{"id":325525,"date":"2025-08-07T07:24:10","date_gmt":"2025-08-07T07:24:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/325525\/"},"modified":"2025-08-07T07:24:10","modified_gmt":"2025-08-07T07:24:10","slug":"trump-strebt-gipfel-mit-putin-und-selenskyj-an-dw-07-08-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/325525\/","title":{"rendered":"Trump strebt Gipfel mit Putin und Selenskyj an \u2013 DW \u2013 07.08.2025"},"content":{"rendered":"<p>US-Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a>\u00a0will sich nach eigenen Worten &#8222;sehr bald&#8220; pers\u00f6nlich mit Russlands Staatschef <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wladimir-putin\/t-17289915\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin<\/a>\u00a0und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wolodymyr-selenskyj\/t-48449478\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a>\u00a0zu Gespr\u00e4chen \u00fcber ein Ende des <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-krieg\/t-60978725\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine-Krieges<\/a>\u00a0treffen. Die Chancen daf\u00fcr st\u00fcnden gut, sagte Trump. Zuvor hatte er europ\u00e4ische Regierungschefs, darunter Bundeskanzler <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/friedrich-merz\/t-46680536\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Friedrich Merz<\/a>, telefonisch \u00fcber die j\u00fcngste Begegnung seines Sondergesandten <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/putin-empf\u00e4ngt-us-sondergesandten-witkoff\/a-73547981\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Steve Witkoff<\/a>\u00a0mit Putin informiert. Bei dem &#8222;\u00e4u\u00dferst produktiven&#8220; Treffen am Mittwoch in Moskau seien &#8222;gro\u00dfe Fortschritte&#8220; erzielt worden, berichtete Trump.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73546152\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73546152_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Russland Moskau 2025 | Wladimir Putin gibt Steve Witkoff die Hand\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Wladimir Putin (l.) und Steve Witkoff in MoskauBild: Gavriil Grigorov\/AP Photo\/picture alliance<\/p>\n<p>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio erkl\u00e4rte, man habe jetzt ein besseres Verst\u00e4ndnis davon, unter welchen Bedingungen Russland dazu bereit w\u00e4re, den Krieg zu beenden. Kernpunkte eines m\u00f6glichen Abkommens seien territoriale Zugest\u00e4ndnisse.<\/p>\n<p>USA belegen Indien mit Sekund\u00e4rsanktionen<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat gegen <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/indien\/t-17544089\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Indien<\/a>\u00a0zus\u00e4tzliche Strafz\u00f6lle in H\u00f6he von 25 Prozent verh\u00e4ngt. Grund seien die anhaltenden K\u00e4ufe russischen \u00d6ls durch Indien, erkl\u00e4rte das Wei\u00dfe Haus. Demnach soll der Zollsatz f\u00fcr indische Produkte in drei Wochen auf insgesamt 50 Prozent steigen. Schon von diesem Donnerstag an gilt ein Zollsatz von 25 Prozent. Trump hatte mehrfach kritisiert, Indien beziehe ungeachtet des russischen Angriffskriegs weiter \u00d6l und Gas sowie Waffen aus Russland.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73550517\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73550517_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Indien Guwahati | Raffinerie der Indian Oil Corporation\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>In Indien &#8211; hier das Foto einer Raffinerie in Guwahati &#8211; wird weiterhin viel \u00d6l aus Russland verarbeitetBild: Biju Boro\/AFP<\/p>\n<p>Indien ist das erste Land, gegen das der US-Pr\u00e4sident im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg sogenannte Sekund\u00e4rsanktionen verh\u00e4ngt. China und Brasilien, aber auch EU-Staaten wie Ungarn oder \u00d6sterreich treiben weiterhin Handel mit Russland.<\/p>\n<p>Ghana trauert um verungl\u00fcckte Spitzenpolitiker<\/p>\n<p>Beim Absturz eines Milit\u00e4rhubschraubers in <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ghana\/t-18504628\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ghana<\/a>\u00a0sind auch zwei Minister des westafrikanischen Staates ums Leben gekommen. Die Regierung in Accra best\u00e4tigte den Tod von Verteidigungsminister Edward Omane Boamah und Umweltminister Ibrahim Murtala Muhammed. Insgesamt starben alle drei Besatzungsmitglieder und f\u00fcnf Passagiere an Bord, unter ihnen weitere Politiker.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73554755\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73554755_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Ghana Sikaman 2025 | Bergungsarbeiten nach Milit\u00e4rhubschrauberabsturz\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Bergungsarbeiten nach dem Absturz im S\u00fcden von GhanaBild: Hafiz Tijani\/AP Photo\/picture alliance<\/p>\n<p>Der Stabschef von Pr\u00e4sident John Mahama sprach von einer &#8222;nationalen Trag\u00f6die&#8220;. Im ganzen Land sollen die Flaggen auf halbmast gesetzt werden. Die Ursache des Absturzes, der sich in der Region Ashanti ereignete, ist noch unklar.<\/p>\n<p>Ex-Gewerkschafterin soll Litauens Regierung f\u00fchren<\/p>\n<p>Nach dem R\u00fccktritt des\u00a0<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/litauen\/t-17963517\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">litauischen<\/a> Ministerpr\u00e4sidenten Gintautas Paluckas haben die regierenden Sozialdemokraten die Weichen f\u00fcr seine Nachfolge gestellt. Neue Regierungschefin des EU- und NATO-Landes im Baltikum soll demnach die bisherige Sozial- und Arbeitsministerin Inga Ruginiene werden. Die 44-J\u00e4hrige wurde erst im vergangenen Jahr ins Parlament gew\u00e4hlt. Zuvor war sie Vorsitzende des Litauischen Gewerkschaftsbundes und Vizepr\u00e4sidentin des Europ\u00e4ischen Gewerkschaftsbundes.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73554711\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73554711_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Litauen Vilnius 2025 | Inga Ruginiene\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Inga Ruginiene trat bei der Parlamentswahl 2024 als Parteilose auf der Liste der Sozialdemokraten anBild: Alfredas Pliadis\/Xinhua\/IMAGO<\/p>\n<p>Gegen den bisherigen Premier Paluckas wird wegen mutma\u00dflicher Finanzvergehen ermittelt, die Unternehmen von ihm betreffen. Er st\u00fctzte sich auf eine Mitte-Links-Koalition, die wegen der Beteiligung einer populistischen Protestpartei umstritten ist. Ob Ruginiene das B\u00fcndnis fortf\u00fchren wird, lie\u00df sie offen.<\/p>\n<p>H\u00e4ngebr\u00fccke nach Sizilien kann gebaut werden<\/p>\n<p>Nach jahrzehntelanger Debatte hat\u00a0<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/italien\/t-17287308\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Italiens<\/a> Regierung den Bau einer Br\u00fccke zwischen dem Festland und Sizilien genehmigt. Ein Ausschuss unter Vorsitz von Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni gab gr\u00fcnes Licht f\u00fcr das Projekt, das 13,5 Milliarden Euro kosten soll. Das Bauwerk w\u00e4re mit einer Spannweite von mehr als drei Kilometern die l\u00e4ngste H\u00e4ngebr\u00fccke der Welt.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73554777\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73554777_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Italien 2025 | Computergenerierte Darstellung der H\u00e4ngebr\u00fccke zwischen Sizilien und Italiens Festland\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>So soll die H\u00e4ngebr\u00fccke aussehen (Computergenerierte Darstellung)Bild: Webuild \u2013 Eurolink Image Library\/dpa\/picture alliance<\/p>\n<p>Nach der f\u00fcr 2032 geplanten Fertigstellung sollen \u00fcber die Br\u00fccke Autos und Z\u00fcge fahren. Bisher kann die Stra\u00dfe von Messina, die Meerenge zwischen der Region Kalabrien und der Mittelmeerinsel, nur per F\u00e4hre \u00fcberquert werden. Der italienische Verkehrsminister Matteo Salvini bezeichnete das Projekt als &#8222;Beschleuniger f\u00fcr die Entwicklung&#8220; S\u00fcditaliens. Kritiker werfen ihm hingegen Symbolpolitik und Geldverschwendung vor.<\/p>\n<p>FC-Bayern-Ikone M\u00fcller wechselt nach Vancouver<\/p>\n<p>Der langj\u00e4hrige deutsche Fu\u00dfball-Nationalspieler Thomas M\u00fcller setzt seine Karriere in Kanada fort. M\u00fcller <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/fussball-bundesliga-thomas-mueller-vom-fc-bayern-zu-vancouver-whitecaps-in-major-league-soccer\/a-73495630\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">unterzeichnete einen Vertrag<\/a>\u00a0bei den Vancouver Whitecaps. Damit spielt der Weltmeister von 2014 k\u00fcnftig in der nordamerikanischen Profiliga Major League Soccer (MLS). Der FC Bayern M\u00fcnchen, mit dem M\u00fcller 13-mal deutscher Meister und zweimal Champions-League-Sieger wurde, hatte den Vertrag des 35-J\u00e4hrigen nicht verl\u00e4ngert.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73554827\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73554827_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"FIFA Klub-WM 2025 | Thomas M\u00fcller ballt die F\u00e4uste\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Thomas M\u00fcller spielte seit seinem 11. Lebensjahr beim FC BayernBild: Marco Bader\/HMB Media\/picture alliance<\/p>\n<p>&#8222;Ich freue mich darauf, nach Vancouver zu kommen und diesem Team zu helfen, einen Titel zu gewinnen&#8220;, sagte M\u00fcller. Er habe &#8222;gro\u00dfartige Dinge \u00fcber die Stadt geh\u00f6rt&#8220;.<\/p>\n<p>wa\/pg\/jj (dpa, afp, rtr)<\/p>\n<p>Dieser Artikel wurde um 9.00 Uhr (MESZ) erstellt und wird nicht weiter aktualisiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump\u00a0will sich nach eigenen Worten &#8222;sehr bald&#8220; pers\u00f6nlich mit Russlands Staatschef Wladimir Putin\u00a0und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":325526,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-325525","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114986291428696252","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/325525","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=325525"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/325525\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/325526"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=325525"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=325525"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=325525"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}