{"id":318932,"date":"2025-08-04T18:06:11","date_gmt":"2025-08-04T18:06:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/318932\/"},"modified":"2025-08-04T18:06:11","modified_gmt":"2025-08-04T18:06:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2002-deutschland-verlegt-fuenf-kampfflugzeuge-nach-polen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/318932\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 20:02 Deutschland verlegt f\u00fcnf Kampfflugzeuge nach Polen +++"},"content":{"rendered":"<p>Die deutsche Luftwaffe verlegt f\u00fcr mehrere Wochen f\u00fcnf Kampfflugzeuge vom Typ Eurofighter nach Polen. Ab Dienstag sind die Jets vom Typ Eurofighter auf dem Milit\u00e4rflugplatz Minsk Mazowiecki stationiert und starten auch von dort, sagte ein Sprecher der Luftwaffe. Nach Angaben der Luftwaffe soll der Einsatz auf dem Flugplatz \u00f6stlich von Warschau knapp einen Monat dauern. Rund 150 Bundeswehrsoldaten sind vor Ort. Bereits seit April unterst\u00fctzt die deutsche Luftwaffe die polnischen Streitkr\u00e4fte dabei, den Luftraum Polens zu \u00fcberwachen. Bislang starteten die Kampfjets dazu aber von Rostock aus. Mit der Verlegung reagiere Deutschland auf eine polnische Anfrage, hei\u00dft es. <\/p>\n<p><b>+++ 19:30 Abschussquote steigt: Video zeigt ukrainisches Ramm-Man\u00f6ver +++<\/b><br \/>Immer h\u00e4ufiger setzt die Ukraine kleine Drohnen ein, um russische Flugger\u00e4te gezielt vom Himmel zu holen. Neue Videos zeigen spektakul\u00e4re Ramm-Man\u00f6ver im Luftkampf. Die Abschussquote steigt &#8211; im Juli erreicht sie mit \u00fcber 75 Prozent einen neuen Jahresh\u00f6chstwert.<\/p>\n<p><b>+++ 18:58 Waffen f\u00fcr die Ukraine: Niederlande starten Finanzierungsprogramm der Nato +++<\/b><br \/>Die Niederlande beteiligen sich nach eigenen Angaben als erstes Land am neuen Nato-Finanzierungsmechanismus f\u00fcr die Ukraine. Das Land werde 500 Millionen Euro f\u00fcr ein Milit\u00e4rhilfepaket zahlen, teilt das niederl\u00e4ndische Verteidigungsministerium mit. \u00dcber den neuen Fonds mit der Bezeichnung &#8222;Priority Ukraine Requirements List&#8220; (PURL) soll die Beschaffung von Waffen f\u00fcr Kiew finanziert werden. US-Pr\u00e4sident Donald Trump erkl\u00e4rte im vergangenen Monat, die USA w\u00fcrden Waffen an die Ukraine liefern, f\u00fcr die jedoch die Europ\u00e4er bezahlen w\u00fcrden. Einzelheiten zum Ablauf gab er nicht bekannt. <\/p>\n<p><b>+++ 18:22 \u00d6l-Gesch\u00e4fte mit Moskau: Trump droht Indien mit Konsequenzen +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump droht Indien wegen dessen K\u00e4ufen von russischem \u00d6l mit &#8222;erheblich&#8220; h\u00f6heren Z\u00f6llen. Indien kaufe nicht nur riesige Mengen des \u00d6ls, sondern verkaufe dieses mit gro\u00dfem Gewinn auf dem freien Markt weiter, schreibt Trump auf Truth Social. Es sei Indien egal, wie viele Menschen in der Ukraine &#8222;durch die russische Kriegsmaschinerie get\u00f6tet werden&#8220;. Deshalb werde er die von Indien an die USA zu zahlenden Z\u00f6lle &#8222;erheblich anheben&#8220;. Er schreibt jedoch nichts \u00fcber eine konkrete H\u00f6he. Eine Stellungnahme der indischen Regierung liegt noch nicht vor. Am Wochenende erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters aus indischen Regierungskreisen, man werde trotz der Drohungen weiterhin \u00d6l aus Russland kaufen. <\/p>\n<p><b>+++ 17:50 Korruptionsverdacht: Chef der ukrainischen Energiezollbeh\u00f6rde suspendiert +++<\/b><br \/>Der Chef der ukrainischen Energiezollbeh\u00f6rde, Anatolij Komar, ist nach journalistischen Enth\u00fcllungen vom Dienst freigestellt worden. Die Suspendierung gelte f\u00fcr die Zeit der \u00dcberpr\u00fcfung Komars, teilte der Zoll mit. Komar soll nach Recherchen der TV-Sendung &#8222;Schemy&#8220; unweit von Kiew ein Haus im Wert von umgerechnet rund 1,4 Millionen Euro haben, das auf seinen pensionierten Schwiegervater registriert ist. Zus\u00e4tzlich besitzt die Familie den Angaben zufolge mehrere Wohnungen in Kiew, f\u00e4hrt teure Gel\u00e4ndewagen, und die Tochter lernt an Privatschulen auf Zypern und in Gro\u00dfbritannien. Komars offizielles Monatsgehalt betrage dabei nur etwas mehr als 1800 Euro. <\/p>\n<p><b>+++ 17:17 TikTok-Video vor brennender \u00d6ldeponie: Russland nimmt Influencerinnen fest +++<\/b><br \/>Als Dasha Loskutova und Karina Oshurkova ein scheinbar harmloses Video vor einer brennenden \u00d6ldeponie in Sotschi hochladen, ahnen sie noch nicht, dass sie damit in gro\u00dfe Schwierigkeiten geraten. Die russischen Beh\u00f6rden sind alles andere als am\u00fcsiert und nehmen die beiden jungen Frauen fest.<\/p>\n<p><b>+++ 16:45 Selenskyj: S\u00f6ldner aus China und Afrika k\u00e4mpfen in Charkiw +++<\/b><br \/>An der Front in der nord\u00f6stlichen Region Charkiw k\u00e4mpfen nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj auch S\u00f6ldner aus China, Pakistan und afrikanischen L\u00e4ndern f\u00fcr Russland. Dies h\u00e4tten ihm seine Soldaten bei einem Besuch dort berichtet, schreibt Selenskyj auf X. &#8222;Wir werden darauf reagieren.&#8220; Er habe mit den Kommandeuren die Lage an der Front und die Verteidigung der Stadt Wowtschansk besprochen.<\/p>\n<p><b>+++ 16:15 ISW: Russland baut Flughafen in Donezk um &#8211; f\u00fcr massive Drohnenangriffe +++<\/b><br \/>Russland saniert offenbar die Landebahn des seit 2015 besetzten Flughafens von Donezk, um den Einsatz von Angriffsdrohnen deutlich auszuweiten. <a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-august-3-2025\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Dies schreibt das Institute for the Study of War (ISW)<\/a> unter Berufung auf die OSINT-Gruppe &#8222;Cyberboroshno&#8220;. Demnach zeigen Satellitenbilder aus dem Juli 2025 deutliche Ver\u00e4nderungen an dem Flughafen: In der N\u00e4he des zerst\u00f6rten Terminals werden dem Bericht zufolge geschlossene Lagerr\u00e4ume f\u00fcr die Drohnen gebaut, zusammen mit manuellen Kontrollstationen, Entladungszonen f\u00fcr Kampfausr\u00fcstung, Scheinpositionen, Luftbeobachtungsposten. Auch die Landebahn werde derzeit wiederaufgebaut, hei\u00dft es. Die russischen Beh\u00f6rden haben au\u00dferdem Teile der Befestigungsanlagen auf der Landebahn entfernt und mit dem Bau angrenzender Parkfl\u00e4chen begonnen, m\u00f6glicherweise um dort Treibstofftanks zu installieren, so das ISW.<\/p>\n<p><b>+++ 15:36 Ukraine: Haben S-300-Flugabwehrsystem in Saporischschja zerst\u00f6rt +++<\/b><br \/>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte geben an, ein russisches Flugabwehrraketensystem vom Typ S-300 im besetzten Teil von Saporischschja zerst\u00f6rt zu haben. <a href=\"https:\/\/t.me\/GeneralStaffZSU\/27387\" rel=\"Follow\" target=\"_self\">Dies teilt der Generalstab der Ukraine auf Telegram mit.<\/a> &#8222;Die Ausschaltung dieses Ziels schw\u00e4cht die Fernkampfkapazit\u00e4ten des Feindes erheblich und verringert seine F\u00e4higkeit, Stellungen der ukrainischen Verteidigungskr\u00e4fte zu beschie\u00dfen und zivile Infrastruktur in der Region anzugreifen&#8220;, hei\u00dft es weiterhin. Das S-300 ist ein Langstrecken-Flugabwehrraketensystem, das Flugzeuge, Marschflugk\u00f6rper und ballistische Raketen abf\u00e4ngt. Es ist ein wichtiger Bestandteil der russischen Luftverteidigung.<\/p>\n<p><b>+++ 15:08 Ukraine: Terroranschlag nahe Regierungsgeb\u00e4ude in Dnipro verhindert +++<\/b><br \/>Eigenen Angaben zufolge hat der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) einen von Russland geplanten Terroranschlag auf die Millionenstadt Dnipro vereitelt. Eine 29-j\u00e4hrige Frau sei \u00fcber Telegram rekrutiert worden, um einen improvisierten Sprengsatz in der N\u00e4he eines Regierungsgeb\u00e4udes zu platzieren, <a href=\"https:\/\/t.me\/SBUkr\/15484\" rel=\"Follow\" target=\"_self\">schreibt der SBU auf Telegram<\/a> zu einem verpixelten Foto der Frau. Demnach sei die Sprengvorrichtung entsch\u00e4rft und die Verd\u00e4chtige festgenommen worden, als sie versuchte nach Odessa zu fliehen. Ihr drohen nun bis zu zw\u00f6lf Jahre Haft, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 14:40 Ukraine best\u00e4tigt Angriff auf Treibstofflager in Sotschi +++<\/b><br \/>Das ukrainische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben am Sonntag ein Treibstofflager des Flughafens von Sotschi im S\u00fcden Russlands angegriffen. Dabei seien Drohnen zum Einsatz gekommen, teilt der ukrainische Generalstab mit. Auf dem Flugplatz h\u00e4tten sich Milit\u00e4rmaschinen befunden. Die russischen Beh\u00f6rden hatten bereits am Sonntag die Ukraine f\u00fcr den Angriff verantwortlich gemacht, bei dem zwei Treibstofftanks in Brand geraten seien.<\/p>\n<p><b>+++ 14:15 Tass: US-Sondergesandter Witkoff am Mittwoch in Russland +++<\/b><br \/>Der US-Sondergesandte Steve Witkoff wird einem russischen Medienbericht zufolge voraussichtlich am Mittwoch Russland besuchen. Das meldet die staatliche Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf nicht n\u00e4her bezeichnete russische und US-Quellen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte zuvor einen Besuch Witkoffs &#8222;Mittwoch oder Donnerstag&#8220; angek\u00fcndigt. Trump hat Russland ein Ultimatum bis Freitag gestellt, einer Beendigung des russischen Krieges gegen die Ukraine zuzustimmen. Andernfalls drohen Russland und seinen Handelspartnern neue Sanktionen der USA.<\/p>\n<p><b>+++ 13:47 Russen wickeln Panzer in meterweise Nato-Draht ein +++<\/b><br \/>Ukrainische Drohnen setzen russischen Panzern bei ihrer Invasion schwer zu. Schon l\u00e4nger werkeln Moskaus Soldaten zur Abwehr an mitunter bizarr anmutenden Schutzkonstruktionen. Nun taucht ein neuer &#8222;Stachelschwein-Panzer&#8220; auf, der unter anderem mit meterweise Nato-Stacheldraht eingeh\u00fcllt ist.<\/p>\n<p><b>+++ 13:08 Geheimdienst: Russische Kampfjets auf der Krim attackiert +++<br \/><\/b>Der ukrainische Geheimdienst SBU hat einen russischen Luftwaffenst\u00fctzpunkt auf der Krim angegriffen. Bei der Attacke mit Drohnen sei ein Flugzeug des Typs Su-30SM komplett zerst\u00f6rt worden, teilt der SBU mit. Eine weiteres Su-30 sei besch\u00e4digt sowie drei weitere Bomber vom Typ SU-24 zumindest getroffen worden. Ferner habe man auch ein Waffenlager auf dem Flugplatz angegriffen, so der Geheimdienst. <\/p>\n<p><b>+++ 12:35 Kreml mahnt Trump: Bei Atom-Rhetorik vorsichtig sein +++<br \/><\/b>Der Kreml mahnt US-Pr\u00e4sident Donald Trump zur verbalen Zur\u00fcckhaltung, nachdem dieser die Verlegung von zwei amerikanischen Atom-U-Booten angek\u00fcndigt hat. Bei der Verwendung von Nuklear-Rhetorik sollte jedermann sehr vorsichtig sein, erkl\u00e4rt der russische Pr\u00e4sidialamtssprecher Dmitri Peskow. Gleichzeitig spielt er die Bedeutung von Trumps \u00c4u\u00dferungen herunter. Es sei ohnehin klar, dass sich US-U-Boote bereits im Kampfeinsatz bef\u00e4nden. Moskau habe kein Interesse an einem polemischen Austausch mit Trump in dieser Frage. Trump hatte am Freitag erkl\u00e4rt, er habe die Verlegung von zwei Atom-U-Booten in &#8222;geeignete Regionen&#8220; angeordnet. Vorausgegangen war ein von gegenseitigen Drohungen gepr\u00e4gter Online-Schlagabtausch zwischen Trump und dem fr\u00fcheren russischen Pr\u00e4sidenten Dmitri Medwedew.<\/p>\n<p><b>+++ 12:04 Moskau attackiert mit Kinschal-Rakete ukrainischen Flugplatz +++<br \/><\/b>Das russische Milit\u00e4r hat mit Hyperschallraketen des Typs Kinschal (Dolch) Ziele in der Ukraine angegriffen. Mutma\u00dfliches Ziel ist einer Mitteilung der ukrainischen Luftwaffe zufolge der Milit\u00e4rflugplatz Starokostjantyniw in der Westukraine. Konkret best\u00e4tigt wurde das zun\u00e4chst nicht. Nach vorl\u00e4ufigen Angaben habe es keine Toten oder Verletzten gegeben, schreibt der Gouverneur des Gebiets Chmelnyzkyj, Serhij Tjurin, bei Telegram. In der Hauptstadt Kiew war der Schall der vorbeifliegenden Hyperschallraketen zu h\u00f6ren. Dreimal wurde am Vormittag landesweit Luftalarm ausgerufen, weil in Russland Kampfjets Mig-31K-Jets starteten, die Kinschals in die Luft bringen. In der kurz vor Mittag ver\u00f6ffentlichten Statistik der ukrainischen Luftwaffe war vorerst von einer Kinschal-Rakete die Rede. Zudem habe das russische Milit\u00e4r 162 Drohnen im Verlaufe der Nacht eingesetzt. Alle bis auf eine seien entweder abgeschossen oder mittels elektronischer Abwehrma\u00dfnahmen zu Boden gebracht worden. An neun Orten im Gebiet Odessa und im Kiewer Umland seien aufgrund von herabgest\u00fcrzten Tr\u00fcmmern Br\u00e4nde ausgebrochen. \u00d6rtlichen Beh\u00f6rden zufolge seien die Br\u00e4nde schnell gel\u00f6scht worden. Sch\u00e4den habe es an mehr als einem Dutzend Geb\u00e4uden gegeben.<\/p>\n<p><b>+++ 11:37 China entzieht westlichen R\u00fcstungsbetrieben Zugang zu wichtigen Rohstoffen +++<br \/><\/b>China schr\u00e4nkt Lieferungen wichtiger Mineralien an westliche R\u00fcstungshersteller ein, die f\u00fcr die Herstellung verschiedener G\u00fcter von Geschossen bis zu D\u00fcsenj\u00e4gern ben\u00f6tigt werden. Hersteller sehen sich gezwungen, weltweit nach Best\u00e4nden solcher Mineralien zu suchen, um die Produktion fortsetzen zu k\u00f6nnen. Nachdem die Trump-Regierung im Juni im bilateralen Handel eine Reihe von Zugest\u00e4ndnissen gemacht hatte, erlaubt Peking zwar die Ausfuhr von sogenannten Seltenen Erden, hielt aber die f\u00fcr R\u00fcstungszwecke wichtigen Mineralien weiterhin unter Verschluss. China liefert rund 90 Prozent der weltweit ben\u00f6tigten Seltenen Erden und dominiert die Produktion vieler wichtiger anderer Mineralien. Ein Hersteller von Drohnenbauteilen, der das US-Milit\u00e4r beliefert, musste Auftr\u00e4ge um bis zu zwei Monate verschieben, w\u00e4hrend er nach einer Quelle au\u00dferhalb von China f\u00fcr Magnete suchte, die aus seltenen Erden zusammengesetzt werden.<\/p>\n<p><b>+++ 11:09 Nato treibt neue Waffenk\u00e4ufe f\u00fcr Ukraine voran +++<br \/><\/b>Das neue Modell zur Lieferung von US-Waffen an die Ukraine nimmt Formen an. Die Unterst\u00fctzer der Ukraine werden nach Angaben westlicher Vertreter ein Konto bei der Nato einrichten, \u00fcber das die Verb\u00fcndeten US-Waffen f\u00fcr die Ukraine kaufen k\u00f6nnen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hatten dies im Juli vereinbart, aber damals noch keine Details genannt. Nato-Verb\u00fcndete sollen freiwillig Mittel auf dieses neue Konto einzahlen, sagten drei informierte Personen. Mit dem Geld sollen US-Waffen bezahlt werden, die an die Ukraine geschickt werden. Die Unterst\u00fctzer Kiews wollen zun\u00e4chst zehn Milliarden US-Dollar ausgeben, sagte eine informierte Person.<\/p>\n<p><b>+++ 10:31 J\u00e4ger: Russlands Signal an die USA &#8222;ist \u00fcberdeutlich&#8220; +++<br \/><\/b>Sp\u00e4ter als urspr\u00fcnglich angek\u00fcndigt reist der US-Sonderbeauftragte Witkoff nach Russland. Das &#8222;gro\u00dfe R\u00e4tsel&#8220; ist in den Augen von Politologe Thomas J\u00e4ger die Frage, was hinter dem Verzug steckt. Russlands Signale machen indes klar: &#8222;Diplomatisch ist das Ganze ans Ende gekommen&#8220;, erkl\u00e4rt der Experte.<\/p>\n<p><b>+++ 10:01 Sieben Tote durch russische Angriffe +++<br \/><\/b>Bei russischen Angriffen auf die Ukraine wurden im Verlauf des vergangenen Tages mindestens sieben Zivilisten get\u00f6tet und mindestens 13 weitere verletzt, wie die regionalen Beh\u00f6rden vermelden. Alleine im Gebiet Saporischschja wurden drei Menschen get\u00f6tet. In Cherson und Donezk gab es in diesem Zeitraum jeweils zwei Tote.<\/p>\n<p><b>+++ 09:27 Selenskyj: &#8222;Russland jagt Zivilisten&#8220; +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat die russischen Angriffe auf zivile Ziele beklagt. &#8222;Russland macht an der gesamten Frontlinie Jagd auf Zivilisten&#8220;, schreibt Selenskyj auf X. Gezielte FPV-Drohnenangriffe auf Ersthelfer und Sanit\u00e4ter, die nach Angriffen zu Hilfe kommen &#8211; all das ist typisch f\u00fcr jede Stadt oder Gemeinde in Reichweite russischer Drohnen. Die russische Armee t\u00f6tet einfach alles, was lebendig ist.<\/p>\n<p><b>+++ 08:50 Ukraine: Pokrowsk-Region schwer umk\u00e4mpft +++<br \/><\/b>In den vergangenen 24 Stunden verzeichnen die ukrainischen Streitkr\u00e4fte nach eigenen Angaben 183 Zusammenst\u00f6\u00dfe mit Russland. Am intensivsten war die Situation demnach in der Region Pokrowsk, wo das ukrainische Milit\u00e4r 49 Angriffe der russischen Armee abwehrte. In den Gebieten Nord-Sloboschansk und Kursk wehrten die ukrainischen Verteidiger 19 russische Angriffe ab. <\/p>\n<p><b>+++ 08:10 Munz: US-Umgang mit Russland &#8222;beruht auf einem Missverst\u00e4ndnis&#8220; +++<br \/><\/b>In den &#8222;hinteren Reihen&#8220; in Russland erwartet man vom US-Sondergesandten die echte Position der USA hinter den &#8222;lauten T\u00f6nen&#8220;, erkl\u00e4rt Moskau-Korrespondent Rainer Munz. Einen Friedensdeal werde er dennoch nicht erreichen, was auch an einem Missverst\u00e4ndnis liegt. Trumps Atom-U-Boot-Ank\u00fcndigung l\u00e4sst den Kreml indes kalt.<\/p>\n<p><b>+++ 07:37 Ein Toter nach russischem Beschuss in Cherson +++<br \/><\/b>Durch russischen Beschuss des Dorfes Antoniwka in der Region Cherson ist am Morgen eine Person get\u00f6tet worden. Das berichtet der Gouverneur der Region, Alexander Prokudin, auf Telegram. In Dnipropetrowsk wurden dar\u00fcber hinaus durch russische Angriffe drei Personen verletzt. Unter den Verwundeten befindet sich auch ein vier Monate altes Kind, so der dortige Gouverneur Serhiy Lysak auf Telegram. Das Kind befindet sich seinen Angaben nach in einem kritischen Zustand. <\/p>\n<p><b>+++ 06:53 Nur ein zerst\u00f6rter Panzer: Ukraine ver\u00f6ffentlicht russische Verluste +++<br \/><\/b>Die Ukraine hat nach eigenen Angaben im Verlauf des vergangenen Tages nur einen russischen Panzer zerst\u00f6ren k\u00f6nnen. Das geht aus Zahlen des ukrainischen Generalstabs hervor. Seit Wochen nehmen die Zahlen der zerst\u00f6rten Panzer ab. Dies spricht f\u00fcr eine dauerhafte ver\u00e4nderte russische Taktik, um eigenes Material zu schonen, angesichts der ebenfalls abnehmenden alten Best\u00e4nde an gepanzerten Fahrzeugen. Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte konnten nach eigenen Angaben allerdings zudem 1010 Soldaten, acht Sch\u00fctzenpanzer und 28 Artilleriesysteme ausschalten. <\/p>\n<p><b>+++ 06:03 Feuer\u00fcbungen und Anti-U-Bootkampf: Russland und China machen gemeinsames Marine-Man\u00f6ver +++<br \/><\/b>Die russische und die chinesische Marine f\u00fchren im Rahmen eines geplanten Milit\u00e4rman\u00f6vers gemeinsame Artillerie- und Anti-U-Boot-\u00dcbungen im Japanischen Meer durch, wie russische Beamte mitteilen. Russische Staatsmedien berichten, dass an den \u00dcbungen ein gemeinsames Kommando russischer und chinesischer Kriegsschiffe teilnimmt, darunter ein gro\u00dfes russisches U-Boot-Abwehrschiff und zwei chinesische Zerst\u00f6rer. U-Boote aus beiden L\u00e4ndern nehmen ebenso teil wie ein chinesisches U-Boot-Rettungsschiff. Das Man\u00f6ver soll noch bis einschlie\u00dflich Dienstag andauern. <\/p>\n<p><b>+++ 05:17 Russland: Bahnhof in Wolgograd brennt nach Drohnenangriff +++<br \/><\/b>Russischen Angaben zufolge entfacht ein ukrainischer Drohnenangriff ein Feuer in einem Bahnhofsgeb\u00e4ude in der s\u00fcdlichen Region Wolgograd. &#8222;Es wurden keine Sch\u00e4den an den Gleisen gemeldet&#8220;, schreibt die Regionalverwaltung auf Telegram. Auch eine Stromleitung ist besch\u00e4digt. Eine nicht explodierte Drohne sei in der N\u00e4he des Bahnhofs Archeda auf die Gleise gefallen, zitiert die Beh\u00f6rde den Gouverneur der Region Wolgograd, Andrej Bocharow.<\/p>\n<p><b>+++ 03:39 Trump will Witkoff nach Russland schicken +++<br \/><\/b>Der Sonderbeauftragte Steve Witkoff soll m\u00f6glicherweise am Mittwoch oder Donnerstag nach Russland reisen, wie US-Pr\u00e4sident Donald Trump Journalisten mitteilt. Zudem droht er mit Sanktionen, sollte Moskau nicht bis Freitag einem Waffenstillstand im Krieg mit der Ukraine zustimmen. &#8222;Es wird Sanktionen geben, aber sie scheinen ziemlich gut darin zu sein, Sanktionen zu umgehen,&#8220; sagt er. &#8222;Sie sind gerissene Typen und ziemlich gut darin, Sanktionen zu umgehen, also werden wir sehen, was passiert.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 01:10 Umfrage: Nur 16 Prozent w\u00fcrden auf jeden Fall f\u00fcr Deutschland k\u00e4mpfen +++<br \/><\/b>Im Verteidigungsfall w\u00fcrde laut einer Umfrage nur etwa jeder Sechste f\u00fcr Deutschland ohne Z\u00f6gern zur Waffe greifen. &#8222;Auf jeden Fall&#8220; sind 16 Prozent dazu bereit, weitere 22 Prozent w\u00fcrden dies nach eigener Einsch\u00e4tzung &#8222;wahrscheinlich&#8220; tun. Das ist das Ergebnis einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts Forsa f\u00fcr das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Die klare Mehrheit von 59 Prozent w\u00e4re hingegen &#8222;wahrscheinlich nicht&#8220; oder gar nicht dazu bereit, Deutschland im Falle eines milit\u00e4rischen Angriffs selbst mit der Waffe zu verteidigen. Bei Frauen liegt dieser Anteil sogar bei 72 Prozent. Es wurden gut 1.000 B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger befragt.<\/p>\n<p><b>+++ 00:07 Ukraine: Drei Tote nach russischem Beschuss im S\u00fcden +++<br \/><\/b>In der ukrainischen Region Saporischschja sind nach Beh\u00f6rdenangaben drei Menschen bei russischen Attacken get\u00f6tet worden. Angegriffen wurde die Siedlung Stepnohirsk, wie Milit\u00e4rgouverneur Iwan Fedorow bei Telegram schreibt. Dabei seien zwei M\u00e4nner im Alter von 40 und 50 Jahren und eine 58-j\u00e4hrige Frau ums Leben gekommen. Au\u00dferdem seien Privath\u00e4user zerst\u00f6rt worden. Stepnohirsk liegt nur wenige Kilometer von der Front entfernt. <\/p>\n<p><b>+++ 22:34 Russland: Neues eisbrechendes Atom-U-Boot nahe Norwegen einsatzbereit +++<br \/><\/b>Das neue eisbrechende Atom-U-Boot &#8222;Knyaz Pozharsky&#8220; (F\u00fcrst Pozharsky) hat die Hauptbasis der U-Boot-Streitkr\u00e4fte der Nordflotte erreicht, meldet die russische Nachrichtenagentur Tass mit Verweis auf eine Mitteilung der Marine. Das mit ballistischen Raketen ausgestattete U-Boot (SSBN) sei in der st\u00e4ndigen Basis der Nordflotte in Gadschijewo, rund 100 Kilometer \u00f6stlich der Grenze zu Norwegen eingetroffen. Das Schiff sei voll einsatzbereit. Am 24. Juli hatte der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin es in den Dienst gestellt. Die Knyaz Pozharsky geh\u00f6rt zur Borei-A-Klasse 955A und geh\u00f6rt damit zur 4. Generation atomgetriebener U-Boote. Die Ukraine hat mitgeteilt, sie habe bereits Interna \u00fcber das Schiff in ihrem Besitz. Es ist neben Raketen auch mit Torpedos und einem hydroakustischen Abwehrsystem ausgestattet.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25942862-1754253500000\/16-9\/750\/Die-russische-Knyaz-Pozharsky.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Die russische Knyaz Pozharsky\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Die-russische-Knyaz-Pozharsky.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Die russische Knyaz Pozharsky<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: AFP \/ Getty Images)<\/p>\n<p><b>+++ 21:50 Ukraine: Russland arbeitet an drastischer Ausweitung seiner Drohnenproduktion +++<br \/><\/b>Laut dem ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienst bereitet Russland die Intensivierung seiner Drohnenkriegsf\u00fchrung vor. Ziel sei demnach, die Produktion in diesem Jahr auf bis zu 40.000 Shahed\/Geran-2-Kampfdrohnen hochzufahren. Zus\u00e4tzlich sollten 24.000 Ablenkungsdrohnen hergestellt werden. Eine monatliche Produktionskapazit\u00e4t von 6000 Drohnen werde angestrebt. Der Kreml setzt bereits jetzt immer mehr Drohnenschw\u00e4rme ein, um ukrainische Luftabwehrsysteme zu \u00fcberfordern und kosteng\u00fcnstige Angriffe in weiten Teilen der Ukraine durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p><b>+++ 21:04 Ukraine und Russland arbeiten an Gefangenenaustausch +++<br \/><\/b>Die Ukraine und Russland organisieren derzeit einen Austausch von jeweils 1200 Kriegsgefangenen, teilt Ukraines Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mit. &#8222;Es wurde eine Einigung \u00fcber den Austausch von 1200 Personen erzielt, und die Arbeit an den Listen ist im Gange, erkl\u00e4rt Selenskyj in den sozialen Medien. Der Austausch wurde urspr\u00fcnglich w\u00e4hrend der dritten Runde der Friedensgespr\u00e4che in Istanbul am 23. Juli vereinbart. Einen von Kiew angestrebte sofortigen Waffenstillstand lehnte Moskau dabei ab.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/20-23-Analysten-Russland-baut-Flughafen-in-Donezk-fuer-Kamikazedrohnen-aus--article25942885.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">k\u00f6nnen Sie hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die deutsche Luftwaffe verlegt f\u00fcr mehrere Wochen f\u00fcnf Kampfflugzeuge vom Typ Eurofighter nach Polen. 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