{"id":321588,"date":"2025-08-05T18:26:12","date_gmt":"2025-08-05T18:26:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/321588\/"},"modified":"2025-08-05T18:26:12","modified_gmt":"2025-08-05T18:26:12","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2021-schweden-daenemark-und-norwegen-kaufen-us-waffen-fuer-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/321588\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 20:21 Schweden, D\u00e4nemark und Norwegen kaufen US-Waffen f\u00fcr Ukraine +++"},"content":{"rendered":"<p>Nach den Niederlanden haben auch Schweden, D\u00e4nemark und Norwegen den Kauf von US-Waffen f\u00fcr die Ukraine angek\u00fcndigt. Die drei nordischen L\u00e4nder wollen milit\u00e4rische Ausr\u00fcstung im Wert von insgesamt 500 Millionen Dollar (rund 433 Millionen Euro) beisteuern, wie die Regierung in Stockholm mitteilt. Am Montagabend hatten bereits die Niederlande zugesagt, Kiew mit US-Waffen im Wert von 500 Millionen Euro zu unterst\u00fctzen. Die K\u00e4ufe erfolgen im Rahmen eines im vergangenen Monat von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte vereinbarten Mechanismus. Dabei bezahlen andere L\u00e4nder Verteidigungssysteme und Munition aus US-Lagern, die dann in die Ukraine geliefert werden. Auch Deutschland will Kiew auf diese Weise unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:01 Tote durch russischen Drohnenangriff nahe Saporischschja +++<\/b><br \/>Im s\u00fcdostukrainischen Gebiet Saporischschja sind zwei M\u00e4nner durch eine russische Drohne get\u00f6tet worden. Der Angriff sei in der Gemeinde Stepnohirsk durch eine ferngesteuerte Drohne erfolgt, teilt der Gouverneur des Gebiets, Iwan Fedorow, bei Telegram mit. Ziel der Attacke sei ein Haus gewesen, neben dem die beiden M\u00e4nner standen, hei\u00dft es. Die Frontlinie zwischen russischen und ukrainischen Truppen verl\u00e4uft unweit der Siedlung, die nur etwas mehr als 20 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich von Saporischschja liegt.<\/p>\n<p><b>+++ 19:17 Russische Websites in der EU oft trotz Verbots abrufbar &#8211; auch in Deutschland +++<\/b><br \/>Trotz eines EU-weiten Verbots sind die Websites russischer Medien in vielen L\u00e4ndern weiter ohne gro\u00dfe Einschr\u00e4nkungen abrufbar &#8211; auch in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts f\u00fcr Strategischen Dialog (ISD), eine Londoner Denkfabrik. Die Autoren rufen die EU-Kommission auf, f\u00fcr eine sch\u00e4rfere Durchsetzung der wegen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine verh\u00e4ngten Verbote zu sorgen. Zu den verbotenen Medien geh\u00f6ren die Sputnik-Gruppe und die Webseite RT, fr\u00fcher bekannt als Russia Today. In Deutschland verzeichnen RT-Webseiten der Studie zufolge weiterhin mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher pro Monat. Die Autoren fanden zudem zahlreiche Profile auf X, die allein im Mai fast 50.000 Links zu RT-Webseiten hochgeladen hatten, viele davon auf Deutsch. Mit den Sanktionen will die EU eigentlich gegen Falschinformationen und einen &#8222;Informationskrieg&#8220; aus Russland vorgehen.<\/p>\n<p><b>+++ 18:40 Ukrainische Brigade meldet Novum: Drohnenvideo soll russische Soldatin an Front zeigen +++<\/b><br \/>Russlands Kriegsmaschinerie ben\u00f6tigt fortw\u00e4hrend Nachschub &#8211; immer mehr Menschen. Doch nicht nur M\u00e4nner m\u00fcssen an die Front in der Ukraine. Offenbar k\u00e4mpfen inzwischen auch russische Soldatinnen aktiv mit. Das zumindest sollen Drohnenaufnahmen belegen, die eine ukrainische Milit\u00e4rbrigade ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p><b>+++ 18:24 Ukraine: Zwei Tote bei russischem Angriff auf Bahn-Drehkreuz Losowa +++<\/b><br \/>Bei dem bislang gr\u00f6\u00dften russischen Angriff auf das Eisenbahn-Drehkreuz Losowa sind ukrainischen Angaben zufolge zwei Menschen get\u00f6tet und 13 verletzt worden. Unter den Verletzten seien auch zwei Kinder, teilen die Beh\u00f6rden mit. Gouverneur Oleh Synjehubow sagt, der Angriff sei mit 34 Drohnen erfolgt. Dabei seien der Bahnhof und ein nahegelegenes Bahndepot besch\u00e4digt worden. &#8222;Losowa hat den gr\u00f6\u00dften Angriff seit Beginn des Krieges erlitten&#8220;, schreibt der Leiter des Stadtrats, Serhij Selenskyj, auf Telegram. In der Stadt in der Region Charkiw mit rund 50.000 Einwohnern sei vor\u00fcbergehend f\u00fcr 80 Prozent der Bev\u00f6lkerung der Strom ausgefallen.<\/p>\n<p><b>+++ 18:04 Ukraine holt mit Amnestie \u00fcber 29.000 Fahnenfl\u00fcchtige zur\u00fcck +++<\/b><br \/>\u00dcber einen Straferlass hat die sich gegen Russlands Invasion verteidigende Ukraine Tausende Deserteure wieder zur\u00fcck in ihre Streitkr\u00e4fte gelockt. &#8222;Dank des Gesetzes kehrten zwischen dem 29. November 2024 und August 2025 \u00fcber 29.000 K\u00e4mpfer, die ihre Einheit eigenm\u00e4chtig verlassen haben, in den Dienst zur\u00fcck&#8220;, sagt der Direktor des Staatlichen Ermittlungsb\u00fcros, Olexij Suchatschow, der Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine. Das Gesetz garantiert Soldaten, die sich erstmalig unerlaubt von der Truppe entfernt haben, bei ihrer freiwilligen R\u00fcckkehr Straffreiheit. Die Novelle war Suchatschow zufolge in Zusammenarbeit mit der Armee ausgearbeitet worden. Der offiziellen Statistik zufolge wurden jedoch im gleichen Zeitraum \u00fcber 122.000 neue F\u00e4lle von Fahnenflucht registriert. Desertion und unerlaubtes Fernbleiben von der Truppe sind in der ukrainischen Armee ein Massenph\u00e4nomen. Seit Kriegsbeginn bis einschlie\u00dflich des ersten Halbjahres 2025 wurden von der Staatsanwaltschaft knapp 224.000 F\u00e4lle erfasst. <\/p>\n<p><b>+++ 17:43 Litauen fordert nach Fund russischer Drohne Hilfe der Nato bei Luftverteidigung an +++<\/b><br \/>Nach dem Fund einer russischen Drohne in Litauen hat das baltische Nato-Mitgliedsland bei dem westlichen Milit\u00e4rb\u00fcndnis Hilfe bei der Luftverteidigung angefordert. Litauens Au\u00dfenminister Kestutis Budrys sagt, er und Verteidigungsministerin Dovile Sakaliene h\u00e4tten Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte in einem Schreiben um &#8222;sofortige Ma\u00dfnahmen zur Verbesserung der Luftverteidigungsf\u00e4higkeiten in Litauen&#8220; ersucht. Die vergangene Woche in dem Baltenstaat gefundene russische Drohne war den Angaben zufolge mit Sprengstoff best\u00fcckt.<\/p>\n<p><b>+++ 17:28 Selenskyj und Trump beraten bei Telefonat \u00fcber Russland-Sanktionen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und US-Pr\u00e4sident Donald Trump haben bei einem Telefonat nach Angaben aus Kiew \u00fcber weitere Sanktionen gegen Russland gesprochen. In dem Gespr\u00e4ch sei es au\u00dferdem um die &#8222;bilaterale Verteidigungszusammenarbeit&#8220; beider L\u00e4nder gegangen, teilt Selenskyj nach dem Telefonat in Online-Netzwerken mit. Die beiden Pr\u00e4sidenten h\u00e4tten unter anderem \u00fcber &#8222;einen Einigungsentwurf zu Drohnen&#8220; beraten.<\/p>\n<p><b>+++ 16:46 Trump droht Indien mit neuen Z\u00f6llen &#8222;in n\u00e4chsten 24 Stunden&#8220; +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat angek\u00fcndigt, Indien sehr zeitnah mit h\u00f6heren Z\u00f6llen zu belegen, weil das Land Gesch\u00e4fte mit dem Kreml macht. &#8222;Wir haben uns auf 25 Prozent geeinigt, aber ich denke, ich werde diesen Satz in den n\u00e4chsten 24 Stunden erheblich erh\u00f6hen, weil sie russisches \u00d6l kaufen&#8220;, sagt der Republikaner beim US-Sender CNBC. Indien unterst\u00fctze damit die Kriegsmaschinerie Russlands, sagt Trump weiter. Dar\u00fcber sei er &#8222;nicht zufrieden&#8220;. Trump hatte die h\u00f6heren Z\u00f6lle im Kontext des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine bereits zuvor angedroht, aber nichts \u00fcber eine konkrete H\u00f6he gesagt.<\/p>\n<p><b>+++ 16:15 Thiele: Neue Ukraine-Verteidigungslinie &#8222;am Ende behelfsm\u00e4\u00dfig&#8220; +++<\/b><br \/>Die Ukraine errichtet hinter der Front im Donbass eine weitere Verteidigungslinie. Welche R\u00fcckschl\u00fcsse lassen sich daraus auf die Kriegslage ziehen und wie wird die neue Verteidigungsanlage aussehen? Experte Ralph Thiele sieht einen Faktor entscheidend beim Bau und benennt Defizite beim Milit\u00e4rpersonal.<\/p>\n<p><b>+++ 15:50 Trump: Sinkende Energiepreise bewegen Putin zu Beendigung des T\u00f6tens +++<\/b><br \/>Sinkende Energiepreise k\u00f6nnten US-Pr\u00e4sident Donald Trump zufolge den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin dazu bewegen, den Krieg in der Ukraine zu beenden. &#8222;Wenn die Energiepreise deutlich sinken, wird Putin aufh\u00f6ren, Menschen zu t\u00f6ten&#8220;, sagt Trump in einem CNBC-Interview. &#8222;Wenn die Energiepreise um weitere zehn Dollar pro Barrel sinken, wird er keine andere Wahl haben, weil seine Wirtschaft am Boden ist.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 15:14 Ukraine: Haben geheime Daten von Russlands neuestem Atom-U-Boot +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat geheime interne Dokumente \u00fcber Russlands neuestes strategisches Atom-U-Boot erhalten. Dabei soll es sich um die K-555 Knyaz Pozharsky handeln, ein Schiff der Borei-A-Klasse des Projekts 955A. Es ist ein entscheidender Bestandteil der nuklearen Triade des Kreml. Jedes dieser Schiffe ist mit 16 Abschusssilos f\u00fcr Interkontinentalraketen vom Typ R-30 Bulava-30 ausgestattet, wobei jede Rakete bis zu zehn Sprengk\u00f6pfe tragen kann. Das berichtet &#8222;Kyiv Independent&#8220; unter Berufung auf eine Erkl\u00e4rung des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdiensts (HUR). Zu den vom HUR erhaltenen Materialien geh\u00f6rten detaillierte Listen der Besatzungsmitglieder mit ihren Rollen, Qualifikationen und k\u00f6rperlichen Fitnessniveaus, Kampfanweisungen, Schemata der Kampfanordnung und \u00dcberlebenssysteme des Schiffes sowie die Organisationsstruktur der Besatzung, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung. Die Dokumente w\u00fcrden au\u00dferdem interne Vorschriften f\u00fcr Kabinen und Wohnr\u00e4ume, Protokolle f\u00fcr den Transport von Verwundeten und Fracht, Schleppverfahren und verschiedene Betriebsrichtlinien enthalten. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25946457-1754399466000\/16-9\/750\/539492000.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Die Knyaz Pozharsky bei ihrer Ankunft im Juli bei der Nordflotte der russischen Marine.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/539492000.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Die Knyaz Pozharsky bei ihrer Ankunft im Juli bei der Nordflotte der russischen Marine.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ ZUMAPRESS.com)<\/p>\n<p>Zudem gibt die Ukraine an, Zugang zu technischen Unterlagen erhalten zu haben, darunter zu einem technischen Bericht \u00fcber die Inspektion einer besch\u00e4digten Funkboje, in dem die Mitglieder der Kommission und die an der Bewertung beteiligten Unternehmen genannt werden. Der Geheimdienst soll sich dem Bericht zufolge au\u00dferdem einen Auszug aus dem Terminkalender der Knyaz Pozharsky gesichert haben, einem detaillierten Dokument, das die t\u00e4glichen Kampfeins\u00e4tze und Routineoperationen des Schiffes regeln soll. <\/p>\n<p><b>+++ 14:51 Russisches Gericht gibt eingefrorene Anteile an Raiffeisen-Tochter frei +++<\/b><br \/>Die \u00f6sterreichische Raiffeisen Bank International (RBI) hat in einem Rechtsstreit in Russland einen Erfolg erzielt. Ein russisches Gericht hat eine Verf\u00fcgung aufgehoben, mit der Anteile an der russischen Tochterbank eingefroren worden waren, wie ein Anwalt der Bank mitteilt. Die nun aufgehobene Ma\u00dfnahme stand im Zusammenhang mit einer Klage der russischen Investmentfirma Rasperia wegen eines geplatzten Gesch\u00e4fts. Noch im Juni hatte ein Gericht einen entsprechenden Antrag der RBI auf Aufhebung der Blockade abgelehnt. Die Gerichtsentscheidung bedeutet jedoch nicht automatisch gr\u00fcnes Licht f\u00fcr einen m\u00f6glichen Verkauf der Tochterbank. Daf\u00fcr ben\u00f6tigt die RBI zahlreiche weitere Genehmigungen. Die RBI ist die gr\u00f6\u00dfte westliche Bank in Russland. Sie pr\u00fcft seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine Optionen f\u00fcr einen R\u00fcckzug aus dem Land.<\/p>\n<p><b>+++ 14:20 Insider: Putin will Trumps Ultimatum f\u00fcr Waffenruhe ignorieren +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin will Insidern zufolge ein am Freitag auslaufendes Ultimatum von US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr einen Waffenstillstand in der Ukraine voraussichtlich ignorieren. Putin sei davon \u00fcberzeugt, den Krieg gewinnen zu k\u00f6nnen, sagen drei mit den Vorg\u00e4ngen im Kreml vertraute Personen. Trump hatte mit neuen Sanktionen und Z\u00f6llen von 100 Prozent f\u00fcr L\u00e4nder gedroht, die russisches \u00d6l kaufen, sollte Putin einem Waffenstillstand im Ukraine-Krieg nicht zustimmen. Putins Ziel sei es, die vier ukrainischen Regionen Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson vollst\u00e4ndig zu erobern, sagt einer der Insider. Erst danach wolle er \u00fcber ein Friedensabkommen sprechen. Die bereits laufenden Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine seien im Wesentlichen substanzlos. Sie dienten lediglich dazu, Trump zu signalisieren, dass Moskau einen Frieden nicht ablehne.<\/p>\n<p><b>+++ 13:44 Geheimdienst: Hunderte tote Russen bei Angriff auf Sumy +++<\/b><br \/>Spezialkr\u00e4fte des ukrainischen Geheimdienstes HUR haben nach eigenen Angaben einen russischen Angriff auf die Region Sumy zur\u00fcckgeschlagen. Dabei habe man acht russische Kompanien zerst\u00f6rt, meldet der HUR. 334 russische Soldaten sollen bei den K\u00e4mpfen get\u00f6tet, 550 verwundet worden sein. In einem bei <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=rnjPq0f96JI\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Youtube<\/a> ver\u00f6ffentlichten Video sind Szenen von K\u00e4mpfen in Waldgebieten zu sehen. <\/p>\n<p><b>+++ 13:12 Ukraine: Indische Komponenten in russischen Drohnen gefunden +++<br \/><\/b>Die Ukraine hat nach eigenen Angaben Komponenten aus Indien in russischen Drohnen entdeckt. Diese Drohnen seien bei Angriffen entlang der Frontlinien und gegen die Zivilbev\u00f6lkerung eingesetzt gewesen, erkl\u00e4rt Andrij Jermak, der Stabschef des Pr\u00e4sidialamtes in Kiew, auf Telegram. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich solche Angaben zum Kampfgeschehen nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 12:44 Kreml emp\u00f6rt \u00fcber Trumps &#8222;illegale&#8220; Strafzoll-Drohung gegen Indien +++<br \/><\/b>Moskau hat ebenso wie Neu-Delhi emp\u00f6rt auf die Drohung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit hohen Strafz\u00f6llen gegen Indien wegen des Kaufs von russischem Erd\u00f6l reagiert. Diese Drohungen seien &#8222;illegal&#8220;, erkl\u00e4rt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Trump hatte zuvor Indien vorgeworfen, &#8222;riesige Mengen russischen \u00d6ls&#8220; zu kaufen und dieses dann mit &#8222;gro\u00dfen Gewinnen auf dem offenen Markt&#8220; weiter zu verkaufen. Zugleich drohte er Neu-Delhi deshalb mit Strafz\u00f6llen. &#8222;Wir h\u00f6ren viele Aussagen, die praktisch nichts anderes sind als Drohungen und Versuche, L\u00e4nder zu zwingen, den Handel mit Russland einzustellen&#8220;, sagt Peskow. Dies sei nicht hinnehmbar. &#8222;Wir glauben, dass souver\u00e4ne L\u00e4nder das Recht haben, ihre Handelspartner selbst zu w\u00e4hlen&#8220;, f\u00fcgt der Kreml-Sprecher hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 12:14 Bericht: EU bereitet Sanktionen gegen China vor +++<br \/><\/b>Angesichts der chinesischen Unterst\u00fctzung f\u00fcr den russischen Angriffskrieg bereitet Br\u00fcssel offenbar ein Sanktionspaket gegen das Reich der Mitte vor. &#8222;Nach August werden wir auf Sanktionen dr\u00e4ngen&#8220;, sagt ein namentlich nicht genannter Diplomat &#8222;Politico&#8220;. Er warnt davor, dass die EU ihren wirtschaftlichen Einfluss nicht untersch\u00e4tzen sollte. &#8222;Wir wollen den Dialog, aber auch Taten&#8220;. Aktueller Anlass f\u00fcr die Versch\u00e4rfung der Vorgehensweise ist offenbar, dass chinesische Firmen Antriebe f\u00fcr Drohnen nach Russland verschiffen. Diese werden einem Bericht zufolge als &#8222;industrielle K\u00fchlschr\u00e4nke&#8220; gelabelt, um westlichen Sanktionen zu entgehen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:45 Munz: Manche S\u00f6ldner &#8222;wollen russischen Pass haben&#8220; +++<br \/><\/b>Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj weist noch einmal darauf hin, dass Russland bei seinem Krieg gegen die Ukraine auf S\u00f6ldner auch aus anderen L\u00e4nder zur\u00fcckgreift. ntv-Russlandkorrespondent Rainer Munz blickt auf die Schattensoldaten im Dienst des Kreml und die j\u00fcngsten russischen Kommentare zu Atomwaffen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:24 US-Nato-Botschafter: Sekund\u00e4rsanktionen &#8222;offensichtlicher Schritt&#8220; +++<br \/><\/b>Der US-Botschafter bei der NATO, Matthew Whitaker, hat die Einf\u00fchrung von Sekund\u00e4rsanktionen gegen L\u00e4nder, die russisches \u00d6l kaufen, als einen &#8222;offensichtlichen Schritt&#8220; zur Beendigung des laufenden Krieges Russlands gegen die Ukraine bezeichnet. &#8222;Sekund\u00e4rsanktionen und Z\u00f6lle gegen diejenigen, die f\u00fcr diesen Krieg bezahlen &#8211; L\u00e4nder wie China, Indien und Brasilien -, die von Russland produziertes \u00d6l kaufen, sind der offensichtliche n\u00e4chste Schritt, um zu versuchen, diesen Krieg zu beenden&#8220;, sagt Whitaker Bloomberg. Diese k\u00f6nnten Russland dort schaden, wo es am meisten weh tue.<\/p>\n<p><b>+++ 11:02 Erstmals nach Jahren: Selenskyj l\u00e4dt t\u00fcrkischen Staatschef in die Ukraine ein +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat den t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Recep Tayyip Erdogan zu einem Besuch in die Ukraine eingeladen. Dabei w\u00fcrde es sich um den ersten Besuch Erdogans in Kiew seit 2022 handeln, erkl\u00e4rt der ukrainische Botschafter in Ankara. Von t\u00fcrkischer Seite gibt es bisher keine Best\u00e4tigung f\u00fcr die Einladung oder ein konkretes Datum f\u00fcr den Besuch. <\/p>\n<p><b>+++ 10:39 Ukraine: Russen starten 45 Angriffe in der Region Pokrowsk +++<br \/><\/b>Die Front bei Pokrowsk bleibt die derzeit aktivste Kampfzone zwischen den russischen Angreifern und den Verteidigern. Putins Truppen versuchten dort im Verlauf des vergangenen Tags in 45 Versuchen voranzusto\u00dfen, meldet der ukrainische Generalstab. Damit machen die K\u00e4mpfe in der Region fast ein Drittel der Gefechte aus. Insgesamt kam es zu 151 Kampfsituationen, so das ukrainische Milit\u00e4r. <\/p>\n<p><b>+++ 10:09 Studie: F\u00fcr Ukrainer sind Jobchancen wichtiger als Sozialleistungen +++<br \/><\/b>Gefl\u00fcchtete aus der Ukraine entscheiden sich einer Studie zufolge f\u00fcr L\u00e4nder mit guten Jobchancen. Weniger relevant seien hingegen h\u00f6here Sozialleistungen, wie das Ifo-Institut mitteilt. F\u00fcr diese wurden mehr als 3300 ukrainische Gefl\u00fcchtete in Europa befragt. &#8222;Die Aussicht auf einen Arbeitsplatz, der zur eigenen Qualifikation passt, und ein h\u00f6heres Lohnniveau haben einen deutlich st\u00e4rkeren Effekt auf die Entscheidung der Gefl\u00fcchteten, in welches Land sie gehen, als Sozialhilfen oder andere staatliche Leistungen&#8220;, fasst der Leiter des Ifo-Zentrums f\u00fcr Migration und Entwicklungs\u00f6konomik, Panu Poutvaara, die Studie zusammen. Lohnunterschiede spielten eine fast viermal st\u00e4rkere Rolle bei der Wahl des Ziellands als Unterschiede in Sozialleistungen. &#8222;Das hei\u00dft nat\u00fcrlich nicht, dass Sozialleistungen keine Rolle spielen&#8220;, f\u00fcgte Poutvaara hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 09:41 Russland attackiert wichtige ukrainische Bahnanlage +++<br \/><\/b>Russland verst\u00e4rkt seine Angriffe auf strategisch wichtige ukrainische Bahnlinien. Bei einem n\u00e4chtlichen russischen Luftangriff auf den ukrainischen Eisenbahnknotenpunkt Losowa wurden der Bahnhof und andere Geb\u00e4ude der Infrastruktur besch\u00e4digt, wie der Zivilschutz mitteilte. Ein Bahnangestellter wurde demnach get\u00f6tet, zehn weitere Personen wurden verletzt, wie die Staatsanwaltschaft des Gebietes Charkiw mitteilt. Durch Losowa verlaufen Bahnlinien nach Charkiw und in die ostukrainischen Frontst\u00e4dte Kramatorsk und Kostjantyniwka. Den Angaben nach wurde die Stadt von mehr als 30 russischen Kampfdrohnen attackiert. B\u00fcrgermeister Serhij Selenskyj spricht vom schwersten Angriff in mehr als drei Jahren Krieg.<\/p>\n<p><b>+++ 09:19 Allianz Ukrainischer Organisationen lehnt S\u00f6ders B\u00fcrgergeld-Vorsto\u00df ab +++<br \/><\/b>Die Vorstandsvorsitzende der Allianz Ukrainischer Organisationen, Oleksandra Bienert, hat die Forderung des CSU-Vorsitzenden Markus S\u00f6der, an alle in Deutschland lebenden Ukrainer kein B\u00fcrgergeld, sondern Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz zu zahlen, zur\u00fcckgewiesen. &#8222;Wer jetzt das B\u00fcrgergeld f\u00fcr ukrainische Gefl\u00fcchtete streichen will, l\u00f6st kein Problem &#8211; er schafft neue&#8220;, sagte sie dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. &#8222;Integration gelingt nicht durch Abschreckung, sondern durch Teilhabe.&#8220; Bienert fuhr fort: &#8222;Viele ukrainische Gefl\u00fcchtete sind gut ausgebildet, arbeitswillig und motiviert. Gleichzeitig stehen sie vor erheblichen strukturellen H\u00fcrden: langwierige Anerkennungsverfahren, fehlende oder \u00fcberf\u00fcllte Sprachkurse, mangelnde Kinderbetreuung und \u00fcberlastete Jobcenter. Diese Faktoren verz\u00f6gern die Arbeitsaufnahme &#8211; nicht die H\u00f6he der Sozialleistungen.&#8220; Der Zugang zum B\u00fcrgergeld sei jedenfalls kein Widerspruch zur Arbeitsaufnahme, im Gegenteil, so die Chefin des Dachverbandes ukrainischer Vereine und Initiativen. &#8222;Er erm\u00f6glicht \u00fcber die Jobcenter gezielte Beratung, Qualifizierung und Vermittlung. Diese Unterst\u00fctzung ist ein zentraler Baustein daf\u00fcr, dass Integration gelingen kann.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:57 Russland attackiert Ukraine mit 46 Shaheds und Iskander-Rakete +++<br \/><\/b>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben ukrainische St\u00e4dte erneut mit Drohnen und einer Rakete angegriffen. Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe kam dabei eine Iskander-M-Rakete zum Einsatz sowie 46 Shahed-Drohnen. 29 der unbemannten Flugobjekte konnten offenbar abgeschossen werden. Man habe allerdings auch Treffer verzeichnen m\u00fcssen, so die Luftwaffe. Zum Ausma\u00df der Sch\u00e4den gibt es keine Angaben. <\/p>\n<p><b>+++ 08:29 Nur zwei Panzer: Ukraine ver\u00f6ffentlicht russische Verluste +++<br \/><\/b>Die Ukraine hat nach eigenen Angaben im Verlauf des vergangenen Tages nur zwei russische Panzer zerst\u00f6ren k\u00f6nnen. Das geht aus Zahlen des ukrainischen Generalstabs hervor. Seit Wochen bewegen sich die Zahlen der zerst\u00f6rten Panzer auf niedrigem Niveau. Dies spricht f\u00fcr eine dauerhafte ver\u00e4nderte russische Taktik, um eigenes Material zu schonen, angesichts der ebenfalls abnehmenden alten Best\u00e4nde an gepanzerten Fahrzeugen. Neben den beiden Panzern konnten zudem zw\u00f6lf Sch\u00fctzenpanzer und 28 Artilleriesysteme zerst\u00f6rt werden. Die Verluste bei russischen Soldaten beziffert die Ukraine mit 1120 Personen \u2013 ohne Differenzierung zwischen toten und verwundeten K\u00e4mpfern. <\/p>\n<p><b>+++ 08:00 Vier Tote nach russischen Angriffen per Artillerie und aus der Luft +++<br \/><\/b>Bei russischen Drohnen- und Artillerieangriffen in der Region Saporischschja wurden im Verlauf des vergangenen Tages vier Menschen get\u00f6tet und drei weitere verletzt. Das teilt der Gouverneur Iwan Fjodorow auf Telegram mit. Insgesamt habe es in dem Zeitraum in der Region 431 Angriffe auf 16 Siedlungen gegeben. Dabei handelte es sich unter anderem um 305 Drohnenangriffe sowie 110-fachen Artilleriebeschuss. <\/p>\n<p><b>+++ 07:29 Putin-Ideologe Dugin: &#8222;Trump ist total verr\u00fcckt&#8220; +++<br \/><\/b>In Russland scheint man derzeit nicht besonders zufrieden zu sein mit der versch\u00e4rften Rhetorik der USA in Bezug auf den Angriffskrieg Moskaus gegen die Ukraine. &#8222;Ich komme zu einem sehr traurigen Schluss: Donald Trump ist total verr\u00fcckt&#8220;, schreibt der ultranationalistische Putin-Ideologe Alexander Dugin auf X. &#8222;Es ist eine Schande. Wir haben ihn geliebt.&#8220; Auch mit US-Vizepr\u00e4sident JD Vance ist man offenbar nicht zufrieden in Moskau: &#8222;Wie dumm JD Vance jetzt aussieht. Einen Moment lang war er ein Nationalheld. Jetzt ist er es nicht mehr.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 07:01 Russische Raffinerie nach Drohnenangriff massiv eingeschr\u00e4nkt +++<br \/><\/b>Die Ryazan Raffinerie des russischen Staatskonzerns Rosneft ist nach ukrainischen Angriffen derzeit nur eingeschr\u00e4nkt funktionst\u00fcchtig. Diese arbeite derzeit nur bei 48 Prozent ihrer normalen Kapazit\u00e4t, berichtet Reuters unter Berufung auf Industriequellen. Die Ukraine hatte die Anlage am Samstag mit Drohnen attackiert. Dem Bericht zufolge wurden zwei Bereiche, die gemeinsam rund 20.000 Tonnen verarbeiten k\u00f6nnen, vorerst geschlossen. <\/p>\n<p><b>+++ 06:28 Niederlande schn\u00fcren Waffenpaket mit Patriot-Systemen +++<br \/><\/b>Die Niederlande haben ein neues Waffenpaket im Wert von rund 500 Millionen Euro f\u00fcr die Ukraine angek\u00fcndigt. Dieses soll neben weiteren US-Waffen auch Munition f\u00fcr die Patriot-Flugabwehrsysteme beinhalten. Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj begr\u00fc\u00dft die Entscheidung und erkl\u00e4rt, die Ukraine und Europa w\u00fcrden dadurch &#8222;besser vor russischem Terror gesch\u00fctzt&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 05:53 Ukraine attackiert russischen Zugknotenpunkt +++<br \/><\/b>Die Ukraine hat offenbar in der vergangenen Nacht den Zugknotenpunkt Tatsinskaja in der russischen Region Rostow mit Drohnen angegriffen. Das berichtet Kyiv Independent unter Berufung auf lokale Medien. In der Region sei es zu mindestens zehn Explosionen gekommen. Der betroffene Bahnhof dient als wichtige Transportinfrastruktur f\u00fcr \u00f6lf\u00f6rdernde Konzerne in der Region. <\/p>\n<p><b>+++ 03:59 Indien weist Kritik der USA und EU an russischen \u00d6l-Importen zur\u00fcck +++<br \/><\/b>Indien weist die Kritik der USA und der EU an seinen \u00d6l-Importen aus Russland als &#8222;ungerechtfertigt und unvern\u00fcnftig&#8220; zur\u00fcck. Wie jede gro\u00dfe Volkswirtschaft werde Indien alle notwendigen Ma\u00dfnahmen ergreifen, um seine nationalen Interessen und seine wirtschaftliche Sicherheit zu sch\u00fctzen, sagt ein Sprecher des Au\u00dfenministeriums. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat wegen der K\u00e4ufe zuletzt &#8222;erheblich&#8220; h\u00f6here Z\u00f6lle gegen Indien angek\u00fcndigt. Vergangene Woche hatte er bereits von 25 Prozent gesprochen.<\/p>\n<p><b>+++ 02:12 Bericht: Russische Atom-U-Boot-Basis offenbar nach Erdbeben besch\u00e4digt +++<br \/><\/b>In Russlands Fernost-Region Kamtschatka ist einem<a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/08\/04\/world\/europe\/russia-earthquake-nuclear-submarine-damage.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> &#8222;New York Times&#8220;-Bericht<\/a> zufolge nach dem starken Erdbeben in der vergangenen Woche offenbar ein Atom-U-Boot-St\u00fctzpunkt besch\u00e4digt worden. Auf von der Satellitenbildfirma Planet Labs aufgenommenen Fotos sei eine Besch\u00e4digung an einem schwimmenden Pier des St\u00fctzpunktes Rybachiy auf der Halbinsel Kamtschatka zu erkennen gewesen, hei\u00dft es in dem Bericht. Ein Teil des Piers habe sich offenbar von seinem Ankerpunkt gel\u00f6st. Abgesehen davon seien auf den Satellitenbildern aber keine weiteren gr\u00f6\u00dferen Zerst\u00f6rungen zu erkennen gewesen, so die NYT. Am Mittwoch hatte ein sehr starkes Erdbeben der St\u00e4rke 8,8 die russische Pazifikk\u00fcste vor Kamtschatka ersch\u00fcttert. Der Atom-U-Boot-St\u00fctzpunkt Rybachiy ist ein strategischer Knotenpunkt der russischen Pazifikflotte. Er dient der Wartung und dem Einsatz der nuklear angetriebenen U-Boote des Landes in der Pazifikregion.<\/p>\n<p><b>+++ 01:07 General der Litauen-Brigade: Mit NATO &#8222;ist nicht zu spa\u00dfen&#8220; +++<br \/><\/b>Der Brigadegeneral der 45. Panzerbrigade der Bundeswehr in Litauen, Christoph Huber, bekr\u00e4ftigt das Ziel, die in Litauen stationierten Truppen binnen zwei Jahren zu einer einsatzbereiten Brigade zu formen. &#8222;Wir haben das gro\u00dfe Ziel, bis Ende 2027 eine kriegst\u00fcchtige und einsatzbereite Brigade zu sein, um unseren Beitrag zur Verhinderung eines Krieges leisten zu k\u00f6nnen&#8220;, sagt Huber den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Huber sagt, man wolle ein Zeichen setzen: &#8222;Bis hierhin und nicht weiter. Hier ist Schluss. Hier steht die NATO, das st\u00e4rkste Verteidigungsb\u00fcndnis der Geschichte. Und damit ist nicht zu spa\u00dfen. Ich glaube, das ist die wichtige Botschaft, die wir senden m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:54 Trump-Sonderbeauftragter Kellogg reist in die Ukraine +++<br \/><\/b>Der US-Sonderbeauftragte Keith Kellogg wird gegen Ende der Woche in der Ukraine erwartet. Das berichtet Ukrainska Pravda unter Berufung auf Quellen im ukrainischen Pr\u00e4sidentenb\u00fcro. W\u00e4hrend seines Besuchs soll Kellogg unter anderem auch mit Pr\u00e4sident Selenskyj zusammentreffen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:20 Ukraine: Russen formieren sich f\u00fcr intensiveren &#8222;Insel-Krieg&#8220; bei Cherson +++<br \/><\/b>Ukrainischen Angaben zufolge haben die russischen Streitkr\u00e4fte die Zahl ihrer Angriffe im Gebiet Cherson vor\u00fcbergehend verringert, um sich f\u00fcr aktivere Angriffe auf Inseln im Dnipro-Fluss neu zu formieren. Dies teilte ein Sprecher des ukrainischen Milit\u00e4rs dem <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/russian-forces-reduce-assaults-near-dnipro-river-as-they-regroup-ukrainian-military-official\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> mit. &#8222;Wenn wir von einem gewissen R\u00fcckgang der Anzahl der Angriffsoperationen sprechen, dann h\u00e4ngt dies mit der Umgruppierung der entsprechenden russischen Einheiten zusammen, um schlie\u00dflich wieder aktivere Angriffe auf die Inselzone am rechten Ufer des Gebiets Cherson, insbesondere in der N\u00e4he von Cherson, aufzunehmen&#8220;, erkl\u00e4rte Serhii Bratchuk, Sprecher der S\u00fcddivision der ukrainischen Verteidigungsarmee, demnach. Der &#8222;Insel-Krieg&#8220; gehe demnach weiter. Allerdings gebe es derzeit &#8222;keinen Grund, davon zu sprechen, dass die Russen eine gro\u00dfe Gruppe aufstellen, die in der Lage ist, eine gr\u00f6\u00dfere Milit\u00e4roperation durchzuf\u00fchren&#8220;, sagte er.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/01-07-General-der-Litauen-Brigade-Mit-NATO-ist-nicht-zu-spassen--article25944908.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">k\u00f6nnen Sie hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach den Niederlanden haben auch Schweden, D\u00e4nemark und Norwegen den Kauf von US-Waffen f\u00fcr die Ukraine angek\u00fcndigt. 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