{"id":321731,"date":"2025-08-05T19:53:23","date_gmt":"2025-08-05T19:53:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/321731\/"},"modified":"2025-08-05T19:53:23","modified_gmt":"2025-08-05T19:53:23","slug":"schweizer-wollen-in-washington-ueber-hohen-zollsatz-nachverhandeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/321731\/","title":{"rendered":"Schweizer wollen in Washington \u00fcber hohen Zollsatz nachverhandeln"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 05.08.2025 14:07 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Die Zolls\u00e4tze st\u00fcnden &#8222;so gut wie fest&#8220;, hei\u00dft es aus den USA. Die Schweiz schickt nun kurz vor Fristende eine Delegation nach Washington. Trump hatte den Zollsatz f\u00fcr das Alpenland kurzfristig auf 39 Prozent erh\u00f6ht.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Schweiz entsendet im Rahmen ihrer Bem\u00fchungen um ein US-Handelsabkommen in letzter Minute zwei hochrangige Regierungsmitglieder nach Washington. Bundespr\u00e4sidentin Karin Keller-Sutter und der Vizepr\u00e4sident des Bundesrates Guy Parmelin fliegen laut einer Ank\u00fcndigung des Wirtschaftsministeriums heute nach Washington. Geplant sind demnach &#8222;kurzfristige Treffen mit den US-Beh\u00f6rden und Gespr\u00e4che im Hinblick auf eine Verbesserung der Zoll-Situation der Schweiz&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKeller-Sutter, die auch Finanzministerin ist, und Wirtschaftsminister Parmelin w\u00fcrden von einer kleinen Delegation begleitet. Ziel der Mission sei es, den Vereinigten Staaten ein &#8222;attraktiveres Angebot zu unterbreiten&#8220;, um die H\u00f6he der Zusatzz\u00f6lle f\u00fcr die Schweizer Exporte zu verringern und dabei die Anliegen der USA zu ber\u00fccksichtigen, erkl\u00e4rte das Finanzministerium. Einzelheiten zu den Vorschl\u00e4gen wurden nicht genannt.<\/p>\n<p>    Zollsatz f\u00fcr Schweiz spontan erh\u00f6ht<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Trump hatte das urspr\u00fcnglich f\u00fcr vergangenen Freitag angesetzte Inkrafttreten von Zolls\u00e4tzen f\u00fcr Dutzende Handelspartner, darunter die EU, um eine Woche verschoben. Am vergangenen Freitag k\u00fcndigte er dann \u00fcberraschend einen Zollsatz von 39 Prozent auf Schweizer Waren an. Zun\u00e4chst hatten die USA allerdings 31 Prozent in Aussicht gestellt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMit der Erh\u00f6hung l\u00f6ste Trump in der exportorientierten Wirtschaft des Landes Alarmstimmung aus. Die Schweiz exportiert vor allem Medikamente in die USA, aber auch Uhren, Maschinen, Kaffeekapseln, K\u00e4se und Schokolade.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Schweizer Regierung hatte nach den im April in Aussicht gestellten 31 Prozent rasch eine Absichtserkl\u00e4rung f\u00fcr ein Handelsabkommen mit einem niedrigeren Zollsatz ausgehandelt. Am Montag erkl\u00e4rte sie unter Verweis auf niedrigere Z\u00f6lle f\u00fcr EU-Mitgliedstaaten, Gro\u00dfbritannien und Japan, die Z\u00f6lle w\u00fcrden die Schweiz &#8222;im Vergleich zu anderen Handelspartnern mit \u00e4hnlichem Wirtschaftsprofil deutlich benachteiligen&#8220;. Man wolle aber an den &#8222;dynamischen Wirtschaftsbeziehungen mit den USA festhalten&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Kabinett hatte dann in einer Sondersitzung beschlossen, den USA in neuen Verhandlungen &#8222;ein noch attraktiveres Angebot zu unterbreiten&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 05.08.2025 14:07 Uhr Die Zolls\u00e4tze st\u00fcnden &#8222;so gut wie fest&#8220;, hei\u00dft es aus den USA. 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