{"id":318943,"date":"2025-08-04T18:12:11","date_gmt":"2025-08-04T18:12:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/318943\/"},"modified":"2025-08-04T18:12:11","modified_gmt":"2025-08-04T18:12:11","slug":"wie-gesund-fuehlen-sich-die-jungen-menschen-in-der-eu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/318943\/","title":{"rendered":"Wie gesund f\u00fchlen sich die jungen Menschen in der EU?"},"content":{"rendered":"<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>Neun von zehn jungen EU-B\u00fcrgern und -B\u00fcrgerinnen im Alter von 16 bis 29 Jahren hielten sich im Jahr 2024 f\u00fcr in guter oder sehr guter Verfassung.<\/p>\n<p>Dieser Anteil ist laut Eurostat in der Europ\u00e4ischen Union nur geringf\u00fcgig gesunken, von 92 % im Jahr 2010 auf 90,1 % im Jahr 2024.<\/p>\n<p>Am vergleichsweise wenigsten gaben junge Menschen in Schweden, Finnland und D\u00e4nemark an, bei guter oder sehr guter Gesundheit zu sein. Im Gegensatz dazu f\u00fchlten sich mit 98,2 % am h\u00e4ufigsten die 16- bis 29-J\u00e4hrigen in Rum\u00e4nien f\u00fcr gut oder sehr gut in Form, gefolgt von denen in Griechenland mit 97,7 % und Kroatien mit 96,2 %.<\/p>\n<p>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Gesundheit als &#8222;einen Zustand des vollst\u00e4ndigen k\u00f6rperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen&#8220;.<\/p>\n<p>Was beeinflusst die Wahrnehmung der eigenen Gesundheit?<\/p>\n<p>Die Wahrnehmung des Wohlbefindens der Menschen kann durch die allgemeinen Gesundheitsstandards sowie durch soziale und kulturelle Unterschiede beeinflusst werden. Ein h\u00f6heres Einkommen wird jedoch am h\u00e4ufigsten mit einer positiveren Gesundheitswahrnehmung in Verbindung gebracht.<\/p>\n<p>In der EU empfanden 86,7 % der jungen Menschen in der niedrigsten Einkommensgruppe ihren Gesundheitszustand im Jahr 2024 als gut oder sehr gut, verglichen mit 94,0 % in der wohlhabendsten Gruppe.<\/p>\n<p>Den gr\u00f6\u00dften Unterschied zwischen der h\u00f6chsten und der niedrigsten Einkommensgruppe beim Anteil der jungen Menschen, die einen sehr guten oder guten Gesundheitszustand angaben, gab es in den Niederlanden mit 22,9 Prozentpunkten, gefolgt von Finnland mit 16,9 % und Irland mit 10,6 %.<\/p>\n<p>Die geringsten Unterschiede in dieser Hinsicht verzeichneten die Slowakei (0,3 Prozentpunkte), Zypern (0,5 Prozentpunkte), Malta und Griechenland (je 0,8 Prozentpunkte).<\/p>\n<p>Wie h\u00e4ufig sind langfristige Gesundheitsprobleme bei jungen Menschen?<\/p>\n<p>Chronische Gesundheitsprobleme wie Krebs, Schlaganfall und Diabetes betrafen 2024  16,3 % der jungen Menschen in der EU. Langfristige Gesundheitsprobleme sind nach Angaben der WHO weltweit die bei weitem h\u00e4ufigste Ursache f\u00fcr Sterblichkeit und Behinderung.<\/p>\n<p>Junge Frauen gaben h\u00e4ufiger als M\u00e4nner an, von chronischen Gesundheitsproblemen betroffen zu sein &#8211; dies gilt f\u00fcr 22 EU-L\u00e4nder. Am deutlichsten ist das Missverh\u00e4ltnis in Finnland. Hier lag der Anteil der Frauen, die von langfristigen Gesundheitsproblemen berichteten, um fast 11 Prozentpunkte h\u00f6her als der der M\u00e4nner. In D\u00e4nemark betrug dieser Unterschied 7,1 Prozentpunkte, in Schweden 6,8 Prozentpunkte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"WERBUNG Neun von zehn jungen EU-B\u00fcrgern und -B\u00fcrgerinnen im Alter von 16 bis 29 Jahren hielten sich im&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":318944,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,2062,548,663,158,3934,3935,141,13,23936,14,15,12,924],"class_list":{"0":"post-318943","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-behinderung","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europaeische-union","14":"tag-europe","15":"tag-european-union","16":"tag-gesundheit","17":"tag-headlines","18":"tag-lebensqualitaet","19":"tag-nachrichten","20":"tag-news","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-statistik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114971852371924772","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/318943","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=318943"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/318943\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/318944"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=318943"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=318943"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=318943"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}