{"id":320374,"date":"2025-08-05T07:25:17","date_gmt":"2025-08-05T07:25:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/320374\/"},"modified":"2025-08-05T07:25:17","modified_gmt":"2025-08-05T07:25:17","slug":"ludwigshafen-die-ob-wahl-in-ludwigshafen-und-die-kultur-am-14-august-ab-1930-mrn-news-de","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/320374\/","title":{"rendered":"Ludwigshafen \u2013 Die OB-Wahl in Ludwigshafen und die Kultur \u2013 am 14. August ab 19:30 \u2013 \/\/\/ MRN-News.de"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/obwahlundkultur.png\" alt=\"\" width=\"1500\" height=\"900\" class=\"aligncenter size-full wp-image-596648\"  \/>Ludwigshafen \/ Metropolregion Rhein-Neckar \u2013 Anl\u00e4sslich seines 185. Atelierabends hat Helmut van der Buchholz f\u00fcnf der sechs Kandidaten f\u00fcr die kommende OB-Wahl eingeladen, um mit ihnen \u00fcber die Kultur in der Stadt zu sprechen. Am Donnerstag, den 14. August ab 19:30 findet dieses Gespr\u00e4ch im K\u00fcnstlerhaus Umspannwerk, Raschigstra\u00dfe 19a in Ludwigshafen statt. Stand Anfang August haben drei der f\u00fcnf eingeladenen ihr Kommen zugesagt.<\/p>\n<p>Denn am Sonntag, den 21.09. sind wir zu den Wahlurnen gerufen. Oder zumindest diejenigen von uns, die hier und jetzt das kommunale Wahlrecht besitzen. Gew\u00e4hlt wird das neue Stadtoberhaupt der Stadt Ludwigshafen, das zum Jahreswechsel 2025\/2026 das Amt als Oberb\u00fcrgermeister*in antreten wird. Insofern wird diese Wahl zumindest einen Teil unserer Zukunft beeinflussen.<\/p>\n<p>Gut f\u00fcnf Wochen vor der \u00d6ffnung der Wahllokale geht der Wahlkampf wohl in seine \u201ehei\u00dfe Phase\u201d \u00fcber. Teile der Bev\u00f6lkerung wissen wahrscheinlich schon, was sie am Wahltag tun werden. Aber bei einem recht gro\u00dfen Teil der Menschen ist dies offenbar noch anders. Es gibt dieses Mal keinen Titelverteidiger und keine Amtsinhaberin, dem\/der man am Wahltag das Vertrauen aussprechen oder aber einen Denkzettel verpassen kann. So kann man gr\u00fcbeln und zweifeln, ob denn die Wahl des kleineren \u00dcbels oder der Denkzettel wirkungsvolle Alternativen sind. Oder ob sich unter den 6 Kandidat*innen doch der eine oder die andere Person befindet, die das Zeug haben, aus der Stadt etwas zu machen.<\/p>\n<p>F\u00fcnfeinhalb Wochen vor dem Wahltag (oder auch achteinhalb vor der Stichwahl) l\u00e4dt Helmut van der Buchholz zu seinem 185. Atelierabend und pr\u00e4sentiert einen \u00dcberblick \u00fcber die Alternativen, kommentiert das Wahlkampfgeschehen, pr\u00e4sentiert die Kandidat*innen und versucht zu erkl\u00e4ren, was denn das alles mit Kunst und Kultur zu tun hat. Denn mit Kunst und Kultur besch\u00e4ftigt sich die Lokalpolitik viel zu oft nur am Rande. Wenn \u00fcberhaupt. <\/p>\n<p>Machen wir uns frei von tr\u00fcben Gedanken des Untergangs und feiern die Welt, so wie sie ist. In Ludwigshafen gibt es eine Menge an Kulturschaffenden, die kreativ sind, um der Stadt Leben und Selbstbewusstsein einzuhauchen. Dass dies oft nicht erkannt und noch weniger gew\u00fcrdigt wird, ist bedauerlich, ist aber auch anderswo auch nicht besser. Feiern wir also die Wahl des Stadtoberhauptes, solange es sie (die Wahl) noch gibt, auch wenn einen nicht alles begeistert. <\/p>\n<p>Aber wen bitte sch\u00f6n soll man denn w\u00e4hlen?<\/p>\n<p>F\u00fcnf Kandidaten und eine Kandidatin haben sich (Stand Anfang August, man wei\u00df ja nicht, wer da noch kommt) um den Posten als Stadtoberhaupt beworben. F\u00fcnf davon wurden eingeladen, davon haben (Stand 05.08.) drei zugesagt.  An diesem Abend sollen sie sich Fragen aus dem Bereich Kultur widmen, also z.B.:<\/p>\n<p>Wie sehr haben die sich bereits mit der Kultur vor Ort besch\u00e4ftigt? Ist es besser f\u00fcr die Stadt, gro\u00dfe Namen von au\u00dferhalb zu holen oder sollte man mehr f\u00fcr die Kreativen vor Ort tun? Wie bekommen wir mehr Atelier- und Prober\u00e4ume in der Stadt? Braucht die teure Hochkultur wirklich so viel mehr Geld als das, was hier in der Stadt entsteht? Sollte Ludwigshafen als Standort der Kunstweltmeisterschaft erhalten bleiben? Ist Kultur eher als Standortfaktor oder als \u00dcberlebensmittel zu sehen?<\/p>\n<p>Bei so vielen Fragen kann man leicht den \u00dcberblick verlieren. Und am Ende kommt dann ein Ergebnis, von dem man sagt, das habe man immer schon geahnt. Oder bef\u00fcrchtet. Wirklich?<\/p>\n<p>Als Programm des Abends wird eine Mischung aus ernsthafter Diskussion, Vortrag, kreativer Ideenschmiede und Schallplattenmusik in Aussicht gestellt, die unter anderem versuchen soll, den bisherigen Dialog von Politik mit Kunst und Gesellschaft zu verst\u00e4rken. Denn eine andere Welt ist m\u00f6glich. Und eine andere Kunst sowieso. Aber daf\u00fcr muss man beides auch wollen.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich ist der Eintritt frei. Dazu gibt es Getr\u00e4nke, Knabberles und Kunst aus dem Atelier zu Schn\u00e4ppchenpreisen. Am Donnerstag, den 14.08.2025 ab 19.30; im Kunsthaus Umspannwerk, direkt neben dem Mundenheimer Friedhof in Ludwigshafen.<\/p>\n<p>Mehr Informationen unter www.helmutvan.de.<\/p>\n<p>Quelle:<br \/>Helmut van der Buchholz <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ludwigshafen \/ Metropolregion Rhein-Neckar \u2013 Anl\u00e4sslich seines 185. 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