{"id":325670,"date":"2025-08-07T08:45:11","date_gmt":"2025-08-07T08:45:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/325670\/"},"modified":"2025-08-07T08:45:11","modified_gmt":"2025-08-07T08:45:11","slug":"pakistan-will-zwischen-teheran-und-washington-vermitteln-dw-07-08-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/325670\/","title":{"rendered":"Pakistan will zwischen Teheran und Washington vermitteln \u2013 DW \u2013 07.08.2025"},"content":{"rendered":"<p>Der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/iran\/t-17281594\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Iran<\/a> und <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/pakistan\/t-17284328\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Pakistan<\/a> wollen ihre Zusammenarbeit st\u00e4rken. Am vergangenen Wochenende einigte sich der iranische Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/massud-peseschkian\/t-69589488\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Massud Peseschkian<\/a> mit dem pakistanischen Premier Shehbaz Sharif darauf, das grenz\u00fcberschreitende Handelsvolumen auf zehn Milliarden US-Dollar zu erh\u00f6hen &#8211; ein Volumen, das viermal so gro\u00df ist wie bisher.\u00a0Gleichzeitig wollen\u00a0die beiden\u00a0Nachbarl\u00e4nder ihre\u00a0Sicherheitskooperation verbessern.<\/p>\n<p>Der Iran und Pakistan haben eine gemeinsame Grenze von 900 Kilometern L\u00e4nge, die \u00fcber gebirgige und oft unbewohnte Regionen verl\u00e4uft. Dort finden viele bewaffnete militante Gruppierungen Versteck. Einige von ihnen werden auch vom Westen als <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/terrorismus\/t-19135641\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Terrorgruppen<\/a> eingestuft, wie die Rebellengruppe Jaish Al-Adl im Iran und die Balochistan Liberation Army (BLA) in Pakistan.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"70463415\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/70463415_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"34 Baloch liberation army militants surrender to authorities in Q\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>(Archiv) Militante K\u00e4mpfer der verbotenen  pakistanischen Terrormiliz &#8222;Balochistan Liberation Army&#8220; kapitulierten 2015 Bild: dpa\/picture alliance <\/p>\n<p>Kampf gegen Terror<\/p>\n<p>&#8222;Teheran bem\u00fcht sich aktiv um Mechanismen zum Austausch von Geheimdienstinformationen, gemeinsame Grenzpatrouillen und andere Formen der koordinierten Sicherheitszusammenarbeit mit Islamabad&#8220;, sagt Fatemeh Aman, Senior Fellow der US-Denkfabrik Middle East Institute in Washington, im DW-Interview.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73509667\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73509667_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Pakistan Islamabad 2025 | Iranischer Pr\u00e4sident Peschkijan zu Besuch bei Premierminister Scharif\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Pakistans Premier Shariff (2.v.l.) holte am 2.8.2025 den iranischen Pr\u00e4sident Peseschkian pers\u00f6nlich vom Flughafen Islamabad abBild: Iran&#8217;s Presidential website\/WANA\/REUTERS<\/p>\n<p>Die Sicherheitsrisiken und die Bedrohung durch die Terrorgruppen sind ein wichtiger Tagesordnungspunkt beim Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation der Zusammenarbeit (SCO) Ende August in Peking. Diese regionale Sicherheitsunion steht unter starken Einfl\u00fcssen <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/china\/t-17281386\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Chinas<\/a>. Der Iran und Pakistan sind ordentliche SCO-Mitglieder.<\/p>\n<p>Beide muslimischen L\u00e4nder haben weitere gemeinsame Interessen. So stellte sich Islamabad w\u00e4hrend des j\u00fcngsten <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nach-dem-krieg-zwischen-israel-und-dem-iran\/t-68816544\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Konflikts mit Israel<\/a> auf die Seite des Iran. Die pakistanische Regierung verurteilte die israelischen Angriffe auf iranische Nuklearanlagen und bezeichnete Israel unmissverst\u00e4ndlich als &#8222;Aggressor&#8220;.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73049427\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73049427_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"China Qingdao 2025 | SCO-Verteidigungsministertreffen | Gruppenfoto der Verteidigungsminister\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Schon beim Treffen der SCO-Verteidigungsminister am 26.6.2025 in Qingdao bekr\u00e4ftigten alle Mitgliedsstaaten den verst\u00e4rkten Kampf gegen TerrorismusBild: Florence Lo\/REUTERS<\/p>\n<p>Ann\u00e4herung zwischen Pakistan und USA<\/p>\n<p>Dennoch haben sich j\u00fcngst auch die USA und Pakistan angen\u00e4hert. Letzte Woche berichtete US-Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a>, die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/vereinigte-staaten-von-amerika-usa\/t-17286012\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a> h\u00e4tten mit Pakistan vereinbart, zusammen \u00d6l und Gas in dem s\u00fcdasiatischen Land zu f\u00f6rdern. Ein Gro\u00dfteil der zu erschlie\u00dfenden \u00d6lfelder befindet sich nach lokalen Medienberichten in der pakistanischen Grenzprovinz Belutschistan. An den Westen von Belutschistan grenzt\u00a0der Iran\u00a0mit der fast gleichnamigen Provinz Sistan und Belutschistan, und im Norden das von\u00a0den <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/taliban\/t-17412321\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Taliban<\/a> regierte Afghanistan.<\/p>\n<p>Belutschistan ist f\u00fcr die USA aufgrund der geografischen Lage und der reichhaltigen Bodensch\u00e4tze von strategischer Bedeutung. &#8222;Der Iran k\u00f6nnte sich durch die Pr\u00e4senz amerikanischer Firmen in Belutschistan direkt hinter der Grenze, die dort nach \u00d6lvorkommen suchen, bedroht f\u00fchlen&#8220;, sagt Osama Malik, Experte f\u00fcr internationale Handelsrechte, im DW-Interview.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"68634988\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/68634988_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Pakistan Balochistan 2024 | Einblicke in die Kohlebergbauindustrie\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>(Archiv) Eine Kohlenzeche in BelutschistanBild: A. G. Kakar\/DW<\/p>\n<p>Die USA als Verb\u00fcndeter von Israel betrachten den Iran als eine der gr\u00f6\u00dften Bedrohungen f\u00fcr den Weltfrieden. Der Iran will nach eigenen Angaben den j\u00fcdischen Staat vernichten.<\/p>\n<p>&#8222;Pakistan hat bisher trotz sich aufw\u00e4rmender Beziehungen zu Washington eine direkte milit\u00e4rische Allianz mit den USA vermieden&#8220;, sagt Expertin Aman. &#8222;Damit nimmt die Regierung in Pakistan R\u00fccksicht auf den Iran.&#8220; Und auch auf seinen wichtigsten Verb\u00fcndeten in Asien, China.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"68936493\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/68936493_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Belutschistan | Ein Blick auf den Wirtschaftskorridor China-Pakistan\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Der chinesisch-pakistanische Wirtschaftskorridor f\u00fchrt auch durch BelutschistanBild: Abdul Ghani Kakkar\/DW<\/p>\n<p>Schon im Kalten Krieg, aber vor allem nach den <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/terroranschl\u00e4ge-vom-11-september-2001\/t-17913725\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Terroranschl\u00e4gen am 11. September 2001<\/a>, h\u00e4tten die USA und Pakistan eine Art von Milit\u00e4rb\u00fcndnis geschmiedet, sagt Muhammad Shoaib, Politikprofessor an der Quaid-i-Azam-Universit\u00e4t in Islamabad. <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/osama-bin-laden\/t-18184998\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Osama bin Laden<\/a>, Chef des Terrornetzwerks Al Kaida, wurde zum Beispiel vom US-Geheimdienst auf pakistanischem Boden aufgesp\u00fcrt und dort 2011 von einer US-Spezialeinheit get\u00f6tet. All diese Details solcher Kooperationen m\u00fcsste der Iran kennen. Teheran\u00a0hat bereits einige\u00a0Phasen der engeren Kooperation\u00a0zwischen\u00a0den\u00a0USA und Pakistan gesehen. &#8222;Der Iran hat daher nicht wirklich einen Grund, die j\u00fcngste Ann\u00e4herung zwischen Pakistan und den USA in Frage zu stellen&#8220;, sagt Shoaib.<\/p>\n<p>20 Jahre nach 9\/11: Ist der Kampf gegen den Terror verloren?<video id=\"video-59134089\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"59134089\" data-posterurl=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/59132850_605.webp\" data-duration=\"42:31\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n<p>Iran bittet Pakistan um Hilfe<\/p>\n<p>&#8222;Die Wahrscheinlichkeit, dass der Iran noch einmal von Israel angegriffen wird oder sogar direkt von den USA, ist heute aber nach wie vor sehr gro\u00df. Deswegen sucht Teheran eine engere Zusammenarbeit mit seinem \u00f6stlichen Nachbarn&#8220;, sagt Expertin Aman vom Middle East Institute. Der Iran hoffe, dass die Atommacht Pakistan als muslimischer B\u00fcndnispartner weiterhin Teherans Recht auf ein friedliches ziviles Atomprogramm unterst\u00fctze. Dabei sei Islamabads guter\u00a0Draht ins Wei\u00dfe Haus von Nutzen.<\/p>\n<p>&#8222;Der Iran braucht einen glaubw\u00fcrdigen Vermittler zu Washington&#8220;, sagt Politikprofessor Shoaib. &#8222;Pakistan kann diese Rolle \u00fcbernehmen und hat dies in der Vergangenheit auch getan. Pakistan unterst\u00fctzt das Recht des Iran auf ein friedliches ziviles Atomprogramm, leistet jedoch keine Hilfe bei der Entwicklung von Atomwaffen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Islamabad ist bereit, einen positiven Beitrag zur Entspannung der Beziehungen zwischen dem Iran und den USA zu leisten&#8220;, best\u00e4tigt auch der Sprecher des pakistanischen Au\u00dfenministeriums, Shafqat Ali Khan, gegen\u00fcber der DW.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"72933979\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/72933979_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Pakistan Belutschistan 2025 | Frachtunternehmen stoppen Betrieb wegen Treibstoffmangel\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>(Archiv) Kraftstoffschmuggler in der pakistanischen Provinz BelutschistanBild: Abdula Ghani Kakar\/DW<\/p>\n<p>US-Sanktionen belasten Handelsbeziehungen<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich tut Pakistan das auch im Eigeninteresse. Denn die US-Sanktionen gegen Teheran\u00a0wegen dessen Atomprogramms sind ein gro\u00dfes Hindernis f\u00fcr die Belebung des bilateralen Handels beider Nachbarstaaten mit dem ehrgeizigen Ziel, das angepeilte Volumen\u00a0von zehn Milliarden Dollar schnell zu erreichen.<\/p>\n<p>Islamabad vermeide einen\u00a0formellen Handel mit dem Iran, sagt Politikprofessor Shoaib. Auch das iranisch-pakistanische Gaspipeline-Projekt sei aufgeschoben worden. Dabei hatte sogar Indien vor, iranisches Gas zu kaufen, das durch diese Pipeline flie\u00dfen soll.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"68768653\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/68768653_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Iran Pakistan Gas Pipeline 2013\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Nur ein St\u00fcck der Pipeline zwischen Iran und Pakistan steht in der iranischen Grenzstadt Chahbahar. Das Projekt liegt seit 2013 auf EisBild: Atta Kenare\/AFP\/Getty Images<\/p>\n<p>Auf der iranischen Seite wurde die 900 Kilometer lange Leitung l\u00e4ngst fertiggestellt. Nur Pakistan z\u00f6gert noch. Deswegen w\u00fcrde\u00a0sich Islamabad auch &#8222;eine gewisse Lockerung der US-Sanktionen gegen den Iran&#8220; w\u00fcnschen, so Shoaib weiter. Sch\u00e4tzungen zufolge stammen\u00a030 Prozent der Kraftstoffe in Pakistan aus Schwarzmarktgesch\u00e4ften\u00a0und Schmuggel\u00a0mit dem Iran.<\/p>\n<p>Aus dem Englischen adaptiert von Dang Yuan<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Iran und Pakistan wollen ihre Zusammenarbeit st\u00e4rken. 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