{"id":326157,"date":"2025-08-07T13:10:13","date_gmt":"2025-08-07T13:10:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/326157\/"},"modified":"2025-08-07T13:10:13","modified_gmt":"2025-08-07T13:10:13","slug":"dok-leipzig-kann-einige-filme-barrierefrei-anbieten-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/326157\/","title":{"rendered":"DOK Leipzig kann einige Filme barrierefrei anbieten \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Das Leipziger DOK-Festival hat sein Crowdfunding-Ziel erreicht und kann somit auch in diesem Jahr mehrere Filme barrierefrei anbieten. Zwei Tage vor Ablauf der Frist wurde die notwendige Summe von 11.000 Euro \u00fcbertroffen. Erheblichen Anteil haben offenbar zwei anonyme Gro\u00dfspender*innen.<\/p>\n<p>Ende Juni hatte das DOK sein Crowdfunding <a href=\"https:\/\/www.leipziger-crowd.de\/barrierefreie-filme\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">auf einer Online-Plattform der Leipziger L-Gruppe<\/a> gestartet. In den folgenden Wochen kamen so zwar mehrere tausend Euro zusammen, doch wenige Tage vor Ablauf der Frist am 9. August fehlte noch rund ein Drittel.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/0cb88a9b86254daa93486f3b2713a28f.gif\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/kultur\/film-tv\/2025\/08\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/kultur\/film-tv\/2025\/08\/1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Am Montag k\u00fcndigte das DOK auf Social Media an, dass Spenden ab sofort verdoppelt werden und jede Spende zus\u00e4tzlich um zehn Euro aufgestockt wird.<\/p>\n<p>2.500 Euro von zwei anonymen Unterst\u00fctzer*innen<\/p>\n<p>Auf der Crowdfunding-Seite ist von zwei anonymen Unterst\u00fctzer*innen die Rede, die einen F\u00f6rdertopf von 3.000 Euro zur Verf\u00fcgung stellen. Jede Spende wird mit Geldern aus diesem Topf verdoppelt. Bislang wurden daraus 2.540 Euro ausgezahlt; das hei\u00dft, an \u201enormalen\u201c Spenden kamen in den vergangenen Tagen 1.270 Euro dazu.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich gab es einen F\u00f6rdertopf der L-Gruppe. Damit wurden Spenden ab einer H\u00f6he von zehn Euro um jeweils zehn Euro erh\u00f6ht. Aktuell ist in diesem F\u00f6rdertopf kein Geld mehr verf\u00fcgbar; es wurden daraus 600 Euro ausgezahlt.<\/p>\n<p>Andere L\u00f6sung f\u00fcr n\u00e4chstes Jahr gesucht<\/p>\n<p>\u201eMit der Menge der barrierefreien Fassungen, die wir nun anfertigen lassen k\u00f6nnen, liegen wir zwar deutlich unter dem Angebot der Vorjahre, aber wir sind allen Spendenden dankbar, dass wir einen Teil davon umsetzen k\u00f6nnen\u201c, sagt Festivalleiter Christoph Terhechte. \u201eWir widmen uns jetzt der Frage, welche alternativen Finanzierungsm\u00f6glichkeiten es f\u00fcr das Angebot im n\u00e4chsten Jahr gibt, und werden uns auch weiterhin daf\u00fcr einsetzen, dass kulturelle Teilhabe gef\u00f6rdert wird.\u201c<\/p>\n<p>Die Crowdfunding-Kampagne war n\u00f6tig geworden, weil der Freistaat Sachsen barrierefreie Filmfassungen in diesem Jahr nicht mehr finanziell unterst\u00fctzt. In den vergangenen beiden Jahren hatte das DOK daf\u00fcr jeweils 50.000 Euro zur Verf\u00fcgung. Mehr zu den Hintergr\u00fcnden und zu den barrierefreien Fassungen erfahren Sie <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/kultur\/film-tv\/2025\/07\/dok-leipzig-crowdfunding-628520\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">in diesem Artikel<\/a>, den wir zu Beginn der Crowdfunding-Kampagne ver\u00f6ffentlicht haben.<\/p>\n<p>Das Crowdfunding l\u00e4uft noch bis Samstagabend; weitere Spenden sind bis dahin m\u00f6glich. Sollte das Spendenziel deutlich \u00fcbertroffen werden, k\u00f6nnten mehr Filme eine barrierefreie Fassung erhalten als urspr\u00fcnglich geplant. Es stehen weiterhin Pr\u00e4mien wie Festivalposter, Dauerkarte oder Sommerfest-Einladung zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Leipziger DOK-Festival hat sein Crowdfunding-Ziel erreicht und kann somit auch in diesem Jahr mehrere Filme barrierefrei anbieten.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":326158,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[2144,67350,3364,29,74477,30,71,859],"class_list":{"0":"post-326157","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-barrierefreiheit","9":"tag-crowdfunding","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-dok-leipzig","13":"tag-germany","14":"tag-leipzig","15":"tag-sachsen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114987651788525035","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/326157","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=326157"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/326157\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/326158"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=326157"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=326157"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=326157"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}