{"id":322730,"date":"2025-08-06T05:46:11","date_gmt":"2025-08-06T05:46:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/322730\/"},"modified":"2025-08-06T05:46:11","modified_gmt":"2025-08-06T05:46:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0744-ukraine-modifiziert-mangusten-drohne-mit-schrotflinte-fuer-abfangeinsaetze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/322730\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 07:44 Ukraine modifiziert &#8222;Mangusten&#8220;-Drohne mit Schrotflinte f\u00fcr Abfangeins\u00e4tze +++"},"content":{"rendered":"<p>Das ukrainische Konstruktionsb\u00fcro &#8222;Technari&#8220; hat seinen eigenen Anti-Shahed-Drohnenabfangj\u00e4ger &#8211; Manguste (Mongoose) &#8211; vorgestellt. Der Abfangj\u00e4ger ist eine wiederverwendbare, d\u00fcsengetriebene Drohne, die \u00fcber ein automatisches Zielsuchsystem verf\u00fcgt, um russische Drohnen aufzusp\u00fcren und zu erfassen. Die &#8222;Manguste&#8220; ist schnell genug, um eine Shahed-Drohne so lange zu verfolgen, bis sie nahe genug herankommt, um sie mit einer Splitterladung aus der bordeigenen mehrl\u00e4ufigen Schrotflinte abzuschie\u00dfen.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/234ewr.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"234ewr.jpg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/234ewr.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>   <\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Technari)<\/p>\n<p>Alle bisherigen Abfangdrohne der Ukraine k\u00f6nnten durch Fortschritte in der russischen Entwicklung neuer Shahed-Drohnen bald nicht mehr in der Lage sein, hinterherzukommen. Die Russen h\u00e4tten laut &#8222;Technari&#8220; bereits mit dem Einbau leistungsf\u00e4higerer Propeller und Strahltriebwerke begonnen. Die &#8222;Manguste&#8220; dagegen sei deutlich schneller und auch in Zukunft f\u00fcr Abfangmissionen bereit.<\/p>\n<p><b>+++ 07:05 Neue Sanktionen &#8211; Trump nimmt russische &#8222;Schattenflotte&#8220; ins Visier +++<\/b><br \/>Die Trump-Administration erw\u00e4gt neue Sanktionen gegen Russlands &#8222;Schattenflotte&#8220; von \u00d6ltankern, sollte es nicht bis zum 8. August zu einem Waffenstillstand kommen. Das berichtet die &#8222;Financial Times&#8220;. Sollten die Ma\u00dfnahmen in Kraft treten, w\u00e4ren sie die ersten US-Sanktionen gegen Moskau, seit Donald Trump im Januar wieder die Pr\u00e4sidentschaft \u00fcbernommen hat. Offiziellen Angaben zufolge ist die Flotte &#8211; die gr\u00f6\u00dftenteils aus alternden Tankern mit undurchsichtigen Eigentumsverh\u00e4ltnissen besteht &#8211; von zentraler Bedeutung f\u00fcr Russlands F\u00e4higkeit, die westlichen \u00d6lpreisobergrenzen zu umgehen und seinen Krieg in der Ukraine weiter zu finanzieren. Zwei Quellen sagten der Zeitung, dass die Sanktionen gegen die Flotte innerhalb der Regierung als einfaches Mittel angesehen werden, um den wirtschaftlichen Druck auf Russland zu erh\u00f6hen. Unter Joe Biden wurden bereits mehr als 200 Tanker sanktioniert und deren \u00d6ltransport eingeschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p><b>+++ 06:28 US-Sondergesandter Witkoff in Moskau gelandet +++<\/b>Der US-Sondergesandte Steve Witkoff ist nach Angaben russischer Staatsmedien zu Gespr\u00e4chen mit der russischen Staatsf\u00fchrung in Moskau angekommen. Witkoff sei vom Sonderbeauftragten des Pr\u00e4sidenten, Kirill Dmitriew, in Empfang genommen worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Tass am Mittwoch. Ob Witkoff bei seinem Russland-Besuch auch Kremlchef Wladimir Putin treffen wird, war zun\u00e4chst nicht klar.<b><br \/><\/b><\/p>\n<p><b>+++ 05:57 Russland und China planen gemeinsame Patrouillen +++<\/b><br \/>Russland und China hatten kurz vor Kriegsbeginn in der Ukraine im Jahr 2022 eine strategische Partnerschaft ohne Grenzen unterzeichnet und lassen ihre Streitkr\u00e4fte regelm\u00e4\u00dfig an gemeinsamen \u00dcbungen teilnehmen. Nun planen sie im Japanischen Meer auch gemeinsame Patrouillen. &#8222;Besatzungen der russischen und der chinesischen Marine werden eine neue Arbeitsgruppe bilden, um gemeinsame Patrouilleneins\u00e4tze im asiatisch-pazifischen Raum durchzuf\u00fchren&#8220;, berichtet Interfax unter Berufung auf eine Erkl\u00e4rung des Pressedienstes der russischen Pazifikflotte. Die beiden Seestreitkr\u00e4fte hielten vom 1. bis 5. August gemeinsame \u00dcbungen im Japanischen Meer ab, bei denen unter anderem Artilleriebeschuss, U-Boot-Abwehr und Luftabwehr ge\u00fcbt und gemeinsame Such- und Rettungsaktionen auf See verbessert wurden. Russlands Pazifikflotte hatte zuvor erkl\u00e4rt, die \u00dcbungen seien defensiver Natur und nicht gegen andere L\u00e4nder gerichtet gewesen. <\/p>\n<p><b>+++ 05:04 Kreml \u00fcber Verh\u00e4ltnis zu den USA: &#8222;Es braucht Zeit&#8220; +++<\/b><br \/>Die Verbesserung der Beziehungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten wird laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow Zeit brauchen. Dies sagt er der russischen staatlichen Nachrichtenagentur Tass. &#8222;Nat\u00fcrlich gibt es in diesem Prozess eine gewisse Tr\u00e4gheit&#8220;, sagt Peskow und bezieht sich dabei auf das lange Ausbleiben eines Treffens zwischen Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin und dem US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump. &#8222;Es braucht Zeit, bis die bilateralen Beziehungen wieder auf einen normalen Kurs gebracht werden k\u00f6nnen&#8220;, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 03:17 Russland meldet eingenommenes Dorf in Dnipropetrowsk +++<br \/><\/b>Dem russischen Verteidigungsministerium zufolge hat Russlands Milit\u00e4r in der ostukrainischen Region Dnipropetrowsk ein weiteres Dorf eingenommen und setzt seinen Vormarsch fort. Die Beh\u00f6rden in Kiew haben die j\u00fcngste Ank\u00fcndigung Moskaus \u00fcber das eroberte Dorf nicht erw\u00e4hnt und bestreiten seit Wochen, dass russische Streitkr\u00e4fte in die Region eingedrungen sind.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 00:31 Trump: Entscheide nach Treffen in Moskau \u00fcber \u00d6l-Sanktionen +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will nach eigenen Angaben nach einem f\u00fcr Mittwoch geplanten US-russischen Treffen in Moskau etwaige Strafen wegen des Kaufs russischen \u00d6ls bekanntgeben. Der US-Sondergesandte Steve Witkoff wird einem Insider und Medienberichten zufolge in der russischen Hauptstadt erwartet. Die US-Regierung hat dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin eine Frist bis Freitag gesetzt, um eine Einigung zur Beendigung des Krieges zu erzielen. Andernfalls drohen Sanktionen etwa gegen Staaten, die weiter russisches \u00d6l kaufen.<\/p>\n<p><b>+++ 23:50 M\u00fctzenich kritisiert Trumps Atomdrohung: &#8222;Dreist und d\u00fcmmlich&#8220; +++<\/b><br \/>Der ehemalige SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf M\u00fctzenich hat den verbalen Schlagabtausch zwischen US-Pr\u00e4sident Trump und dem ehemaligen russischen Pr\u00e4sidenten Dmitrij Medwedew als &#8222;unsensibel, leichtfertig und unverantwortlich&#8220; kritisiert. &#8222;Mit dem Einsatz von Atomwaffen spielt man nicht&#8220;, sagt der SPD-Politiker im &#8222;Spiegel&#8220; und fordert eine scharfe Reaktion der Bundesregierung. &#8222;Wenn ein amtierender Pr\u00e4sident, zumal der Partner in einem gemeinsamen Milit\u00e4rb\u00fcndnis, dar\u00fcber in der \u00d6ffentlichkeit dreist und d\u00fcmmlich spricht, dann h\u00e4tte ich deutlichen Widerspruch aus der Bundesregierung erwartet&#8220;, sagt M\u00fctzenich. Trump hatte zwei Atom-U-Boote Richtung Russland entsandt. <\/p>\n<p><b>+++ 22:20 Insider: Trumps Sondergesandter Witkoff reist Mittwoch nach Moskau +++<br \/><\/b>Der US-Sondergesandte Steve Witkoff reist am Mittwoch nach Moskau. Er werde dort mit Vertretern der russischen F\u00fchrung zusammenkommen, hie\u00df es in Regierungskreisen in Washington. Ob Witkoff auch den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin trifft, ist unklar. Ein Kreml-Sprecher hatte dies zu Wochenbeginn nicht ausgeschlossen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte Putin mit Blick auf die geplante Mission Witkoffs zu Zugest\u00e4ndnissen aufgerufen. Der Kremlchef solle &#8222;einen Deal schlie\u00dfen, der das T\u00f6ten der Menschen beendet&#8220;, fordert Trump. Witkoffs Reise erfolgt kurz vor Ablauf einer von Trump gesetzten Frist zur Beendigung des Angriffskriegs in der Ukraine. Der US-Pr\u00e4sident hatte Russland daf\u00fcr vergangene Woche eine Frist von zehn Tagen gesetzt, die diesen Freitag ausl\u00e4uft. Lenkt Moskau nicht ein, will Trump Strafz\u00f6lle gegen russische Handelspartner wie Indien verh\u00e4ngen, die weiter \u00d6l aus Russland beziehen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:00 Syrskyj nennt Situation an den Fronten in Ostukraine &#8222;besonders kritisch&#8220; +++<\/b><br \/>Der ukrainische Oberbefehlshaber Olexij Syrskyj hat die Situation im ostukrainischen Donezker Gebiet an den Frontabschnitten bei Pokrowsk, Dobropillja und an der Grenze zur Region Dnipropetrowsk bei Nowopawliwka auf Facebook als &#8222;besonders kritisch&#8220; beschrieben. In den vergangenen Tagen hatten Milit\u00e4rbeobachter beider Seiten vor allem bei den St\u00e4dten Pokrowsk und Myrnohrad russische Gebietsgewinne verzeichnet. Den verbliebenen ukrainischen Einheiten droht demnach eine Einkesselung. Der kleiner werdende Korridor zum Hinterland betr\u00e4gt nur noch gut 15 Kilometer. Auch bei der Stadt Kostjantyniwka verschlechtert sich den Beobachtern zufolge die Lage.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25947241-1754423736000\/16-9\/750\/447228262.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Rustem Umjerow (Mitte), ukrainischer Verteidigungsminister, und Olexander Syrskyj (rechts), Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee, lassen sich in der Ostukraine die Frontlage erl\u00e4utern.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/447228262.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Rustem Umjerow (Mitte), ukrainischer Verteidigungsminister, und Olexander Syrskyj (rechts), Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee, lassen sich in der Ostukraine die Frontlage erl\u00e4utern.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/Ukrainisches Verteidigungsministerium)<\/p>\n<p><b>+++ 21:43 Bericht: Russlands \u00d6l- und Gaseinnahmen sinken den dritten Monat in Folge +++<\/b><br \/>Russland ist zur Finanzierung seines Krieges in der Ukraine in hohem Ma\u00dfe auf seine Energieexporte angewiesen. Jetzt sollen Russlands Einnahmen aus dem \u00d6l- und Gassektor im Juli im Vergleich zum Vorjahr um fast 30 Prozent gesunken sein. Dies sei der dritte Monat in Folge mit R\u00fcckg\u00e4ngen, berichtet die unabh\u00e4ngige Zeitung &#8222;Moscow Times&#8220; und verweist auf eine Mitteilung des russischen Finanzministeriums. Demzufolge hat Russland im Juli 787,3 Milliarden Rubel (9,8 Milliarden US-Dollar) an \u00d6l- und Gassteuern eingenommen, was einem R\u00fcckgang von 28 Prozent gegen\u00fcber dem gleichen Monat im Jahr 2024 entspreche. In den ersten sieben Monaten des Jahres 2025 sanken dem Bericht zufolge die Einnahmen aus \u00d6l und Gas um 19 Prozent und beliefen sich auf insgesamt 5,52 Billionen Rubel (68 Milliarden US-Dollar) &#8211; weniger als die 6,78 Billionen Rubel, die im gleichen Zeitraum des Vorjahres eingenommen wurden (84 Milliarden US-Dollar). Zudem sei ein weiterer wichtiger Bestandteil der Energieeinnahmen Russlands drastisch gesunken: Die Einnahmen aus der Mineralgewinnungssteuer (NDPI) Russlands seien im Jahresvergleich um 38 Prozent auf 634,1 Milliarden Rubel (7,9 Milliarden US-Dollar) gesunken, hei\u00dft es weiter in dem Bericht. Die \u00d6lkonzerne sollen 543,4 Milliarden Rubel (6,7 Milliarden US-Dollar) beigesteuert haben. Dies seine 36 Prozent weniger als im Juli 2024.<\/p>\n<p><b>+++ 21:25 Selenskyj: Nato-Programm sichert Ukraine \u00fcber eine Milliarde Dollar f\u00fcr US-Waffen +++<\/b><br \/>Die europ\u00e4ischen Nato-Partner haben in nur zwei Tagen mehr als eine Milliarde Dollar f\u00fcr den Kauf von in den USA hergestellten Waffen f\u00fcr die Ukraine zugesagt, teilt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mit. Der ukrainische Staatschef f\u00fchrt dies als Beweis auf f\u00fcr das Funktionieren der neuen Verteidigungsinitiative der Nato. Das nach dem Gipfel im Juli gestartete Programm soll die Waffenbeschaffung f\u00fcr Kiew beschleunigen, indem Ausr\u00fcstung direkt vom US-Markt bezogen wird. &#8222;Ich hatte ein sehr gutes Gespr\u00e4ch mit Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte&#8220;, schreibt Selenskyj auf X.<\/p>\n<p><b>+++ 21:04 Ukraine: Kreml schickt jeden Monat 9000 zus\u00e4tzliche Soldaten in den Kampf +++<\/b><br \/>Russland ist trotz Verlusten ukrainischen Angaben zufolge in der Lage, jeden Monat zus\u00e4tzliche Soldaten in die Ukraine zu schicken. &#8222;Der Gegner vergr\u00f6\u00dfert seine Gruppierung jeden Monat um 9000 Personen&#8220;, schreibt der ukrainische Oberbefehlshaber Olexij Syrskyj bei Facebook. Ziel der russischen Armeef\u00fchrung ist es demnach, zehn zus\u00e4tzliche Division bis Ende des Jahres zu bilden. &#8222;Daher haben wir keine andere Wahl, als die Mobilisierungsma\u00dfnahmen fortzusetzen, die Kampfausbildung zu verbessern und die Drohnenkomponente unserer Streitkr\u00e4fte zu st\u00e4rken&#8220;, teilt der General mit. Die russischen Verluste an Toten und Verwundeten im Juli bezifferte er auf \u00fcber 33.000 Soldaten. <\/p>\n<p><b>+++ 20:41 Bericht: Kreml erw\u00e4gt Vorschlag f\u00fcr Luftwaffenstillstand &#8211; ohne den Krieg zu beenden +++<\/b><br \/>Russland hat noch drei Tage Zeit, bis die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump gesetzte Frist vom 29. Juli abl\u00e4uft, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Nun soll der Kreml erw\u00e4gen, seine Langstreckenangriffe in der Ukraine als m\u00f6gliches Zugest\u00e4ndnis an Trump auszusetzen, aber weiterhin an der Fortsetzung des Krieges festhalten wollen. Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute, nicht genannte Quellen. Demnach pr\u00fcfen russische Regierungsvertreter im Vorfeld des Moskau-Besuchs des US-Gesandten Steve Witkoff in dieser Woche verschiedene Optionen. Ein m\u00f6gliches Angebot sei ein begrenzter &#8222;Luftwaffenstillstand&#8220;, der eine Aussetzung von Drohnen- und Raketenangriffen vorsieht &#8211; allerdings nur, wenn die Ukraine sich zur Teilnahme bereit erkl\u00e4re, hei\u00dft es. <\/p>\n<p><b>+++ 20:21 Schweden, D\u00e4nemark und Norwegen kaufen US-Waffen f\u00fcr Ukraine +++<\/b><br \/>Nach den Niederlanden haben auch Schweden, D\u00e4nemark und Norwegen den Kauf von US-Waffen f\u00fcr die Ukraine angek\u00fcndigt. Die drei nordischen L\u00e4nder wollen milit\u00e4rische Ausr\u00fcstung im Wert von insgesamt 500 Millionen Dollar (rund 433 Millionen Euro) beisteuern, wie die Regierung in Stockholm mitteilt. Am Montagabend hatten bereits die Niederlande zugesagt, Kiew mit US-Waffen im Wert von 500 Millionen Euro zu unterst\u00fctzen. Die K\u00e4ufe erfolgen im Rahmen eines im vergangenen Monat von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte vereinbarten Mechanismus. Dabei bezahlen andere L\u00e4nder Verteidigungssysteme und Munition aus US-Lagern, die dann in die Ukraine geliefert werden. Auch Deutschland will Kiew auf diese Weise unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:01 Tote durch russischen Drohnenangriff nahe Saporischschja +++<\/b><br \/>Im s\u00fcdostukrainischen Gebiet Saporischschja sind zwei M\u00e4nner durch eine russische Drohne get\u00f6tet worden. Der Angriff sei in der Gemeinde Stepnohirsk durch eine ferngesteuerte Drohne erfolgt, teilt der Gouverneur des Gebiets, Iwan Fedorow, bei Telegram mit. Ziel der Attacke sei ein Haus gewesen, neben dem die beiden M\u00e4nner standen, hei\u00dft es. Die Frontlinie zwischen russischen und ukrainischen Truppen verl\u00e4uft unweit der Siedlung, die nur etwas mehr als 20 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich von Saporischschja liegt.<\/p>\n<p><b>+++ 19:17 Russische Websites in der EU oft trotz Verbots abrufbar &#8211; auch in Deutschland +++<\/b><br \/>Trotz eines EU-weiten Verbots sind die Websites russischer Medien in vielen L\u00e4ndern weiter ohne gro\u00dfe Einschr\u00e4nkungen abrufbar &#8211; auch in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts f\u00fcr Strategischen Dialog (ISD), eine Londoner Denkfabrik. Die Autoren rufen die EU-Kommission auf, f\u00fcr eine sch\u00e4rfere Durchsetzung der wegen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine verh\u00e4ngten Verbote zu sorgen. Zu den verbotenen Medien geh\u00f6ren die Sputnik-Gruppe und die Webseite RT, fr\u00fcher bekannt als Russia Today. In Deutschland verzeichnen RT-Webseiten der Studie zufolge weiterhin mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher pro Monat. Die Autoren fanden zudem zahlreiche Profile auf X, die allein im Mai fast 50.000 Links zu RT-Webseiten hochgeladen hatten, viele davon auf Deutsch. Mit den Sanktionen will die EU eigentlich gegen Falschinformationen und einen &#8222;Informationskrieg&#8220; aus Russland vorgehen.<\/p>\n<p><b>+++ 18:40 Ukrainische Brigade meldet Novum: Drohnenvideo soll russische Soldatin an Front zeigen +++<\/b><br \/>Russlands Kriegsmaschinerie ben\u00f6tigt fortw\u00e4hrend Nachschub &#8211; immer mehr Menschen. Doch nicht nur M\u00e4nner m\u00fcssen an die Front in der Ukraine. Offenbar k\u00e4mpfen inzwischen auch russische Soldatinnen aktiv mit. Das zumindest sollen Drohnenaufnahmen belegen, die eine ukrainische Milit\u00e4rbrigade ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-50-Muetzenich-kritisiert-Trumps-Atomdrohung-Dreist-und-duemmlich--article25947311.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">k\u00f6nnen Sie hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das ukrainische Konstruktionsb\u00fcro &#8222;Technari&#8220; hat seinen eigenen Anti-Shahed-Drohnenabfangj\u00e4ger &#8211; Manguste (Mongoose) &#8211; vorgestellt. 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