{"id":318587,"date":"2025-08-04T15:03:14","date_gmt":"2025-08-04T15:03:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/318587\/"},"modified":"2025-08-04T15:03:14","modified_gmt":"2025-08-04T15:03:14","slug":"debatte-ueber-aufnahme-von-kindern-aus-nahost","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/318587\/","title":{"rendered":"Debatte \u00fcber Aufnahme von Kindern aus Nahost"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 04.08.2025 15:44 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Drei deutsche St\u00e4dte haben angeboten, besonders hilfsbed\u00fcrftige Kinder aus dem Gazastreifen und Israel aufzunehmen &#8211; daf\u00fcr br\u00e4uchte es aber auch Unterst\u00fctzung des Bundes. Kanzleramtschef Frei \u00e4u\u00dferte sich nun zur\u00fcckhaltend.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKanzleramtschef Thorsten Frei hat zur\u00fcckhaltend auf die Pl\u00e4ne mehrerer St\u00e4dte reagiert, hilfsbed\u00fcrftige Kinder aus dem Gazastreifen und Israel aufzunehmen. Es sei zun\u00e4chst einmal wichtig, vor Ort zu helfen, sagte der CDU-Politiker in der Sendung &#8222;Fr\u00fchstart&#8220; von RTL\/ntv. Es komme darauf an, so vielen Menschen wie m\u00f6glich zu helfen. &#8222;Und deshalb w\u00e4re ich immer zur\u00fcckhaltend vor der Frage, inwieweit man ausfliegen kann. Da w\u00fcrde es immer nur um einzelne Personen gehen und dar\u00fcber hinaus viele Fragen zu kl\u00e4ren sein.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVergangene Woche hatten Hannover und D\u00fcsseldorf angek\u00fcndigt, Kinder aus Nahost aufnehmen zu wollen, die besonders schutzbed\u00fcrftig oder traumatisiert sind. Nun schloss sich auch Bonn dem Vorsto\u00df an. Daf\u00fcr br\u00e4uchte es aber politische Unterst\u00fctzung von Bundesseite f\u00fcr Einreiseverfahren, Auswahl und medizinische Koordination.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Bundesinnenministerium hatte sich bereits am Wochenende ebenfalls zur\u00fcckhaltend ge\u00e4u\u00dfert. &#8222;Die Umsetzbarkeit derartiger Initiativen h\u00e4ngt entscheidend von der Sicherheitslage, der M\u00f6glichkeit der Ausreise und weiteren Faktoren ab&#8220;, sagte ein Sprecher. Derzeit st\u00fcnden &#8222;die Ausweitung der medizinischen Hilfe vor Ort und in regionaler N\u00e4he im Hauptfokus&#8220;.<\/p>\n<p>    D\u00fcsseldorf: Erste Gespr\u00e4che gef\u00fchrt<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Stadt Hannover hatte am Donnerstag angek\u00fcndigt, bis zu 20 Kinder aufzunehmen. Eine Ausweitung sei denkbar, etwa \u00fcber Gast- oder Pflegefamilien.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Stadt D\u00fcsseldorf schloss sich der Initiative daraufhin an. Der Umfang der Hilfe ist hier aber noch unklar. &#8222;In der kommenden Woche wollen wir die Chancen der Realisierung unseres Vorhabens eruieren&#8220;, hei\u00dft es in dem von der Stadtverwaltung verbreiteten Statement. Erste Gespr\u00e4che seien bereits gef\u00fchrt worden &#8211; unter anderem mit der J\u00fcdischen Gemeinde und dem Kreis der D\u00fcsseldorfer Muslime.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuf Bundesebene ist die Initiative formal noch nicht angekommen. Beim Bundesinnenministerium l\u00e4gen bisher keine Anfragen von St\u00e4dten dazu vor, sagte ein Ministeriumssprecher. Grunds\u00e4tzlich bed\u00fcrfe die Aufnahme von Personen aus humanit\u00e4ren Gr\u00fcnden der Zustimmung des Ministeriums.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 04.08.2025 15:44 Uhr Drei deutsche St\u00e4dte haben angeboten, besonders hilfsbed\u00fcrftige Kinder aus dem Gazastreifen und Israel aufzunehmen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":318588,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[739,13,14,6000,15,12,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-318587","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-gaza","9":"tag-headlines","10":"tag-nachrichten","11":"tag-nahost","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-top-news","15":"tag-top-meldungen","16":"tag-topmeldungen","17":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114971109211786798","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/318587","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=318587"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/318587\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/318588"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=318587"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=318587"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=318587"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}