{"id":319627,"date":"2025-08-05T00:27:21","date_gmt":"2025-08-05T00:27:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/319627\/"},"modified":"2025-08-05T00:27:21","modified_gmt":"2025-08-05T00:27:21","slug":"krieg-medienbericht-netanjahu-erwaegt-einnahme-des-gesamten-gazastreifens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/319627\/","title":{"rendered":"Krieg &#8211; Medienbericht: &#8222;Netanjahu erw\u00e4gt Einnahme des gesamten Gazastreifens&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"Benjamin Netanjahu, Ministerpr\u00e4sident von Israel, l\u00e4uft eine Treppe hinunter, ein Personensch\u00fctzer ist hinter zu sehen. Neben ihm ist die Flagge Israels zu erkennen.\" alt=\"Benjamin Netanjahu, Ministerpr\u00e4sident von Israel, l\u00e4uft eine Treppe hinunter, ein Personensch\u00fctzer ist hinter zu sehen. Neben ihm ist die Flagge Israels zu erkennen.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/netanjahu-benjamin-premierminister-israel-100-1920x1080.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu (picture alliance \/ dpa \/ Bernd von Jutrczenka)<\/p>\n<p>Unter Berufung auf eine diplomatische Quelle hie\u00df es, Netanjahu strebe eine Freilassung der Geiseln durch einen &#8222;entscheidenden milit\u00e4rischen Sieg&#8220; in Gaza an. Dabei solle in den n\u00e4chsten Tagen entscheiden werden, ob die K\u00e4mpfe weiter ausgeweitet w\u00fcrden. Channel 12 berichtet, Netanjahu erw\u00e4ge gar die Einnahme des gesamten Gazastreifens. Der TV-Sender beruft sich dabei auf einen Insider aus dem B\u00fcro des Regierungschefs.<\/p>\n<p>                Sondersitzung des Sicherheitsrats<\/p>\n<p>Derweil forderte der israelische Au\u00dfenminister Saar, die Lage der von der Hamas in Gaza festgehaltenen Geiseln in den Mittelpunkt der internationalen Agenda zu r\u00fccken. Entsprechend \u00e4u\u00dferte er sich vor einer Sitzung des UNO-Sicherheitsrats, die am Dienstag stattfinden soll.<\/p>\n<p>                Die Ver\u00f6ffentlichung von Videos, in denen ausgehungerte Geiseln in einem Tunnel zu sehen sind, hatte in den vergangenen Tagen <a title=\"Link auf: New York - UNO-Sicherheitsrat soll sich mit der Lage der Geiseln im Gazastreifen befassen\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/uno-sicherheitsrat-soll-sich-mit-der-lage-der-geiseln-im-gazastreifen-befassen-100.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">in Israel f\u00fcr Entsetzen gesorgt<\/a>. Premier Netanjahu sagte am Sonntagabend in einer Videobotschaft, die Aufnahmen zeigten, dass die Hamas nicht an einem Abkommen interessiert sei. Wenig sp\u00e4ter meldeten mehrere Medien, Netanjahu strebe eine Befreiung der rund 20 noch lebenden Geiseln durch einen &#8222;entscheidenden milit\u00e4rischen Sieg&#8220; in Gaza an.<br \/>\n                Ehemalige Sicherheitsbeamte fordern Waffenstillstand<\/p>\n<p>Hunderte ehemalige israelische Sicherheitsbeamte forderten hingegen ein sofortiges Ende des Milit\u00e4reinsatzes. In einem offenen Brief schreiben sie, um alle Geiseln nach Hause zu bringen, sei ein Abkommen n\u00f6tig. Die milit\u00e4rischen Ziele des Krieges seien alle erreicht worden, die Hamas stelle keine Gefahr mehr dar. US-Pr\u00e4sident Trump solle Netanjahu zu einem Waffenstillstand bewegen.<\/p>\n<p>Unterzeichnet haben den Brief unter anderem drei ehemalige Chefs des Auslandsgeheimdiensts Mossad, f\u00fcnf ehemalige Leiter des Inlandsgeheimdiensts Schin Bet sowie der fr\u00fchere Regierungschef Barak. Auch Angeh\u00f6rige der Geiseln im Gazastreifen erkl\u00e4rten, Netanjahu f\u00fchre Israel und die Verschleppten in den Untergang.<\/p>\n<p>Diese Nachricht wurde am 04.08.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu (picture alliance \/ dpa \/ Bernd von Jutrczenka) Unter Berufung auf eine diplomatische Quelle&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":216086,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[13,14,15,12,10,8,9,11,103,104],"class_list":{"0":"post-319627","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-headlines","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-top-news","13":"tag-top-meldungen","14":"tag-topmeldungen","15":"tag-topnews","16":"tag-welt","17":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114973327250409370","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/319627","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=319627"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/319627\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/216086"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=319627"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=319627"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=319627"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}