{"id":320087,"date":"2025-08-05T04:42:12","date_gmt":"2025-08-05T04:42:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/320087\/"},"modified":"2025-08-05T04:42:12","modified_gmt":"2025-08-05T04:42:12","slug":"naturtalent-und-sein-auftreten-in-augsburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/320087\/","title":{"rendered":"Naturtalent und sein Auftreten in Augsburg\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Herr Schmidt, wie hat sich die Zusammenarbeit zwischen Vereinen und Medien in den vergangenen zwei Jahrzehnten ver\u00e4ndert?<\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">HOLGER SCHMIDT:<\/strong> Beide Seiten haben sich ver\u00e4ndert und dabei immer weiter voneinander entfernt. Der Journalismus ist in Teilen aggressiver geworden, selbst seri\u00f6se Medien sind auf Klickzahlen angewiesen. Dadurch ist bei Vereinen das Misstrauen gewachsen. Zugleich gibt es vielmehr Medien, die f\u00fcr Vereine schwer zu kontrollieren sind. Einige Portale machen Onlineartikel, ohne je vor Ort zu sein und Hintergr\u00fcnde zu kennen. Andererseits sorgt die Skepsis der Vereine f\u00fcr Unmut bei den Medien. Mit Spielern und Trainern zu sprechen, ist schwieriger geworden. Fr\u00fcher hatten gro\u00dfe Medien Telefonlisten, heute w\u00e4re das undenkbar. Ich verstehe beide Seiten und versuche zu vermitteln.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Welche Rolle spielt Social Media und das Inszenieren einer Marke?<\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">SCHMIDT:<\/strong> \u00dcberspitzt formuliert, stellt es sich dar wie mit den Tattoos:<a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/sport\/fc-augsburg\/das-sind-die-tattoos-der-fc-augsburg-spieler-110524816\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\"> Fr\u00fcher bist du mit aufgefallen, heute f\u00e4llst du ohne auf.<\/a> Und mit dem, was gepostet wird \u2013 oft das gleiche Belanglose vom Essen oder vom Strand \u2013 kann man sowieso nicht auf sich als Person oder Marke aufmerksam machen. Es f\u00e4llt nur auf, wer etwas mit Inhalt macht. Doch genau davor schrecken viele zur\u00fcck, weil sie nicht anecken wollen und einen Shitstorm bef\u00fcrchten. <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/panorama\/es-braucht-ein-mindestalter-fuer-die-nutzung-von-tiktok-instagram-und-co-110096645\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Social Media<\/a> wird im Kern meist nur noch genutzt, um eine Followerschaft und den Werbewert zu vergr\u00f6\u00dfern.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Man hat den Eindruck, Spieler oder Trainer empfinden Interviews teils als l\u00e4stige Pflicht.<\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">SCHMIDT:<\/strong> Ja, dabei sollte man Interviews meistens als Chance sehen. Spieler sollten sich \u00fcber \u00f6ffentliches Interesse freuen. Sie k\u00f6nnen Botschaften senden, ihre Sicht erkl\u00e4ren und Meinungen darstellen. Das gilt auch nach Fehlern. Berichtet wird trotzdem \u2013 auch wenn man sich nicht \u00e4u\u00dfert. Aber wenn ich mich \u00e4u\u00dfere, kann ich Einfluss darauf nehmen. Nur nach einer Roten Karte in der 95. Minute w\u00fcrde ich am Spielfeldrand vielleicht nicht gleich ein Interview geben.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Sind Phrasen wie \u201eIch spiele, wo der Trainer mich hinstellt\u201c einer gewissen Unsicherheit geschuldet?<\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">SCHMIDT:<\/strong> Das hat vor Jahren angefangen und sich aus irgendeinem Grund verselbstst\u00e4ndigt. Aber wer Floskel an Floskel reiht, wirkt nicht authentisch und vermittelt, dass er nichts zu sagen hat. Wer etwas zu erz\u00e4hlen hat, wer offen und locker ist, dem h\u00f6rt man gerne zu. Der ist die beste Marke. Zudem gibt es auch gef\u00e4hrliche Floskeln. Wenn ein Trainer f\u00fcnf Spieltage vor Saisonende im Abstiegskampf sagt, er schaut nicht auf die Tabelle, fliegt ihm dieser Satz beim Abstieg um die Ohren.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Heutzutage wirkt alles weichgesp\u00fclt. Umso mehr st\u00fcrzen sich Medien auf vermeintlich Kritisches. Wie l\u00e4sst sich diese Tendenz durchbrechen? Wie werden Aussagen konkreter?<\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">SCHMIDT:<\/strong> Wer drei Tore schie\u00dft und im Interview sagt, es z\u00e4hle einzig und allein der Erfolg der Mannschaft, der macht sich unglaubw\u00fcrdig. <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/sport\/fussball-medien-experte-zu-kroos-interview-ein-journalist-ist-kein-fan-mit-mikrofon-id62878506.html\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Fettn\u00e4pfchen und \u00c4rger vermeiden, das ist wichtig<\/a>. Wenn mal was schiefgeht, kann man das manchmal sympathisch, menschlich, argumentativ wieder einfangen. Und wenn ich bewusst etwas gesagt habe, dann muss ich dazu stehen und darf nicht zur\u00fcckrudern.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Mancher Trainer verf\u00e4llt in Referate \u00fcber abkippende Sechser oder falsche Neunen. Welche Sprache sollte ein Trainer w\u00e4hlen, um die Leute zu erreichen?<\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">SCHMIDT:<\/strong> Auf den Punkt gebracht: eine Sprache, die alle verstehen. Aber die darf nat\u00fcrlich nicht zu derb und plump sein. Vorteil im Fu\u00dfball ist, dass alle ein wenig Ahnung haben und man mit gewissen Fachbegriffen arbeiten kann. Zu nerdig sollte es aber auch nicht sein. Auch Oma M\u00fcller sollte verstehen, was man sagt. Wenn manche Antworten abgehoben klingen, h\u00e4ngt das aber auch damit zusammen, dass Trainer den ganzen Tag \u00fcber mit Spielern und ihrem Staff so sprechen. Am Mikro sollen sie pl\u00f6tzlich eine andere Sprache verwenden. Aber das geh\u00f6rt dazu. Im Kopf umzuschalten, sollte m\u00f6glich sein.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Wie stehen Sie zum Autorisieren, dem Freigeben von Zitaten?<\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">SCHMIDT:<\/strong> Wird es richtig gelebt, macht es f\u00fcr beide Seiten Sinn. Niemand kann sagen, er sei falsch wiedergegeben worden. Keinen Sinn macht es, wenn ganze Fragen gestrichen oder Antworten neu geschrieben und sogar umgedeutet werden.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Man k\u00f6nnte argumentieren, der Gegen\u00fcber wei\u00df, mit wem er spricht und sollte wissen, was er sagt.<\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">SCHMIDT:<\/strong> Genau. Wer einen raushaut, sollte sich der Wirkung bewusst sein. Man kann eine Aussage abschw\u00e4chen, sollte sie aber nicht komplett streichen.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Junge Spieler geben oft keine Interviews, weil Vereine sie \u201esch\u00fctzen\u201c.<\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">SCHMIDT:<\/strong> Das halte ich in dem meisten F\u00e4llen f\u00fcr \u00fcbertrieben. Ich w\u00fcrde keine Spieler verstecken. Als Verein willst du doch, <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/sport\/fc-augsburg\/der-fca-setzt-auf-talente-koennen-junge-spieler-wie-koemuer-und-banks-die-liga-erobern-108939268\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">dass dieses frische Gesicht sich hinstellt und spricht<\/a>. Man sollte sie deshalb einfach besser vorbereiten. In dem Moment geht es ja meist auch nur um klassische, banale Fragen: Wie geht es dir? Wie f\u00fchlst du dich? Dann soll er strahlen und sagen, wie gl\u00fccklich er ist. Oder dass er das Tor seiner Oma oder Freundin widmet. Das erfreut doch alle und schadet niemandem.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Den FC Augsburg trainiert jetzt Sandro Wagner. Den Doppelpass mit Medien beherrscht er wie kein anderer.<\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">SCHMIDT:<\/strong> In der \u00d6ffentlichkeitsarbeit ist er ein Naturtalent. Ihn zeichnet aus, dass er eine Meinung vertritt \u2013 und eben nicht zur\u00fcckgerudert. Das ist Charakterst\u00e4rke. Er wei\u00df, welche \u00dcberschriften auf Aussagen folgen.<a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/sport\/fc-augsburg\/fc-augsburg-trainer-sandro-wagner-im-exklusiv-interview-fussball-ist-eine-form-von-kunst-110498772\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\"> Ich fand seine erste Pressekonferenz in Augsburg extrem gut<\/a>. Er hat eine Balance gehabt aus Selbstbewusstsein und Demut. Was er sagt, wirkt glaubw\u00fcrdig, weil es zu seinen Handlungen passt. Das ist elementar: Was du erz\u00e4hlst, muss zu dem passen, was du lebst. Wenn du das eine tust und das andere erz\u00e4hlst, merken die Leute das ganz schnell.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Wagner hat j\u00fcngst in einem Interview mit unserer Redaktion erkl\u00e4rt, er h\u00e4tte im Umgang mit Medien als Spieler manches anders gemacht.<\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">SCHMIDT:<\/strong> Er ist durch seine Art relativ h\u00e4ufig angeeckt und hat provoziert. Aber er hat aus diesen Situationen gelernt. Das merkt man ihm jetzt an.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Mitunter kontert Wagner Fragen der Journalisten. Sind Fragen manchmal nicht gut genug?<\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">SCHMIDT:<\/strong> Ich w\u00fcrde schon sagen, dass es dumme Fragen gibt. Wobei ich da differenzieren w\u00fcrde. Jemanden nach dem Spiel zu fragen, wie er sich f\u00fchlt, ist grunds\u00e4tzlich eine gute Frage. Schlie\u00dflich m\u00f6chte man in diesem Moment tats\u00e4chlich wissen, welche Emotionen Spieler oder Trainer haben. Das sollen und d\u00fcrfen sie ohne Bevormundung einer Suggestivfrage erz\u00e4hlen. Ein gr\u00f6\u00dferes Problem habe ich mit der Frage: \u201eWoran hat es gelegen?\u201c Was soll man da sagen, wenn jeder gesehen hat, dass man zweimal den Pfosten getroffen, zwei Rote Karte kassiert und ein Eigentor geschossen hat? Und ganz klar: Eine Niederlage kommt nie zum richtigen Zeitpunkt.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Wie werden Interviews wieder gehaltvoller?<\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">SCHMIDT:<\/strong> Live-Interviews im TV nach einem Spiel sind manchmal sehr tendenzi\u00f6s, wenn der Interviewer die Aufgew\u00fchltheit des Interviewten ausnutzen will. In Print-Interviews w\u00fcnsche ich mir das Gegenteil. Hier k\u00f6nnten die Fragen konfrontativer und gewitzter sein \u2013 wenngleich die Gefahr besteht, dass nach der Autorisierung manche Aussage abgeschw\u00e4cht wird. Letztlich sind aber auch die Interviewten und die Vereine gefordert, gehaltvollere Aussagen zuzulassen und anzubieten.\n  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/holger-schmidt.jpg\" alt=\"Holger Schmidt \" title=\"Holger Schmidt \" class=\"h-full w-full object-cover\"\/><\/p>\n<p>      Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>    Holger Schmidt<br \/>\n    Foto: Akademie f\u00fcr Fu\u00dfballkultur<\/p>\n<p>        Schlie\u00dfen <\/p>\n<p>      Icon Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>        Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>        Icon verkleinern<\/p>\n<p>      Icon Pfeil bewegen<\/p>\n<p>    Holger Schmidt<br \/>\n    Foto: Akademie f\u00fcr Fu\u00dfballkultur<\/p>\n<p>    Zur Person<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Holger Schmidt<\/strong> ist Sportjournalist, Kommunikationsexperte und Dozent. \u00dcber 20 Jahre berichtete er von Gro\u00dfereignissen weltweit, zuletzt als Sportchef bei dpa. Heute ber\u00e4t er Akteure im Sport, lehrt Sportjournalismus und verbindet Medienkompetenz mit strategischer Kommunikation. Er ist Mitglied der Akademie f\u00fcr Fu\u00dfballkultur und leitete \u00fcber viele Jahre die Jury f\u00fcr den \u201eFu\u00dfballspruch des Jahres\u201c.\n  <\/p>\n<ul data-module-id=\"DragDropModule\" class=\"flex flex-wrap justify-start group-[.no-bookmarks]:hidden\">\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Johannes Graf<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Holger Schmidt<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Sandro Wagner<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Herr Schmidt, wie hat sich die Zusammenarbeit zwischen Vereinen und Medien in den vergangenen zwei Jahrzehnten ver\u00e4ndert?HOLGER SCHMIDT:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":320088,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1846],"tags":[680,772,3364,29,548,663,3934,30,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-320087","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-augsburg","8":"tag-augsburg","9":"tag-bayern","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europe","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114974329811878565","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/320087","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=320087"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/320087\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/320088"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=320087"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=320087"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=320087"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}