{"id":324205,"date":"2025-08-06T19:15:13","date_gmt":"2025-08-06T19:15:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/324205\/"},"modified":"2025-08-06T19:15:13","modified_gmt":"2025-08-06T19:15:13","slug":"zolldrohung-gegen-russland-der-rubel-rollt-nicht-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/324205\/","title":{"rendered":"Zolldrohung gegen Russland: Der Rubel rollt nicht mehr"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-1\" pos=\"1\">F\u00fcr Russland kommt es <a href=\"https:\/\/taz.de\/Schwerpunkt-Krieg-in-der-Ukraine\/!t5008150\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">im Angriffskrieg auf die Ukrai\u00adne<\/a> dieser Tage besonders dick: Nach Angriffen der Ukrai\u00adne auf russische \u00d6lraffinerien stieg der Benzinpreis an Moskauer Tankstellen am Dienstag rasant. Dann war da vor wenigen Tagen der Tsunami, der nach dem gr\u00f6\u00dften Erdbeben bei den russischen Pazifikinseln Kurilen seit 70 Jahren 120 Tonnen Lachs und Millionen Jakobsmuscheln aus einer Fischverarbeitungsanlage ins Meer gesp\u00fclt hatte. Und inzwischen rutschen sogar die besonders vom Kreml-Kriegsregime verw\u00f6hnten R\u00fcstungsbetriebe in die Pleite.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\">Wirtschaftsminister Maxim Reschetnikow warnt bereits davor, sein Land stehe \u201eam Rande einer Rezession\u201c. German Gref, Chef der noch immer gr\u00f6\u00dften Bank Osteuropas, der russischen Sber, spricht sogar von einem \u201eperfekten Sturm\u201c, der sich \u00fcber der Wirtschaft zwischen Petersburg und Pazifik zusammenbraue. Das Haushaltsdefizit, dessen H\u00f6he das Finanzministerium bereits im M\u00e4rz ausgeweitet hatte auf umgerechnet 41 Milliarden Euro, hat bereits im ersten Halbjahr \u00fcber 90 Prozent dieser Marke erreicht.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-4\" pos=\"3\">Ein Hauptgrund: der deutliche Fall der \u00d6l- und Gasexporte. Sie machen etwa ein Drittel der russischen Haushaltseinnahmen aus. Russlands \u00d6lexporteinnahmen sch\u00e4tzt die Kyiv School of Economics auf nur noch 141 Milliarden Dollar im laufenden Jahr nach laut der Internationalen Energieagentur 192 Milliarden f\u00fcr Roh\u00f6l- und \u00d6lproduktausfuhren 2024.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-5\" pos=\"4\">Ob Kremlchef Wladimir Putin \u00fcberhaupt noch mit Geld in dieser H\u00f6he rechnen kann, h\u00e4ngt vor allem von US-Pr\u00e4sident Donald Trump ab. Der bisher Putin freundlich gesinnte Chef im Wei\u00dfen Haus droht: \u201eWenn der \u00d6lpreis um weitere 10 Dollar pro Barrel f\u00e4llt, wird Putin keine andere Wahl haben [als den Krieg zu stoppen]. Die Wirtschaft befindet sich bereits in einer schwierigen Lage\u201c, sagte Trump am Dienstag in einem CNBC-Interview. Er will nach seinen Angaben in den n\u00e4chsten Tagen Russland mit ernsthaften Sanktionen treffen, um ein Ende des russischen \u00dcberfalls auf die Ukraine zu erzwingen.<\/p>\n<p>US-Besuch in Moskau<\/p>\n<p class=\"bodytext first paragraph\"><strong>Langes Gespr\u00e4ch<\/strong> Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat am Mittwoch in Moskau etwa drei Stunden lang mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff gesprochen. Einzelheiten zu dem Treffen wurden zun\u00e4chst nicht genannt. Fotos des Kremls zufolge nahm auch Putins au\u00dfenpolitischer Berater Juri Uschakow an dem Gespr\u00e4ch teil. Der US-Unterh\u00e4ndler kommt im Auftrag des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump. Dieser droht mit Sanktionen, falls der Krieg gegen die Ukraine nicht rasch beendet wird.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last\"><strong>Kurzes Ultimatum<\/strong> Sollte die Frist zu einer Waffenruhe, die Trump dem russischen Pr\u00e4sidenten gesetzt hat, ohne Ergebnis verstreichen \u2013 sie begann laut Trump am vergangenen Dienstag und l\u00e4uft an diesem Freitag aus \u2013 will Trump Strafma\u00dfnahmen verh\u00e4ngen. Diese sollen sich auch gegen Staaten richten, die russisches \u00d6l und Gas kaufen, um Moskau die Finanzierung des Krieges zu erschweren. Darunter ist auch Indien. (dpa)<\/p>\n<p> minHeightToScrollBackOnCloseReadmore){<br \/>\nsetTimeout(function() {<br \/>\n$el.closest(&#8218;.module&#8216;).style.scrollMarginTop = &#8217;47px&#8216;;<br \/>\n$el.closest(&#8218;.module&#8216;).scrollIntoView({ block: &#8217;start&#8216; });<br \/>\n}, readMoreAnimationTime);<br \/>\n};<br \/>\n&#8220; class=&#8220;link icon-link-wrapper textlink show_hide is-align-items-center is-flex mgt-medium typo-link-grey-onpage&#8220; :aria-expanded=&#8220;show === true&#8220; aria-controls=&#8220;accordion-panel-08j7lyr4k05q&#8220; :class=&#8220;{ &#8217;show true&#8216;: show  === true, &#8217;show false&#8216;: show  !== true  }&#8220; id=&#8220;accordion-header-08j7lyr4k05q&#8220;&gt;<\/p>\n<p>      Russisches \u00d6l und Gas flie\u00dft weiter nach Ungarn<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8\" pos=\"6\">Die Drohungen aus Washington seien \u201enicht hinnehmbar\u201c, moserte Putins Sprecher Dmitri Peskow nach Trumps Ank\u00fcndigung, Indien mit noch h\u00f6heren als den bisher schon verh\u00e4ngten 25-prozentigen Strafz\u00f6llen zu \u00fcberziehen, die ab Freitag greifen sollen. Tats\u00e4chlich unterschrieb Trump dann am Mittwochnachmittag ein Dekret, f\u00fcr viele indische Produkte die Einfuhrz\u00f6lle auf 50 Prozent zu verdoppeln. Diese Regelung soll in drei Wochen in Kraft treten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-9\" pos=\"7\"><a href=\"https:\/\/taz.de\/Handelsstreit-\/!6104417\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Indien bezieht mit etwa 1,75 Millio\u00adnen Barrel t\u00e4glich etwa 51 \u00adProzent der russischen Erd\u00f6l\u00adausfuhren.<\/a> Auch China und die T\u00fcrkei kaufen weiter Treibstoff in gro\u00dfem Stil von Russland \u2013 und einige EU-Staaten auch: 209 der 883 Milliarden Dollar, die Russland seit der Vollinvasion in der Ukraine 2022 durch Ausfuhren erl\u00f6ste, kamen nach Berechnungen des Centre for Research on Energy and Clean Air aus EU-L\u00e4ndern. Russisches \u00d6l und Gas flie\u00dft weiter nach Ungarn und in die Slowakei, andere L\u00e4nder kaufen verfl\u00fcssigtes Erdgas (LNG) oder noch immer Gas aus russischen Pipelines gen T\u00fcrkei.<\/p>\n<p>      Exportverbote f\u00fcr Diesel und Benzin<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-11\" pos=\"9\">Die j\u00fcngsten ukrainischen Drohnenangriffe auf zwei russische Raffinerien f\u00fchrten derweil dazu, dass am Dienstag die Moskauer Beh\u00f6rden Exportverbote f\u00fcr Diesel und Benzin verh\u00e4ngten. Das dortige Finanzministerium \u00adrechnet wegen der deutlich geringeren Einnahmen aus \u00d6l- und Gas-Verk\u00e4ufen mit einer Verdreifachung des Haushalts\u00addefizits und einem Abschmelzen des einst mit Gold und chinesischen Yuan durch hohe \u00dcbersch\u00fcsse aus der \u00d6l- und Gasf\u00f6rderung prall gef\u00fcllten \u00adNationalen Wohlfahrtsfonds. Fast zwei Drittel der bei Kriegsbeginn angesparten Milliarden sind inzwischen weg.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-12\" pos=\"10\">Die Ebbe in der Kreml-Kasse macht das bisher erfolgreiche Abmildern westlicher Sanktionen immer schwerer. Flaute herrscht nicht nur beim \u201eschwarzen Gold\u201c. Auch andere Sektoren stehen unter Druck und k\u00f6nnten weitere drastische Verluste bei den Energieausfuhren nicht ausgleichen: Wegen der erheblichen Ernteausf\u00e4lle aufgrund zweij\u00e4hriger D\u00fcrre im Weizen-Hauptanbaugebiet rechnet das Institut f\u00fcr Agrarmarktstudien in Moskau statt der Rekordernte von 2023 mit etwa 154 Millionen Tonnen Getreide nur noch mit 130 Millionen Tonnen in diesem Jahr.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-14\" pos=\"11\">Die landwirtschaftlich bedeutsamen Gebiete Russlands erw\u00e4rmen sich wegen der Klimakrise sieben Mal so schnell wie der Rest der Welt. Der gr\u00f6\u00dfte Weizenexporteur der Welt leidet zudem unter der gr\u00f6\u00dften Kartoffel- und Gem\u00fcsekrise seit Jahrzehnten: Die Preise haben sich in den vergangenen Monaten verdreifacht. Wegen anhaltender Missernten ruft der Agrarverband Russinnen und Russen auf ihre \u201eDatschas\u201c: Baut Obst und Gem\u00fcse besser selbst an.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-15\" pos=\"12\">Nun kommt zum Problem mit Indien auch noch \u00c4rger mit dem Verb\u00fcndeten China: Die russische Normierungsbeh\u00f6rde hat gerade den Import chinesischer LKW gestoppt und sogar tausende schon in Russland zum Verkauf stehende Laster aus dem Verkehr gezogen. Offizielle Begr\u00fcndung: Probleme mit den Bremsen und Versto\u00df gegen Abgasnormen. Die nationale Normungsorganisation Ros\u00adstandard \u201ehat aber trotz Bedenken wegen der Bremssysteme chinesischer Marken kein vollst\u00e4ndiges Fahrverbot f\u00fcr schon verkaufte Lkws verh\u00e4ngt\u201c, bemerkt das Warschauer Zentrum f\u00fcr Oststudien.<\/p>\n<p>      Russische Lkw-Hersteller haben Kurzarbeit angeordnet<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-17\" pos=\"14\">Der wahre Grund d\u00fcrfte also darin liegen, dass die russischen Lkw-Hersteller Kamaz und GAZ gerade Kurzarbeit angeordnet haben \u2013 nach Absatzeinbr\u00fcchen von 60 Prozent, trotz der Lieferungen von Lastern an die Front. Auch der Absatz von in Russland produzierten Pkws ist seit Jahresbeginn weiter um ein Viertel gesunken, nach einem doppelt so gro\u00dfen Einbruch schon im Vorjahr. Sechs von zehn in Russland verkaufte Neuwagen kommen aus China, bei Lkw betr\u00e4gt dieser Marktanteil 65 Prozent.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-18\" pos=\"15\">Selbst der milit\u00e4risch-industrielle Sektor zeigt Anzeichen einer Stagnation. In der Leninstra\u00dfe 431 in Michail Gorbatschows Heimat Stawropol klagt der Elektronikfirmenchef Pawel Bondarenko \u00fcber \u201estaatlich festgelegte Preise weit unter den Produktionskosten\u201c, die das Verteidigungsministerium erzwinge. Dadurch seien sein Werk Optron-Stawropol in den Konkurs und die Mitarbeiter des einzigen russischen Herstellers von Silizium\u00addioden f\u00fcr Suchoi-Kampfjets zu K\u00fcndigungen gezwungen worden.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-19\" pos=\"16\">Die R\u00fcstungsindustrie hat nicht nur Milliardensubventionen verschlungen. 6,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gibt Russland offiziell f\u00fcr Milit\u00e4r und Bewaffnung aus, mehr als doppelt so viel, wie Deutschland aktuell plant. Durch rasante Lohnerh\u00f6hungen in den R\u00fcstungsschmieden werden massiv Arbeitskr\u00e4fte aus anderen Branchen abgezogen in einem Land, das nur 2,3 Prozent Arbeitslosigkeit hat. Und in dem die vielen Gefallenen, ins Ausland Gefl\u00fcchteten und durch das grassierende Coronavirus in den Sch\u00fctzengr\u00e4bern Erkrankten das Arbeitskr\u00e4ftepotenzial noch dezimieren.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-20\" pos=\"17\">\u201eDiese Rezession ist kein Fehler \u2013 sie ist die logische Folge von Russlands Militarisierung der Wirtschaft\u201c, meint Elina Ribakova vom Peterson Institute for International Economics \u00fcber die aktuelle Wirtschaftslage. Zentralbankchefin Elvira Nabiullina fordert inzwischen \u201eein neues Wachstumsmodell\u201c.<\/p>\n<p>      Putins Kriegskapitalismus<\/p>\n<p>\n\ue80f\n<\/p>\n<p>            Russland bricht nicht zusammen, aber es zerm\u00fcrbt sich selbst<\/p>\n<p class=\"typo-fotocredit pt-xsmall\">\n            Benjamin Hilgenstock, \u00d6konom<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-23\" pos=\"19\">Putins dekretierter Kriegskapitalismus hat zu schweren \u00f6konomischen Verwerfungen gef\u00fchrt. 4,1 Prozent Wirtschaftswachstum konnten seine Finanzjongleure um Zentralbankerin Elwira Nabiullina in den beiden Jahren nach dem \u00dcberfall auf das Nachbarland generieren. Das Institute for International Finance rechnet jetzt nur noch mit 0,8 Prozent.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-24\" pos=\"20\">\u201eDas war nie nachhaltiges Wachstum, sondern \u00dcberhitzung, die als Erholung verkauft wurde\u201c, bilanziert Benjamin Hilgenstock von der Kyiv School of Ecnomomics die bisherigen Bem\u00fchungen. Russland leidet unter einer Inflation von 9,4 Prozent. Die Zentralbank bekommt sie trotz eines Leitzinses von 18 Prozent kaum in den Griff, w\u00fcrgt aber Investitionen der Wirtschaft au\u00dferhalb des mit staatlich subventionierten Krediten versorgten R\u00fcstungssektors ab.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-25\" pos=\"21\">Nun komme der Versuch, eine Kriegswirtschaft unter Bedingungen globaler Isolation und mit zunehmend knapperen Ressourcen zu erhalten, analysiert die Br\u00fcsseler Denkfabrik Bruegel in einer aktuellen Studie zu Russlands Wirtschaft: \u201eRussland f\u00fchrt nicht nur Krieg \u2013 es versucht, ihn mit immer weniger Spielraum zu finanzieren\u201c, so Co-Autorin Ribakova.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-26\" pos=\"22\">Im Russland Putins, der in 20 seiner 25 Jahre als Staatschef Kriege gef\u00fchrt hat, k\u00f6nnen inzwischen die seit dem \u00dcberfall auf die Ukraine betriebene Finanz- und Geldkosmetik eine tiefgreifend n\u00f6tige Transformation nicht mehr ersetzen. Nur dadurch entstehe nachhaltiges Wachstum, sagt Hilgenstock. So wie es derzeit laufe, \u201ebricht Russland nicht zusammen \u2013 aber es zerm\u00fcrbt sich selbst\u201c. Wie lange es weitergehe, sagt der Analyst, \u201eh\u00e4ngt von \u00d6lpreisen, Sanktionen und Geopolitik ab, die eine Kurskorrektur erzwingen k\u00f6nnten\u201c \u2013 und damit also stark vom US-Pr\u00e4sidenten Trump.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"F\u00fcr Russland kommt es im Angriffskrieg auf die Ukrai\u00adne dieser Tage besonders dick: Nach Angriffen der Ukrai\u00adne auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":324206,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,12],"class_list":{"0":"post-324205","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114983424965877025","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/324205","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=324205"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/324205\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/324206"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=324205"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=324205"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=324205"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}