{"id":317253,"date":"2025-08-04T02:36:39","date_gmt":"2025-08-04T02:36:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/317253\/"},"modified":"2025-08-04T02:36:39","modified_gmt":"2025-08-04T02:36:39","slug":"superman-und-fantastic-four-superhelden-des-sommers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/317253\/","title":{"rendered":"\u201eSuperman\u201c und \u201eFantastic Four\u201c: Superhelden des Sommers"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Wer dieser Tage in Deutschland ins Kino geht, um sich einen der aktuellen amerikanischen Superhelden-Filme anzuschauen, \u201eThe Fantastic Four: First Steps\u201c oder den neuen \u201eSuperman\u201c, hat gro\u00dfe Chancen, vor dem Film einen bestimmten Trailer zu sehen: <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Christopher Nolan\" data-rtr-id=\"7155307b8f6337dadd18b0e0c69f54eec517550e\" data-rtr-score=\"87.34648052328419\" data-rtr-etype=\"person\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/thema\/christopher-nolan\" title=\"Christopher Nolan\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Christopher Nolan<\/a> k\u00fcndigt darin \u201eThe Odysee\u201c an. Kinostart wird erst in einem Jahr sein, es zeugt von dem Gewicht dieses Projekts, dass schon heute die Neugier darauf gesch\u00fcrt wird.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Der wichtigste Vision\u00e4r des amerikanischen Blockbuster-Kinos, der Regisseur von \u201eBatman Begins\u201c, \u201eInception\u201c oder \u201eOppenheimer\u201c, nimmt sich also einen der \u00e4ltesten Stoffe des Abendlands vor. Der listenreiche Odysseus, ein Sagenheld, der aus dem Trojanischen Krieg nur auf vielen Umwegen nach Hause findet, war bisher eher ein Thema f\u00fcr Filme, die man nicht ganz ernst nehmen konnte: Von \u201eSandalenfilmen\u201c sprach man Mitte des 20. Jahrhunderts, als der amerikanische Schauspielstar Kirk Douglas in einem italienischen Abenteuerfilm an der Seite von Silvana Mangano das Publikum mit auf \u201eDie Fahrten des Odysseus\u201c nahm. Heute wirken diese Filme hoffnungslos naiv, damals waren sie aber auf ihre Weise auch \u201estate of the art\u201c.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Von Christopher Nolan ist nat\u00fcrlich ein ganz anderes Erlebnis zu erwarten. Er ist ja auch derjenige, der das klassische, analoge Kino auf chemischem Filmmaterial besonders geschickt mit Pr\u00e4sentationsformaten wie IMAX verbindet, die Kino zu einem Erlebnis machen sollen, das jeden Wunsch nach 3D-Brillen und virtuellen Universen zum Verstummen bringt. Nicht notwendigerweise eine \u00dcberw\u00e4ltigungs\u00e4sthetik, aber doch eine, die einen komplett umf\u00e4ngt und sensorisch in Beschlag nimmt.<\/p>\n<p>Superman als mythische Figur?<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Die \u201eOdyssee\u201c oder die griechische Antike in einem allgemeineren Sinn kann man dann auch als Inspiration nehmen f\u00fcr ein paar Gedanken \u00fcber die Hollywood-Produktionen dieses Sommers. Neben diversen Animationsfilmen und der \u00fcberraschend erfolgreichen Schrulle, Brad Pitt als Rennfahrer die Formel 1 aufmischen zu lassen (\u201eF1 \u2013 Der Film\u201c), ist im Moment das gel\u00e4ufige Duell im Gange: die Comic-Universen <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Marvel\" data-rtr-id=\"1ff52876c5177e96f6076c33e092e48d410ae30a\" data-rtr-score=\"46.2286439519672\" data-rtr-etype=\"organisation\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/thema\/marvel\" title=\"Marvel\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Marvel<\/a> (Disney) und DC (Warner) haben jeweils etwas Neues am Start. \u201eThe Fantastic Four: First Steps\u201c von Matt Shakman ist im Grunde eine Petitesse, ein Vorgepl\u00e4nkel zu dem heutigen Marvel Cinematic Universe, ein charmantes Rumoren aus den ersten Sekunden nach dem Urknall, der einen gro\u00dfen Comic-Verlag hervorbrachte. \u201eSuperman\u201c von James Gunn hingegen ist ein gro\u00dfer Wurf: nicht einfach ein neues Abenteuer mit einer der ber\u00fchmtesten und auch im Kino vielfach gel\u00e4ufigen Superheldenfiguren, sondern eine Reflexion auf eine viel grundlegendere Frage: Hat dieser Superman das Zeug zu einer mythologischen Figur? Zu einer Chiffre f\u00fcr die Menschheit?<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Oder anders gefragt, mit Blick auf Regisseur Nolan und die \u201eOdyssee\u201c: K\u00f6nnte man ein Buch wie \u201eArbeit am Mythos\u201c auch \u00fcber Superman schreiben? Der Philosoph Hans Blumenberg nahm sich damals die Figur des Prometheus vor, eines Superhelden avant la lettre, einer Gestalt der griechischen Antike, die er in ihren literarischen und theoretischen Varianten bis nahe an unsere Gegenwart herauf verfolgte. Im Hintergrund stand dabei ein Sachverhalt, der erst mit der Popul\u00e4rkultur des 20. Jahrhunderts allm\u00e4hlich in den Hintergrund trat: Die G\u00f6tter und Helden Griechenlands und Roms, die Figuren von Hesiod bis Ovid, waren lange Zeit nicht nur eine gel\u00e4ufige Motivreserve f\u00fcr Opernlibrettisten, Maler und Dichter, sie waren auch so etwas wie ein Starsystem. Und die Versuche der beiden gro\u00dfen amerikanischen Comic-Verlage in unserer Gegenwart, ihre Figurenbest\u00e4nde zu einem koh\u00e4renten Universum zu verbinden, haben offensichtlich etwas Theogonisches: Sie wollen zu dem Rang eines Prometheus oder Odysseus aufschlie\u00dfen. Dass sie dabei allerhand Sagenger\u00fcmpel mitf\u00fchren, was man an einer Figur wie dem nordischen Thor sehen kann, ist nebenbei auch Symptom eines Wagnerianismus im neuen Hollywood: ein Ehrgeiz in Richtung technologischer Gesamtkunst, der sich \u00fcber die Naivit\u00e4t der Stoffe wenig Rechenschaft gibt.<\/p>\n<p>Zwei ganz unterschiedliche Heldenerz\u00e4hlungen<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">\u201eThe Fantastic Four: First Steps\u201c und \u201eSuperman\u201c ergeben nun zuf\u00e4llig eine aufschlussreiche Differenz gerade \u00fcber das Potential von Superheldenfiguren. Die beiden Filme gehen jeweils paradigmatisch in zwei unterschiedlichste Richtungen. F\u00fcr den Neubeginn mit den Fantastischen Vier, der allerdings trotzdem noch eine Koh\u00e4renz mit dem Marvel Cinematic Universe (MCU) sucht, gilt als Devise: Druck herausnehmen, Verzicht auf komplizierte Anschl\u00fcsse, Verzicht auch auf Gegenwartsallegorik.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Stattdessen erz\u00e4hlt Matt Shakman eine bewusst einfache Geschichte, wie man sie sich nach 1960 als Zeichner und Autor von Comic-Geschichten ausdenken konnte: ein Planetenfresser will \u00fcber die Erde herfallen, ein Silver Surfer fegt durch den Weltraum, ein Mister Fantastic (gespielt von Pedro Pascal, derzeit \u201eeverybody\u2019s darling\u201c) richtet gemeinsam mit den anderen phantastischen Drei alles wieder gerade. Gegen das gegenw\u00e4rtige, aufgehetzte Amerika setzt Shakman eine \u00c4ra der \u00d6kumene, die nicht von ungef\u00e4hr an Pr\u00e4sident John F. Kennedy und den Anbruch des \u201espace age\u201c erinnert. Keine der Figuren hat auch nur in Ans\u00e4tzen eine Tiefe, die das MCU in anderen F\u00e4llen ja durchaus auch schon gesucht hat, zum Beispiel mit dem Iron Man. Es geht wirklich um \u201eerste Schritte\u201c, um Babyschritte, was allerdings elegant dar\u00fcber hinweggeht, dass es sich um den bereits 37. Film in dem von Kevin Feige orchestrierten Gesamtzyklus handelt. Und auch schon der Vorg\u00e4nger, der im April gestartete \u201eThunderbolts\u201c, tat ganz so, als hinge kein gro\u00dfes Gewicht daran: Wir wollen doch nur spielen, scheint vorerst die Devise im MCU zu sein.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"DSGVO Platzhalter\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/gdpr-layer.webp.webp\" loading=\"lazy\" class=\"absolute w-full\"\/> Externe Inhalte aktivieren <\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Dass man aber gerade \u00fcber das Spiel auf das Wesentliche kommen kann, exerziert auf der anderen Seite, bei der Marvel-Konkurrenz von DC Comics, der neue \u201eSuperman\u201c von James Gunn vor. Der geht in jeder Hinsicht aufs Ganze der Frage, wie lang man mit diesem neuen Typus des Helden, der im 20. Jahrhundert aus den bunten Bildgeschichten kam, \u00fcberhaupt noch operieren kann, ohne sich in leeren Redundanzen zu ersch\u00f6pfen? Das Spezifische einer Arbeit am Mythos ist ja gerade, dass sie unersch\u00f6pflich ist \u2013 jede neue Deutung macht Prometheus oder Odysseus zu einer reicheren Figur.<\/p>\n<p>Krisenbew\u00e4ltigung als Supermensch<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">James Gunn scheint nun sehr deutlich auf den Beweis aus, dass Superman ein vergleichbares Potential hat. Er macht dies an der zen\u00adtralen Idee seines Drehbuchs deutlich: der Meta- oder \u00dcbermensch vom Planeten Krypton ist nun eine entzifferte Figur. Sein Gegenspieler Lex Luthor hat sich die Arbeit gemacht und jede der Bewegungen aus fr\u00fcheren K\u00e4mpfen inventarisiert und nun auf jeden Move eine Antwort. Eine Strategie, die deutlich auf das Datenlernen der K\u00fcnstlichen Intelligenzen gem\u00fcnzt ist, die aus jeder Idiosynkrasie, aus jeder sch\u00f6pferischen Bewegung, aus jedem intuitiven Man\u00f6ver irgendwann durch reine Absch\u00f6pfung etwas machen, das schlie\u00dflich keine \u00dcberraschung mehr zul\u00e4sst.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Auf dem Spiel steht in dem neuen \u201eSuperman\u201c nicht nur das Handwerk des Ersten aller Superhelden insgesamt, sondern auch das Prinzip des Genres. Denn blo\u00dfe \u00dcberlegenheit ist ja langweilig. Sie ist sogar ein gesellschaftliches Problem, wie in vielen der besseren Geschichten aus diesen Welten immer wieder klar wird. Wenn auf der Welt eine Superwaffe existiert, dann kann sie auch in die H\u00e4nde eines Diktators fallen. Das sind alles fundamentale Probleme, die \u201eSuperman\u201c durchspielt, und zwar in jenem Schnelldurchlauf, der die popul\u00e4re Kultur nun einmal ist. Da ger\u00e4t dann auch der Krieg in der Ukraine, zwar deutlich als Motiv erkennbar, in eine allegorische Schleuder, in die man Syrien oder Libyen (wegen der Landschaftsbilder) und die Rohingya (wegen der vage s\u00fcdostasiatisch klingenden L\u00e4ndernamen Boravia und Jarhanpur) dazunehmen muss. \u00dcberhaupt st\u00fcrzt sich Gunn mitten ins Gegenwartsget\u00fcmmel und arbeitet fast alles durch, wovon er ein letztlich klar \u201ekritisches\u201c Bild zu geben versucht: in erster Linie die Verm\u00fcllung der Informationslandschaft.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"DSGVO Platzhalter\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/gdpr-layer.webp.webp\" loading=\"lazy\" class=\"absolute w-full\"\/> Externe Inhalte aktivieren <\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Im Innersten aber geht es ihm darum, Superman zu mythischer, und das hei\u00dft hier eben pointiert: zu menschlicher Gr\u00f6\u00dfe zu verhelfen. Dass er daf\u00fcr mit David Corenswet einen relativ unbekannten Schauspieler gew\u00e4hlt hat, der in \u201ePearl\u201c von Ti West zum ersten Mal auffiel, ist ebenfalls Indiz f\u00fcr das Bestreben von Gunn: sein Held soll nicht von der Pr\u00e4senz eines Superstars zehren (wie das bei Ethan Hunt aus \u201eMission: Impos\u00adsible\u201c der Fall ist, den Tom Cruise mit Haut und Haaren aufgefressen hat), er soll in seiner neuen Verk\u00f6rperung eine Gestalt annehmen, die ihn wieder bef\u00e4higt, ein Universum zu tragen. Denn das ist nun einmal die Aufgabe der G\u00f6tter und Supermenschen, und von den Krisen bei der Bew\u00e4ltigung dieser Aufgabe erz\u00e4hlt der Mythos.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">Auch DC baut \u2013 nach deutlich verworreneren Urknallen \u2013 an einem Universum, das eines Tages dem MCU Paroli bieten soll. Zugleich bauen die beiden Unterhaltungsgiganten an einem Figurenkosmos, von dem sich erst noch erweisen muss, welche Verbindlichkeit und welche Relevanz er gewinnen k\u00f6nnte. Im Hintergrund steht dabei die gr\u00f6\u00dfere Frage, welche Bedeutung der Mensch (in einem emphatischen Sinn) in einem technisch hochger\u00fcsteten Kino noch haben soll. Denn die Superhelden-Blockbuster sind ja ihrerseits Figuren dieser Technisierung.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-af81c750=\"\" data-v-439309db=\"\">James Gunn jedenfalls deutet an, dass Superman durchaus eine Comic-Figur bleiben kann und sich doch zu so etwas wie prometheischer Schw\u00e4che aufschwingen k\u00f6nnte. Als einer von uns, die wir alles sind, aber nicht auslesbar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wer dieser Tage in Deutschland ins Kino geht, um sich einen der aktuellen amerikanischen Superhelden-Filme anzuschauen, \u201eThe Fantastic&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":317254,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1771],"tags":[1778,29,214,30,95,1777,215],"class_list":{"0":"post-317253","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kino","8":"tag-cinema","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kino","13":"tag-movie","14":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114968172063134527","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/317253","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=317253"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/317253\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/317254"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=317253"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=317253"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=317253"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}