{"id":320686,"date":"2025-08-05T10:19:10","date_gmt":"2025-08-05T10:19:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/320686\/"},"modified":"2025-08-05T10:19:10","modified_gmt":"2025-08-05T10:19:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1214-bericht-eu-bereitet-sanktionen-gegen-china-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/320686\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 12:14 Bericht: EU bereitet Sanktionen gegen China vor +++"},"content":{"rendered":"<p>Angesichts der chinesischen Unterst\u00fctzung f\u00fcr den russischen Angriffskrieg bereitet Br\u00fcssel offenbar ein Sanktionspaket gegen das Reich der Mitte vor. &#8222;Nach August werden wir auf Sanktionen dr\u00e4ngen&#8220;, sagt ein namentlich nicht genannter Diplomat &#8222;Politico&#8220;. Er warnt davor, dass die EU ihren wirtschaftlichen Einfluss nicht untersch\u00e4tzen sollte. &#8222;Wir wollen den Dialog, aber auch Taten&#8220;. Aktueller Anlass f\u00fcr die Versch\u00e4rfung der Vorgehensweise ist offenbar, dass chinesische Firmen Antriebe f\u00fcr Drohnen nach Russland verschiffen. Diese werden einem Bericht zufolge als &#8222;industrielle K\u00fchlschr\u00e4nke&#8220; gelabelt, um westlichen Sanktionen zu entgehen. <\/p>\n<p><b>+++ 11:45 Munz: Manche S\u00f6ldner &#8222;wollen russischen Pass haben&#8220; +++<br \/><\/b>Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj weist noch einmal darauf hin, dass Russland bei seinem Krieg gegen die Ukraine auf S\u00f6ldner auch aus anderen L\u00e4nder zur\u00fcckgreift. ntv-Russlandkorrespondent Rainer Munz blickt auf die Schattensoldaten im Dienst des Kreml und die j\u00fcngsten russischen Kommentare zu Atomwaffen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:24 US-Nato-Botschafter: Sekund\u00e4rsanktionen &#8222;offensichtlicher Schritt&#8220; +++<br \/><\/b>Der US-Botschafter bei der NATO, Matthew Whitaker, hat die Einf\u00fchrung von Sekund\u00e4rsanktionen gegen L\u00e4nder, die russisches \u00d6l kaufen, als einen &#8222;offensichtlichen Schritt&#8220; zur Beendigung des laufenden Krieges Russlands gegen die Ukraine bezeichnet. &#8222;Sekund\u00e4rsanktionen und Z\u00f6lle gegen diejenigen, die f\u00fcr diesen Krieg bezahlen &#8211; L\u00e4nder wie China, Indien und Brasilien -, die von Russland produziertes \u00d6l kaufen, sind der offensichtliche n\u00e4chste Schritt, um zu versuchen, diesen Krieg zu beenden&#8220;, sagt Whitaker Bloomberg. Diese k\u00f6nnten Russland dort schaden, wo es am meisten weh tue.<\/p>\n<p><b>+++ 11:02 Erstmals nach Jahren: Selenskyj l\u00e4dt t\u00fcrkischen Staatschef in die Ukraine ein +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat den t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Recep Tayyip Erdogan zu einem Besuch in die Ukraine eingeladen. Dabei w\u00fcrde es sich um den ersten Besuch Erdogans in Kiew seit 2022 handeln, erkl\u00e4rt der ukrainische Botschafter in Ankara. Von t\u00fcrkischer Seite gibt es bisher keine Best\u00e4tigung f\u00fcr die Einladung oder ein konkretes Datum f\u00fcr den Besuch. <\/p>\n<p><b>+++ 10:39 Ukraine: Russen starten 45 Angriffe in der Region Pokrowsk +++<br \/><\/b>Die Front bei Pokrowsk bleibt die derzeit aktivste Kampfzone zwischen den russischen Angreifern und den Verteidigern. Putins Truppen versuchten dort im Verlauf des vergangenen Tags in 45 Versuchen voranzusto\u00dfen, meldet der ukrainische Generalstab. Damit machen die K\u00e4mpfe in der Region fast ein Drittel der Gefechte aus. Insgesamt kam es 151 zu Kampfsituationen, so das ukrainische Milit\u00e4r. <\/p>\n<p><b>+++ 10:09 Studie: F\u00fcr Ukrainer sind Jobchancen wichtiger als Sozialleistungen +++<br \/><\/b>Gefl\u00fcchtete aus der Ukraine entscheiden sich einer Studie zufolge f\u00fcr L\u00e4nder mit guten Jobchancen. Weniger relevant seien hingegen h\u00f6here Sozialleistungen, wie das Ifo-Institut mitteilt. F\u00fcr diese wurden mehr als 3300 ukrainische Gefl\u00fcchtete in Europa befragt. &#8222;Die Aussicht auf einen Arbeitsplatz, der zur eigenen Qualifikation passt, und ein h\u00f6heres Lohnniveau haben einen deutlich st\u00e4rkeren Effekt auf die Entscheidung der Gefl\u00fcchteten, in welches Land sie gehen, als Sozialhilfen oder andere staatliche Leistungen&#8220;, fasst der Leiter des Ifo-Zentrums f\u00fcr Migration und Entwicklungs\u00f6konomik, Panu Poutvaara, die Studie zusammen. Lohnunterschiede spielten eine fast viermal st\u00e4rkere Rolle bei der Wahl des Ziellands als Unterschiede in Sozialleistungen. &#8222;Das hei\u00dft nat\u00fcrlich nicht, dass Sozialleistungen keine Rolle spielen&#8220;, f\u00fcgte Poutvaara hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 09:41 Russland attackiert wichtige ukrainische Bahnanlage +++<br \/><\/b>Russland verst\u00e4rkt seine Angriffe auf strategisch wichtige ukrainische Bahnlinien. Bei einem n\u00e4chtlichen russischen Luftangriff auf den ukrainischen Eisenbahnknotenpunkt Losowa wurden der Bahnhof und andere Geb\u00e4ude der Infrastruktur besch\u00e4digt, wie der Zivilschutz mitteilte. Ein Bahnangestellter wurde demnach get\u00f6tet, zehn weitere Personen wurden verletzt, wie die Staatsanwaltschaft des Gebietes Charkiw mitteilt. Durch Losowa verlaufen Bahnlinien nach Charkiw und in die ostukrainischen Frontst\u00e4dte Kramatorsk und Kostjantyniwka. Den Angaben nach wurde die Stadt von mehr als 30 russischen Kampfdrohnen attackiert. B\u00fcrgermeister Serhij Selenskyj spricht vom schwersten Angriff in mehr als drei Jahren Krieg.<\/p>\n<p><b>+++ 09:19 Allianz Ukrainischer Organisationen lehnt S\u00f6ders B\u00fcrgergeld-Vorsto\u00df ab +++<br \/><\/b>Die Vorstandsvorsitzende der Allianz Ukrainischer Organisationen, Oleksandra Bienert, hat die Forderung des CSU-Vorsitzenden Markus S\u00f6der, an alle in Deutschland lebenden Ukrainer kein B\u00fcrgergeld, sondern Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz zu zahlen, zur\u00fcckgewiesen. &#8222;Wer jetzt das B\u00fcrgergeld f\u00fcr ukrainische Gefl\u00fcchtete streichen will, l\u00f6st kein Problem &#8211; er schafft neue&#8220;, sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. &#8222;Integration gelingt nicht durch Abschreckung, sondern durch Teilhabe.&#8220; Bienert fuhr fort: &#8222;Viele ukrainische Gefl\u00fcchtete sind gut ausgebildet, arbeitswillig und motiviert. Gleichzeitig stehen sie vor erheblichen strukturellen H\u00fcrden: langwierige Anerkennungsverfahren, fehlende oder \u00fcberf\u00fcllte Sprachkurse, mangelnde Kinderbetreuung und \u00fcberlastete Jobcenter. Diese Faktoren verz\u00f6gern die Arbeitsaufnahme &#8211; nicht die H\u00f6he der Sozialleistungen.&#8220; Der Zugang zum B\u00fcrgergeld sei jedenfalls kein Widerspruch zur Arbeitsaufnahme, im Gegenteil, so die Chefin des Dachverbandes ukrainischer Vereine und Initiativen. &#8222;Er erm\u00f6glicht \u00fcber die Jobcenter gezielte Beratung, Qualifizierung und Vermittlung. Diese Unterst\u00fctzung ist ein zentraler Baustein daf\u00fcr, dass Integration gelingen kann.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:57 Russland attackiert Ukraine mit 46 Shaheds und Iskander-Rakete +++<br \/><\/b>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben ukrainische St\u00e4dte erneut mit Drohnen und einer Rakete angegriffen. Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe kam dabei eine Iskander-M-Rakete zum Einsatz sowie 46 Shahed-Drohnen. 29 der unbemannten Flugobjekte konnten offenbar abgeschossen werden. Man habe allerdings auch Treffer verzeichnen m\u00fcssen, so die Luftwaffe. Zum Ausma\u00df der Sch\u00e4den gibt es keine Angaben. <\/p>\n<p><b>+++ 08:29 Nur zwei Panzer: Ukraine ver\u00f6ffentlicht russische Verluste +++<br \/><\/b>Die Ukraine hat nach eigenen Angaben im Verlauf des vergangenen Tages nur zwei russische Panzer zerst\u00f6ren k\u00f6nnen. Das geht aus Zahlen des ukrainischen Generalstabs hervor. Seit Wochen bewegen sich die Zahlen der zerst\u00f6rten Panzer auf niedrigem Niveau. Dies spricht f\u00fcr eine dauerhafte ver\u00e4nderte russische Taktik, um eigenes Material zu schonen, angesichts der ebenfalls abnehmenden alten Best\u00e4nde an gepanzerten Fahrzeugen. Neben den beiden Panzern konnten zudem zw\u00f6lf Sch\u00fctzenpanzer und 28 Artilleriesysteme zerst\u00f6rt werden. Die Verluste bei russischen Soldaten beziffert die Ukraine mit 1120 Personen \u2013 ohne Differenzierung zwischen toten und verwundeten K\u00e4mpfern. <\/p>\n<p><b>+++ 08:00 Vier Tote nach russischen Angriffen per Artillerie und aus der Luft +++<br \/><\/b>Bei russischen Drohnen- und Artillerieangriffen in der Region Saporischschja wurden im Verlauf des vergangenen Tages vier Menschen get\u00f6tet und drei weitere verletzt. Das teilt der Gouverneur Iwan Fjodorow auf Telegram mit. Insgesamt habe es in dem Zeitraum in der Region 431 Angriffe auf 16 Siedlungen gegeben. Dabei handelte es sich unter anderem um 305 Drohnenangriffe sowie 110-fachen Artilleriebeschuss. <\/p>\n<p><b>+++ 07:29 Putin-Ideologe Dugin: &#8222;Trump ist total verr\u00fcckt&#8220; +++<br \/><\/b>In Russland scheint man derzeit nicht besonders zufrieden zu sein mit der versch\u00e4rften Rhetorik der USA in Bezug auf den Angriffskrieg Moskaus gegen die Ukraine. &#8222;Ich komme zu einem sehr traurigen Schluss: Donald Trump ist total verr\u00fcckt&#8220;, schreibt der ultranationalistische Putin-Ideologe Alexander Dugin auf X. &#8222;Es ist eine Schande. Wir haben ihn geliebt.&#8220; Auch mit US-Vizepr\u00e4sident JD Vance ist man offenbar nicht zufrieden in Moskau: &#8222;Wie dumm JD Vance jetzt aussieht. Einen Moment lang war er ein Nationalheld. Jetzt ist er es nicht mehr.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 07:01 Russische Raffinerie nach Drohnenangriff massiv eingeschr\u00e4nkt +++<br \/><\/b>Die Ryazan Raffinerie des russischen Staatskonzerns Rosneft ist nach ukrainischen Angriffen derzeit nur eingeschr\u00e4nkt funktionst\u00fcchtig. Diese arbeite derzeit nur bei 48 Prozent ihrer normalen Kapazit\u00e4t, berichtet Reuters unter Berufung auf Industriequellen. Die Ukraine hatte die Anlage am Samstag mit Drohnen attackiert. Dem Bericht zufolge wurden zwei Bereiche, die gemeinsam rund 20.000 Tonnen verarbeiten k\u00f6nnen, vorerst geschlossen. <\/p>\n<p><b>+++ 06:28 Niederlande schn\u00fcren Waffenpaket mit Patriot-Systemen +++<br \/><\/b>Die Niederlande haben ein neues Waffenpaket im Wert von rund 500 Millionen Euro f\u00fcr die Ukraine angek\u00fcndigt. Dieses soll neben weiteren US-Waffen auch Munition f\u00fcr die Patriot-Flugabwehrsysteme beinhalten. Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj begr\u00fc\u00dft die Entscheidung und erkl\u00e4rt, die Ukraine und Europa w\u00fcrden dadurch &#8222;besser vor russischem Terror gesch\u00fctzt&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 05:53 Ukraine attackiert russischen Zugknotenpunkt +++<br \/><\/b>Die Ukraine hat offenbar in der vergangenen Nacht den Zugknotenpunkt Tatsinskaja in der russischen Region Rostow mit Drohnen angegriffen. Das berichtet Kyiv Independent unter Berufung auf lokale Medien. In der Region sei es zu mindestens zehn Explosionen gekommen. Der betroffene Bahnhof dient als wichtige Transportinfrastruktur f\u00fcr \u00f6lf\u00f6rdernde Konzerne in der Region. <\/p>\n<p><b>+++ 03:59 Indien weist Kritik der USA und EU an russischen \u00d6l-Importen zur\u00fcck +++<br \/><\/b>Indien weist die Kritik der USA und der EU an seinen \u00d6l-Importen aus Russland als &#8222;ungerechtfertigt und unvern\u00fcnftig&#8220; zur\u00fcck. Wie jede gro\u00dfe Volkswirtschaft werde Indien alle notwendigen Ma\u00dfnahmen ergreifen, um seine nationalen Interessen und seine wirtschaftliche Sicherheit zu sch\u00fctzen, sagt ein Sprecher des Au\u00dfenministeriums. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat wegen der K\u00e4ufe zuletzt &#8222;erheblich&#8220; h\u00f6here Z\u00f6lle gegen Indien angek\u00fcndigt. Vergangene Woche hatte er bereits von 25 Prozent gesprochen.<\/p>\n<p><b>+++ 02:12 Bericht: Russische Atom-U-Boot-Basis offenbar nach Erdbeben besch\u00e4digt +++<br \/><\/b>In Russlands Fernost-Region Kamtschatka ist einem<a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/08\/04\/world\/europe\/russia-earthquake-nuclear-submarine-damage.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> &#8222;New York Times&#8220;-Bericht<\/a> zufolge nach dem starken Erdbeben in der vergangenen Woche offenbar ein Atom-U-Boot-St\u00fctzpunkt besch\u00e4digt worden. Auf von der Satellitenbildfirma Planet Labs aufgenommenen Fotos sei eine Besch\u00e4digung an einem schwimmenden Pier des St\u00fctzpunktes Rybachiy auf der Halbinsel Kamtschatka zu erkennen gewesen, hei\u00dft es in dem Bericht. Ein Teil des Piers habe sich offenbar von seinem Ankerpunkt gel\u00f6st. Abgesehen davon seien auf den Satellitenbildern aber keine weiteren gr\u00f6\u00dferen Zerst\u00f6rungen zu erkennen gewesen, so die NYT. Am Mittwoch hatte ein sehr starkes Erdbeben der St\u00e4rke 8,8 die russische Pazifikk\u00fcste vor Kamtschatka ersch\u00fcttert. Der Atom-U-Boot-St\u00fctzpunkt Rybachiy ist ein strategischer Knotenpunkt der russischen Pazifikflotte. Er dient der Wartung und dem Einsatz der nuklear angetriebenen U-Boote des Landes in der Pazifikregion.<\/p>\n<p><b>+++ 01:07 General der Litauen-Brigade: Mit NATO &#8222;ist nicht zu spa\u00dfen&#8220; +++<br \/><\/b>Der Brigadegeneral der 45. Panzerbrigade der Bundeswehr in Litauen, Christoph Huber, bekr\u00e4ftigt das Ziel, die in Litauen stationierten Truppen binnen zwei Jahren zu einer einsatzbereiten Brigade zu formen. &#8222;Wir haben das gro\u00dfe Ziel, bis Ende 2027 eine kriegst\u00fcchtige und einsatzbereite Brigade zu sein, um unseren Beitrag zur Verhinderung eines Krieges leisten zu k\u00f6nnen&#8220;, sagt Huber den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Huber sagt, man wolle ein Zeichen setzen: &#8222;Bis hierhin und nicht weiter. Hier ist Schluss. Hier steht die NATO, das st\u00e4rkste Verteidigungsb\u00fcndnis der Geschichte. Und damit ist nicht zu spa\u00dfen. Ich glaube, das ist die wichtige Botschaft, die wir senden m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:54 Trump-Sonderbeauftragter Kellogg reist in die Ukraine +++<br \/><\/b>Der US-Sonderbeauftragte Keith Kellogg wird gegen Ende der Woche in der Ukraine erwartet. Das berichtet Ukrainska Pravda unter Berufung auf Quellen im ukrainischen Pr\u00e4sidentenb\u00fcro. W\u00e4hrend seines Besuchs soll Kellogg unter anderem auch mit Pr\u00e4sident Selenskyj zusammentreffen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:20 Ukraine: Russen formieren sich f\u00fcr intensiveren &#8222;Insel-Krieg&#8220; bei Cherson +++<br \/><\/b>Ukrainischen Angaben zufolge haben die russischen Streitkr\u00e4fte die Zahl ihrer Angriffe im Gebiet Cherson vor\u00fcbergehend verringert, um sich f\u00fcr aktivere Angriffe auf Inseln im Dnipro-Fluss neu zu formieren. Dies teilte ein Sprecher des ukrainischen Milit\u00e4rs dem <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/russian-forces-reduce-assaults-near-dnipro-river-as-they-regroup-ukrainian-military-official\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> mit. &#8222;Wenn wir von einem gewissen R\u00fcckgang der Anzahl der Angriffsoperationen sprechen, dann h\u00e4ngt dies mit der Umgruppierung der entsprechenden russischen Einheiten zusammen, um schlie\u00dflich wieder aktivere Angriffe auf die Inselzone am rechten Ufer des Gebiets Cherson, insbesondere in der N\u00e4he von Cherson, aufzunehmen&#8220;, erkl\u00e4rte Serhii Bratchuk, Sprecher der S\u00fcddivision der ukrainischen Verteidigungsarmee, demnach. Der &#8222;Insel-Krieg&#8220; gehe demnach weiter. Allerdings gebe es derzeit &#8222;keinen Grund, davon zu sprechen, dass die Russen eine gro\u00dfe Gruppe aufstellen, die in der Lage ist, eine gr\u00f6\u00dfere Milit\u00e4roperation durchzuf\u00fchren&#8220;, sagte er.<\/p>\n<p><b>+++ 22:00 ntv-Reporterin: Ukrainer skeptisch vor Witkoff-Besuch in Russland +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump schickt seinen Sondergesandten Steve Witkoff unmittelbar vor Ablauf einer 10-Tage-Frist nach Russland. In der Ukraine herrscht gro\u00dfe Skepsis \u00fcber den diplomatischen Versuch. ntv-Reporterin Kavita Sharma berichtet aus Kiew.<\/p>\n<p><b>+++ 21:30 Zwei Tote im Gebiet Charkiw &#8211; Selenskyj besucht Front +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Drohnenangriff sind in der N\u00e4he von Wowtschansk im ostukrainischen Gebiet Charkiw zwei Menschen get\u00f6tet worden. Der Mann und die Frau seien auf einem Moped unterwegs gewesen, als sie von der Drohne getroffen wurden, teilt die Polizei des Gebiets bei Telegram mit. Zugleich berichtete der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ebenfalls bei Telegram von seinem Frontbesuch in dem Gebiet und in der Stadt Charkiw.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 21:00 Moskau will nicht mehr auf landgest\u00fctzte atomare Waffen verzichten +++<\/b><br \/>Nach dem Ausstieg der USA aus dem Vertrag \u00fcber den Verzicht auf landgest\u00fctzte atomare Kurz- und Mittelstreckenraketen h\u00e4lt sich nun auch Russland offiziell nicht mehr an die Abr\u00fcstungsvereinbarung. Das Au\u00dfenministerium in Moskau erkl\u00e4rt ein Moratorium f\u00fcr beendet, mit dem sich Russland nach eigenen Angaben auch nach dem US-Ausstieg seit 2019 weiter an das Abkommen hielt. Die Lage entwickele sich so, dass landgest\u00fctzte atomare Kurz- und Mittelstreckenraketen aus US-Produktion in Europa stationiert w\u00fcrden, hei\u00dft es zur Begr\u00fcndung. Zuvor hatte Kremlchef Wladimir Putin schon angedroht, dass Russland auf die f\u00fcr 2026 geplante Stationierung von US-Raketen in Deutschland &#8222;spiegelgerecht&#8220; reagieren werde. Die Waffen daf\u00fcr seien kurz vor der Fertigstellung, hie\u00df es bereits vor einem Jahr aus dem Kreml. Die Bundeswehr sah daraufhin auch deutsche St\u00e4dte in Gefahr.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/01-07-General-der-Litauen-Brigade-Mit-NATO-ist-nicht-zu-spassen--article25944908.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">k\u00f6nnen Sie hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Angesichts der chinesischen Unterst\u00fctzung f\u00fcr den russischen Angriffskrieg bereitet Br\u00fcssel offenbar ein Sanktionspaket gegen das Reich der Mitte&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-320686","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114975654777201783","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/320686","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=320686"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/320686\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=320686"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=320686"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=320686"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}