempel. Davor stehen die Heinzes aus den Niederlanden. Die drei Kinder, zehn, neun und sechs Jahre, schieben m\u00e4chtig Kohldampf. Mama Natalie wirkt etwas zerzaust. Eben hat sie der Tochter, die klitschnass war, eine neue Regenhose gekauft. Davor waren sie alle im \u201eStudio of wonders\u201c, einer Art Fotostudio, wo man sich in gew\u00fcnschte Welten und Wetterlagen knipsen kann. \u201eHat euch doch gefallen\u201c, versucht es die Mutter affirmativ. \u201eNe\u201c, sagt einer der S\u00f6hne. Kinder auf Reisen im Regen bei Laune zu halten, ist was f\u00fcr Fortgeschrittene. Am Nachmittag geht ein Teil der Heinzes mit dem Papa in die Allianz Arena. \u201eUnd f\u00fcr die andern gibt&#8217;s eine \u00dcberraschung mit der Mama\u201c, verk\u00fcndet die 40-J\u00e4hrige wacker. Was es ist, fl\u00fcstert sie der Reporterin ins Ohr: \u201eRikscha-Fahrt\u201c.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Um ihre Kinder im nassen M\u00fcnchen bei Ferienlaune zu halten, legen sich die Heinzes aus den Niederlanden m\u00e4chtig ins Zeug.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1093c029-c0c2-45fd-9d8b-ce7178d2c42d.jpg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Um ihre Kinder im nassen M\u00fcnchen bei Ferienlaune zu halten, legen sich die Heinzes aus den Niederlanden m\u00e4chtig ins Zeug. (Foto: Andrea Schlaier)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Wer sich auskennt in der Stadt, der fl\u00fcchtet ins Trockene. Die Besucher-Schlange am Eingang zum Museum Mensch und Natur in Nymphenburg reicht bis hinaus in den Regen. Gleich hinter der h\u00f6lzernen Pforte formiert sich eine Insel aus abgestellten Kinderwagen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Im Museum Mensch und Natur: Regenschrime am Eingang\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1afc4bb0-cb58-410c-8b86-c72280b3bfcc.jpg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Im Museum Mensch und Natur: Regenschrime am Eingang (Foto: Florian Peljak)<img decoding=\"async\" alt=\"Morgens Bouldern, nachmittags ins Museum Mensch und Natur. Den Mienen nach sieht's nach einem gegl\u00fcckten Ferientag aus bei Alexander Sperl und seiner Familie.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/c0ca64b9-5b33-4a74-b2ea-024d730fd74d.jpg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Morgens Bouldern, nachmittags ins Museum Mensch und Natur. Den Mienen nach sieht&#8217;s nach einem gegl\u00fcckten Ferientag aus bei Alexander Sperl und seiner Familie. (Foto: Florian Peljak)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Alexander Sperl sitzt mit seinen drei Kindern im ersten Stock vor der Vitrine mit den ausgestopften Waldtieren, der Fuchs hat&#8217;s ihnen besonders angetan.\u00a0 \u201eVorher waren wir schon unten bei den Gesteinen und der Planetenentstehung\u201c. Der Naturwissenschaftler kann dem Programm sichtlich was abgewinnen. Der 42-J\u00e4hrige hat selbst lange in M\u00fcnchen gelebt, kennt sich aus. \u201eAm Morgen waren wir in Freiham beim Bouldern.\u201c Da konnten sich die Kinder k\u00f6rperlich schon verausgaben.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Kiyan, sechs, steht gegen\u00fcber gebannt vor der japanischen Riesenkrabbe. \u201eAm besten gef\u00e4llt mir aber da dr\u00fcben der Eisb\u00e4r, weil Wei\u00df meine Lieblingsfarbe ist.\u201c Seine Mama Melissa Massumi, das neun Monate alte Baby in der Trage auf dem R\u00fccken, einen leeren Buggy in der Hand und nach zwei abg\u00e4ngigen Kindern Ausschau haltend, ist erstaunlich gesammelt. \u201eHier ist es so toll, weil es f\u00fcr jedes Kind was zum Anschauen gibt\u201c, sagt die Dachauerin. \u201eDaheim w\u00e4re ich heute etwas ratlos.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\u201eHier ist es so toll, weil es f\u00fcr jedes Kind was zum Anschauen gibt\u201c, sagt Melissa Massumi aus Dachau.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/aaf3b76b-aa28-4b55-b9d0-be81f3b849a8.jpg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>\u201eHier ist es so toll, weil es f\u00fcr jedes Kind was zum Anschauen gibt\u201c, sagt Melissa Massumi aus Dachau. (Foto: Florian Peljak)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Die ganz Hartgesottenen, und es sind gar nicht mal so wenige, treffen sich am Samstag im <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Olympiapark\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Olympiapark<\/a> im kleinen Biergarten unterm aufgespannten Tuchdach. Die Unterbrunner Blaskapelle gibt ihr Bestes. Am Freitag wurde hier das \u201eSommerfestival\u201c er\u00f6ffnet, das bis 24. August dauert. Eine Art kleine Familien-Wiesn mit Kinderaktionen und abendlichen Konzerten im Theatron. Extra-Programm gibt&#8217;s an den Wochenenden, diesen Sonntag war der Dackel-Day ausgerufen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Die Schausteller m\u00fcssen zum Start allerdings Geduld haben, im Regen will sich kaum einer in die Luft schaukeln lassen. Selim und seine Mutter Rasha Kotb schon. Die steuern aber auch die trockenen Kabinen des Riesenrads an. \u201eWir sind aus Kairo und kommen jedes Jahr zum Sightseeing her, damit ich mein Deutsch, das ich in der Schule lerne, w\u00e4hrend der Ferien nicht wieder vergesse\u201c, sagt der 14-J\u00e4hrige.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Beim Sommerfestival im Olympiapark drehen am Wochenende Hartgesottene ihre Runden im Regen.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/b1cf2e91-84c9-4517-8636-14e231ecd45e.jpg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Beim Sommerfestival im Olympiapark drehen am Wochenende Hartgesottene ihre Runden im Regen. (Foto: Florian Peljak)<img decoding=\"async\" alt=\"Rasha Kotb und ihr Sohn Selim kommen aus Kairo und sind unterwegs zum Riesenrad.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/3da8ea9a-89cc-425b-a8f5-9b082ba8f46d.jpg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Rasha Kotb und ihr Sohn Selim kommen aus Kairo und sind unterwegs zum Riesenrad. (Foto: Florian Peljak)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">\u201eLuft 15,1 \u00b0C, Wasser 21,1 \u00b0C\u201c zeigt die Tafel im neuen Naturbad Georgenschwaige um 15.10 Uhr. Es ist neben dem st\u00e4dtischen Schyren- und dem Prinzregentenbad das einzige, das bei Temperaturen unter 20 Grad \u00fcberhaupt noch aufmacht. Was soll man sagen: menschenleer &#8211; fast. Ein Paar im Wasser, ein Paar beim Abtrocknen an Land. Alle vier: gl\u00fccklich. \u201eMan hat an solchen Tagen seine Ruhe\u201c, schw\u00e4rmt Jacqueline Fa\u00dfbender mit der M\u00fctze \u00fcber dem nassen Haar. Ihr Mann Thomas kommt strahlend und mit dem Handtuch in der Hand aus der Umkleide. \u201eIm Wasser ist es w\u00e4rmer als drau\u00dfen.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Thomas Fa\u00dfbender genie\u00dft die Ruhe an Schlechtwettertagen im dann leeren Becken im Naturbad Georgenschwaige.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/e4ed9ed4-ccd7-4161-9fbd-53bf19e5a8c2.jpg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Thomas Fa\u00dfbender genie\u00dft die Ruhe an Schlechtwettertagen im dann leeren Becken im Naturbad Georgenschwaige. (Foto: Florian Peljak)<img decoding=\"async\" alt=\"Auch Martina Nu\u00dfberger und ihrem Cousin Hans Peter Wittig verdirbt das Mistwetter nicht die gute Laune.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/37f2660e-72b2-43e2-8759-1bc26f4229d8.jpg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Auch Martina Nu\u00dfberger und ihrem Cousin Hans Peter Wittig verdirbt das Mistwetter nicht die gute Laune. (Foto: Florian Peljak)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Martina Nu\u00dfberger, 67, zieht noch mit ihrem Cousin Hans Peter Wittig, 65, der aus Oregon zu Besuch ist, ihre Bahnen im chlorfreien Wasser. \u201eIch bin nur bei lausigem Wetter im Freibad, weil es dann viel sch\u00f6ner und keiner da ist.\u201c Mistwetter macht gute Laune. Auch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Als die Sch\u00e4ffler am Samstag um zw\u00f6lf nach zw\u00f6lf Uhr ihre letzte Runde hoch oben an der Rathausfassade&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":315791,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[772,29,16745,30,20530,2812,1268,46351,2007,4562,16746,11290,149,1163],"class_list":{"0":"post-315790","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-bayern","9":"tag-deutschland","10":"tag-freizeit-in-muenchen","11":"tag-germany","12":"tag-kultur-in-bayern","13":"tag-milbertshofen-am-hart","14":"tag-muenchen","15":"tag-museen-in-bayern","16":"tag-olympiapark","17":"tag-reise","18":"tag-schwimmbaeder-in-muenchen","19":"tag-sommerferien","20":"tag-sueddeutsche-zeitung","21":"tag-tourismus"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114964869118572407","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/315790","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=315790"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/315790\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/315791"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=315790"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=315790"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=315790"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}