{"id":3240,"date":"2025-04-02T22:23:12","date_gmt":"2025-04-02T22:23:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/3240\/"},"modified":"2025-04-02T22:23:12","modified_gmt":"2025-04-02T22:23:12","slug":"wegen-stuermung-von-uni-gebaeude-erstmals-exempel-statuiert-berlin-plant-ausweisung-auslaendischer-israel-hasser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/3240\/","title":{"rendered":"Wegen St\u00fcrmung von Uni-Geb\u00e4ude: \u201eErstmals Exempel statuiert\u201c \u2013 Berlin plant Ausweisung ausl\u00e4ndischer Israel-Hasser"},"content":{"rendered":"<p>Vier ausl\u00e4ndische Anti-Israel-Akteure sollen aus Deutschland ausgewiesen werden, k\u00fcndigt Berlins Regierung an. Der Regierende B\u00fcrgermeister Wegner (CDU) erkl\u00e4rt das f\u00fcr \u201erichtig und notwendig\u201c. Im Bundestag kommt Zuspruch von Union und AfD. Die Linke r\u00fcgt: Offenbar solle \u201ePolitik vor dem Recht stehen\u201c.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Berlin will vier ausl\u00e4ndische Anh\u00e4nger der Anti-Israel-Protestszene aus Deutschland ausweisen. Zuerst berichtete <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/theintercept.com\/2025\/03\/31\/germany-gaza-protesters-deport\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/theintercept.com\/2025\/03\/31\/germany-gaza-protesters-deport\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">\u201eThe Intercept\u201c dar\u00fcber<\/a>. Demnach handelt es sich um zwei Iren, eine Polin und einen Amerikaner. Auf WELT-Anfrage best\u00e4tigte das Berliner Landesamt f\u00fcr Einwanderung (LEA), die Ausweisung stehe im Zusammenhang mit \u201eVorf\u00e4llen an der Freien Universit\u00e4t Berlin vom 17.10.2024\u201c. Weiter Angaben seien aus Datenschutzgr\u00fcnden nicht m\u00f6glich. <\/p>\n<p>Am betreffenden Datum hatten Vermummte das Pr\u00e4sidiumsgeb\u00e4ude der Freien Universit\u00e4t (FU) Berlin gest\u00fcrmt. Laut einer Antwort auf eine <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/pardok.parlament-berlin.de\/starweb\/adis\/citat\/VT\/19\/SchrAnfr\/S19-20722.pdf\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/pardok.parlament-berlin.de\/starweb\/adis\/citat\/VT\/19\/SchrAnfr\/S19-20722.pdf&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Kleine Anfrage der CDU-Fraktion im Berliner Landesparlament<\/a> wurden damals Uni-Mitarbeiter von den Eindringlingen \u201esowohl physisch als auch psychisch bedroht\u201c. <\/p>\n<p>Es sei der Versuch unternommen worden, Mitarbeiter aus B\u00fcros zu zerren; die Angreifer seien \u201ezudem vermummt und mit \u00c4xten, S\u00e4gen, Brecheisen und Kn\u00fcppeln bewaffnet\u201c gewesen. Es entstand ein sechsstelliger Sachschaden, und die Universit\u00e4t selbst verlautbarte damals: Der Vorfall sei von den Mitarbeitern \u201enicht als versuchte Besetzung wahrgenommen\u201c worden, \u201esondern vielmehr als gewaltsamer Angriff\u201c. <\/p>\n<p>Mindestens zwei der zur Ausreise aufgerufenen Aktivisten klagen laut Medienberichten gegen ihre \u201eaufenthaltsbeendenden Bescheide\u201c. Laut <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/nach-beteiligung-an-palastina-protesten-in-berlin-drei-eu-burgern-und-einem-studenten-aus-den-usa-droht-ausweisung-13468543.html\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/nach-beteiligung-an-palastina-protesten-in-berlin-drei-eu-burgern-und-einem-studenten-aus-den-usa-droht-ausweisung-13468543.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">\u201eTagesspiegel\u201c<\/a> gab es auch innerhalb des LEA selbst Widerspruch gegen das Vorgehen, weil drei der Betroffenen EU-B\u00fcrger sind und es somit hohe Anforderungen an ihre Ausweisung gibt. Keiner der Betroffenen ist demnach aufgrund einer Straftat verurteilt. Laut Gesetz scheint es einer solchen aber f\u00fcr die Ausweisung von EU-B\u00fcrgern zu bed\u00fcrfen. Die Rechtsauffassung der Berliner Innenbeh\u00f6rde ist eine andere. <\/p>\n<p>Letztlich werden Gerichte die Rechtsm\u00e4\u00dfigkeit kl\u00e4ren. Immer klarer wird jedenfalls, dass die Ausweisungen politisch von der in Berlin regierenden Koalition aus CDU und SPD gewollt sind. <\/p>\n<p>\u201eWer das Existenzrecht Israels infrage stellt oder antisemitische Gewalt verherrlicht, \u00fcberschreitet eine rote Linie\u201c, sagte Berlins Regierender B\u00fcrgermeister Kai Wegner (CDU) WELT. \u201eDer angeordnete Verlust der Freiz\u00fcgigkeit f\u00fcr die antisemitischen Straft\u00e4ter ist deshalb richtig und notwendig. Die Haltung des Berliner Senats ist eindeutig.\u201c Die Beh\u00f6rden des Landes, so Wegner, w\u00fcrden auch weiterhin gegen jede Form von antisemitischer Hetze konsequent vorgehen.<\/p>\n<p>Der innenpolitische Sprecher der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus, Burkard Dregger, erkl\u00e4rte: \u201eDas sind Straft\u00e4ter, und es ist wichtig, dass hiermit erstmals ein Exempel statuiert wird im Zusammenhang mit den sogenannten Pro-Pal\u00e4stina-Demonstrationen, die in Wahrheit Pro-Hamas-Demonstrationen sind.\u201c Das Vorhaben sei \u201eein wichtiges Zeichen, dass alle, die in Erw\u00e4gung ziehen, ein solches Verhalten an den Tag zu legen, genau wissen, was mit ihnen passiert kann\u201c. <\/p>\n<p>Die Hochschulleitungen, so Dregger, h\u00e4tten \u201elange nicht erkannt\u201c, welche Gefahr aus der sogenannten propal\u00e4stinensischen Szene erwachse. Diese verf\u00fcge \u00fcber ein \u201eerhebliches Radikalisierung- und Gewaltpotenzial hat \u2013 wie sich bei deren Vorgehen im Pr\u00e4sidium der Freien Universit\u00e4t gezeigt hat\u201c. Begegnen k\u00f6nne man dieser Gemengelage nur mit Repression. <\/p>\n<p>Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) \u00e4u\u00dferte sich auf WELT-Anfrage nicht zu dem Vorgang. Dregger sagte: \u201eIch bin froh, dass unsere Innensenatorin die exakt gleiche die Linie f\u00e4hrt. Und auch der innenpolitische Sprecher der SPD, Martin Matz. Das ist super klasse. Denn diese Lage in Berlin unter Kontrolle zu behalten, setzt voraus, dass die politische F\u00fchrung an einem Strang zieht. Unter Rot-Rot-Gr\u00fcn war das nicht der Fall.\u201c <\/p>\n<p>Union im Bundestag: \u201eNachvollziehbar und richtig\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr die Unionsfraktion im Bundestag erkl\u00e4rte Daniela Ludwig (CSU), Beauftragte ihrer Fraktion f\u00fcr j\u00fcdisches Leben in Deutschland und die Beziehungen zu Israel, auf WELT-Anfrage: Sie halte die Entscheidung zur Ausweisung f\u00fcr \u201enachvollziehbar und richtig\u201c, denn: \u201eDie Vorw\u00fcrfe gegen die vier Personen aus dem Ausland sind schwerwiegend. Sie drangen in die Uni ein, bedrohten Mitarbeiter, spr\u00fchten Hass-Parolen und zerst\u00f6rten M\u00f6bel, Computer und Kopierer. Das f\u00e4llt nicht unter Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht\u201c, so Ludwig. Die Instrumente des Aufenthaltsrechts m\u00fcssten konsequent genutzt werden, um den Antisemitismus in Deutschland wirksam zu bek\u00e4mpfen. <\/p>\n<p>Ludwig geh\u00f6rt zu einer Gruppe von Unions-Abgeordneten, die Bundestagspr\u00e4sidentin Julia Kl\u00f6ckner (CDU) derzeit auffordern, das Tragen des Pal\u00e4stinenser-Tuchs <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article255843418\/Nach-Palaestinensertuch-Eklat-CDU-Abgeordnete-fordern-Kufiya-Verbot-im-Bundestag.html%20\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/politik\/deutschland\/article255843418\/Nach-Palaestinensertuch-Eklat-CDU-Abgeordnete-fordern-Kufiya-Verbot-im-Bundestag.html%20&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">im Bundestagsplenum zu verbieten<\/a>. Die neue Linke-Abgeordnete Cansin K\u00f6kt\u00fcrk hatte neulich mit einem solchen Tuch, das viele Hamas-Anh\u00e4nger tragen, im Bundestag posiert. <\/p>\n<p>Die Bundestagsfraktionen von SPD und Gr\u00fcnen verzichteten darauf, eine Einordnung der Berliner Vorg\u00e4nge abzugeben. <\/p>\n<p>Die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion, Beatrix von Storch, sagte WELT: \u201eEs m\u00fcssen nicht nur diese vier abgeschoben werden, sondern alle Ausl\u00e4nder, die mit der Hamas und anderen Terrororganisationen sympathisieren und sich an aggressiven, gewaltt\u00e4tigen und extremistischen Aktionen beteiligen.\u201c Wer sich als \u201eAktivist\u201c sehe und seine radikale Ideologie aggressiv verbreiten wolle, k\u00f6nne das in seinem Heimatland tun, aber nicht in Deutschland, so von Storch. <\/p>\n<p>Scharfe Kritik am Vorgehen der schwarz-roten Koalition in Berlin \u00fcbte Clara B\u00fcnger, Sprecherin f\u00fcr Flucht- und Rechtspolitik der Linken im Bundestag: \u201eUnter der Leitung von Kai Wegner greift das Land Berlin die Versammlungs- und Meinungsfreiheit an\u201c, sagte B\u00fcnger. Die Betroffenen sollen B\u00fcnger zufolge \u201ewegen ihres Engagements in der Pal\u00e4stina-solidarischen Bewegung aus Deutschland abgeschoben werden\u201c.<\/p>\n<p>Die Linke-Politikerin betonte zudem, dass, wie aus der Berichterstattung hervorgehe, \u201edie fachlich zust\u00e4ndigen Mitarbeitenden im Landesamt f\u00fcr Einwanderung erhebliche rechtliche Bedenken gegen den Entzug der Freiz\u00fcgigkeit bei den drei EU-B\u00fcrger*innen \u00e4u\u00dferten\u201c. Nur aufgrund politischen Drucks seien die Bescheide ausgestellt worden. \u201eHier soll offenbar Politik vor dem Recht stehen\u201c, sagte B\u00fcnger. Es dr\u00e4nge sich \u201edas Gef\u00fchl auf, dass gegen jede Person vorgegangen werden soll, die nicht CDU-Positionen vertritt. Das ist eine gef\u00e4hrliche Entwicklung.\u201c <\/p>\n<p>Ron Dekel, Pr\u00e4sident der J\u00fcdischen Studierendenunion (JSUD), sagte WELT: Seine Organisation blicke mit gro\u00dfer Sorge auf die seit dem 7. Oktober eskalierende Gewalt. \u201eDie St\u00fcrmung von Universit\u00e4ten und der Vandalismus auf dem Campus sind keine Kavaliersdelikte\u201c, so Dekel. \u201eWer mit \u00c4xten und Brecheisen Universit\u00e4ten angreift, gef\u00e4hrdet die Wissenschaftsfreiheit und das Sicherheitsgef\u00fchl aller Studierenden.\u201c<\/p>\n<p>Die Folgen solcher Taten seien beim k\u00f6rperlichen Angriff auf den j\u00fcdischen Berliner Studenten Lahav Shapira durch einen seiner Kommilitonen deutlich geworden. Der attackierte FU-Student lag nach der Attacke vom Februar 2024 mit Knochenbr\u00fcchen im Gesicht im Krankenhaus. <\/p>\n<p>\u201eDas Ziel der T\u00e4terinnen und T\u00e4ter ist es, Menschen mit abweichenden Meinungen einzusch\u00fcchtern und sie dadurch von den Universit\u00e4ten zu verdr\u00e4ngen\u201c, sagt Dekel. Um die Sicherheit aller sowie die Wissenschaftsfreiheit an Hochschulen zu gew\u00e4hrleisten, begr\u00fc\u00dfe die JSUD Ma\u00dfnahmen, die \u201eim Rahmen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und einer wehrhaften Demokratie ergriffen werden. Alle Studierenden, insbesondere an deutschen und besonders Berliner Universit\u00e4ten, m\u00fcssen sich wieder sicher f\u00fchlen k\u00f6nnen.\u201c <\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/jan-alexander-casper\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/autor\/jan-alexander-casper\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Jan Alexander Casper<\/b><\/a><b> berichtet f\u00fcr WELT \u00fcber innenpolitische Themen.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vier ausl\u00e4ndische Anti-Israel-Akteure sollen aus Deutschland ausgewiesen werden, k\u00fcndigt Berlins Regierung an. 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