{"id":317728,"date":"2025-08-04T07:13:10","date_gmt":"2025-08-04T07:13:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/317728\/"},"modified":"2025-08-04T07:13:10","modified_gmt":"2025-08-04T07:13:10","slug":"gemeinsame-marineuebung-von-russland-und-china-dw-04-08-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/317728\/","title":{"rendered":"Gemeinsame Marine\u00fcbung von Russland und China \u2013 DW \u2013 04.08.2025"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russland\/t-17284476\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> und <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/china\/t-17281386\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">China<\/a> haben am Sonntag dreit\u00e4gige gemeinsame Marineman\u00f6ver begonnen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Peking starteten die \u00dcbungen unter dem englischen Namen &#8222;Joint Sea&#8220; vor der K\u00fcste der ostrussischen Hafenstadt Wladiwostok. Neben Seekampfman\u00f6vern gehe es um Man\u00f6ver zur U-Boot-Rettung, zur gemeinsamen U-Boot-Abwehr sowie zur Luftverteidigung und Raketenabwehr.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend w\u00fcrden <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/china-und-russland-zwei-gleichgesinnte-f\u00fcr-eine-neue-weltordnung\/a-72482355\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">russische und chinesische<\/a> Schiffe Patrouillen in &#8211; so w\u00f6rtlich &#8211; &#8222;relevanten Gew\u00e4ssern&#8220; des Pazifiks vornehmen, hie\u00df es weiter. Die russische Regierung versicherte k\u00fcrzlich, die \u00dcbungen seien &#8222;defensiver Natur&#8220; und nicht gegen andere L\u00e4nder gerichtet.<\/p>\n<p>Fl\u00fcchtlingsboot vor Jemen verungl\u00fcckt &#8211; viele Tote und zahlreiche Vermisste<\/p>\n<p>Vor der K\u00fcste des <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/jemen\/t-17289605\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jemen<\/a> sind nach Angaben der Beh\u00f6rden mindestens 68 Fl\u00fcchtlinge ertrunken. Ein Boot mit 157 Menschen an Bord sei bei schlechtem Wetter gesunken. Dutzende Personen w\u00fcrden noch vermisst. Ein f\u00fcr den Jemen zust\u00e4ndiger Vertreter der Internationalen Organisation f\u00fcr Migration (IOM) sagte, zw\u00f6lf Menschen seien bislang gerettet worden. Nach weiteren werde gesucht.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73515558\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73515558_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"M\u00e4nner stehen auf einem Boot im Meer, sie suchen nach \u00dcberlebenden nach einem  Bootsungl\u00fcck mit \u00fcber 200 Migranten im Juni 2024 (Archivfoto)\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Die Migrationsroute durch die Meerenge Bab Al-Mandab gilt als eine der gef\u00e4hrlichsten weltweit. Bereits 2024 verungl\u00fcckte ein Boot mit \u00fcber 200 Menschen, nach denen gesucht wurde. (Archivfoto)Bild: AFP\/Getty Images<\/p>\n<p>Der Jemen ist trotz eines seit 2014 andauernden B\u00fcrgerkriegs und einer verheerenden humanit\u00e4ren Lage Ziel vieler Migranten aus afrikanischen L\u00e4ndern, die auf der Suche nach Arbeit auf der arabischen Halbinsel sind. Sie hoffen, vom Jemen aus nach <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/saudi-arabien\/t-17289946\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Saudi-Arabien<\/a> oder in andere reiche \u00d6lstaaten zu gelangen.<\/p>\n<p>Neue Gewalt in syrischer Provinz Suwaida<\/p>\n<p>Im S\u00fcden <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/syrien-nach-dem-machtwechsel\/t-17281406\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Syriens<\/a> ist es trotz einer geltenden Waffenruhe zu <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/gewalt-in-suwaida-syrien-droht-neue-eskalation\/a-73323703\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">neuer Gewalt<\/a> gekommen. Bei Gefechten in der Provinz Suwaida seien mindestens vier Menschen get\u00f6tet und mehrere verletzt worden, meldete die Syrische Beobachtungsstelle f\u00fcr Menschenrechte. Die in <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/gro\u00dfbritannien\/t-17786217\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gro\u00dfbritannien<\/a> ans\u00e4ssige Organisation bezieht ihre Informationen von Aktivisten vor Ort. Auch aus der gleichnamigen Provinzhauptstadt Suwaida seien Explosionen und Sch\u00fcsse zu h\u00f6ren gewesen, teilte die Beobachtungsstelle mit.<\/p>\n<p>Es sind die ersten K\u00e4mpfe seit Inkrafttreten einer Waffenruhe in der Provinz am 20. Juli. Zuvor hatte es zwischen der religi\u00f6sen Minderheit der Drusen und sunnitischen Beduinenst\u00e4mmen in Suwaida heftige K\u00e4mpfe gegeben. <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/gewalt-in-syrien-praesident-ahmed-al-scharaa-unter-druck-suweida-drusen-alawiten-dschihadisten-v3\/a-73367438\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Syrische Regierungstruppen<\/a> griffen an der Seite der Beduinen ein, das Nachbarland <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/israel\/t-17284250\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Israel<\/a> unterst\u00fctzte die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/drusen-erobern-stadt-suwaida-in-s\u00fcdsyrien-vollst\u00e4ndig-zur\u00fcck\/a-73341772\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Drusen<\/a>.<\/p>\n<p>Angreifer kidnappen Dorfbewohner in Nigeria<\/p>\n<p>Bewaffnete M\u00e4nner haben laut Augenzeugen ein Dorf im westafrikanischen <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nigeria\/t-17532914\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nigeria<\/a> \u00fcberfallen und zahlreiche Menschen verschleppt. Aus dem Dorf Sabon Garin Damri im Bundesstaat Zamfara seien mehr als 50 Bewohner entf\u00fchrt worden, hie\u00df es. In <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/massaker-in-einem-dorf-in-nigeria\/a-72917325\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">abgelegenen Regionen Nigerias<\/a> sind zahlreiche bewaffnete Banden aktiv. Diese kidnappen Menschen, um L\u00f6segeld zu erpressen, pl\u00fcndern D\u00f6rfer und erheben Zwangsabgaben.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich standen derartige Angriffe im Zusammenhang mit Konflikten zwischen Hirten und ortsans\u00e4ssigen Bauern um den Zugang zu Wasser und Land. Inzwischen handelt es sich um organisiertes Verbrechen.<\/p>\n<p>Sieben Tote bei H\u00e4ftlingsaufstand in Gef\u00e4ngnis in Mexiko<\/p>\n<p>Bei einem H\u00e4ftlingsaufstand in einem Gef\u00e4ngnis im Osten <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/mexiko\/t-17845648\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mexikos<\/a> sind sieben Insassen ums Leben gekommen. Elf weitere Menschen seien verletzt worden, teilten die Beh\u00f6rden des Bundesstaats Veracruz mit. Die gewaltsamen Auseinandersetzungen mit dem Wachpersonal hatten demnach am Samstagnachmittag in einer Haftanstalt in Tuxpan begonnen und die ganze Nacht gedauert. Erst am Sonntagmorgen gelang es Sicherheitskr\u00e4ften mit der Unterst\u00fctzung von Soldaten, in das Gef\u00e4ngnis einzudringen und es wieder unter Kontrolle zu bringen.<\/p>\n<p>Mexiko: Bandenkriminalit\u00e4t vertreibt tausende Menschen<video id=\"video-72166047\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"72166047\" data-posterurl=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/72116651_605.webp\" data-duration=\"02:56\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n<p>Lokale Medien berichteten, die H\u00e4ftlinge h\u00e4tten gemeutert, nachdem sie von der Gef\u00e4ngnisleitung Garantien f\u00fcr ihre Sicherheit gefordert hatten. Sie f\u00fchlten sich demnach von anderen Insassen bedroht, die einer kriminellen Gruppe angeh\u00f6ren sollen.<\/p>\n<p>Weiterer Vulkan auf Kamtschatka ausgebrochen<\/p>\n<p>Wenige Tage nach einem heftigen Erdbeben vor Russlands fern\u00f6stlicher Halbinsel ist erneut ein <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nach-kamtschatka-beben-vulkanausbruch-im-osten-russlands\/a-73513169\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Vulkan auf Kamtschatka ausgebrochen<\/a>. Es sei der erste Ausbruch des Vulkans Krascheninnikow seit mindestens 400 Jahren, teilte das Kronozki-Naturreservat mit. Die Asche- und Gaswolke erreiche eine H\u00f6he von sechs Kilometern. Eine Gefahr von Vegetationsbr\u00e4nden f\u00fcr Mitarbeiter oder Siedlungen bestehe nicht.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73513938\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73513938_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Rauch und Asche steigen auf beim Ausbruch des Krascheninnikow-Vulkans in Russland\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/> Rauch und Asche beim Ausbruch des Krascheninnikow-VulkansBild: Artem Sheldovickyi\/SNA\/IMAGO<\/p>\n<p>Die d\u00fcnn besiedelte Region Kamtschatka ist bekannt f\u00fcr ihre einzigartige Natur. Erst am Mittwoch war ein Vulkan auf der Halbinsel ausgebrochen. Wenige Stunden zuvor gab es ein <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/pazifik-nachbeben-in-russland-tsunami-warnungen-in-chile\/a-73477377\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">heftiges Erdbeben<\/a> vor der K\u00fcste Kamtschatkas im Pazifik. F\u00fcr Millionen Menschen waren in der Folge Tsunami-Warnungen ausgesprochen worden, die bef\u00fcrchtete <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/tsunami-erdbeben-russland-japan-kamtschatka-aktuell-warnung-fukushima-pazifik-hawaii-v2\/a-73459587\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Katastrophe<\/a> blieb jedoch aus.<\/p>\n<p>pg\/se\/ch (dpa, afp, rtr, ap)<\/p>\n<p>Dieser Artikel wurde um 9.00\u00a0Uhr (MESZ) erstellt und wird nicht weiter aktualisiert.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Russland und China haben am Sonntag dreit\u00e4gige gemeinsame Marineman\u00f6ver begonnen. 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