{"id":325108,"date":"2025-08-07T03:26:24","date_gmt":"2025-08-07T03:26:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/325108\/"},"modified":"2025-08-07T03:26:24","modified_gmt":"2025-08-07T03:26:24","slug":"25-prozent-zusatzzoll-trump-straft-indien-wegen-kreml-geschaeften-hart-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/325108\/","title":{"rendered":"25 Prozent Zusatzzoll: Trump straft Indien wegen Kreml-Gesch\u00e4ften hart ab"},"content":{"rendered":"<p>                    25 Prozent Zusatzzoll<br \/>\n                Trump straft Indien wegen Kreml-Gesch\u00e4ften hart ab<\/p>\n<p>\t\t\t\t              06.08.2025, 17:21 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>In K\u00fcrze l\u00e4uft ein Ultimatum ab, das Trump Putin gesetzt hat, um einer Waffenruhe mit der Ukraine zuzustimmen. Sonst drohen Russlands Handelspartnern hohe Strafz\u00f6lle. Nun belegt der US-Pr\u00e4sident Indien mit neuen Z\u00f6llen noch vor Ende der Frist, kurz nach einem Gespr\u00e4ch seines Sondergesandten in Moskau. <\/strong><\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat gegen Indien zus\u00e4tzliche Strafz\u00f6lle in H\u00f6he von 25 Prozent verh\u00e4ngt. Grund seien die anhaltenden K\u00e4ufe russischen \u00d6ls durch Indien, erkl\u00e4rte das Wei\u00dfe Haus. Trump unterschrieb demnach ein Dekret, das den Zollsatz f\u00fcr viele indische Produkte auf 50 Prozent verdoppelt. Es tritt in drei Wochen in Kraft. Ab diesem Donnerstag greift f\u00fcr Indien zun\u00e4chst der bereits angek\u00fcndigte Zoll von 25 Prozent.<\/p>\n<p>Damit setzt Trump seine Drohung mit einer &#8222;Strafe&#8220; f\u00fcr Indien um. Er hatte mehrfach kritisiert, das Land beziehe ungeachtet des russischen Angriffskriegs weiter billiges russisches \u00d6l und Gas sowie Waffen aus Russland. Indien kritisierte die Ank\u00fcndigung zus\u00e4tzlicher US-Z\u00f6lle. Das Au\u00dfenministerium in Neu-Delhi \u00e4u\u00dferte sich missbilligend dar\u00fcber, dass die US-Regierung das s\u00fcdasiatische Land wegen seiner \u00d6l-Importe aus Russland zur Zielscheibe gemacht habe. &#8222;Wir betonen, dass diese Aktionen unfair, ungerechtfertigt und unvern\u00fcnftig sind.&#8220; Indien wolle alle n\u00f6tigen Schritte unternehmen, um seine nationalen Interessen zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Am Dienstag hatte Trump erkl\u00e4rt, er wolle die Gespr\u00e4che seines Sondergesandten Steve Witkoff in Moskau abwarten, bevor er eventuelle Strafma\u00dfnahmen auf den Weg bringe. &#8222;Wir werden sehen, was passiert&#8220;, sagte Trump vor Journalisten. Nach dem Treffen des Kremlchefs Wladimir Putin mit Witkoff bezeichnete das russische Pr\u00e4sidialamt die Gespr\u00e4che als &#8222;n\u00fctzlich und konstruktiv&#8220;.<\/p>\n<p>Beide Seiten h\u00e4tten \u00fcber den Krieg in der Ukraine und die M\u00f6glichkeit einer Verbesserung der Beziehungen zwischen den USA und Russland gesprochen, sagt der au\u00dfenpolitische Berater des Pr\u00e4sidialamtes, Juri Uschakow, dem russischen Nachrichtensender Swesda. Moskau habe bestimmte &#8222;Signale&#8220; von US-Pr\u00e4sident Trump erhalten und entsprechende Botschaften gesendet. Witkoff und Putin <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Putin-empfaengt-Trumps-Sonderbeauftragten-Witkoff-article25948334.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">berieten etwa drei Stunden <\/a>lang.<\/p>\n<p>Zum Inhalt machten beide Seiten keine Angaben. In Washington wurde f\u00fcr den Abend (22.30 Uhr MESZ) eine \u00c4u\u00dferung von Trump zu Wirtschaftsfragen angek\u00fcndigt. Am Freitag<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/videos\/politik\/Keine-Fortschritte-Trump-setzt-Putin-neue-Deadline-im-Ukraine-Krieg-article25930642.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> l\u00e4uft eine Frist ab<\/a>, die der US-Pr\u00e4sident Putin gesetzt hat und womit er eine Waffenruhe in der Ukraine erreichen will.<\/p>\n<p> Indien und China im Visier<\/p>\n<p> Indien ist das erste Land, gegen das der US-Pr\u00e4sident im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg sogenannte Sekund\u00e4rsanktionen verh\u00e4ngt. Auch China, Brasilien und EU-L\u00e4nder wie Ungarn oder \u00d6sterreich treiben weiterhin Handel mit Russland. Der \u00d6lexport z\u00e4hlt zu Moskaus wichtigsten Einnahmequellen, mit denen auch der kostspielige Krieg in der Ukraine finanziert wird.<\/p>\n<p>Im Juni war Indien nach China der zweitgr\u00f6\u00dfte Abnehmer von russischen fossilen Brennstoffen, eingekauft wurde im Wert von 4,5 Milliarden Euro. Roh\u00f6l machte nach Angaben von Energieexperten der unabh\u00e4ngigen Forschungsorganisation CREA 80 Prozent oder 3,6 Milliarden Euro aus. Das Land erh\u00e4lt das \u00d6l und andere Energietr\u00e4ger zu deutlichen Preisnachl\u00e4ssen unter dem Weltmarktwert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"25 Prozent Zusatzzoll Trump straft Indien wegen Kreml-Gesch\u00e4ften hart ab 06.08.2025, 17:21 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":325109,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,3364,29,106,30,213,212,13,699,14,15,12,64,55,211],"class_list":{"0":"post-325108","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-donald-trump","13":"tag-germany","14":"tag-handelsbeziehungen","15":"tag-handelskonflikte","16":"tag-headlines","17":"tag-indien","18":"tag-nachrichten","19":"tag-news","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-usa","22":"tag-wirtschaft","23":"tag-zoelle"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114985355368359717","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/325108","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=325108"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/325108\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/325109"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=325108"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=325108"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=325108"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}