{"id":323526,"date":"2025-08-06T13:12:12","date_gmt":"2025-08-06T13:12:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/323526\/"},"modified":"2025-08-06T13:12:12","modified_gmt":"2025-08-06T13:12:12","slug":"kampf-gegen-drogenmafia-die-angst-vor-den-hinterleuten-ist-manchmal-riesengross","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/323526\/","title":{"rendered":"Kampf gegen Drogenmafia: \u201eDie Angst vor den Hinterleuten ist manchmal riesengro\u00df\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Trotz massiver Kontrollen finden Drogenschmuggler immer wieder neue Wege. Oliver Erdmann vom Hamburger Hafensicherheitszentrum wei\u00df, wie Banden in den deutschen H\u00e4fen arbeiten und spricht vom \u201eWasserbetteffekt\u201c des Kokainhandels.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Um den Kampf gegen den Drogenschmuggel \u00fcber den Hamburger Hafen zu intensivieren, wurde vor gut einem Jahr das Hafensicherheitszentrum (HSZ) in Hamburg errichtet, eine bundesweit einmalige Einrichtung. Oliver Erdmann, Leiter der Einrichtung, f\u00fchrte jahrelang das LKA 61\/GER \u2013 jene Einheit also, die die Polizei zusammen mit dem Zoll betreibt, und die weltweit Drogendealer jagt. <\/p>\n<p><b>WELT AM SONNTAG:<\/b> Was genau muss man sich unter dem Hafensicherheitszentrum vorstellen? Eine Art Einsatzleitstelle, eine Ermittlungsbeh\u00f6rde?<\/p>\n<p><b>Oliver Erdmann:<\/b> Weder noch. Das Hafensicherheitszentrum ist ein Zusammenschluss und eine Kooperationsplattform von Beh\u00f6rden und Institutionen, die in Hamburg bei der Bek\u00e4mpfung des Kokainschmuggels \u00fcber den Hafen eingebunden sind. T\u00e4glich sitzen hier Vertreter von Zoll, Landeskriminalamt, Wasserschutzpolizei sowie der Hamburg Port Authority an einem Tisch, um alle relevanten Erkenntnisse bewerten und einordnen zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Zum Beispiel?<\/p>\n<p><b>Erdmann:<\/b> Werden Risikoschiffe aus S\u00fcdamerika erwartet? Gibt es Hinweise aus dem In- oder Ausland? Es geht also vor allem um einen beh\u00f6rden\u00fcbergreifenden Informationsaustausch, ganz direkt und pragmatisch. Parallel dazu sind wir zentraler Ansprechpartner f\u00fcr die Hafenwirtschaft und analysieren gemeinsam Schwachstellen, beispielsweise in der Logistikkette, die es den T\u00e4tern leichter machen, Rauschgift \u00fcber den Hafen ins Land zu schmuggeln. Wir f\u00fchren auch Awareness- und Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen durch, um die Mitarbeiter in den Hafenbetrieben zu sensibilisieren, und betreiben ein anonymes Hinweisgeberportal. Au\u00dferdem unterst\u00fctzen wir bundesweit Ermittlungsdienststellen mit Fachexpertise und notwendigen Kontakten. Sie merken: Der Deliktsbereich \u201eRauschgifteinfuhrschmuggel \u00fcber den Hamburger Hafen\u201c ist sehr komplex. <\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Warum wurde das Hafensicherheitszentrum \u00fcberhaupt gegr\u00fcndet?<\/p>\n<p><b>Erdmann:<\/b> Der Hamburger Hafen ist einem massiven Kokainzufuhrdruck aus S\u00fcdamerika ausgesetzt. Rekordsicherstellungen, wie zum Beispiel die 16 Tonnen Kokain im Februar 2021 durch den Zoll, zeigen das Ausma\u00df \u2013 und auch, dass die Bek\u00e4mpfungsstrategien der Beh\u00f6rden angepasst werden mussten. Repressive Ermittlungen von Polizei und den Zollfahndungs\u00e4mtern sind unerl\u00e4sslich, um den T\u00e4tern auf den F\u00fc\u00dfen zu stehen, aber sie wirken nicht nachhaltig pr\u00e4ventiv, schlie\u00dfen beispielsweise keine Schwachstellen in der Hafenlogistik. Auf dem nationalen Hafensicherheitsgipfel am 30. Oktober 2023 haben dann Beh\u00f6rden, Politik und Unternehmen in einer gemeinsamen Abschlusserkl\u00e4rung unter anderem die Einrichtung dieses Hafensicherheitszentrums beschlossen. Damit sollte zugleich auch auf m\u00f6gliche negative Begleiterscheinungen der Rauschgiftkriminalit\u00e4t reagiert werden, um eine \u00e4hnliche Gewaltspirale wie in Rotterdam oder Antwerpen, die offensichtlich von Drogenbanden ausgeht, im drittgr\u00f6\u00dften europ\u00e4ischen Seehafen gar nicht erst entstehen zu lassen. <\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Im September vergangenen Jahres konnten durch Erkenntnisse des Hafensicherheitszentrums 2,1 Tonnen Kokain mit einem Stra\u00dfenverkaufswert von rund 100 Millionen Euro sichergestellt werden. Hamburgs LKA-Chef Jan Hieber nannte es das \u201eGesellenst\u00fcck\u201c. Wie erfolgreich ist Ihre Arbeit?<\/p>\n<p><b>Erdmann:<\/b> Erfolg ist in diesem Deliktsfeld nur schwer messbar, weil wir gar nicht genau wissen, wie viel Kokain wirklich ins Land kommt. Ich pers\u00f6nlich gehe davon aus, dass nur ungef\u00e4hr zehn Prozent des geschmuggelten Rauschgiftes sichergestellt werden. Es gibt also ein riesiges Dunkelfeld. Ein wesentlicher Erfolg, der eigentliche \u201aGame Changer\u2018, ist f\u00fcr mich der Schulterschluss zwischen den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden und der Hafenwirtschaft. Dadurch ist eine enge und sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit entstanden, bei der wir gemeinsam an logistischen Schwachstellen arbeiten. <\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Im Jahr 2024 wurde deutlich weniger Kokain im Hafen sichergestellt. Sind die Stra\u00dfenverkaufspreise gestiegen, was auf eine Verknappung des Drogenangebots hinweisen w\u00fcrde?<\/p>\n<p><b>Erdmann:<\/b> Der R\u00fcckgang an Sicherstellungen allein ist kein eindeutiger Erfolgsindikator, da \u00e4hnliche Trends auch in anderen europ\u00e4ischen Nordseeh\u00e4fen zu beobachten sind. Wir haben tats\u00e4chlich relativ stabile Preise, also eine sp\u00fcrbare Verknappung kann ich so nicht best\u00e4tigen. Vielmehr gehen wir davon aus, dass sich die T\u00e4tergruppierungen m\u00f6glicherweise bereits auf unsere verst\u00e4rkten Ma\u00dfnahmen eingestellt haben, zum Beispiel durch angepasste Schmuggelmethoden oder Ausweichen auf andere Routen. Derzeit fehlt uns aber dahingehend noch ein klares Lagebild, daran arbeiten wir.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Wie sehen die neuen Strategien aus?<\/p>\n<p><b>Erdmann:<\/b>  Es gibt Anhaltspunkte daf\u00fcr, dass die s\u00fcdeurop\u00e4ischen H\u00e4fen und auch Westafrika als Drehscheibe f\u00fcr den Kokainhandel st\u00e4rker in den Fokus der Kartelle geraten sind. Zudem k\u00f6nnten die T\u00e4ter jetzt weniger auf klassische Einfuhrh\u00e4fen wie Hamburg, Rotterdam und Antwerpen setzen, sondern \u00fcber kleinere, weniger kontrollierte \u201asekund\u00e4re\u2018 H\u00e4fen ausweichen. Wir nennen diese Entwicklungen Wasserbetteffekt: Wird in einem Hafen die Rauschgifteinfuhr wirksam bek\u00e4mpft und zur\u00fcckgedr\u00e4ngt, verlagert sich das kriminelle Gesch\u00e4ft in einen anderen, \u00e4hnlich wie sich die Oberfl\u00e4che eines Wasserbetts verformt, wenn man an einer Stelle Druck aus\u00fcbt. Wir haben es mit einer sehr dynamischen Lage zu tun. Europa ist als ein gro\u00dfer Rauschgiftmarkt zu verstehen, und das Kokain geht immer den Weg des geringsten Widerstandes, um auf diesen Markt, n\u00e4mlich in die EU, zu gelangen.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Wie sieht dieser Weg gemeinhin aus?<\/p>\n<p><b>Erdmann:<\/b> Die T\u00e4terseite agiert arbeitsteilig, teilweise vergleichbar mit einem Dienstleistungssystem. Dabei gibt es Logistiker, die den eigentlichen Schmuggel aus S\u00fcdamerika bis in den hiesigen Zielhafen organisieren, und dann noch die Abnehmer, die sich um den Verkauf auf dem europ\u00e4ischen Rauschgiftmarkt k\u00fcmmern. In Hamburg braucht es die \u201aT\u00fcr zum Hafen\u2018 \u2013 jemanden, der \u00fcber Insider aus der Hafenwirtschaft verf\u00fcgt, die beispielsweise auf dem Terminal selbst Kokain aus einem Container bergen k\u00f6nnen oder Zugang zu entsprechenden IT-Systemen der Hafenlogistik haben, um eine Rauschgiftbergung weiteren Mitt\u00e4tern zu erm\u00f6glichen. Diese Leute bezeichnen wir als \u201eHafeninnent\u00e4ter\u201c. Einen dominierenden, zentralen Paten gibt es nach unseren Erkenntnissen nicht, sondern es arbeiten unterschiedliche multi-ethnische T\u00e4tergruppierungen flexibel nach dem Prinzip \u201aCrime as a Service\u2018. <\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Sie sprechen von Hafeninnent\u00e4tern \u2013 Hafenmitarbeiter also, die in den Schmuggel eingebunden sind.<\/p>\n<p><b>Erdmann:<\/b> Hafenmitarbeiter sind die entscheidende \u201aT\u00fcr zum Hafen\u2018. Die Organisatoren des Drogenschmuggels ben\u00f6tigen ein ganzes Netzwerk an Innent\u00e4tern, um m\u00f6glichst schnell und ungehindert Zugriff auf die mit Rauschgift kontaminierten Container zu bekommen. Ohne diese Unterst\u00fctzung w\u00e4re die Kokaineinfuhr wesentlich erschwert. Grunds\u00e4tzlich kann jeder Hafenbesch\u00e4ftigte zum Ziel werden: vom Lkw-Fahrer \u00fcber Van-Carrier-Fahrer, Lascher und Docker bis zum Disponenten, Personalverantwortlichen oder Zulieferer. Als Entlohnung locken hohe Geldsummen. <\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Wie geht das los?<\/p>\n<p><b>Erdmann:<\/b> Die Anwerbung beginnt manchmal auch schleichend mit harmlosen Gef\u00e4lligkeiten: \u201aKannst du mir mal eben sagen, wo dieser Container steht?\u2018 Es ist auch damit zu rechnen, dass Kriminelle dabei gezielt Mitarbeiter in Notlagen, etwa mit finanziellen Engp\u00e4ssen, ansprechen, die m\u00f6glicherweise leichter zu k\u00f6dern sind. Mit unseren pr\u00e4ventiven Ma\u00dfnahmen wollen wir aufkl\u00e4ren und Handlungsoptionen aufzeigen.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Kann man da auch einfach \u201eNein\u201c sagen?<\/p>\n<p><b>Erdmann:<\/b> H\u00e4ufig geben die Hauptt\u00e4ter beim ersten Kontakt schon mal ein unverbindliches Angebot ab. Und wer hier klar \u201aNein\u2018 sagt, wird in der Regel in Ruhe gelassen. Wir haben mehrfach erlebt, dass Hafenmitarbeiter, die sich entsprechend verweigert haben, nicht erneut kontaktiert wurden. Ein deutliches \u201aNein\u2018 wirkt also.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Sie haben ein Awareness-Programm aufgesetzt, um Hafenmitarbeiter zu sensibilisieren. Wie wollen Sie gegen solch hohe K\u00f6der-Summen ank\u00e4mpfen?<\/p>\n<p><b>Erdmann:<\/b> Das k\u00f6nnen wir. Denn wir machen ihnen nicht nur klar, was als strafrechtliche Konsequenz droht, sondern auch, was ihnen noch so bl\u00fchen kann, wenn sie sich mit der Organisierten Kriminalit\u00e4t einlassen. In dem Moment, in dem ein Hafenmitarbeiter das Geld nimmt, wird er erpressbar und ist ihr ausgeliefert. Den Zeitpunkt, ob und wann die Zusammenarbeit endet, bestimmt er dann l\u00e4ngst nicht mehr selbst. <\/p>\n<p><b>WAMS: <\/b>Was passiert dann?<\/p>\n<p><b>Erdmann:<\/b> Vielleicht geht so ein Deal auch zwei oder drei Mal gut und das Haus ist abbezahlt. Aber dann passiert irgendwas. Er soll etwa eine gr\u00f6\u00dfere Menge Kokain auf dem Containerterminal bergen, schafft es aber nicht, weil er krank wird, ihn der Schichtleiter anders als geplant einteilt oder er auf dem Weg zur Arbeit einen Verkehrsunfall hat. Wer kommt dann f\u00fcr die Fehlmenge auf? Im Zweifel er. Die Konsequenzen, die daraus folgen, sind f\u00fcr ihn v\u00f6llig unkalkulierbar. Wir hatten mal einen Fall, als der Hafeninnent\u00e4ter richtig erleichtert war, als wir ihn festgenommen haben, weil er den Druck kaum noch ausgehalten hatte. Die Angst vor den Hinterleuten ist manchmal riesengro\u00df.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Sie haben mal gesagt, den Drogenhandel an sich wird man nie komplett ausschalten k\u00f6nnen oder beenden k\u00f6nnen. Macht Ihnen diese Entwicklung Angst?<\/p>\n<p><b>Erdmann:<\/b> Angst im klassischen Sinn empfinde ich dabei nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass kein Kokain mehr hereinkommt und wir uns irgendwann entspannt zur\u00fccklehnen k\u00f6nnen, ist im Moment tats\u00e4chlich ziemlich gering \u2013 es ist eine Art dynamisches Katz-und-Maus-Spiel, bei dem die T\u00e4ter hochflexibel auf unsere Ma\u00dfnahmen reagieren und ihre Routen oder Schmuggelmethoden anpassen. Ich sehe darin aber keine aussichtslose Katastrophe, sondern vielmehr eine kontinuierliche Herausforderung: Wir m\u00fcssen unser Lagebild weiter sch\u00e4rfen, Sicherheitstechniken weiterentwickeln und den engen Austausch aller Beteiligten aufrechterhalten. Gerade diese Dynamik treibt uns an. Sie zwingt uns, innovativ zu bleiben und st\u00e4ndig zu lernen.<\/p>\n<p><b>Denis Fengler berichtet f\u00fcr <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>WELT und WELT AM SONNTAG<\/b><\/a><b> aus <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Hamburg<\/b><\/a><b> \u00fcber Themen der inneren Sicherheit und spannende Kriminalf\u00e4lle.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Trotz massiver Kontrollen finden Drogenschmuggler immer wieder neue Wege. 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