{"id":323017,"date":"2025-08-06T08:26:15","date_gmt":"2025-08-06T08:26:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/323017\/"},"modified":"2025-08-06T08:26:15","modified_gmt":"2025-08-06T08:26:15","slug":"nachrichten-im-ukraine-krieg-trump-gesandter-ist-in-moskau-gelandet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/323017\/","title":{"rendered":"+++ Nachrichten im Ukraine-Krieg +++: Trump-Gesandter ist in Moskau gelandet"},"content":{"rendered":"<p>Trump-Gesandter Witkoff in Moskau<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\">Der Sondergesandte von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Steve Witkoff, ist nach Medienberichten zu Gespr\u00e4chen mit der russischen F\u00fchrung in Moskau gelandet. Russische Nachrichtenagenturen meldeten die Ankunft \u00fcbereinstimmend unter Berufung auf informierte Quellen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-4\" pos=\"3\">Witkoffs Besuch kommt kurz vor Ablauf einer Frist, die Trump der Moskauer F\u00fchrung f\u00fcr ein Ende des Angriffskriegs auf die Ukraine gesetzt hat. Ansonsten droht er mit Sanktionen gegen Russland und L\u00e4nder, die russisches \u00d6l kaufen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-5\" pos=\"4\">Kremlchef Wladimir Putin hat bislang kein Einlenken erkennen lassen. Die Verbesserung der <a href=\"https:\/\/taz.de\/In-den-Sozialen-Netzwerken\/!6101787\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Beziehungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten<\/a> wird laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow Zeit brauchen. Dies sagte er der russischen staatlichen Nachrichtenagentur Tass in einer am Mittwoch ver\u00f6ffentlichten Stellungnahme. \u201eNat\u00fcrlich gibt es in diesem Prozess eine gewisse Tr\u00e4gheit\u201c, sagte Peskow und bezog sich dabei auf das lange Ausbleiben eines Treffens zwischen Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin und dem US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump. \u201eEs braucht Zeit, bis die bilateralen Beziehungen wieder auf einen normalen Kurs gebracht werden k\u00f6nnen\u201c, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-6\" pos=\"5\">Es ist Putin aber schon mehrfach gelungen, <a href=\"https:\/\/taz.de\/Neuer-kalter-Krieg\/!6101748\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Witkoff davon zu \u00fcberzeugen, dass Russland eigentlich gespr\u00e4chsbereit sei<\/a>. Auch f\u00fcr diesen mittlerweile f\u00fcnften Besuch Witkoffs in Moskau in diesem Jahr hat der Kreml ein Treffen mit Putin nicht ausgeschlossen. Das genaue Programm ist nicht bekannt. (dpa\/rtr)<\/p>\n<p>      Litauen: Abgest\u00fcrzte Drohne hatte Sprengsatz<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8\" pos=\"7\">Eine in Litauen abgest\u00fcrzte Drohne war mit rund zwei Kilogramm Sprengstoff best\u00fcckt. Dies teilte die Generalstaatsanwaltschaft in Vilnius mit. Das unbemannte Flugobjekt sei nach dem Auffinden von Spezialkr\u00e4ften der litauischen Armee deaktiviert worden. Es war mutma\u00dflich aus Belarus kommend in den Luftraum des baltischen EU- und Nato-Mitglieds eingeflogen und nach mehrt\u00e4giger Suche auf dem Truppen\u00fcbungsgel\u00e4nde Gaiziunai bei Jonava gefunden worden. Dabei soll es sich um eine sogenannte Gerbera-Drohne handeln, die \u00e4u\u00dferlich den von Russland in dessen Angriffskrieg gegen die Ukraine eingesetzten Shahed-Kampfdrohnen \u00e4hneln.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-10\" pos=\"8\">Das Flugobjekt war zuvor in der N\u00e4he der Hauptstadt Vilnius von B\u00fcrgern gesichtet und gemeldet worden. Nach Angaben der Armee ist die wahrscheinlichste Version, dass es sich um eine Drohne handelt, die von der ukrainischen Luftabwehr abgelenkt worden ist. Die Beh\u00f6rden untersuchen der Generalstaatsanwaltschaft zufolge aber weiter in alle Richtungen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-11\" pos=\"9\">Die Regierung in Vilnius forderte zudem die Nato zu mehr Hilfe bei der Luftverteidigung auf. Die zunehmende H\u00e4ufigkeit \u00e4hnlicher Vorf\u00e4lle stelle eine Bedrohung f\u00fcr die Sicherheit Litauens und des gesamten B\u00fcndnisses dar, schrieben Au\u00dfenminister Kestutis Budrys und Verteidigungsminister Dovile Sakaliene in einem gemeinsamen Brief an Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte. (dpa)<\/p>\n<p>      Tote durch russischen Drohnenangriff nahe Saporischschja<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-13\" pos=\"11\">Im s\u00fcdostukrainischen Gebiet Saporischschja sind zwei M\u00e4nner durch eine russische Drohne get\u00f6tet worden. Der Angriff sei in der Gemeinde Stepnohirsk durch eine ferngesteuerte Drohne erfolgt, teilte der Gouverneur des Gebiets, Iwan Fedorow, bei Telegram mit. Ziel der Attacke sei ein Haus gewesen, neben dem die beiden M\u00e4nner standen, hie\u00df es. Die Frontlinie <a href=\"https:\/\/taz.de\/Schwerpunkt-Krieg-in-der-Ukraine\/!t5008150\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">zwischen russischen und ukrainischen Truppen<\/a> verl\u00e4uft unweit der Siedlung, die nur etwas mehr als 20 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich von Saporischschja liegt. (dpa)<\/p>\n<p>      Russische Armee setzt Vormarsch in Ostukraine fort<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-15\" pos=\"13\">Dem russischen Verteidigungsministerium zufolge hat Russlands Milit\u00e4r in der ostukrainischen Region Dnipropetrowsk ein weiteres Dorf eingenommen und setzt seinen Vormarsch fort. Die Beh\u00f6rden in Kiew haben die j\u00fcngste Ank\u00fcndigung Moskaus \u00fcber das eroberte Dorf nicht erw\u00e4hnt und bestreiten seit Wochen, dass russische Streitkr\u00e4fte in die Region eingedrungen sind. Die russische Armee h\u00e4lt sich seit Monaten entlang von Abschnitten der 1000 Kilometer langen Frontlinie nach Westen und nimmt fast t\u00e4glich neue D\u00f6rfer ein, vor allem in der Region Donezk. Das ukrainische Milit\u00e4r behauptet, dass seine Streitkr\u00e4fte ihre Stellungen an der Frontlinie halten. Moskau erkl\u00e4rt, es habe die volle Kontrolle \u00fcber die Region Luhansk und halte Teile der anderen Regionen sowie die 2014 eroberte Halbinsel Krim. (rtr)<\/p>\n<p>      Ukraine: Jeden Monat 9.000 zus\u00e4tzliche russische Soldaten<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-17\" pos=\"15\">Russland ist trotz Verlusten ukrainischen Angaben zufolge in der Lage, jeden Monat zus\u00e4tzliche Soldaten in die Ukraine zu schicken. \u201eDer Gegner vergr\u00f6\u00dfert seine Gruppierung jeden Monat um 9.000 Personen\u201c, schrieb der ukrainische Oberbefehlshaber Olexij Syrskyj bei Facebook.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-18\" pos=\"16\">Ziel der russischen Armeef\u00fchrung ist es demnach, zehn zus\u00e4tzliche Division bis Ende des Jahres zu bilden. \u201eDaher haben wir keine andere Wahl, als die Mobilisierungsma\u00dfnahmen fortzusetzen, die Kampfausbildung zu verbessern und die Drohnenkomponente unserer Streitkr\u00e4fte zu st\u00e4rken\u201c, so der General. Die russischen Verluste an Toten und Verwundeten im Juli bezifferte er auf \u00fcber 33.000 Soldaten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-19\" pos=\"17\">Besonders kritisch ist Syrskyj zufolge die Situation im ostukrainischen Donezker Gebiet an den Frontabschnitten bei Pokrowsk, Dobropillja und an der Grenze zur Region Dnipropetrowsk bei Nowopawliwka. (dpa)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Trump-Gesandter Witkoff in Moskau Der Sondergesandte von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Steve Witkoff, ist nach Medienberichten zu Gespr\u00e4chen mit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":323018,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-323017","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114980872940264170","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/323017","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=323017"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/323017\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/323018"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=323017"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=323017"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=323017"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}