{"id":32093,"date":"2025-04-14T20:40:12","date_gmt":"2025-04-14T20:40:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/32093\/"},"modified":"2025-04-14T20:40:12","modified_gmt":"2025-04-14T20:40:12","slug":"wichtiger-schritt-fuer-den-forschungsstandort-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/32093\/","title":{"rendered":"Wichtiger Schritt f\u00fcr den Forschungsstandort Schweiz"},"content":{"rendered":"<p class=\"\" data-start=\"834\" data-end=\"1246\">Der Bundesrat hat am 9. April das EU-Programmabkommen gutgeheissen. Swiss Engineering begr\u00fcsst diesen Entscheid. \u00abDas Abkommen ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung\u00bb, so Giovanni Crupi, Zentralpr\u00e4sident des Berufsverbandes der Ingenieure und Architekten. \u00abDie Anbindung an das Forschungsprogramm Horizon Europe steigert die Attraktivit\u00e4t des Forschungsstandorts Schweiz.\u00bb<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"1248\" data-end=\"1976\">Das Abkommen regelt die Teilnahme der Schweiz an EU-Programmen, darunter Horizon Europe, Euratom, ITER, Digital Europe, Erasmus+ und EU4Health. Es legt auch den Grundstein f\u00fcr eine m\u00f6gliche k\u00fcnftige Teilnahme an anderen EU-Programmen. Die Unterzeichnung wird eine r\u00fcckwirkende Assoziierung per 1. Januar 2025 an Horizon Europe, dem Euratom-Programm und dem Digital Europe Programme erm\u00f6glichen. Damit erhalten Forschende und Innovatoren, die seit Anfang 2025 im Rahmen einer \u00dcbergangsregelung wieder Zugang zu fast allen Ausschreibungen dieser Programme haben, ihre Projektkosten von der Europ\u00e4ischen Kommission finanziert. Die Schweiz wird daf\u00fcr ihren Pflichtbeitrag f\u00fcr die Teilnahme am Programmjahr 2025 an die EU \u00fcberweisen.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"1978\" data-end=\"2438\">\u00abDie Teilnahme an den EU-Forschungsprogrammen er\u00f6ffnet Ingenieuren in der Schweiz den Zugang zu hochkar\u00e4tigen Forschungsnetzwerken und modernster Technologie\u00bb, erkl\u00e4rt Giovanni Crupi. Durch die Zusammenarbeit mit europ\u00e4ischen Partnern werde nicht nur der Wissenstransfer gef\u00f6rdert, sondern es entst\u00fcnden auch Synergien, die zur Entwicklung innovativer L\u00f6sungen und damit zur St\u00e4rkung der technologischen F\u00fchrerschaft beitragen, so der Verbandspr\u00e4sident weiter.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"2440\" data-end=\"2841\">Mit schnellen und aktiven Beteiligungen an den laufenden Forschungsprogrammen k\u00f6nnen Schweizer Ingenieure von attraktiven F\u00f6rdermitteln profitieren. Diese Investitionen in Forschung und Entwicklung unterst\u00fctzen nicht nur die langfristige Wettbewerbsf\u00e4higkeit der beteiligten Unternehmen, sondern st\u00e4rken auch die gesamte Schweizer Wirtschaft durch verst\u00e4rkte internationale Pr\u00e4senz und Zusammenarbeit.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p class=\"\" data-start=\"2843\" data-end=\"3276\">Eine rasche Teilnahme sichert den Anschluss an den dynamischen europ\u00e4ischen Forschungsmarkt und erm\u00f6glicht den Zugang zu einem breiten Spektrum an Expertise und Marktchancen. Die enge Zusammenarbeit innerhalb der EU-Programme erleichtert den Austausch bew\u00e4hrter Verfahren und st\u00e4rkt die Innovationsf\u00e4higkeit, was letztlich dazu beitr\u00e4gt, den Wissensvorsprung und die Position der Schweiz in globalen Technologiediskursen zu festigen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Bundesrat hat am 9. April das EU-Programmabkommen gutgeheissen. 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