{"id":320940,"date":"2025-08-05T12:38:12","date_gmt":"2025-08-05T12:38:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/320940\/"},"modified":"2025-08-05T12:38:12","modified_gmt":"2025-08-05T12:38:12","slug":"gericht-bahn-muss-mehrkosten-von-s21-allein-tragen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/320940\/","title":{"rendered":"Gericht: Bahn muss Mehrkosten von S21 allein tragen"},"content":{"rendered":"<p>Die Deutsche Bahn muss die milliardenschweren Mehrkosten des Bahnprojekts Stuttgart 21 alleine tragen. Die Projektpartner zeigen sich erleichtert. <\/p>\n<p>Seit Jahren versucht die Bahn, die Projektpartner mit einer Klage zu einer <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/stuttgart\/entscheidung-stuttgart21-verwaltungsgericht-100.html\" class=\"link link-inline inline-link\" title=\"Kosten von 4,5 auf 11,5 Milliarden Euro gestiegen - Urteil: Bahn muss Mehrkosten von Stuttgart 21 alleine tragen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Beteiligung an den milliardenschweren Mehrkosten von Stuttgart 21 zu zwingen<\/a>. Nun ist klar: Die Bahn muss zahlen. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-W\u00fcrttemberg lehnte den Antrag auf Zulassung der Berufung der Bahn gegen ein entsprechendes Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart ab.<\/p>\n<p>Das Verwaltungsgericht hatte im Mai vergangenen Jahres entschieden, dass die Bahn keinen Anspruch darauf hat, dass sich die Partner des Projektes an den Mehrkosten beteiligen m\u00fcssen. Eine entsprechende Klage der Bahn gegen das Land Baden-W\u00fcrttemberg, die Stadt Stuttgart, den Verband Region Stuttgart und den Flughafen Stuttgart hatte das Gericht damals abgewiesen. Dagegen hatte die Bahn Rechtsmittel eingelegt und beim Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-W\u00fcrttemberg einen Antrag auf Zulassung der Berufung gestellt.\u00a0 <\/p>\n<p>Stuttgart<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/stuttgart\/s21-tiefbahnhof-inbetriebnahme-lenkungskreis-100.html\" title=\"Projektpartner wollen zeitweise Kombibetrieb - Stuttgart 21 wird vorerst nur in Teilen in Betrieb genommen\" class=\"teasertracking clickzone link\" role=\"presentation\" tabindex=\"-1\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1752852214087,s21-stuttgart-21-baustelle-100~_v-16x9@2dXS_-b9bac15fe0af001f663131e7814653aed0ad7167..jpeg\"   class=\"\" data-copyright=\"Foto: dpa Bildfunk, picture alliance\/dpa | Bernd Wei\u00dfbrod\" alt=\"Blick auf die Baustelle des milliardenschweren Bahnprojekts Stuttgart 21 mit dem unter die Erde verlegten Tiefbahnhof.\" title=\"Blick auf die Baustelle des milliardenschweren Bahnprojekts Stuttgart 21 mit dem unter die Erde verlegten Tiefbahnhof. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance\/dpa | Bernd Wei\u00dfbrod)\" width=\"320\" height=\"180\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/stuttgart\/s21-tiefbahnhof-inbetriebnahme-lenkungskreis-100.html\" title=\"Projektpartner wollen zeitweise Kombibetrieb - Stuttgart 21 wird vorerst nur in Teilen in Betrieb genommen\" class=\"teasertracking clickzone link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Ab Dezember 2026 sollen ICE-Z\u00fcge planm\u00e4\u00dfig durch den neuen Tiefbahnhof fahren. Der Kopfbahnhof bleibt vorerst weiter in Betrieb. S-Bahn-Fahrg\u00e4ste m\u00fcssen mit Einschr\u00e4nkungen rechnen.\n<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Gericht: Keine Zweifel an Richtigkeit des Urteils <\/p>\n<p>Diesen Antrag lehnte der VGH nun ab. Die Deutsche Bahn habe keine Gr\u00fcnde vorgelegt, die eine Zulassung der Berufung rechtfertigten, so das Gericht. Es best\u00fcnden &#8222;keine ernstlichen Zweifel an der Richtigkeit des Urteils&#8220;, Verfahrensfehler l\u00e4gen nicht vor. Das Stuttgarter Urteil sei damit rechtskr\u00e4ftig. <\/p>\n<p>Die Entscheidung des h\u00f6chsten Verwaltungsgerichts in Baden-W\u00fcrttemberg ist unanfechtbar &#8211; damit ist der verwaltungsgerichtliche Weg f\u00fcr die Bahn einer Gerichtssprecherin zufolge ausgesch\u00f6pft. Theoretisch sei es noch m\u00f6glich, dass die Bahn vor das Bundesverfassungsgericht ziehe, so die Gerichtssprecherin.\u00a0Die Deutsche Bahn teilte dem SWR mit, dass sie die umfassende Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs nun pr\u00fcfe. Bis zum Abschluss dieser Pr\u00fcfung k\u00f6nne man sich nicht \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>S21 kostet rund 11 Milliarden Euro<\/p>\n<p>Auf die Bahn d\u00fcrften Milliardensummen zukommen. Der Konzern, der offiziell Bauherr von Stuttgart 21 ist, beziffert die Gesamtkosten f\u00fcr das Projekt derzeit auf rund 11 Milliarden Euro und hat zus\u00e4tzlich einen Puffer von 500 Millionen Euro einkalkuliert. In einem Finanzierungsvertrag aus dem Jahr 2009 ist jedoch nur die Verteilung von Kosten bis zu einer H\u00f6he von gut 4,5 Milliarden Euro geregelt. Die Mehrkosten von derzeit mindestens 6,5 Milliarden Euro d\u00fcrften nach dem Urteil bei der Bahn h\u00e4ngen bleiben. Der eigentlich geplante Er\u00f6ffnungstermin Dezember 2026 <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/stuttgart\/s21-fertigstellung-termin-teileroeffnung-verschiebung-100.html\" class=\"link link-inline inline-link\" title=\"Zu viele Baustellen und zu wenig Testzeit - Stuttgart 21: Termin f\u00fcr Er\u00f6ffnung kann wohl wieder nicht gehalten werden\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">kann auch nicht eingehalten werden<\/a>.<\/p>\n<p>Stuttgart<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/stuttgart\/stuttgart21-sonderlenkungskreis-reaktionen-lokalpolitik-100.html\" title=\"Parallelbetrieb von Kopf- und Tiefbahnhof - Zwei Stuttgarter Bahnh\u00f6fe wegen S21: Die Meinungen dar\u00fcber sind geteilt\" class=\"teasertracking clickzone link\" role=\"presentation\" tabindex=\"-1\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1753190801324,gleisvorfeld-100~_v-16x9@2dXS_-b9bac15fe0af001f663131e7814653aed0ad7167.jpg\"   class=\"\" data-copyright=\"Foto: SWR, Magdalena Haupt\" alt=\"Blick auf Z\u00fcge und Gleisvorfeld in Stuttgart\" title=\"Blick auf Z\u00fcge und Gleisvorfeld in Stuttgart (Foto: SWR, Magdalena Haupt)\" width=\"320\" height=\"180\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/stuttgart\/stuttgart21-sonderlenkungskreis-reaktionen-lokalpolitik-100.html\" title=\"Parallelbetrieb von Kopf- und Tiefbahnhof - Zwei Stuttgarter Bahnh\u00f6fe wegen S21: Die Meinungen dar\u00fcber sind geteilt\" class=\"teasertracking clickzone link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\nParallelbetrieb von Kopf- und Tiefbahnhof<br \/>\nZwei Stuttgarter Bahnh\u00f6fe wegen S21: Die Meinungen dar\u00fcber sind geteilt<br \/>\n<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/stuttgart\/stuttgart21-sonderlenkungskreis-reaktionen-lokalpolitik-100.html\" title=\"Parallelbetrieb von Kopf- und Tiefbahnhof - Zwei Stuttgarter Bahnh\u00f6fe wegen S21: Die Meinungen dar\u00fcber sind geteilt\" class=\"teasertracking clickzone link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Ab Ende 2026 sind in Stuttgart zeitweise zwei Bahnh\u00f6fe in Betrieb. Von &#8222;auf dem R\u00fccken der Fahrg\u00e4ste&#8220; bis &#8222;In den sauren Apfel bei\u00dfen&#8220; &#8211; so reagiert die Lokalpolitik auf das Thema.\n<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Verkehrsminister Hermann: &#8222;Gesprochen haben wir genug, gezahlt auch&#8220;<\/p>\n<p>Die Regierung von Baden-W\u00fcrttemberg hat das Urteil mit Zufriedenheit aufgenommen. Der Verwaltungsgerichtshof habe best\u00e4tigt, &#8222;was wir seit Jahren sagen: Die Bahn ist als Projekttr\u00e4gerin alleine f\u00fcr die Mehrkosten verantwortlich&#8220;, erkl\u00e4rte Verkehrsminister Winfried Hermann (Gr\u00fcne) am Dienstag in Stuttgart. &#8222;Gesprochen haben wir genug, gezahlt auch. Es war dringend Zeit, dass das jetzt auch juristisch ausdiskutiert ist.&#8220; Die Landesregierung habe der Bahn &#8222;immer und immer wieder klar gesagt&#8220;, dass sie sich nicht an Mehrkosten beteiligen werde, die \u00fcber den vereinbarten Kostendeckel hinausgehen, so Hermann. &#8222;Die Klage hatte von Anfang an keine Grundlage, es gab einen klaren Vertrag.&#8220;<\/p>\n<p>Die Flughafen Stuttgart GmbH begr\u00fc\u00dft ebenfalls die Entscheidung. &#8222;Der Flughafen hat insgesamt 359 Millionen Euro f\u00fcr das Gesamtprojekt investiert, f\u00fcr unser Unternehmen ein hoher Beitrag&#8220;, so der Airport gegen\u00fcber dem SWR. Bereits im Jahr 2018 habe man die letzten Zahlungen geleistet und damit die vertraglichen Verpflichtungen vollst\u00e4ndig erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>Verband Region Stuttgart: &#8222;Die Entscheidung schafft Klarheit&#8220;<\/p>\n<p>Auch der Verband Region Stuttgart &#8211; als weiterer Projektpartner &#8211; freut sich \u00fcber die Entscheidung des Verwaltungsgerichts. &#8222;Die Entscheidung schafft Klarheit&#8220;, so Alexander Lahl, Regionaldirektor des Verbands Region Stuttgart. &#8222;Jetzt ist es an der Zeit, dass alle Projektpartner ihre volle Kraft auf die erfolgreiche Inbetriebnahme von Stuttgart 21 richten.&#8220;<\/p>\n<p>S21-Gegner kritisieren hohe Kosten des Verfahrens <\/p>\n<p>F\u00fcr das Aktionsb\u00fcndnis gegen S21 ist es aus juristischer Sicht richtig, dass das &#8222;Schwarze-Peter-Spiel&#8220; beendet wurde. &#8222;Allerdings f\u00e4nden wir es moralisch ebenso gerechtfertigt, wenn die Projektpartner einen erheblichen Anteil daran zu tragen bekommen h\u00e4tten&#8220;, schreibt das Aktionsb\u00fcndis. Au\u00dferdem kritisieren die Gegner des Bahnprojekts, dass &#8222;zig Millionen Euro f\u00fcr teure Anwaltskanzleien und ganze St\u00e4be von Juristen bei den Streitparteien&#8220; ausgegeben wurden. Das Aktionsb\u00fcndnis fordert den Bund auf, die Finanzierung des geplanten Pfaffensteigtunnels zu stoppen und &#8222;die Milliarden f\u00fcr den ETCS-Ausbau des S21-Knotens an anderer Stelle zu investieren.&#8220; <\/p>\n<p>Interessenverb\u00e4nde fordern Schutz des Verkehrshaushalts <\/p>\n<p>Der Verb\u00e4nde &#8222;Mofair&#8220; (ein B\u00fcndnis f\u00fcr fairen Wettbewerb im Schienenpersonenverkehr) und &#8222;Die G\u00fcterbahnen&#8220; (ein Netzwerk von Unternehmen, die im Schieneng\u00fcterverkehr t\u00e4tig sind) machen darauf aufmerksam, dass die Deutsche Bahn die Kosten nicht aus dem eigenen &#8222;Cashflow&#8220; stemmen kann. Weder der regul\u00e4re Verkehrshaushalt noch das geplante Sonderverm\u00f6gen d\u00fcrften f\u00fcr ein fehlkalkuliertes Einzelprojekt herhalten, schreiben die Interessenverb\u00e4nde in einer gemeinsamen Mitteilung. Der Bund als Eigent\u00fcmer der Bahn m\u00fcsse nun einen Weg finden, um den Finanzbedarf zu decken &#8211; au\u00dferhalb von Verkehrsbudget und Sonderverm\u00f6gen.<\/p>\n<p>Boris Palmer warnt: Kosten bleiben an Bahnkunden h\u00e4ngen<\/p>\n<p>T\u00fcbingens Oberb\u00fcrgermeister Boris Palmer warnte unterdessen vor Schadenfreude. Dass die Bahn die Kosten zahlen muss, &#8222;dar\u00fcber k\u00f6nnte man sich ja freuen, wenn das nicht hie\u00dfe, dass die Bahnkunden am Ende f\u00fcr den Unsinn aufkommen m\u00fcssen&#8220;, schreibt er auf Facebook. Palmer, jetzt parteilos, fr\u00fcher bei den Gr\u00fcnen, hatte in den Jahren 2010 und 2011 als Vertreter der Projektgegner an der Schlichtung zu S21 im Stuttgarter Rathaus teilgenommen und sich ma\u00dfgeblich beteiligt. Das Ganze sei ein &#8222;Trauerspiel&#8220;, kritisiert Palmer Planung und Bau des Bahnprojekts. &#8222;Selten gab es eine gr\u00f6\u00dfere Fehlentscheidung.&#8220;<\/p>\n<p>Knackpunkt: Wie ist die sogenannte Sprechklausel zu verstehen? <\/p>\n<p>Im Zentrum des Rechtsstreits zwischen Bahn und Projektpartnern stand die Auslegung einer sogenannten Sprechklausel im 2009 geschlossenen Finanzierungsvertrag. Diese war f\u00fcr den Umgang mit m\u00f6glichen Kostensteigerungen vereinbart worden. Darin hei\u00dft es: &#8222;Im Falle weiterer Kostensteigerungen nehmen die Eisenbahninfrastrukturunternehmen und das Land Gespr\u00e4che auf.&#8220;\u00a0 <\/p>\n<p>Dieser Ansicht war auch das Stuttgarter Gericht. Die Projektpartner h\u00e4tten im Falle von Mehrkosten ausdr\u00fccklich die Aufnahme von Gespr\u00e4chen verabredet, sagt der Vorsitzende Richter bei der Urteilsverk\u00fcndung im Mai 2024. Daraus k\u00f6nne keine Verhandlungspflicht oder gar ein Anspruch auf Vertragsanpassung abgeleitet werden.<\/p>\n<p>Neuer Tiefbahnhof, zahlreiche Tunnel <\/p>\n<p>Das Projekt Stuttgart 21 steht nicht nur f\u00fcr den Bau des neuen Hauptbahnhofs in der Landeshauptstadt, sondern f\u00fcr die komplette Neuordnung des Bahnknotens Stuttgart. Gebaut werden neue Bahnh\u00f6fe &#8211; etwa ein neuer Fernbahnhof am Flughafen -, Dutzende Kilometer Schienenwege und Tunnelr\u00f6hren, Durchl\u00e4sse sowie Br\u00fccken. <\/p>\n<p>Das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm schlie\u00dft neben Stuttgart 21 auch den Neubau der bereits 2022 er\u00f6ffneten Schnellfahrstrecke Wendlingen-Ulm ein. Herzst\u00fcck von Stuttgart 21 ist der neue unterirdische Hauptbahnhof, der im Gegensatz zum bisherigen Kopfbahnhof ein Durchgangsbahnhof sein wird. Gebaut wird an dem Projekt bereits seit 2010. Die Inbetriebnahme war bereits mehrfach verschoben worden. Vor wenigen Wochen hatte die Bahn angek\u00fcndigt, Stuttgart 21 Ende 2026 <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/stuttgart\/s21-tiefbahnhof-inbetriebnahme-lenkungskreis-100.html\" class=\"link link-inline inline-link\" title=\"Projektpartner wollen zeitweise Kombibetrieb - Stuttgart 21 wird vorerst nur in Teilen in Betrieb genommen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">nur teilweise in Betrieb nehmen zu wollen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Deutsche Bahn muss die milliardenschweren Mehrkosten des Bahnprojekts Stuttgart 21 alleine tragen. 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