{"id":31684,"date":"2025-04-14T17:17:23","date_gmt":"2025-04-14T17:17:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/31684\/"},"modified":"2025-04-14T17:17:23","modified_gmt":"2025-04-14T17:17:23","slug":"bei-treffen-mit-internetbekanntschaft-beraubt-auseinandersetzungen-einbrecher-zugange-vorsicht-beim-geldwechseln-schockanruf-farbschmiererei-religioese-figur-beschaedigt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/31684\/","title":{"rendered":"Bei Treffen mit Internetbekanntschaft beraubt +++ Auseinandersetzungen +++ Einbrecher zugange +++ Vorsicht beim Geldwechseln +++ Schockanruf +++ Farbschmiererei +++ Religi\u00f6se Figur besch\u00e4digt"},"content":{"rendered":"<p><strong>R\u00e4uber mit Datingmasche, Einbrecher auf Diebestour, Randalierer mit Stuhlbein \u2013 ein Wochenende in Wiesbaden, das die Polizei auf Trab hielt.<\/strong><\/p>\n<p>(ots) Wiesbaden 14.04.2025<\/p>\n<p>Bei Treffen mit Internetbekanntschaft beraubt,<\/p>\n<p>In Wiesbaden ist am Freitagnachmittag ein 56-j\u00e4hriger Mann bei einem Treffen mit seiner Internetbekanntschaft beraubt worden. Der 56-J\u00e4hrige hatte sich im Internet \u00fcber eine Dating-Plattform mit einem Mann verabredet. Gemeinsam seien die beiden dann in dem schwarzen SUV des Gesch\u00e4digten in ein Feld bei Kloppenheim gefahren. Dort habe die Verabredung den 56-J\u00e4hrigen mit einem Messer bedroht und die Herausgabe seiner Wertsachen gefordert. Nachdem der Gesch\u00e4digte daraufhin sein Handy und ein Tablet \u00fcbergeben habe, seien sie mit dem Auto zu einer Bankfiliale weitergefahren und h\u00e4tten zwischendurch noch einen Komplizen des R\u00e4ubers eingesammelt. W\u00e4hrend der Fahrt sei der 56-J\u00e4hrige weiter bedroht und auch k\u00f6rperlich attackiert worden. Als sie dann gegen 15.00 Uhr die Bankfiliale erreichten, wo es zu einer erzwungenen Geldabhebung kommen sollte, verursachte einer der R\u00e4uber mit dem Pkw des Gesch\u00e4digten im Bereich der Wandersmannstra\u00dfe einen Verkehrsunfall, woraufhin das Duo schlie\u00dflich zu Fu\u00df in Richtung Berliner Stra\u00dfe fl\u00fcchtete. Der Gesch\u00e4digte erlitt leichte Verletzungen. Die beiden R\u00e4uber wurden als Anfang 20 beschrieben. Beide sollen kurze, schwarze, krause Haare gehabt haben und mit dunklen Trainingsanz\u00fcgen bekleidet gewesen sein. Einer der beiden sei ca. 1,95 Meter gro\u00df sowie etwa 80-90 Kilogramm schwer und der Zweite ca. 1,80 Meter gro\u00df sowie etwa 60-70 Kilogramm schwer gewesen. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.<\/p>\n<p>Angegriffen und Handy entwendet,<\/p>\n<p>Wiesbaden, Dotzheimer Stra\u00dfe. 12.04.2025, 18.15 Uhr<\/p>\n<p>Am Samstagabend wurde einem 45-j\u00e4hrigen Mann in der Dotzheimer Stra\u00dfe im Rahmen einer Auseinandersetzung das Handy entwendet. Vier M\u00e4nner sollen den 45-J\u00e4hrigen gegen 18.15 Uhr nach vorangegangenen Streitigkeiten k\u00f6rperlich angegriffen und dessen Handy an sich genommen haben. Hinweise nimmt die Wiesbadener Polizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.<\/p>\n<p>Auseinandersetzung in Bar,<\/p>\n<p>Wiesbaden, Frankenstra\u00dfe, 12.04.2025, 19.50 Uhr<\/p>\n<p>Ein unbekannter T\u00e4ter hat am Samstagabend in einer Bar in der Frankenstra\u00dfe randaliert und eine Person verletzt. Gegen 19.50 Uhr soll der Unbekannte in dem Gastraum einen Tisch zerbrochen und zwei Fensterscheiben, unter anderem durch einen Flaschenwurf, besch\u00e4digt haben. Anschlie\u00dfend habe der Randalierer mit einem Stuhlbein auf einen 70-j\u00e4hrigen Mann eingeschlagen und sei dann in Richtung Walramstra\u00dfe gefl\u00fcchtet. Der 70-J\u00e4hrige wurde bei dem Angriff leicht verletzt. Der T\u00e4ter wurde als ca. 26-28 Jahre alt, schlank, mit braunen kurzen Haaren, einem \u201earabischen\u201c Erscheinungsbild und einer Jogginghose bekleidet beschrieben. Hinweise nimmt das 1. Polizeirevier unter der Telefonnummer (0611) 345-2140 entgegen.<\/p>\n<p>Gewerbliche Betriebe im Visier von Einbrechern,<\/p>\n<p>Vier gewerbliche Betriebe gerieten in der Nacht zum Freitag ins Visier von Einbrechern. In der Scheffelstra\u00dfe sowie in der Marktstra\u00dfe verschafften sich Unbekannte mit brachialer Gewalt Zutritt in zwei Mehrfamilienh\u00e4user und versuchten dort anschlie\u00dfend erfolglos, die T\u00fcren zu den Gesch\u00e4ftsr\u00e4umlichkeiten eines Kosmetikstudios sowie eines Friseurgesch\u00e4ftes aufzubrechen. Gegen 04.00 Uhr drangen T\u00e4ter durch ein aufgehebeltes Fenster in eine Tierarztpraxis in der Borsigstra\u00dfe ein und lie\u00dfen Bargeld mitgehen. In der Bleichstra\u00dfe wurde ein Einbrecher gegen 05.30 Uhr von einem Nachbarn dabei ertappt, wie er sich an dem Fenster eines Friseurgesch\u00e4ftes zu schaffen machte und ergriff daraufhin unverrichteter Dinge die Flucht. Der gescheiterte Einbrecher wurde als ca. 40 Jahre alt, etwa 1,80 Meter gro\u00df, mit dunklen, kurzen Haaren und einem F\u00fcnftagebart beschrieben. Getragen habe er einen schwarz-roten Jogginganzug. Hinweise nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei in allen F\u00e4llen unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.<\/p>\n<p>Einbrecherduo von Hausbewohner ertappt,<\/p>\n<p>Am Freitagnachmittag wurden Einbrecher in Naurod auf frischer Tat von dem Bewohner eines Einfamilienhauses ertappt. Die beiden T\u00e4ter hatten sich durch eine aufgehebelte Eingangst\u00fcr Zutritt in ein Einfamilienhaus in der Auringer Stra\u00dfe verschafft und anschlie\u00dfend die R\u00e4umlichkeiten nach Wertgegenst\u00e4nden durchsucht. Hierbei wurden sie gegen 14.15 Uhr von dem Bewohner \u00fcberrascht und ergriffen daraufhin mit dem bis dahin erbeuteten Diebesgut durch die Terrassent\u00fcr die Flucht. Einer der beiden Einbrecher soll ca. 1,85 Meter gro\u00df gewesen sein und eine helle Jeans, ein langes Oberteil und eine dunkle Kappe getragen haben. Der Komplize wurde als ca. 1,90 Meter gro\u00df, mit dunkler Kleidung, einer dunklen Kappe und einer Gesichtsmaske beschrieben. Beide seien nicht alt gewesen. Bei dem Fluchtfahrzeug k\u00f6nnte es sich m\u00f6glicherweise um einen schwarzen Audi mit ausl\u00e4ndischem Kennzeichen gehandelt haben. Hinweise nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.<\/p>\n<p>Einbruch in B\u00e4ckerei gescheitert,<\/p>\n<p>Wiesbaden-Erbenheim, Berliner Stra\u00dfe, 12.04.2025, 20.30 Uhr bis 13.04.2025, 04.40 Uhr<\/p>\n<p>Erfolglos versuchten unbekannte T\u00e4ter in der Nacht zum Sonntag in eine B\u00e4ckereifiliale in der Berliner Stra\u00dfe einzubrechen. Die T\u00e4ter machten sich an der Zugangst\u00fcr der B\u00e4ckerei zu schaffen. Als es ihnen nicht gelang, die T\u00fcr zu \u00f6ffnen, ergriffen die gescheiterten Einbrecher unverrichteter Dinge die Flucht. Hinweise nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.<\/p>\n<p>Vorsicht beim Geldwechseln,<\/p>\n<p>Wiesbaden, Georg-August-Stra\u00dfe, 11.04.2025, 11.30 Uhr<\/p>\n<p>Ein Trickdieb hat am Freitagvormittag in der Georg-August-Stra\u00dfe einen Senior bestohlen. Der Gesch\u00e4digte wurde gegen 11.30 Uhr von einem Unbekannten angesprochen und um Kleingeld f\u00fcr die Bezahlung des Parktickets gebeten. Im weiteren Verlauf griff der T\u00e4ter unbemerkt in die Geldb\u00f6rse des Mannes und entwendete hieraus Bargeld. Hinweise nimmt das 1. Polizeirevier unter der Telefonnummer (0611) 345-2140 entgegen.<\/p>\n<p>Seien Sie misstrauisch, wenn Sie jemand auf Wechselgeld anspricht. Die T\u00e4ter nutzen oft die Gelegenheit in den Momenten, in denen die Opfer ihre Geldb\u00f6rsen sowieso in der Hand haben, wie beispielsweise an Parkschein- oder Geldautomaten. Wenn Sie hilfsbereit sein wollen, achten Sie darauf, dass Sie Ihre Geldb\u00f6rse fest in der Hand halten und vom Ansprechpartner abgewandt nach passendem Kleingeld durchsuchen. Ihre Handtasche sollten Sie auch fest im Blick haben. Ganz wichtig: Die Finger eines Unbekannten haben an und in Ihrer Geldb\u00f6rse oder Handtasche nichts verloren!<\/p>\n<p>Schockanrufer nutzen weiterhin Angst vor Coronavirus,<\/p>\n<p>Am Freitag haben Schockanrufer weiterhin die Angst vor dem Coronavirus genutzt und versucht, eine Seniorin um ihr Bargeld zu bringen. Der Wiesbadenerin wurde am Telefon vorget\u00e4uscht, dass ihr Sohn an dem schweren Verlauf seiner Covid-Erkrankung leiden w\u00fcrde und deshalb auf teure medizinische Behandlungen angewiesen sei. Nun forderten die Anrufer die Zahlung von mehreren Tausend Euro f\u00fcr die Behandlungskosten. Die geschockte Seniorin hatte ihre Ersparnisse und Wertsachen daraufhin bereits zusammengesucht, um diese zur Abholung vor dem Haus zu deponieren, wurde dann aber gl\u00fccklicherweise noch rechtzeitig von einem Nachbarn auf die Betrugsmasche aufmerksam gemacht, so dass es zu keiner \u00dcbergabe kam.<\/p>\n<p>Bei den \u201eSchockanrufen\u201c erzeugen die Kriminellen bedrohliche Szenarien, um an das Geld ihrer Opfer zu kommen. Das Spiel mit den Emotionen dient nur einem Zweck \u2013 es soll die Opfer dazu veranlassen, ihre Skepsis zur\u00fcckzustellen und den Betr\u00fcgern auf den Leim zu gehen. Die Polizei r\u00e4t daher bei verd\u00e4chtigen Anrufen, sich bei der Polizei zu melden und nicht auf die Forderungen der Anrufer einzugehen. Seien Sie sensibel und sagen Sie den Personen am Telefon, dass Sie sich zun\u00e4chst r\u00fcckversichern wollen. Tats\u00e4chliche Verwandte, medizinisches Personal oder Amtspersonen haben daf\u00fcr in jedem Fall Verst\u00e4ndnis. Beachten Sie zudem: \u00c4rztinnen, \u00c4rzte oder anderes Klinikpersonal werden Sie niemals am Telefon dazu auffordern, f\u00fcr Behandlungskosten Ihrer Angeh\u00f6rigen aufzukommen.<\/p>\n<p>Farbschmierereien im Eingangsbereich des Schlossparks,<\/p>\n<p>Den Eingangsbereich des Biebricher Schlossparks haben unbekannte T\u00e4ter mit verfassungsfeindlichen Symbolen und Schriftz\u00fcgen beschmiert. Die Schmierereien wurden am Freitagmittag festgestellt. T\u00e4terhinweise liegen nicht vor. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen \u00fcbernommen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer (0611) 345-0 entgegen.<\/p>\n<p>Religi\u00f6se Figur besch\u00e4digt,<\/p>\n<p>Wiesbaden-Biebrich, Kreitzstra\u00dfe, 10.04.2025, 08.00 Uhr bis 15.30 Uhr,<\/p>\n<p>Unbekannte T\u00e4ter haben am Donnerstag in der Kapelle der Kirche in der Kreitzstra\u00dfe eine religi\u00f6se Figur besch\u00e4digt. Die Tat ereignete sich zwischen 08.00 Uhr und 15.30 Uhr. Hinweise nimmt das 5. Polizeirevier unter der Telefonnummer (0611) 345-2540 entgegen.<\/p>\n<p>Autoaufbrecher erbeuten Navigationsger\u00e4t,<\/p>\n<p>Autoaufbrecher haben in der Nacht zum Montag aus einem am Bl\u00fccherplatz geparkten VW Crafter das Navigationsger\u00e4t entwendet. Die T\u00e4ter drangen durch ein eingeschlagenes Seitenfenster in den Fahrzeuginnenraum ein und lie\u00dfen das Navi mitgehen. Der entstandene Gesamtschaden bel\u00e4uft sich auf rund 3.000 Euro. Hinweise nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.<\/p>\n<p>R\u00fcckfragen bitte an:<\/p>\n<p>Polizeipr\u00e4sidium Westhessen \u2013 Wiesbaden<br \/>Konrad-Adenauer-Ring 51<br \/>65187 Wiesbaden<br \/>Telefon: (0611) 345-1042 \/ 1041 \/ 1043<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/wiesbaden-lebt.de\/mailto:pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">pressestelle.ppwh@polizei.hessen.de<\/a><\/p>\n<p>Die Meldung ist 1:1 vom Polizeipr\u00e4sidium Westhessen \u00fcbernommen. Eventuell erw\u00e4hnte Anh\u00e4nge werden nicht \u00fcbernommen, k\u00f6nnen aber auf der Seite des Polizeipr\u00e4sidiums Westhessen eingesehen werden <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/pm\/43562\/6013354\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Original-Meldung<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wiesbaden-lebt.de\/category\/pp-wiesbaden-news\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Blaulicht-Meldungen<\/a> finden Sie hier.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"R\u00e4uber mit Datingmasche, Einbrecher auf Diebestour, Randalierer mit Stuhlbein \u2013 ein Wochenende in Wiesbaden, das die Polizei auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":30550,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1847],"tags":[1950,3364,29,548,663,3934,30,13,2052,14,15,121,2331,12,4544],"class_list":{"0":"post-31684","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wiesbaden","8":"tag-blaulicht","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-hessen","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-polizei","20":"tag-polizeimeldung","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-wiesbaden"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114337457333509164","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31684","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=31684"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/31684\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/30550"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=31684"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=31684"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=31684"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}