{"id":321238,"date":"2025-08-05T15:16:14","date_gmt":"2025-08-05T15:16:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/321238\/"},"modified":"2025-08-05T15:16:14","modified_gmt":"2025-08-05T15:16:14","slug":"lage-im-gazastreifen-was-plant-netanjahu-was-will-trump","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/321238\/","title":{"rendered":"Lage im Gazastreifen: Was plant Netanjahu, was will Trump?"},"content":{"rendered":"<p>\n        <strong>Hungernde Menschen in Gaza, schockierende Geiselvideos: Eine Waffenruhe in Nahost ist in weite Ferne ger\u00fcckt. Will Premier Netanjahu jetzt den gesamten Gazastreifen einnehmen? Welche Politik verfolgt US-Pr\u00e4sident Trump? Ein \u00dcberblick.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie humanit\u00e4re Lage im Gazastreifen ist nach wie vor katastrophal. Sch\u00e4tzungen zufolge sind etwa zwei Millionen Menschen seit Beginn des Kriegs im Herbst 2023 innerhalb des Gebiets auf der Flucht. Nach <a href=\"https:\/\/www.who.int\/news\/item\/27-07-2025-malnutrition-rates-reach-alarming-levels-in-gaza--who-warns\" title=\"WHO zur Lage der Menschen in Gaza\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO)<\/a> sind viele Menschen von Unterern\u00e4hrung bedroht. Im Juli gab es den Angaben zufolge einen signifikanten Anstieg der Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit Unterern\u00e4hrung. In Gaza-Stadt ist jedes f\u00fcnfte Kind unter f\u00fcnf Jahren akut unterern\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Aufgrund des internationalen Drucks l\u00e4sst Israel seit Ende Juli auch wieder Lkw mit Hilfsg\u00fctern in den Gazastreifen. Innerhalb einer Woche erreichten die Menschen laut israelischer Milit\u00e4rbeh\u00f6rde COGAT 23.000 Tonnen Hilfsg\u00fcter, transportiert auf 1.200 Lastwagen.<\/p>\n<p>Augenzeugen berichten aber, dass die meisten Lkw im Inneren des Gazastreifens von Bewohnern gepl\u00fcndert w\u00fcrden &#8211; so dass sie Lager und Verteilzentren nicht erreichen. Dabei gibt es immer wieder Tote und Verletzte. Seit Ende Mai wurden nach <a href=\"https:\/\/news.un.org\/en\/story\/2025\/08\/1165552\" title=\"UN zur Lage im Gazastreifen\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Angaben der Vereinten Nationen<\/a> etwa 1.400 Menschen bei dem Versuch get\u00f6tet, an Lebensmittel zu gelangen &#8211; verantwortlich daf\u00fcr sei das israelische Milit\u00e4r. Israel weist die Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Um die Situation zu verbessern und die drohende Hungersnot abzuwenden, m\u00fcssten nach Angaben von Hilfsorganisationen weit mehr Lebensmittel und Medikamente in die Region gebracht werden. Vor der Blockade hatten die UN und andere Organisationen 500 bis 600 Lastwagen pro Tag in den Gazastreifen geliefert.<\/p>\n<p>Seit etwa einer Woche gibt es auch wieder Abw\u00fcrfe von Hilfsg\u00fctern aus der Luft, auch die <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/gaza-bundeswehr-hilfsfluege-100.html\" title=\"Bundeswehr beginnt mit Abwurf von Hilfsg\u00fctern \u00fcber Gazastreifen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundeswehr<\/a> beteiligt sich daran. Allerdings steht die Aktion in der Kritik, weil nur vergleichsweise geringe Mengen abgeworfen werden. Zudem ist das Risiko hoch, dass sich die Menschen verletzen, wenn sie an die abgeworfenen G\u00fcter gelangen wollen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIsraelische Beh\u00f6rden gehen davon aus, dass sich noch 50 Geiseln im Gazastreifen befinden, von denen nur noch 20 am Leben sein sollen. In den vergangenen Tagen ver\u00f6ffentlichte die militant-islamistische Terrorgruppe Hamas Videos, in denen zwei dieser Geiseln, zwei junge M\u00e4nner, im Zustand akuter Unterern\u00e4hrung, schwindender k\u00f6rperlicher Kraft und emotionaler Gebrochenheit gezeigt wurden.<\/p>\n<p>Eines der Videos zeigt den abgemagerten Evyatar David, auf dem ihn die Hamas seinen Angaben zufolge zwingt, sein eigenes Grab zu schaufeln. Ein anderes Video zeigt, wie der Deutsch-Israeli Rom Braslavski sich Nachrichtenvideos \u00fcber die Hungersnot der Pal\u00e4stinenser im Gazastreifen anschauen muss. <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/israel-gaza-geiseln-hamas-102.html\" title=\"Videos ausgehungerter Geiseln schockieren Israel\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Die Videos sorgten in Israel und international f\u00fcr gro\u00dfes Entsetzen.<\/a><\/p>\n<p>Das Forum der Angeh\u00f6rigen der Geiseln forderte Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu vehement auf, mit der Hamas eine Einigung \u00fcber die Freilassung der Angeh\u00f6rigen zu erzielen. Zugleich kritisierten sie dessen angebliche Pl\u00e4ne, angesichts der von der Hamas ver\u00f6ffentlichten Videos die K\u00e4mpfe im Gazastreifen ausweiten zu wollen.<\/p>\n<p>&#8222;Seit 22 Monaten wird der \u00d6ffentlichkeit die Illusion verkauft, dass milit\u00e4rischer Druck und intensive K\u00e4mpfe die Geiseln zur\u00fcckbringen werden&#8220;, zitierte die Times of Israel eine Erkl\u00e4rung der Gruppe.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIsraelische Medien berichten, Regierungschef Netanjahu habe sich entschieden, den <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/netanjahu-gazastreifen-100.html\" title=\"Medienberichte: Netanjahu strebt Einnahme des ganzen Gazastreifens an\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gazastreifen vollst\u00e4ndig einzunehmen<\/a> &#8211; trotz Bedenken der Milit\u00e4rf\u00fchrung. Das Nachrichtenportal <a href=\"https:\/\/www.ynetnews.com\/article\/s1mkayadgl#autoplay\" title=\"Link zu ynetnews.com\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">ynetnews.com<\/a> zitierte einen Offiziellen, der Netanjahu nahe steht, mit den Worten: &#8222;Die W\u00fcrfel sind gefallen &#8211; wir beabsichtigen, den Gazastreifen vollst\u00e4ndig zu besetzen.&#8220;<\/p>\n<p>Auch der TV-Sender Kanal 12 und die Zeitung Jerusalem Post berichteten unter Berufung auf Regierungsvertreter, das Kabinett wolle noch am Dienstag eine entsprechende &#8222;aktualisierte Strategie&#8220; f\u00fcr die Streitkr\u00e4fte beschlie\u00dfen. Demnach sind auch Milit\u00e4reins\u00e4tze in Gebieten geplant, in denen israelische Geiseln vermutet werden.<\/p>\n<p>Israels Milit\u00e4r kontrolliert derzeit rund 75 Prozent der Fl\u00e4che des Gazastreifens. Die Beseitigung aller Hamas-Tunnel und -Bunker k\u00f6nne Jahre dauern, beschrieb die Times of Israel Bedenken der Armeef\u00fchrung gegen eine volle Einnahme. Auch k\u00f6nnten die Geiseln in Gefahr geraten und von ihren Entf\u00fchrern get\u00f6tet werden, sollten sich Israels Truppen den Orten n\u00e4hern, wo sie festgehalten werden.<\/p>\n<p>Trotz der Bedenken des Milit\u00e4rs habe Netanjahu Ministern mitgeteilt, dass er sich um die Unterst\u00fctzung des Kabinetts f\u00fcr einen Plan zur vollst\u00e4ndigen Besetzung Gazas bem\u00fchen werde, berichtete die Times of Israel. <\/p>\n<p>Die Nachrichtenseite ynet zitierte einen Beamten mit den Worten: &#8222;Wenn der Generalstabschef (Ejal Zamir) damit nicht einverstanden ist, dann soll er zur\u00fccktreten.&#8220;<\/p>\n<p>Berichten zufolge soll sich Zamir bei vergangenen Sitzungen des Sicherheitskabinetts heftige Diskussionen mit ultrarechten Ministern geliefert haben, die die Einnahme des ganzen Gazastreifens, die Abschiebung der pal\u00e4stinensischen Bev\u00f6lkerung in andere L\u00e4nder und die Errichtung j\u00fcdischer Siedlungen fordern.<\/p>\n<p>Unklar bleibt die Zukunft der im Gazastreifen lebenden Pal\u00e4stinenser, sollte Israel das Gebiet vollst\u00e4ndig kontrollieren. Droht ihnen Vertreibung? Im Juli hatte Verteidigungsminister Israel Katz den <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/gaza-israel-plaene-auffanglager-100.html\" title=\"Gazastreifen: Israel plant Lager - Vertreibung bef\u00fcrchtet\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bau eines riesigen Lagers im S\u00fcden des Gazastreifens<\/a> vorgeschlagen &#8211; aus Sicht vieler Pal\u00e4stinenser eine Vorstufe zur Vertreibung. <\/p>\n<p>Bisher sind die arabischen Nachbarl\u00e4nder aber nicht bereit, Pal\u00e4stinenser in gr\u00f6\u00dferer Zahl aufzunehmen. Und die meisten Pal\u00e4stinenser wollen ihre Heimat ohnehin nicht verlassen. Hinzu kommt, dass die Umsiedlungspl\u00e4ne nach Ansicht von Experten gegen das V\u00f6lkerrecht versto\u00dfen. <\/p>\n<p>Anders als seine rechtsextremen Koalitionspartner, die auf eine zwangsweise Umsiedelung setzen, hatte Netanjahu die Freiwilligkeit betont &#8211; etwa bei seinem <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/trump-netanjahu-treffen-100.html\" title=\"Netanjahu und Trump sprechen \u00fcber Pal\u00e4stinenser-Umsiedlung\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Besuch bei US-Pr\u00e4sident Donald Trump in Washington Anfang Juli<\/a>.<\/p>\n<p>Wegen seiner rechtsextremen Koalitionspartner steht Netanjahu unter Druck, einen harten Kurs zu fahren. Zuletzt hatten zwei ultraorthodoxe Parteien sich aus der Regierung zur\u00fcckgezogen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn der Vergangenheit galt stets die Regel, dass Israel nur auf einen internationalen Akteur schaut: die USA. Kein Land leistet mehr Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr Israel als die USA &#8211; sie soll zwischen Oktober 2023, dem Beginn des Gazakrieges, und September 2024 mindestens 23 Milliarden US-Dollar betragen haben, wie aus einer Analyse der US-amerikanischen Brown Universit\u00e4t hervorgeht.<\/p>\n<p>Unter Donald Trump sind die Regierungsbeziehungen wieder enger geworden, wenngleich die Interessen auch hier immer wieder deutlich auseinandergehen. So dr\u00e4ngt Trump regelm\u00e4\u00dfig auf ein Kriegsende, w\u00e4hrend Netanjahu die Hamas vollst\u00e4ndig besiegen will.<\/p>\n<p>Andere Akteure wie etwa die EU und ihre Mitgliedstaaten, spielen hier eine deutlich schw\u00e4chere Rolle. Das gilt auch f\u00fcr Deutschland. <\/p>\n<p>Allerdings hat die Entscheidung Frankreichs und Kanadas, einen Staat Pal\u00e4stina anzuerkennen, gleichlautende \u00dcberlegungen der britischen Regierung sowie die Nahost-Konferenz bei den Vereinten Nationen den Druck auf Israel erh\u00f6ht, zu einer politischen L\u00f6sung in der Pal\u00e4stinenserfrage zu kommen. Auch weil sich mit Saudi-Arabien eine Regionalmacht an die Seite Frankreichs gestellt hat. <\/p>\n<p>Vor dem Gazakrieg sah es nach einer historischen Ann\u00e4herung zwischen Israel und Saudi-Arabien aus &#8211; davon ist wenig geblieben.<\/p>\n<p>Doch internationalen Druck ist Israel seit Jahrzehnten gewohnt. Und durch die Umw\u00e4lzungen im gesamten Nahen Osten ist seine milit\u00e4rische Position stark wie lange nicht mehr.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrumps Gesandter f\u00fcr die gro\u00dfen Krisen dieser Welt &#8211; Nahost, Ukraine &#8211; ist dieser Tage wieder im Nahen Osten unterwegs und setzt jetzt offenbar nicht mehr auf gestaffelte Abkommen zwischen Israel und der Hamas mit Waffenruhen und schrittweisen Freilassungen von Geiseln.<\/p>\n<p>Am Wochenende berichteten mehrere US-Medien \u00fcbereinstimmend, dass Steve Witkoff bei einem Treffen mit Angeh\u00f6rigen der Hamas-Geiseln gesagt habe, Pr\u00e4sident Trump setze nicht darauf, den Krieg im Gazastreifen noch auszuweiten, sondern ihn zu beenden.<\/p>\n<p>Statt wie bisher zun\u00e4chst nur \u00fcber eine Waffenruhe und die stufenweise Freilassung der Geiseln zu verhandeln, strebe Trump jetzt einen umfassenden Deal an, der den Krieg beende und alle verbleibenden Geiseln auf einmal zur\u00fcckbringe. <\/p>\n<p>Trump glaube, dass alle Geiseln &#8222;auf einmal nach Hause kommen sollten &#8211; keine st\u00fcckweisen Abkommen. Das funktioniert nicht&#8220;, zitiert das US-Portal Axios aus dem Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p>Damit verfolgt Trump eine andere Linie als Netanjahu, nicht zum ersten Mal in den vergangenen Monaten, obwohl die N\u00e4he zwischen ihm und dem israelischen Ministerpr\u00e4sidenten deutlich gr\u00f6\u00dfer ist als zwischen Trumps Vorg\u00e4nger Joe Biden und Netanjahu.<\/p>\n<p>Wie er die Hamas dazu bewegen will, alle Geiseln freizulassen und wie beide Seiten davon \u00fcberzeugt werden sollen, jetzt die Kampfhandlungen einzustellen, ist allerdings ebenso unklar wie die Frage, wie dar\u00fcber hinaus die Zukunft des Gazastreifens gestaltet werden soll.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hungernde Menschen in Gaza, schockierende Geiselvideos: Eine Waffenruhe in Nahost ist in weite Ferne ger\u00fcckt. 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