{"id":315961,"date":"2025-08-03T14:10:20","date_gmt":"2025-08-03T14:10:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/315961\/"},"modified":"2025-08-03T14:10:20","modified_gmt":"2025-08-03T14:10:20","slug":"der-salzpfad-observer-erhebt-weitere-vorwuerfe-gegen-das-buch-es-wird-duenn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/315961\/","title":{"rendered":"\u00bbDer Salzpfad\u00ab: Observer erhebt weitere Vorw\u00fcrfe gegen das Buch \u2013 es wird d\u00fcnn"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/c65fb30c16324ce0be16daa9cce93c33.gif\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\" class=\"wpvgw-marker-image\" loading=\"eager\" data-no-lazy=\"1\" referrerpolicy=\"no-referrer-when-downgrade\" style=\"display:none;\"\/> <a href=\"https:\/\/www.literaturcafe.de\/wp-content\/uploads\/salzpfad_trip.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\"  class=\"size-medium wp-image-54506\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/salzpfad_trip-1190x448.jpg\" alt=\"Trotz hervorragender Bewertungen: Debbie bewertet ein Caf\u00e9 \u00e4hnlich wie Raynor Winn (Foto: Screenshot Tripadvisor\/ Collage: literaturcafe.de)\" width=\"1190\" height=\"448\"\/><\/a>Trotz hervorragender Bewertungen: Debbie bewertet ein Caf\u00e9 \u00e4hnlich wie Raynor Winn (Foto: Screenshot Tripadvisor\/ Collage: literaturcafe.de)<\/p>\n<p>Nach den <a href=\"https:\/\/www.literaturcafe.de\/vorwuerfe-gegen-bestseller-der-salzpfad-sind-wesentliche-teile-gelogen\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ersten Enth\u00fcllungen<\/a> rund um Raynor Winns Bestseller \u00bbDer Salzpfad\u00ab legt der Observer in einem weiteren Beitrag erwartungsgem\u00e4\u00df nach. Doch diesmal geht es nicht um Betrug oder erfundene Krankheiten, sondern um Darstellungen von Caf\u00e9s und Unterk\u00fcnften. Doch die neuen Anschuldigungen wirken eher allt\u00e4glich als aufr\u00fcttelnd.<\/p>\n<p class=\"ez-toc-title ez-toc-toggle\" style=\"cursor:pointer\">Inhalts\u00fcbersicht dieses Beitrags<\/p>\n<p><a href=\"#\" class=\"ez-toc-pull-right ez-toc-btn ez-toc-btn-xs ez-toc-btn-default ez-toc-toggle\" aria-label=\"Toggle Table of Content\">Toggle<\/a><\/p>\n<p>Was bisher geschah<\/p>\n<p>Die britische Wochenzeitung The Observer hatte <a href=\"https:\/\/www.literaturcafe.de\/vorwuerfe-gegen-bestseller-der-salzpfad-sind-wesentliche-teile-gelogen\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">unl\u00e4ngst schwere Vorw\u00fcrfe gegen das Bestseller-Buch \u00bbDer Salzpfad\u00ab erhoben<\/a>. Die Autorin Raynor Winn \u2013 deren richtiger Name Sally Walker lauten soll \u2013 wurde im Beitrag der Zeitung beschuldigt, die Gr\u00fcnde f\u00fcr ihre Obdachlosigkeit verschleiert und die Schwere von Ehemann Moths Krankheit \u00fcbertrieben zu haben. <a href=\"https:\/\/www.literaturcafe.de\/salzpfad-autorin-raynor-winn-wehrt-sich-gegen-betrugsvorwuerfe\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Daraufhin wehrte sich Winn vehement gegen die Anschuldigungen<\/a> und ver\u00f6ffentlichte medizinische Dokumente zum Beweis der Krankheitsdiagnose.<\/p>\n<p>In Erwartung des wirklich gro\u00dfen Skandals<\/p>\n<p>Wie <a href=\"https:\/\/www.literaturcafe.de\/der-salzpfad-skandal-im-podcast-wenn-wahrheit-und-buch-aufeinanderprallen\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolfgang Tischer in seiner Analyse im Podcast des literaturcafe.de<\/a> bereits vermutet hatte, wird der Observer nach der ersten Ver\u00f6ffentlichung und Winns Gegendarstellung wahrscheinlich noch weitere Vorw\u00fcrfe \u00bbin der Hinterhand\u00ab behalten. Journalistisch ist das ein durchaus oft praktiziertes Vorgehen: Man ver\u00f6ffentlicht nicht alles auf einmal, sondern beh\u00e4lt sich weitere Punkte f\u00fcr einen zweiten Artikel vor, um die Gegenseite zu verunsichern.<\/p>\n<p>Man h\u00e4tte nun den gro\u00dfen Skandal erwarten k\u00f6nnen \u2013 etwa, dass das Ehepaar gro\u00dfe Strecken des Salzpfades gar nicht zu Fu\u00df zur\u00fcckgelegt, sondern einen Mietwagen genommen habe. Doch nein \u2013 <a href=\"https:\/\/observer.co.uk\/news\/national\/article\/the-salt-path-portrayals-that-left-a-sour-taste\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">in ihrem neuen Observer-Artikel vom 3. August 2025<\/a> besch\u00e4ftigt sich die Journalistin Chloe Hadjimatheou mit deutlich profaneren Vorw\u00fcrfen: Einige der im Buch anonym beschriebenen Gastgeberinnen und Gastgeber erkennen sich in Winns Erz\u00e4hlung wieder \u2013 und f\u00fchlen sich falsch dargestellt.<\/p>\n<p>Paninis, Pub-Quiz und beleidigte Besitzer<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.literaturcafe.de\/wp-content\/uploads\/raynor_winn.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\"  class=\"size-medium wp-image-54319\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/raynor_winn-1190x448.jpg\" alt=\"Raynor Winn, Autorin von \u00bbDer Salzpfad\u00ab (Foto: Theroadislong, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons)\" width=\"1190\" height=\"448\"\/><\/a>Raynor Winn, Autorin von \u00bbDer Salzpfad\u00ab (Foto: Theroadislong, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons)<\/p>\n<p>Die Caf\u00e9-Besitzerin Joanna Cocking aus Mullion Cove in Cornwall f\u00fchle sich durch Winns Darstellung ihres Betriebs falsch charakterisiert, wie sie dem Observer berichtet. In \u00bbDer Salzpfad\u00ab beschreibt Winn einen cholerischen Caf\u00e9-Besitzer, der seinen Angestellten anbr\u00fcllt: \u00bbWhat the fuck do you think you\u2019re doing?\u00ab (\u00bbWas zum Teufel denkst du, was du da machst?\u00ab) Der junge Kellner k\u00fcndigt daraufhin, sperrt das Caf\u00e9 ab und wirft den Schl\u00fcssel durch den Briefkasten.<\/p>\n<p>Laut Cocking stimme davon so gut wie nichts: Es gebe keinen Briefkasten in der T\u00fcr, das Caf\u00e9 sei seit Jahren mit Teppich ausgelegt (man k\u00f6nne also gar nicht fegen), es habe selten m\u00e4nnliche Angestellte gegeben, und ihre Mutter, die damalige Besitzerin, habe nie geflucht oder jemanden so behandelt. Au\u00dferdem w\u00fcrden sie keine Paninis servieren, wie im Buch behauptet.<\/p>\n<p>\u00c4hnliche Beschwerden kommen aus anderen Orten: Der Besitzer des \u00bbFairway Buoy\u00ab in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Westward_Ho!\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Westward Ho!<\/a> bestreitet im Observer-Artikel, jemals ein Pub-Quiz veranstaltet zu haben, wie Winn schreibt. Ein Campingplatz-Verwalter namens \u00bbTadge\u00ab f\u00fchlt sich als \u00bbfrustrierter B\u00fcrokrat\u00ab falsch dargestellt und betont, er w\u00fcrde niemals den Begriff \u00bbspace theft\u00ab (etwa: \u00bbErschleichen eines Campingplatzes\u00ab) verwenden, den Winn ihm in den Mund legt.<\/p>\n<p>Abweichungen wie bei der Google-Bewertung<\/p>\n<p>Doch die Vorw\u00fcrfe, die der Observer zusammentr\u00e4gt, sind alles andere als spektakul\u00e4r. Wer sich nicht positiv portr\u00e4tiert sieht, wird das naturgem\u00e4\u00df nicht angenehm finden. Dass Menschen Orte und Unterk\u00fcnfte ganz unterschiedlich wahrnehmen, zeigt jede Google-Rezension: Was der eine als \u00bbunfreundlich\u00ab empfindet, gilt dem anderen als \u00bbauthentisch\u00ab. So hat das oben erw\u00e4hnte Caf\u00e9 in Mullion Cove zwar fast ausschlie\u00dflich hervorragende <a href=\"https:\/\/www.tripadvisor.de\/Restaurant_Review-g528860-d4972259-Reviews-Porthmellin_Cafe-Mullion_Cornwall_England.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bewertungen bei Tripadvisor,<\/a> aber dennoch findet sich auch dort jemand, der den Service als \u00bbschrecklich\u00ab beschriebt.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass Winn in ihren B\u00fcchern erkl\u00e4rt, sie verwende andere Namen und ver\u00e4ndere Details, um die Privatsph\u00e4re der Menschen zu sch\u00fctzen. Literarische Freiheit ist in autobiografischen Werken nicht ungew\u00f6hnlich.<\/p>\n<p>Der Observer bem\u00fcht sich um Dramatik<\/p>\n<p>Der Observer bem\u00fcht sich <a href=\"https:\/\/observer.co.uk\/news\/national\/article\/the-salt-path-portrayals-that-left-a-sour-taste\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">in seinem neuen Artikel<\/a> sichtlich, diese eher harmlosen Unstimmigkeiten als weiteren Beleg f\u00fcr Winns \u00bbUnzuverl\u00e4ssigkeit als Erz\u00e4hlerin\u00ab zu pr\u00e4sentieren. Dabei f\u00e4llt auf, dass die Zeitung immer wieder betont, das Buch werde als \u00bbwahre Geschichte\u00ab vermarktet \u2013 ein Argument, das bereits im ersten Artikel zentral war.<\/p>\n<p>Doch wie Wolfgang Tischer <a href=\"https:\/\/www.literaturcafe.de\/der-salzpfad-skandal-im-podcast-wenn-wahrheit-und-buch-aufeinanderprallen\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">im Podcast analysierte<\/a>: Mit der Wahrheit in angeblich wahren Geschichten ist das so eine Sache. Jede Autobiografie ist zwangsl\u00e4ufig subjektiv gef\u00e4rbt durch die Perspektive des Erz\u00e4hlers. Was als \u00bbwahr\u00ab empfunden wird, muss nicht objektiv belegbar sein \u2013 gerade bei emotionalen Erlebnissen wie dem Verlust des Zuhauses oder dem Umgang mit einer schweren Krankheit. \u00bbDer Salzpfad\u00ab ist kein Sachbuch.<\/p>\n<p>Zweifel an der k\u00f6rperlichen Leistungsf\u00e4higkeit<\/p>\n<p>Interessant ist ein anderer Punkt des neuen Observer-Artikels: Erfahrene Wanderer h\u00e4tten in Online-Foren begonnen, die k\u00f6rperliche Leistungsf\u00e4higkeit des Ehepaars zu hinterfragen. Sie bezweifeln, ob die beiden den anspruchsvollen Wanderweg in der beschriebenen Verfassung und mit der geschilderten minimalen Ern\u00e4hrung h\u00e4tten bew\u00e4ltigen k\u00f6nnen. Doch das sind Vermutungen, keine Belege.<\/p>\n<p>Der Observer streut Zweifel, schw\u00e4cht diese jedoch sogleich ab: Paddy Dillon, Autor des ma\u00dfgeblichen Wanderf\u00fchrers zum South West Coast Path, wird zitiert mit der Aussage, er habe schon \u00bbziemlich unfitte und m\u00f6glicherweise kranke Menschen\u00ab den Weg bew\u00e4ltigen sehen. Er erw\u00e4hnt sogar zwei Damen in den Siebzigern, die ohne Zelt geschlafen h\u00e4tten. Seine einzige Skepsis bezieht sich auf die im Buch geschilderte minimale Nahrungsaufnahme \u00fcber Wochen hinweg.<\/p>\n<p>Was will der Observer erreichen?<\/p>\n<p>Dieser nachgelegte Observer-Beitrag enth\u00e4lt letztendlich nichts wirklich Schlimmes oder Skandal\u00f6ses. Die Zeitung scheint nach dem ersten Artikel und Winns Gegendarstellung offenbar keine weiteren gravierenden Unstimmigkeiten gefunden zu haben. Stattdessen werden relativ normale Meinungsverschiedenheiten \u00fcber Darstellungen und Bewertungen etwas dramatisiert.<\/p>\n<p>Der Eindruck verst\u00e4rkt sich, dass der Observer prim\u00e4r vom Medienrummel um den Kinostart der Verfilmung profitieren will. Die Tatsache, dass eine Witwe \u00bbjahrelang auf diesen Anruf gewartet\u00ab habe, zeigt: Das Material lag offenbar schon l\u00e4nger vor, wurde aber erst jetzt \u2013 sieben Jahre nach Bucherscheinung \u2013 offenbar strategisch genutzt.<\/p>\n<p>Winn bleibt bei ihrer Version<\/p>\n<p>\u00dcber ihre Anw\u00e4lte lie\u00df Winn dem Observer mitteilen: \u00bbDer Salzpfad ist ein ehrlicher Bericht \u00fcber das, was wir auf dem Pfad erlebt haben, und ich stehe dazu.\u00ab Sie hatte bereits auf ihrer Website betont, das Buch handle nicht von \u00bbjedem Ereignis oder Moment\u00ab in ihrem Leben, \u00bbsondern von einer Zeitkapsel, als sich unser Leben von einem Ort der v\u00f6lligen Verzweiflung zu einem Ort der Hoffnung bewegte\u00ab.<\/p>\n<p>Diese Formulierung ist bemerkenswert: Winn definiert ihr Buch explizit als selektive Darstellung einer bestimmten Lebensphase, nicht als l\u00fcckenlose Dokumentation. Das ist ein durchaus ehrlicher und \u00fcblicher Umgang mit den Grenzen autobiografischen Schreibens.<\/p>\n<p>Was meinen Sie zu den neuen Vorw\u00fcrfen?<\/p>\n<p>Nach diesem zweiten Observer-Artikel wird deutlich: Die brisanteren Vorw\u00fcrfe standen im ersten Beitrag. Die neuen Anschuldigungen um falsch dargestellte Caf\u00e9s und skeptische Campingplatz-Betreiber werden kaum dazu f\u00fchren, dass die Menschen ihre Meinung \u00fcber \u00bbDer Salzpfad\u00ab grundlegend \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Was ist Ihre Einsch\u00e4tzung zu diesen neuen Vorw\u00fcrfen? Halten Sie Unstimmigkeiten bei der Darstellung von Begegnungen f\u00fcr relevant, oder sind das normale Unterschiede in der Wahrnehmung? Und hat der Observer mit diesem zweiten Artikel seine Glaubw\u00fcrdigkeit eher gest\u00e4rkt oder geschw\u00e4cht? Teilen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren mit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Trotz hervorragender Bewertungen: Debbie bewertet ein Caf\u00e9 \u00e4hnlich wie Raynor Winn (Foto: Screenshot Tripadvisor\/ Collage: literaturcafe.de) Nach den&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":315962,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[72185,1784,1785,78530,29,3058,214,30,74049,78531,215,13156,26361,78532],"class_list":{"0":"post-315961","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-ueberland","9":"tag-books","10":"tag-buecher","11":"tag-der-salzpfad","12":"tag-deutschland","13":"tag-england","14":"tag-entertainment","15":"tag-germany","16":"tag-observer","17":"tag-raynor-winn","18":"tag-unterhaltung","19":"tag-wandern","20":"tag-wanderung","21":"tag-wilde-stille"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114965238746953243","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/315961","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=315961"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/315961\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/315962"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=315961"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=315961"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=315961"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}