{"id":32338,"date":"2025-04-14T22:48:08","date_gmt":"2025-04-14T22:48:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/32338\/"},"modified":"2025-04-14T22:48:08","modified_gmt":"2025-04-14T22:48:08","slug":"viel-unsinn-bei-florian-wirtz-uli-hoeness-verteilt-seitenhieb-an-thomas-mueller","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/32338\/","title":{"rendered":"&#8222;Viel Unsinn&#8220; bei Florian Wirtz: Uli Hoene\u00df verteilt Seitenhieb an Thomas M\u00fcller"},"content":{"rendered":"<p>                    &#8222;Viel Unsinn&#8220; bei Florian Wirtz<br \/>\n                Uli Hoene\u00df verteilt Seitenhieb an Thomas M\u00fcller<\/p>\n<p>\t\t\t\t              14.04.2025, 17:00 Uhr<\/p>\n<p><strong>Viel wurde in den vergangenen Tagen \u00fcber den FC Bayern und Florian Wirtz gesprochen und geschrieben &#8211; Ausl\u00f6ser war ein Interview von Uli Hoene\u00df. Die Vereinslegende r\u00fcckt die Aussagen wieder gerade und gibt nochmals Einblick in die Entscheidungsfindung bei Thomas M\u00fcller.<\/strong><\/p>\n<p>Uli Hoene\u00df, Ehrenpr\u00e4sident beim FC Bayern, verteidigt erneut die Entscheidung der M\u00fcnchner, den Vertrag von Klubikone Thomas M\u00fcller nicht verl\u00e4ngert zu haben. &#8222;Es w\u00e4re besser gewesen, wenn er die Entscheidung getroffen h\u00e4tte und nicht der FC Bayern&#8220;, sagte der 73-J\u00e4hrige dem Bayerischen Rundfunk. &#8222;Es reicht nicht f\u00fcr vier, f\u00fcnf Spiele im Jahr f\u00fcr 15 Minuten. Ein Vertrag beim FC Bayern dauert 365 Tage&#8220;, sagte Hoene\u00df. Die Entscheidung habe der gesamte Verein gemeinsam getroffen. Es gab keinen Einzigen in den Gremien, auch im Aufsichtsrat, der anderer Meinung gewesen sei.<\/p>\n<p>Anfang April hatte der Klub mitgeteilt, den Vertrag von M\u00fcller, der seit 25 Jahren im Verein ist, nicht mehr zu verl\u00e4ngern. Der Rekordspieler des FC Bayern selbst teilte in einer pers\u00f6nlichen Erkl\u00e4rung mit, dass er jedoch gerne weitergespielt h\u00e4tte. Unter Trainer Vincent Kompany spielte M\u00fcller zuletzt sportlich keine gro\u00dfe Rolle mehr, kam jedoch zu 25 Eins\u00e4tzen in der Bundesliga und elf in der Champions League &#8211; meist als Einwechselspieler. Pl\u00f6tzlich an Bedeutung k\u00f6nnte er wegen der vielen Verletzten beim FC Bayern gewinnen, so k\u00f6nnte er im wichtigen CL-Viertelfinalr\u00fcckspiel bei Inter Mailand (Mittwoch, 20.45 Uhr\/DAZN und ntv.de-Liveticker) die Mannschaft als Kapit\u00e4n aufs Feld f\u00fchren.<\/p>\n<p>Hoene\u00df f\u00fchlt sich beim Fall M\u00fcller an andere historische Parallelen erinnert. &#8222;Ich habe viele gro\u00dfe Spieler erlebt, die aufgeh\u00f6rt haben: G\u00fcnter Netzer, Wolfgang Overath, Franz Beckenbauer, Gerd M\u00fcller. Bei allen hat es am Ende gekracht, weil sie nicht einsehen wollten, dass sie nicht mehr so gut sind, wie sie es gerne h\u00e4tten&#8220;, sagte Hoene\u00df im BR. &#8222;Ein Mensch wie Thomas M\u00fcller, ein gro\u00dfartiger Sportler und &#8211; wie ich auch glaube &#8211; ein gro\u00dfartiger Manager, der w\u00fcrde dem FC Bayern auch f\u00fcr die n\u00e4chsten vielen Jahre gut zu Gesicht stehen&#8220;, erkl\u00e4rte Hoene\u00df weiter. &#8222;Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass Thomas M\u00fcller einer derjenigen ist, die wir unbedingt an den Verein binden m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<p>Der Bayern-Patriarch sprach aber nicht nur \u00fcber Thomas M\u00fcller, sondern auch andere Themen. So sei eine Verpflichtung des begehrten Florian Wirtz doch denkbar. &#8222;Der FC Bayern ist pumperlgsund&#8220;, sagte er: &#8222;Es ist nicht so wie fr\u00fcher, dass wir 100, 150 Millionen Euro auf dem Festgeldkonto haben. Das hei\u00dft aber noch lange nicht, dass der FC Bayern nicht ein total gesunder Verein ist, der, wenn er wollte, selbstverst\u00e4ndlich so einen Transfer machen k\u00f6nnte.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Dann k\u00f6nnen wir uns auf den Kopf stellen&#8220;<\/p>\n<p>Allerdings w\u00e4re eine Diskussion um einen Transfer des Nationalspielers von Bayer Leverkusen derzeit irrelevant. &#8222;Tatsache ist, dass er einen Zweijahresvertrag bei Leverkusen hat, mehr ist nicht zu sagen&#8220;, so Hoene\u00df, der j\u00fcngst in einem Interview mit der &#8222;Welt am Sonntag&#8220; gesagt hatte, dass der Verein &#8222;ganz klar sparen&#8220; m\u00fcsse. Auf Grundlage dieser Aussagen sei in den Medien &#8222;viel Unsinn&#8220; entstanden, sagte Hoene\u00df. Ein Wirtz-Transfer werde ohnehin erst dann ein Thema, wenn die Leverkusener oder der Spieler selbst Gespr\u00e4chsbereitschaft signalisierten.<\/p>\n<p>Hoene\u00df \u00e4u\u00dferte sich aber auch zu anderen Themen &#8211; etwa zu dem Treffen mit Familie Wirtz. &#8222;Die Eltern von Florian Wirtz waren vor \u00fcber einem Jahr am Tegernsee. Da ging es gar nicht um einen Wechsel&#8220;, erkl\u00e4rte Hoene\u00df. &#8222;Und die Leute, die so einen Schmarrn erz\u00e4hlen, m\u00fcssen wissen, dass die Macht im Moment total bei Bayer Leverkusen steht. Sie haben noch einen Vertrag f\u00fcr zwei Jahre. Und wenn Leverkusen sagt, wir geben Wirtz nicht her, dann k\u00f6nnen wir uns auf den Kopf stellen&#8220;, sagte Hoene\u00df. Jetzt so zu tun, als sei diese Geschichte einget\u00fctet, f\u00e4nde er total unseri\u00f6s.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Viel Unsinn&#8220; bei Florian Wirtz Uli Hoene\u00df verteilt Seitenhieb an Thomas M\u00fcller 14.04.2025, 17:00 Uhr Viel wurde in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":32339,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[136],"tags":[2367,29,458,347,485,30,265,4443,2182],"class_list":{"0":"post-32338","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-sport","8":"tag-bayer-04-leverkusen","9":"tag-deutschland","10":"tag-fc-bayern-muenchen","11":"tag-fussball","12":"tag-fussball-bundesliga","13":"tag-germany","14":"tag-sport","15":"tag-transfers-und-geruechte","16":"tag-uli-hoeness"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114338758924708965","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32338","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32338"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32338\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/32339"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32338"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32338"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32338"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}