{"id":323452,"date":"2025-08-06T12:31:11","date_gmt":"2025-08-06T12:31:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/323452\/"},"modified":"2025-08-06T12:31:11","modified_gmt":"2025-08-06T12:31:11","slug":"ukraine-liveblog-treffen-zwischen-putin-und-witkoff-beendet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/323452\/","title":{"rendered":"Ukraine-Liveblog: ++ Treffen zwischen Putin und Witkoff beendet ++"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 06.08.2025 14:15 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Nach etwa drei Stunden ist das Treffen zwischen Russlands Pr\u00e4sident Putin und dem US-Sondergesandten Witkoff zu Ende gegangen &#8211; zu den Inhalten ist noch nichts bekannt. Pr\u00e4sident Selenskyj fordert Verb\u00fcndete auf, den Druck auf den Kreml zu erh\u00f6hen.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><strong>Die wichtigsten Entwicklungen im \u00dcberblick:<\/strong><\/p>\n<p>13:51 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#beendet\"><br \/>\n        Putin-Witkoff-Treffen nach drei Stunden beendet<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer US-Sondergesandte Steve Witkoff hat offenbar etwa drei Stunden lang mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin gesprochen. Die russische Nachrichtenagentur RIA berichtet, dass das Gespr\u00e4ch nun offiziell beendet sei. Zu den Inhalten oder m\u00f6glichen Ergebnissen ist bislang noch nichts bekannt.<\/p>\n<p>13:45 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Anstiftung-zur-Sabotage-Wie-Russland-Jugendliche-instrumentalisiert\"><br \/>\n        Anstiftung zur Sabotage: Wie Russland Jugendliche instrumentalisiert<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussland versucht, die ukrainische Gesellschaft auch mit Sabotageakten zu zerm\u00fcrben. Dazu wirbt es im Internet vor allem Minderj\u00e4hrige an. Die Anstiftung l\u00e4uft nach einem bestimmten Muster.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Lesen Sie den ganzen Artikel hier.<\/p>\n<p>13:01 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukraine-Russland-hat-Gasanlage-angegriffen\"><br \/>\n        Ukraine: Russland hat Gasanlage angegriffen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie russischen Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj eine Erdgasanlage in der Region Odessa im S\u00fcden der Ukraine angegriffen. Damit w\u00fcrden die Vorbereitungen f\u00fcr den Winter untergraben, erkl\u00e4rt Selenskyj auf Telegram. Der Angriff habe der Gasinfrastruktur im Dorf Nowosilske an der Grenze zu Rum\u00e4nien gegolten. Dort befindet sich die Orlowka-Verbindungsleitung, \u00fcber die die Ukraine Gas \u00fcber die Transbalkanroute erh\u00e4lt. &#8222;Das war ein gezielter Schlag gegen unsere Vorbereitungen f\u00fcr die Heizsaison, absolut zynisch, wie jeder russische Schlag gegen den Energiesektor&#8220;, erkl\u00e4rt Selenskyj.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Verteidigungsministerium in Moskau best\u00e4tigt der russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge den Angriff auf das ukrainische Gastransportsystem. Die Ukraine leidet seit einer Reihe verheerender russischer Raketenangriffe in diesem Jahr unter einem ernsthaften Gasmangel, die heimische Produktion ist deutlich zur\u00fcckgegangen. Die Transbalkanroute erm\u00f6glicht die Gaslieferung von Griechenland \u00fcber Bulgarien und Rum\u00e4nien in die Ukraine.<\/p>\n<p>12:08 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Selenskyj\"><br \/>\n        Selenskyj fordert mehr Druck auf Russland<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVor dem Hintergrund des Moskau-Besuchs des US-Sondergesandten Steve Witkoff hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj Washington und weitere westliche Verb\u00fcndete dazu aufgefordert, im Ukraine-Krieg den Druck auf Russland zu erh\u00f6hen. &#8222;Es ist sehr wichtig, dass alle Hebel gest\u00e4rkt werden, die den Vereinigten Staaten, Europas und den G7-Staaten zur Verf\u00fcgung stehen, so dass eine Waffenruhe wirklich in Kraft treten kann&#8220;, schrieb Selenskyj in Onlinemedien. Russland werde den Krieg nicht beenden, wenn es nicht ausreichend Druck sp\u00fcre, f\u00fcgte der ukrainische Pr\u00e4sident hinzu.<\/p>\n<p>11:45 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Menschenrechtler-130-minderjaehrige-Kriegsgegner-in-Russland-in-Haft\"><br \/>\n        Menschenrechtler: 130 minderj\u00e4hrige Kriegsgegner in Russland in Haft<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn Russland sind nach Angaben von Menschenrechtlern mehr als 130 minderj\u00e4hrige Gegner des Ukraine-Krieges inhaftiert. Viele von ihnen s\u00e4\u00dfen &#8222;wegen blo\u00dfer Meinungs\u00e4u\u00dferung oder symbolischer Protesthandlungen&#8220; in Haft, erkl\u00e4rte die Internationale Gesellschaft f\u00fcr Menschenrechte (IGFM) in Frankfurt. Die Menschenrechtsorganisation forderte die sofortige Freilassung. In russischen Haftanstalten drohten ihnen Misshandlungen, unzureichende medizinische Versorgung und systematische Einsch\u00fcchterung. &#8222;Junge Kriegsgegner werden hinter Gittern todkrank&#8220;, hie\u00df es. Der &#8222;Repressionsapparat&#8220; des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin richte sich zunehmend auch gegen die eigene Jugend.<\/p>\n<p>11:17 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#wit\"><br \/>\n        Witkoff mit Putin zusammengetroffen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin trifft sich in Moskau mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff. Das berichtet die russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das russische Pr\u00e4sidialamt.<\/p>\n<p>11:10 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Witkoff\"><br \/>\n        Witkoff zu Gespr\u00e4chen in Moskau<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKurz vor Ablauf eines Ultimatums an Russland f\u00fcr eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg ist der US-Sondergesandte Steve Witkoff zu einer kurzfristigen Vermittlungsmission in Moskau eingetroffen. Er wurde vom Chef des russischen Staatsfonds und Investitionsbeauftragten Kirill Dmitrijew begr\u00fc\u00dft. Staatliche Medien zeigten die beiden M\u00e4nner im Gespr\u00e4ch vertieft w\u00e4hrend eines Spaziergangs in einem Park unweit des Kreml. Russland hat im Vorfeld des Besuchs nicht ausgeschlossen, dass es auch ein Treffen mit Pr\u00e4sident Wladimir Putin geben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte im Wahlkampf vollmundig versprochen, den Krieg in der Ukraine binnen 24 Stunden zu beenden. Das hat er jedoch nicht erreicht. Auch seine j\u00fcngsten Forderungen nach einer Waffenruhe blieben bislang unerwidert. Nun hat er Russland eine Frist bis Freitag gesetzt: Sollte Moskau bis dahin keiner Feuerpause zustimmen, drohen neue Sanktionen.<\/p>\n<p>10:40 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ferienlager\"><br \/>\n        Tote bei russischem Bombenangriff auf Ferienlager<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei einem russischen Bombenangriff auf ein Ferienlager im S\u00fcden der Ukraine sind nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens zwei Menschen get\u00f6tet worden. Weitere zw\u00f6lf Personen seien bei dem Angriff nahe der Gro\u00dfstadt Saporischschja verletzt worden, teilte Gouverneur Iwan Fedorow auf Telegram mit. Den genauen Ort nannte er nicht. Neben anderen Geb\u00e4uden seien neun Ferienh\u00fctten besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p>10:39 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Grossbrand-an-der-Donau-nach-Angriffen\"><br \/>\n        Gro\u00dfbrand an der Donau nach Angriffen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDurch russische Angriffe mit Drohnen und Artillerie in der Nacht wurden ukrainischen Angaben zufolge Gewerbebetriebe und ein Haus im Gebiet Dnipropetrowsk besch\u00e4digt. Angegriffen wurden auch Orte ganz im S\u00fcden der Ukraine an der Donau. Ein Gro\u00dfbrand war Medienberichten zufolge zudem von der rum\u00e4nischen Stadt Tulcea im Donaudelta aus zu beobachten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch das ukrainische Milit\u00e4r griff russische Stellungen an. Ein Drohnenangriff am fr\u00fchen Morgen richtete sich laut russischen Medienberichten gegen ein Tanklager in der Stadt Brjansk.<\/p>\n<p>Konfliktparteien als Quelle<\/p>\n<p>            Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien k\u00f6nnen in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabh\u00e4ngiger Stelle \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>10:35 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Interfax\"><br \/>\n        Interfax: Russland und China planen gemeinsame Patrouillen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRussische und chinesische Marineschiffe haben einem Agenturbericht zufolge nach den j\u00fcngsten \u00dcbungen im Japanischen Meer auch gemeinsame Patrouillen im asiatisch-pazifischen Raum geplant. &#8222;Besatzungen der russischen und der chinesischen Marine werden eine neue Arbeitsgruppe bilden, um gemeinsame Patrouilleneins\u00e4tze im asiatisch-pazifischen Raum durchzuf\u00fchren&#8220;, berichtete Interfax unter Berufung auf eine Erkl\u00e4rung des Pressedienstes der russischen Pazifikflotte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie beiden Seestreitkr\u00e4fte hatten vom 1. bis 5. August gemeinsame \u00dcbungen im Japanischen Meer abgehalten, bei denen unter anderem Artilleriebeschuss, U-Boot- und Flugabwehr ge\u00fcbt und gemeinsame Such- und Rettungsaktionen auf See verbessert wurden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nRusslands Pazifikflotte hatte zuvor erkl\u00e4rt, die \u00dcbungen seien defensiver Natur und nicht gegen andere L\u00e4nder gerichtet gewesen. Russland und China hatten kurz vor Kriegsbeginn in der Ukraine im Jahr 2022 eine strategische Partnerschaft ohne Grenzen unterzeichnet und lassen ihre Streitkr\u00e4fte regelm\u00e4\u00dfig an gemeinsamen \u00dcbungen teilnehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 06.08.2025 14:15 Uhr Nach etwa drei Stunden ist das Treffen zwischen Russlands Pr\u00e4sident Putin und dem&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":323453,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,3272,14,15,4043,4044,850,307,12,317],"class_list":{"0":"post-323452","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-liveblog","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-russia","15":"tag-russian-federation","16":"tag-russische-foederation","17":"tag-russland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114981836134076769","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/323452","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=323452"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/323452\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/323453"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=323452"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=323452"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=323452"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}