{"id":326564,"date":"2025-08-07T16:45:17","date_gmt":"2025-08-07T16:45:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/326564\/"},"modified":"2025-08-07T16:45:17","modified_gmt":"2025-08-07T16:45:17","slug":"aktien-wien-schluss-ukraine-hoffnungen-treiben-atx-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/326564\/","title":{"rendered":"Aktien Wien Schluss: Ukraine-Hoffnungen treiben ATX an"},"content":{"rendered":"<p class=\"style_firstParagraph__ZDfvZ\">WIEN (dpa-AFX) &#8211;  Neue Hoffnungen auf Fortschritte in den Bem\u00fchungen um einen Frieden in der Ukraine haben dem Wiener Aktienmarkt am Donnerstag Auftrieb verliehen. Der ATX &#8211; in dem zahlreiche Unternehmen mit starkem Osteuropa-Fokus gelistet sind &#8211; legte um 2,16 Prozent auf 4.656,25 Punkte zu. Mit dem gr\u00f6\u00dften Tagesgewinn seit April steht der Leitindex nun wieder auf dem h\u00f6chsten Stand seit November 2007. Der ATX Prime gewann am Donnerstag 2,21 Prozent auf 2.328,48 Z\u00e4hler. Auch im europ\u00e4ischen Umfeld gab es \u00fcberwiegend klare Zuw\u00e4chse zu sehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/portal.finanzdaten.t-online.de\/finanzen\/boerse\/api\/news-image\/3_2\/07-08-2025.svg\" alt=\"t-online aktuell 07.08.2025\" class=\"style_image__3S089\"\/><\/p>\n<p class=\"\">Ein Treffen zwischen dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump soll nach Angaben beider Seiten in der kommenden Woche stattfinden. Im Raum steht auch ein Gespr\u00e4ch mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt. In den vergangenen Wochen hatte der US-Pr\u00e4sident die Rhetorik gegen\u00fcber Russland versch\u00e4rft und Russlands Handelspartnern, wie etwa Indien, hohe Strafz\u00f6lle angedroht.<\/p>\n<p class=\"\">Die heutigen Kursreaktionen erinnern stark an jene von Anfang Februar. Schon damals hatte die Hoffnung auf die Friedensinitiative des US-Pr\u00e4sidenten die Aktienm\u00e4rkte f\u00fcr einige Tage deutlich gest\u00fctzt. Die Gespr\u00e4che endeten letztlich jedoch ohne Erfolg.<\/p>\n<p class=\"\">Einen Kurszuwachs von 14 Prozent verzeichneten die Aktien der Bank RBI. Die Papiere stehen nun wieder so hoch wie zuletzt Anfang 2022 &#8211; also vor dem Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine.<\/p>\n<p class=\"\">Zuletzt hatte ein russisches Gericht das Verkaufsverbot f\u00fcr die Russland-Tochter der Bank aufgehoben. Die aktuelle Entwicklung d\u00fcrfte der Bank wohl auch in die Karten spielen, falls sie einen Verkauf des Russland-Gesch\u00e4fts anstreben sollte. Positive Impulse kamen zudem von Analystenseite, denn die Schweizer Bank UBS empfiehlt das Papier nun samt kr\u00e4ftig angehobenem Kursziel zum Kauf.<\/p>\n<p class=\"\">Gesucht waren zudem Bau- und Grundstoffwerte, die vom Wiederaufbau in der Ukraine profitieren k\u00f6nnten. Voestalpine und Wienerberger zogen um 3,3 beziehungsweise 7,3 Prozent an. Palfinger und Strabag stiegen um 3,9 respektive 5,5 Prozent.<\/p>\n<p class=\"\">Im Zuge der Berichtssaison meldete sich am Berichtstag Lenzing zu Wort. Die Aktie schnellte um gut elf Prozent hoch. Zwar legte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) des Faserherstellers deutlich zu, allerdings auch aufgrund von positiven Sondereffekten. Es sei zwar ermutigend zu sehen, dass das Programm zur Leistungssteigerung die gew\u00fcnschten Ergebnisse erziele, erkl\u00e4rt Vladimira Urbankova. Die Visibilit\u00e4t der Ertr\u00e4ge bleibe jedoch begrenzt und werde durch die Unsicherheiten im Zusammenhang mit den US-Z\u00f6llen weiter beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<p class=\"\">Mit Blick auf die Voestalpine-Aktien hob zudem die Deutsche Bank ihr Kursziel leicht von 34 auf 35 Euro an. Die Kaufempfehlung &#8222;Buy&#8220; wurde vom zust\u00e4ndigen Experten Bastian Synagowitz nach den j\u00fcngsten Quartalszahlen des Stahlkonzerns best\u00e4tigt. Im abgelaufenen Jahresviertel \u00fcberraschte vor allem der freie Cashflow deutlich positiv, hie\u00df es. Mit den heutigen Kursgewinnen steht die Aktie bei 25,66 Euro.\/APA\/zb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"WIEN (dpa-AFX) &#8211; Neue Hoffnungen auf Fortschritte in den Bem\u00fchungen um einen Frieden in der Ukraine haben dem&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":326565,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-326564","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114988497852922596","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/326564","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=326564"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/326564\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/326565"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=326564"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=326564"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=326564"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}