{"id":316086,"date":"2025-08-03T15:19:12","date_gmt":"2025-08-03T15:19:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/316086\/"},"modified":"2025-08-03T15:19:12","modified_gmt":"2025-08-03T15:19:12","slug":"schnelle-hilfe-auf-muenchens-s-bahn-stammstrecke-rettungssanitaeter-im-einsatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/316086\/","title":{"rendered":"Schnelle Hilfe auf M\u00fcnchens S-Bahn-Stammstrecke: Rettungssanit\u00e4ter im Einsatz"},"content":{"rendered":"<p>Im Minutentakt rauschen die Z\u00fcge in den S-Bahnhof <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/thema\/hirschgarten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hirschgarten<\/a> ein und aus. Pendler eilen zur Arbeit \u2013 mittendrin Lea Schuster (20) und Andreas Widmann (58), Rettungssanit\u00e4ter beim M\u00fcnchner Krankentransport (MKT). Sie stehen bereit. Bereit f\u00fcr den Notfall.<\/p>\n<p>Wegen Versp\u00e4tungen setzt die DB auf fest stationiertes Rettungspersonal<\/p>\n<p>Denn eine Durchsage h\u00f6ren M\u00fcnchens Bahnnutzer h\u00e4ufig: &#8222;Wegen eines Notarzteinsatzes verz\u00f6gert sich unsere Weiterfahrt.&#8220; Seit Februar setzt die Deutsche Bahn deshalb auf fest stationiertes Rettungspersonal vom MKT und der Aicher Ambulanz an mehreren Stationen der M\u00fcnchner <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/thema\/stammstrecke\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stammstrecke<\/a>. <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/muenchen\/ziel-ist-dass-die-streifenkarte-verschwindet-was-muenchens-oepnv-chefs-planen-art-1070398\" title=\"&quot;Ziel ist, dass die Streifenkarte verschwindet&quot;: Was M\u00fcnchens \u00d6PNV-Chefs planen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Denn die Daten ergaben, dass 80 bis 90 Prozent der Notf\u00e4lle dort geschehen \u2013 zun\u00e4chst an vier Punkten: Hirschgarten, Donnersbergerbr\u00fccke, Hackerbr\u00fccke und Laim.<\/a><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/design\/images\/muc_silhouette_short.svg\"\/><\/p>\n<p>Inzwischen konzentriert sich der Einsatz auf zwei Stationen zwischen 7 und 9 Uhr morgens: Hirschgarten und Donnersbergerbr\u00fccke. Die Idee stammt von DB-Mitarbeiter Anian Pollinger (38). Er war fr\u00fcher selbst als Rettungssanit\u00e4ter im Einsatz und arbeitet nun als sogenannter Betriebsqualit\u00e4tsmanager bei der S-Bahn. &#8222;Wir haben festgestellt, dass medizinische Notf\u00e4lle im Zug einer der Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr Versp\u00e4tungen sind&#8220;, erkl\u00e4rt er. In der Regel w\u00fcrden sich die dadurch entstehenden Verz\u00f6gerungen aller Z\u00fcge auf der Strecke auf 300 bis 500 Minuten summieren \u2013 pro Einsatz.<\/p>\n<p>Stress f\u00fcr Zugpersonal vermeiden<\/p>\n<p>Doch es geht nicht nur um die P\u00fcnktlichkeit. \u201eWir sehen, dass das f\u00fcr unser Personal eine extreme Stresssituation ist, wenn beispielsweise jemand umf\u00e4llt\u201c, sagt Anian Pollinger. &#8222;Wir haben uns gesagt: Wenn wir unserem Personal nicht zumuten wollen, dass sie sich solchen Stresssituationen aussetzen, dann schicken wir die Profis. Die, die ohnehin im Rettungsdienst unterwegs sind.&#8220;<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1589875_anian-pollinger-38-war-frueher-selbst-rettungssanitaeter-und-kam-auf-die-id_artikelbild-100p.jpeg\" alt=\"Anian Pollinger (38) war fr\u00fcher selbst Rettungssanit\u00e4ter und kam auf die Idee, Sanis fest zu stationieren.\" title=\"Anian Pollinger (38) war fr\u00fcher selbst Rettungssanit\u00e4ter und kam auf die Idee, Sanis fest zu stationieren.\" width=\"812\" height=\"1063\"\/><\/p>\n<p>      Anian Pollinger (38) war fr\u00fcher selbst Rettungssanit\u00e4ter und kam auf die Idee, Sanis fest zu stationieren.<br \/>\n      \u00a9 Sophia Willibald<\/p>\n<p>    Anian Pollinger (38) war fr\u00fcher selbst Rettungssanit\u00e4ter und kam auf die Idee, Sanis fest zu stationieren.<\/p>\n<p>von Sophia Willibald <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>In einer Pilotphase, die bis Jahresende andauern soll, will die DB testen, inwieweit das Modell entlastet und Versp\u00e4tungen verhindert. Doch Anian Pollinger meint schon jetzt: &#8222;Wir sehen, dass es einen enormen Effekt hat \u2013 die Z\u00fcge k\u00f6nnen deutlich schneller weiterfahren.&#8220; Statt Hunderter Versp\u00e4tungsminuten pro Notfall l\u00e4gen die Verz\u00f6gerungen im S-Bahnnetz nun meist unter 100 Minuten.<\/p>\n<p>Betroffene h\u00e4ufig junge Frauen<\/p>\n<p>Auch zur Art der Eins\u00e4tze konnten Deutsche Bahn und Rettungskr\u00e4fte in den ersten Monaten Erkenntnisse sammeln. &#8222;Die meisten F\u00e4lle sind keine echten Notarzteins\u00e4tze&#8220;, erkl\u00e4rt Anian Pollinger. &#8222;Oft handelt es sich um Erste-Hilfe-Situationen \u2013 Patientinnen oder Patienten, die die Kollegen aus dem Zug begleiten m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<p>Auff\u00e4llig dabei: Es treffe h\u00e4ufig junge Frauen. Warum genau, lasse sich nicht eindeutig sagen. Die Rettungsdienstler vermuten aber Ursachen wie Vorerkrankungen, Stress \u2013 oder, dass Betroffene morgens nichts gegessen oder zu wenig getrunken haben. Auch das Wetter spielt eine Rolle bei der H\u00e4ufigkeit der Eins\u00e4tze: Besonders bei gro\u00dfer Hitze oder extremer K\u00e4lte \u2013 etwa wenn im Zug die Heizung auf Hochtouren l\u00e4uft \u2013 steigt die Zahl der Notf\u00e4lle.<\/p>\n<p>Rettungssanit\u00e4ter Widmann: &#8222;T\u00e4gliches Brot f\u00fcr uns&#8220;<\/p>\n<p>F\u00fcr den MKT-Sanit\u00e4ter Andreas Widmann sind die zwei Stunden am Morgen schnell zur Routine geworden: &#8222;Das ist ein normaler Sanit\u00e4tsdienst wie jeder andere auch \u2013 also t\u00e4gliches Brot f\u00fcr uns&#8220;, sagt der 58-J\u00e4hrige. Seit April ist er immer wieder an den Bahnsteigen im Einsatz, bevor er im Anschluss seine regul\u00e4re Schicht im Rettungswagen \u00fcbernimmt.<\/p>\n<p>Wer Andreas Widmann \u00fcber seine Aufgaben als Sanit\u00e4ter sprechen h\u00f6rt, k\u00f6nnte meinen, er w\u00e4re schon sein ganzes Leben im Rettungsdienst t\u00e4tig. Dabei ist er erst seit Januar 2025 dabei. &#8222;Ich komme urspr\u00fcnglich aus der IT&#8220;, erz\u00e4hlt er. Dann habe er sich umorientiert: &#8222;Mir war es wichtig, etwas Sinnvolles zu machen.&#8220; Seine Gelassenheit verdankt Widmann wohl seiner jahrelangen Erfahrung bei der freiwilligen Feuerwehr.<\/p>\n<p>Erstversorgung als Kernaufgabe<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie ihr Kollege kommt auch Lea Schuster von der freiwilligen Feuerwehr. Seit Juni ist die 20-J\u00e4hrige mit abgeschlossener Rettungssanit\u00e4ter-Ausbildung beim MKT im Einsatz. &#8222;Mir war von Anfang an klar, dass ich in die medizinische Richtung gehen m\u00f6chte&#8220;, sagt sie. Doch f\u00fcr Lea Schuster soll das erst der Anfang sein: Bald m\u00f6chte sie die Ausbildung zur Notfallsanit\u00e4terin erg\u00e4nzen.<\/p>\n<p>Im Moment sind beide f\u00fcr die reine Erstversorgung ausgebildet. Und genau daf\u00fcr sind die Retter aktuell auch bei der DB zust\u00e4ndig. Bei schweren Notf\u00e4llen verst\u00e4ndigen sie sofort ein Rettungsteam, das den Patienten mit dem Krankenwagen abholt und f\u00fcr die Weiterversorgung ins Krankenhaus bringt. Doch auch f\u00fcr die Erstversorgung haben die Sanit\u00e4ter allerhand Ausr\u00fcstung dabei \u2013 und griffbereit.<\/p>\n<p>      <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1589873_damit-sie-im-notfall-umfassend-versorgen-koennen-haben-die-beiden-jede-meng_artikelbild-100p.jpeg\" alt=\"Damit sie im Notfall umfassend versorgen k\u00f6nnen,&#10;haben die beiden jede Menge Ausr\u00fcstung bei sich.\" title=\"Damit sie im Notfall umfassend versorgen k\u00f6nnen,&#10;haben die beiden jede Menge Ausr\u00fcstung bei sich.\" width=\"812\" height=\"1121\"\/><\/p>\n<p>      Damit sie im Notfall umfassend versorgen k\u00f6nnen,<br \/>\nhaben die beiden jede Menge Ausr\u00fcstung bei sich.<br \/>\n      \u00a9 Sophia Willibald<\/p>\n<p>    Damit sie im Notfall umfassend versorgen k\u00f6nnen,<br \/>\nhaben die beiden jede Menge Ausr\u00fcstung bei sich.<\/p>\n<p>von Sophia Willibald <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Die Ausr\u00fcstung der Sanit\u00e4ter<\/p>\n<p>Lea Schuster nimmt ihren blau-gelben Rucksack von den Schultern und \u00f6ffnet den Rei\u00dfverschluss. Darin angeordnet unter anderem Verbandsmaterial, Hilfsmittel zur Stabilisierung der Halswirbels\u00e4ule und alles, was man braucht, um den Blutdruck manuell zu messen.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzend dazu tr\u00e4gt Andreas Widmann ein Ger\u00e4t mit sich, mit dem man Sauerstoff und Blutdruck messen und sogar ein EKG durchf\u00fchren kann. In seiner rechten Hand h\u00e4lt er ein Sauerstoffger\u00e4t. Dazu kommen verschiedene Masken, mit denen sich nicht nur Sauerstoff, sondern auch Medikamente verd\u00fcnnt \u00fcber die Maske verabreichen lassen.<\/p>\n<p>Nicht jede Schicht bringt Eins\u00e4tze<\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise ist viel von dem Equipment selten vonn\u00f6ten. Es gebe Zeiten, da passiere \u00fcber Wochen kein Notfall. Diese Erfahrung mussten die Initiatoren des Pilotprojekts gleich zu Anfang machen. &#8222;In der allerersten Phase, die sechs Wochen dauerte, hatten wir keinen einzigen Einsatz&#8220;, erz\u00e4hlt Anian Pollinger und lacht.<\/p>\n<p>Doch dann kam der Wendepunkt: &#8222;Am ersten Tag, an dem wir offiziell kein festes Rettungsteam mehr vor Ort hatten, gab es gleich zwei Eins\u00e4tze. Zum Gl\u00fcck hatten wir vorher entschieden, das Projekt erst einmal zu verl\u00e4ngern.&#8220; Einer der Notf\u00e4lle betraf eine kollabierte Patientin. &#8222;Es hat nur drei Minuten gedauert, bis der Zug wieder weiterfahren konnte. F\u00fcr uns war das ein klares Indiz, dass es sich lohnt, weiterzumachen \u2013 drei Minuten statt zwanzig.&#8220;<\/p>\n<p>DB-Mitarbeiter \u00fcber schnelle Eins\u00e4tze: &#8222;Stabilisieren die Stammstrecke am Morgen enorm&#8220;<\/p>\n<p>F\u00fcr ihn und sein Team steht fest: Selbst wenn nicht t\u00e4glich Eins\u00e4tze passieren, rechnet sich der Aufwand. &#8222;Die wenigen, die wir haben, stabilisieren die Stammstrecke am Morgen enorm&#8220;, sagt er. Auch \u00fcber das Jahr 2025 hinaus w\u00fcrde die Deutsche Bahn das Projekt gerne fortf\u00fchren \u2013 in welcher Form, ist derzeit noch offen.<\/p>\n<p>&#8222;Wir versuchen gerade, eine Anschlussl\u00f6sung zu finden&#8220;, so Pollinger. &#8222;Da sind wir aber noch in der Findungsphase.&#8220; Es gehe dabei nicht nur um die Finanzierung, sondern auch um organisatorische und infrastrukturelle Fragen: Wie k\u00f6nnte eine k\u00fcnftige Zusammenarbeit mit den Rettungsdiensten aussehen? Sind bauliche Ver\u00e4nderungen an den Stationen n\u00f6tig, etwa ein ausgebauter Raum zur Erstversorgung? Bis November sollen diese Fragen gekl\u00e4rt sein.<\/p>\n<p>Erste-Hilfe-Kenntnisse allein reichen nicht aus<\/p>\n<p>Doch lie\u00dfe sich der Aufwand f\u00fcr die DB und die Rettungssanit\u00e4ter vielleicht ganz vermeiden? Etwa durch bessere Erste-Hilfe-Kenntnisse unter den Fahrg\u00e4sten? F\u00fcr Pollinger liegt das Problem nicht bei mangelnden Erste-Hilfe-Kenntnissen, sondern oft im Moment davor \u2013 wenn sich ein medizinischer Zwischenfall noch abwenden lasse.<\/p>\n<p>Der ehemalige Rettungssanit\u00e4ter ist \u00fcberzeugt: Viele Eins\u00e4tze lie\u00dfen sich verhindern, wenn Betroffene fr\u00fchzeitig reagieren w\u00fcrden. &#8222;Wenn Leute merken, dass sie sich unwohl f\u00fchlen und kurz aussteigen, um frische Luft zu schnappen, k\u00f6nnten wir rund 90 Prozent der Eins\u00e4tze verhindern&#8220;, sagt er. Denn nach kurzer Zeit gehe es den meisten Fahrg\u00e4sten wieder gut.<\/p>\n<p>Schichtende am Hirschgarten<\/p>\n<p>Aber: Sobald ein Fahrgast in der S-Bahn bewusstlos wird, muss der Zugf\u00fchrer anhalten und auf den Rettungsdienst warten. &#8222;Und im morgendlichen Berufsverkehr kann das auch mal 15 Minuten dauern.&#8220;<\/p>\n<p>Um neun flaut der Pendlerstrom am Hirschgarten ab, die S-Bahnen werden leerer. F\u00fcr Lea Schuster und Andreas Widmann folgt eine Schicht im MKT-Rettungswagen. Sie packen ihre Ausr\u00fcstung zusammen \u2013 heute wieder einmal ungenutzt. Und doch: Am n\u00e4chsten Morgen werden erneut zwei Sanit\u00e4ter bereitstehen, um im Notfall schnell Hilfe zu leisten und den Verkehr am Laufen zu halten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Minutentakt rauschen die Z\u00fcge in den S-Bahnhof Hirschgarten ein und aus. 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