{"id":326414,"date":"2025-08-07T15:24:10","date_gmt":"2025-08-07T15:24:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/326414\/"},"modified":"2025-08-07T15:24:10","modified_gmt":"2025-08-07T15:24:10","slug":"russland-veroeffentlicht-einen-katalog-entfuehrter-ukrainischer-kinder-kuleba","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/326414\/","title":{"rendered":"Russland ver\u00f6ffentlicht einen \u201eKatalog\u201c entf\u00fchrter ukrainischer Kinder- Kuleba"},"content":{"rendered":"<p>Russische Beh\u00f6rden haben einen online &#8211; \u201eKatalog\u201c mit Fotos und Beschreibung entf\u00fchrter ukrainischer Kinder erstellt, teilt Gr\u00fcnder und Leiter der Hilfsinitiative Save Ukraine Mykola Kuleba auf Telegram mit.<\/p>\n<p>Seit 2014 seien Kinder, so Kuleba, von den besetzten Territorien- den Regionen Luhansk und Donezk sowie der Halbinsel Krim auf Bestellung von russischen Adoptionsfamilien systematisch nach Moskau und in andere Regionen Russlands verschleppt worden. Die Nachfrage scheine seinen Worten zufolge nachgelassen haben, deswegen versuchten die Besatzer, neue M\u00f6glichkeiten zu finden, um ihr scheu\u00dfliches Gesch\u00e4ft zu \u201evervollkommnen\u201c. \u201eWir haben Beweise daf\u00fcr, dass die zu den Methoden greifen, die nichts anderes als Kinderkandel sind\u201c, betonte Kuleba. \u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Auf einer Webseite kann man sich ein Kind aussuchen. Neben den Fotos der Kinder findet man dort auch eine kurze Beschreibung. Die Kinder werden wie eine Ware beschrieben. Sie werden sortiert nach Augen &#8211; und Haarfarbe\u201c, so Kuleba.<\/p>\n<p>Die Art und Weise, wie die Kinder auf der Webseite beschrieben werden, erinnere an einen Sklavenkatalog. Es handele sich, so Kuleba, um Kinderhandel im 21. Jahrhundert, den die Welt sofort stoppen solle.<\/p>\n<p>Die meisten Kindern aus diesem \u201eKatalog\u201c seien seinen Worten zufolge in der Region Luhansk geboren worden und seien damit ukrainische Staatsb\u00fcrger. Die Eltern einiger von ihnen seien durch die Besatzer get\u00f6tet worden, die anderen erhielten von russischen Beh\u00f6rden neue Geburtsurkunden und P\u00e4sse, damit derer Verschleppung legalisiert werden k\u00f6nne.\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Wenn die Russen bei den Verhandlungen eine Liste von verschleppten ukrainischen Kindern verlangen, reicht es einfach bei der Webseite des \u201eBildungsministeriums\u201c der besetzten Region Luhansk vorbeizuschauen. Die gante Datenbank derer Verbrechen sei auf den offiziellen Webressourcen zu finden\u201c. \u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Unser Team von Save Ukraine tut alles, um diese Kinder zu retten, damit sie das Wichtigste zur\u00fcckbekommen- ihr Zuhause, Ihre Heimat, Ihr Land\u201c, betonte der Gr\u00fcnder der Hilfsinitiative Dmytro Kuleba. \u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Wie die Ukrinform berichtete, konnte im Rahmen der Initiative\u00a0 Bring Kids Back UA eine Frau mit ihren f\u00fcnf Kindern aus der vor\u00fcbergehend besetzten Krim zur\u00fcckgeholt werden.\u00a0<\/p>\n<p>Foto: bring kids back<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Russische Beh\u00f6rden haben einen online &#8211; \u201eKatalog\u201c mit Fotos und Beschreibung entf\u00fchrter ukrainischer Kinder erstellt, teilt Gr\u00fcnder und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":326415,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,12],"class_list":{"0":"post-326414","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114988178880849239","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/326414","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=326414"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/326414\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/326415"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=326414"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=326414"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=326414"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}