{"id":32643,"date":"2025-04-15T01:30:08","date_gmt":"2025-04-15T01:30:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/32643\/"},"modified":"2025-04-15T01:30:08","modified_gmt":"2025-04-15T01:30:08","slug":"bsi-betriebssystemwechsel-oder-upgrade-zum-windows-10-ende-empfohlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/32643\/","title":{"rendered":"BSI: Betriebssystemwechsel oder Upgrade zum Windows-10-Ende empfohlen"},"content":{"rendered":"<p>Das Bundesamt f\u00fcr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nimmt das dr\u00e4uende Support-Ende von Windows 10 in genau sechs Monaten, am 14. Oktober 2025, zum Anlass, Tipps f\u00fcr die Zeit danach zu geben. Allen, die noch Windows 10 nutzen, empfiehlt das BSI, rechtzeitig ein Upgrade durchzuf\u00fchren oder auf ein anderes Betriebssystem umzusteigen.<\/p>\n<p>Die oberste <a href=\"https:\/\/www.bsi.bund.de\/DE\/Service-Navi\/Presse\/Pressemitteilungen\/Presse2025\/250414_Windows10_Ende.html\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">IT-Sicherheitsbeh\u00f6rde des Landes f\u00fchrt an<\/a>, dass ab dem Zeitpunkt das Betriebssystem keine kostenlosen Updates mehr erh\u00e4lt. Insbesondere &#8222;auch solche nicht, die sicherheitsrelevant sind und zum Beispiel Schwachstellen schlie\u00dfen&#8220;. Das betrifft alle Windows-10-Versionen, einschlie\u00dflich Home, Pro oder Education. Upgrade oder Umstieg k\u00f6nne auf &#8222;etwa Windows 11, ein Unix-basiertes Betriebssystem wie macOS oder ein Linux-basiertes Betriebssystem&#8220; erfolgen \u2013 wobei die wohl etwas sportliche Variante, macOS auf nicht-Mac-Hardware zu installieren, von den Beamten nicht n\u00e4her beschrieben wird. Einen offiziellen Weg gibt es daf\u00fcr nicht.<\/p>\n<p>&#8222;Sicherheitsupdates sind essentiell&#8220;<\/p>\n<p>Eine Sprecherin des BSI erkl\u00e4rte demnach: &#8222;Sicherheitsupdates sind f\u00fcr die IT-Sicherheit essentiell, weil dadurch Sicherheitsl\u00fccken geschlossen werden, die sonst von Angreifenden ausgenutzt werden k\u00f6nnten. Die weitere Nutzung von Windows 10 nach Ende des Supportzeitraums birgt daher gravierende Sicherheitsrisiken.&#8220;<\/p>\n<p>Die IT-Sicherheitsbeh\u00f6rde empfiehlt daher, die kommenden sechs Monate f\u00fcr den Wechsel des Betriebssystems zu nutzen, auf ein System, das weiterhin vollumf\u00e4nglich Sicherheitsupdates erh\u00e4lt. Das BSI empfiehlt eine Datensicherung vor dem Wechsel, um einem Datenverlust bei dem Vorgang vorzubeugen. &#8222;Um im Herbst nicht unter Zeitdruck zu geraten, sollten Verbraucherinnen und Verbraucher das Upgrade oder den Wechsel des Betriebssystems auf den betroffenen Ger\u00e4ten fr\u00fchzeitig einleiten&#8220;, schlie\u00dft das BSI seine Empfehlung ab.<\/p>\n<p>F\u00fcr Aufregung sorgte in der vergangenen Woche ein Artikel von Microsoft, der zum Recyclen alter Ger\u00e4te zum Support-Ende von Windows 10 r\u00e4t. Das haben viele so aufgefasst, als w\u00fcrde Microsoft empfehlen, alte, nicht mit Windows 11 kompatible Ger\u00e4te in den M\u00fcll zu werfen. Der Artikel war eher als Werbung f\u00fcr den Hardware-Neukauf und dazu passende Bonus- und Eintausch-Programme in Microsofts Store gedacht und irritierte mit Formulierungen zu &#8222;verantwortungsvollem Recycling&#8220; alter Hardware. Beim Kauf neuer Surface-Ger\u00e4te von Microsoft ist in manchen L\u00e4ndern und US-Bundesstaaten eine Verg\u00fcnstigung oder ein Geld-gegen-Altger\u00e4te-Programm verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:dmk@heise.de\" title=\"Dirk Knop\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">dmk<\/a>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Bundesamt f\u00fcr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nimmt das dr\u00e4uende Support-Ende von Windows 10 in genau sechs&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":32644,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[135],"tags":[29,30,196,17699,190,189,1687,17700,194,191,1314,5421,202,17701,193,192],"class_list":{"0":"post-32643","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wissenschaft-technik","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-it","11":"tag-linux","12":"tag-science","13":"tag-science-technology","14":"tag-security","15":"tag-service-support","16":"tag-technik","17":"tag-technology","18":"tag-updates","19":"tag-wechsel","20":"tag-windows","21":"tag-windows-10","22":"tag-wissenschaft","23":"tag-wissenschaft-technik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114339396064029295","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32643","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32643"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32643\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/32644"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32643"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32643"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32643"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}