{"id":324006,"date":"2025-08-06T17:31:12","date_gmt":"2025-08-06T17:31:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/324006\/"},"modified":"2025-08-06T17:31:12","modified_gmt":"2025-08-06T17:31:12","slug":"porsche-das-eingestaendnis-porsche-macht-die-verbrenner-kehrtwende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/324006\/","title":{"rendered":"Porsche: Das Eingest\u00e4ndnis &#8211; Porsche macht die Verbrenner-Kehrtwende"},"content":{"rendered":"<p>Das Unternehmen war auf E-Mobilit\u00e4t ausgerichtet. Nun k\u00fcndigt Porsche-Chef Oliver Blume eine Strategiewende an: Er investiert in neue Verbrenner-Modelle \u2013 und k\u00fcndigt an, dass die Technologie bis \u00fcber das f\u00fcr 2035 angesetzte EU-Verbot eine starke Rolle spielen werde.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Porsche-Chef Oliver Blume will wieder deutlich in eine Technologie investieren, die eigentlich als Auslaufmodell gilt: den Verbrenner. Das k\u00fcndigte er am Mittwoch in einer Telefonkonferenz zu den Halbjahreszahlen an. Porsche bremst damit den Umstieg auf Elektromobilit\u00e4t deutlich ab. Bislang galt der Sportwagenbauer als ein Vorreiter bei dem Umstieg einer Traditionsmarke auf Elektroantriebe.<\/p>\n<p>Der Verbrenner werde \u201ebis weit in die 30er-Jahre hinein\u201c eine starke Rolle spielen, sagte Blume \u2013 also bis \u00fcber das bislang f\u00fcr 2035 angesetzte EU-Verbot f\u00fcr Verbrenner-Neuwagen hinaus. Insbesondere in Amerika und China erwartet Blume weiter starke Verkaufszahlen f\u00fcr reine Verbrenner sowie Hybride. Die Porsche-Aktie stieg nach der Ank\u00fcndigung.<\/p>\n<p>Porsche habe sich auf Prognosen zum Hochlauf der Elektromobilit\u00e4t verlassen, die nicht voll eingetroffen seien, gestand Blume ein. Mit dem Wissen von heute \u201eh\u00e4tten wir uns vielleicht noch flexibler aufgestellt zwischen Verbrennern, Hybrid und reinen Elektroantrieben\u201c. Das betreffe Entscheidungen, die weit vor 2020 getroffen worden seien. Blume ist seit 2015 Porsche-Chef, seit 2022 zus\u00e4tzlich auch CEO des Porsche-Gro\u00dfaktion\u00e4rs, des Volkswagen-Konzerns.<\/p>\n<p>Zwar liege der prozentuale Anteil der Elektroautos an den Porsche-Verk\u00e4ufen aktuell sogar h\u00f6her als erwartet, jedoch sei \u201eder Kuchen halt deutlich kleiner\u201c, sagte Blume. In den ersten sechs Monaten kam der Sportwagenbauer auf 18,16 Milliarden Euro Umsatz nach 19,46 Milliarden Euro im Vorjahr. Das operative Ergebnis brach auf  1,01 Milliarden Euro ein, im Vorjahr lag es noch bei 3,06 Milliarden Euro. Weil Porsche weniger E-Autos baut als erwartet, fallen auch Mehrkosten f\u00fcr Ausgleichszahlungen an Zulieferer an, die im Geleitzug ebenfalls in die Technologie investiert haben.<\/p>\n<p>Der Manager will seine E-Auto-Strategie nun korrigieren und daf\u00fcr erneut \u201eerheblich\u201c in Verbrenner investieren. So soll der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/motor\/news\/article252706920\/Neue-Basis-alte-Basis-Porsche-Cayenne-Zukunft.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/motor\/news\/article252706920\/Neue-Basis-alte-Basis-Porsche-Cayenne-Zukunft.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SUV Cayenne bis in die 2030er-Jahre<\/a> hinein auch in den Verbrenner- und Hybrid-Varianten aufgefrischt werden. Auch der zweit\u00fcrige 911er, die Porsche-Ikone schlechthin, soll als Verbrenner weitere Varianten bekommen. Bislang gibt es dieses Modell neben dem Verbrenner nur als Turbo-Hybrid. Vor allem die teuersten Sport-Modelle sollen allenfalls in den 30er-Jahren vollelektrische Varianten bekommen, der 911er ein Verbrenner bleiben. Porsche hofft beim 911er auf klimaneutrale E-Fuels statt auf Batterien.<\/p>\n<p> \u201eDas sind Investitionen, die erst einmal Kraft kosten, aber Porsche flexibler aufstellen\u201c, sagte Blume zu den neuen Verbrenner-Modellen. Er betonte jedoch, der neue Kurs sei keine Abkehr vom Elektroantrieb: \u201eElektromobilit\u00e4t passt perfekt zu Porsche \u2013 auch auf der Rennstrecke\u201c, sagte er. Es gehe daher nicht komplett zur\u00fcck zum Verbrenner. Porsche m\u00fcsse sich aber \u201eflexibler aufstellen\u201c.<\/p>\n<p>Starke Konkurrenz in China<\/p>\n<p>Hintergrund des Strategieschwenks sind schwache Verkaufszahlen vor allem in China. Dort werde Porsche die alten H\u00f6hen nicht wieder erreichen, sagte Blume. So verkaufe der Sportwagenbauer dort derzeit nur noch rund 40.000 Autos im Jahr statt einst erreichter 100.000 St\u00fcck. Dieses niedrigere Niveau werde in etwa bleiben, k\u00fcndigte Blume an. Daher m\u00fcsse Porsche seine Kapazit\u00e4ten reduzieren und seine Autos verbessern.<\/p>\n<p>In China soll 2026 ein neuer Cayenne auf den Markt kommen \u2013 sowohl als E-Auto als auch als Verbrenner. Das aufgefrischte Modell soll mit einem besseren Entertainment-System und autonomen Fahrfunktionen ausgestattet sein. In diesen Bereichen haben chinesische Hersteller die deutschen Konzerne zuletzt \u00fcberholt. <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/motor\/news\/article255620354\/Noch-ein-teurer-Chinese-Xiaomi-kommt-nach-Europa.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/motor\/news\/article255620354\/Noch-ein-teurer-Chinese-Xiaomi-kommt-nach-Europa.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">So hatte Xiaomi ein sehr erfolgreiches Modell <\/a>auf den Markt gebracht, dessen Design stark an die Porsche-Formensprache erinnert. Auch andere E-Auto-Hersteller aus China setzen Porsche mit leistungsstarken Modellen zu g\u00fcnstigen Preisen unter Druck. Inzwischen gibt es auf dem Markt ein deutliches \u00dcberangebot, das auf die Preise dr\u00fcckt. Marktf\u00fchrer in China ist BYD.<\/p>\n<p>Blume sagte, die chinesischen Kunden erwarten durch solche neuen Angebote generell, dass E-Autos g\u00fcnstig angeboten werden. Auch das ist offenbar ein Grund f\u00fcr die Renaissance des Verbrenners bei Porsche: Er soll in China als Luxusgut vermarktet werden. Dabei helfen soll etwa ein neuer Porsche-Laden im Zentrum von Shanghai, das die teuren zweit\u00fcrigen Sportwagen in den Mittelpunkt r\u00fcckt.<\/p>\n<p>Allerdings warnte Blume auch, typische Kunden von Porsche in China seien Unternehmer. Diese seien durch die Immobilienkrise und wirtschaftliche Unsicherheiten in dem Land besonders gebeutelt und hielten sich daher mit K\u00e4ufen zur\u00fcck. Zudem propagiere die KP in China den Kauf lokaler Marken.<\/p>\n<p>All das wird deutliche Auswirkungen auf Arbeitspl\u00e4tze haben. Finanzchef Jochen Breckner k\u00fcndigte \u201eschmerzhafte Einschnitte\u201c durch ein \u201eweitreichendes Paket\u201c von Sparideen an. Dar\u00fcber werde in den kommenden Monaten mit dem Betriebsrat verhandelt. Schon zum Jahresbeginn hatten sich beide Seiten auf den schnellen Abbau von 2000 befristeten Stellen und 1900 weitere Jobstreichungen etwa durch Altersteilzeit bis Ende des Jahrzehnts geeinigt.<\/p>\n<p>Im ersten Halbjahr sah sich das Unternehmen durch die Sanierung mit 200 Millionen Euro belastet. Die \u201estrategische Neuausrichtung\u201c werde das Unternehmen im Gesamtjahr 2025 sogar 1,3 Milliarden Euro kosten, k\u00fcndigte Porsche an. Das bedeutet: Der Gro\u00dfteil des Umbaus wird erst im zweiten Halbjahr anfallen.<\/p>\n<p>Blume bereitet mit seinen starken Worten auch die Arbeitnehmer auf neue Verhandlungen zu einem Sanierungspaket vor, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/editorial.one\/editor\/welt\/article\/687a35073e67c8722e9b455c\/edit\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/editorial.one\/editor\/welt\/article\/687a35073e67c8722e9b455c\/edit&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die er bereits im Juli in einem Brief an die Belegschaft angek\u00fcndigt hatte<\/a>.<\/p>\n<p>Im ersten Halbjahr lieferte Porsche 36,1 Prozent E-Modelle aus, davon 12,6 Prozent Plug-in-Hybride. In Europa habe die Quote der elektrifizierten Fahrzeuge bei rund 57 Prozent gelegen, teilte das Unternehmen mit. \u201eWir gehen davon aus, dass wir ab 2026 wieder ein positives wirtschaftliches Momentum sehen werden\u201c, sagte Blume. Dazu trage die erneuerte Produktpalette bei. <\/p>\n<p>Die EU will im kommenden Jahr \u00fcberpr\u00fcfen, ob das Verbrennerverbot f\u00fcr das Jahr 2035 aufrechterhalten bleibt. Aus der Autoindustrie mehren sich die Stimmen, die vehement eine Aufweichung fordern. Blume \u00e4u\u00dferte sich indirekt: In China gewinne die Umstellung auf E-Autos ohne feste Regulierung deutlich an Fahrt. Das liege an einem gut ausgebauten Ladenetz und deutlich g\u00fcnstigeren Strompreise. Chinesische Verbraucher zahlten je Kilowattstunde Strom umgerechnet zwei bis drei Cent, deutsche etwa 50 Cent. Zusammen mit g\u00fcnstigen E-Auto-Modellen mache das die Elektromobilit\u00e4t in China deutlich wirtschaftlicher \u2013 und somit ohne starre Vorgaben zum Erfolg.<\/p>\n<p>US-Zoll l\u00e4sst Preise steigen<\/p>\n<p>In den USA will Blume die Verkaufspreise wegen der Z\u00f6lle allerdings weiter anheben. Eine erste Runde gab es bereits in den vergangenen Wochen. Dabei konnte offenbar nicht die gesamte Zolllast von bisher 27,5 Prozent und k\u00fcnftig 15 Prozent umgelegt werden. Die Preise f\u00fcr die Endkunden seien lediglich um 2,3 bis 3,6 Prozent gestiegen, sagte Blume. Der Zuschlag f\u00fcr die Endkunden sei allerdings nicht direkt mit den Zolls\u00e4tzen vergleichbar, da etwa die Marge der H\u00e4ndler erst nach der Verzollung aufgeschlagen wird. Die US-Z\u00f6lle h\u00e4tten Porsche bislang mit 400 Millionen Euro belastet, hie\u00df es.<\/p>\n<p>Dazu kamen in den ersten sechs Monaten Kosten f\u00fcr den Aufbau der Batterieproduktion von einer halben Milliarde Euro. Denn der Partner Northvolt, der eigentlich Zellen f\u00fcr den geplanten elektrischen 718 liefern sollte, ist wegen seiner Insolvenz als Partner weggebrochen.<\/p>\n<p>Blume machte klar, dass es so lange zus\u00e4tzlich zu seiner Rolle als VW-Konzernchef auch Chef von Porsche bleiben will, bis die Sanierung im Kern umgesetzt ist. Die Doppelrolle habe derzeit Vorteile f\u00fcr beide Unternehmen, sagte er. Einen festgelegten Zeitpunkt f\u00fcr seinen Abschied bei Porsche gebe es daher bislang nicht.  <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/wirtschaft_nt\/article256127140\/VW-Aktionaere-fordern-Blumes-Rueckzug-von-Porsche-Spitze.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/wirtschaft_nt\/article256127140\/VW-Aktionaere-fordern-Blumes-Rueckzug-von-Porsche-Spitze.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aktion\u00e4rssch\u00fctzer hatten wiederholt angemahnt<\/a>, Blume solle sich auf die Sanierung von VW konzentrieren. <\/p>\n<p>Das zum B\u00f6rsengang 2022 angepeilte Ziel von 20 Prozent Umsatzrendite wird Blume wohl nicht mehr als Porsche-Chef erleben. Sie soll \u2013 wenn \u00fcberhaupt \u2013 in den 2030er-Jahren erreicht werden. Im ersten Halbjahr lag die Kennzahl bei 5,5 Prozent nach 15,7 Prozent im Vorjahreszeitraum.<\/p>\n<p><b>Christoph Kapalschinski ist Wirtschaftsredakteur. Er berichtet \u00fcber die Auto-Industrie.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Unternehmen war auf E-Mobilit\u00e4t ausgerichtet. 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