{"id":326728,"date":"2025-08-07T18:13:18","date_gmt":"2025-08-07T18:13:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/326728\/"},"modified":"2025-08-07T18:13:18","modified_gmt":"2025-08-07T18:13:18","slug":"deutschlandtrend-kanzler-im-freien-fall-zwei-drittel-der-deutschen-vertrauen-merz-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/326728\/","title":{"rendered":"Deutschlandtrend: Kanzler im freien Fall \u2013\u00a0Zwei Drittel der Deutschen vertrauen Merz nicht"},"content":{"rendered":"<p>Die B\u00fcrger strafen ihre Regierung und den Kanzler im Deutschlandtrend ab: Die Zufriedenheit mit Schwarz-Rot sinkt auf den bislang tiefsten Wert. Eine deutliche Mehrheit stellt Friedrich Merz (CDU) ein desastr\u00f6ses Zwischenzeugnis aus \u2013 etwa mit Blick auf seine F\u00fchrungsqualit\u00e4ten.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Bundesregierung von Kanzler Friedrich Merz (CDU) wird Mitte n\u00e4chster Woche 100 Tage im Amt sein. Wie bewertet die Bev\u00f6lkerung das Schaffen von Schwarz-Rot und insbesondere des Regierungschefs? Das Bild im Deutschlandtrend ist eindeutig: \u00fcberwiegend negativ.<\/p>\n<p>Wie die repr\u00e4sentative Erhebung von Infratest Dimap im Auftrag von ARD- \u201eTagesthemen\u201c und WELT zeigt, ist die Zufriedenheit mit der Arbeit der Regierung im Vergleich zum Juli geradezu eingebrochen. Aktuell sind 29 Prozent mit ihr \u201ezufrieden\u201c oder \u201esehr zufrieden\u201c (minus zehn Prozentpunkte) \u2013\u00a0das ist ihr schlechtester Wert seit Amtsantritt im Mai. Hingegen steigt der Anteil der B\u00fcrger, die \u201eweniger\u201c oder \u201egar nicht\u201c zufrieden sind, um 15 Punkte auf 69 Prozent. <\/p>\n<p>Nach Parteianh\u00e4ngern betrachtet, findet sich nur unter Unterst\u00fctzern von CDU und CSU noch eine Mehrheit (64 Prozent), die sich \u201ezufrieden\u201c oder \u201esehr zufrieden\u201c \u00e4u\u00dfert. Anh\u00e4nger aller anderen Bundestagsparteien sind mehrheitlich unzufrieden mit Schwarz-Rot; bei denen der Koalitionspartei SPD sind es immerhin 60 Prozent.<\/p>\n<p>Die Demoskopen lie\u00dfen zudem Eigenschaften des Kanzlers bewerten, indem sie fragten, ob die Befragten bestimmten Aussagen zustimmen. Ein f\u00fcr Merz brisanter Befund: Zwei Drittel der Deutschen widersprechen der Ansicht, er sei \u201ejemand, dem man vertrauen kann\u201c. Dass er \u201e\u00fcberzeugend\u201c kommuniziere, k\u00f6nnen 61 Prozent nicht teilen. Und eine Mehrheit von 56 Prozent erkl\u00e4rt es f\u00fcr unzutreffend, dass der Kanzler \u201edas Land gut durch eine Krise f\u00fchren\u201c kann. Das Gegenteil finden 29 Prozent, das sind zehn Punkte weniger als in einer Infratest-Erhebung vor der Bundestagswahl im Februar. Dass Merz \u201edem Amt des Bundeskanzlers gewachsen\u201c sei, bejahen 42 Prozent \u2013\u00a050 Prozent vertreten die gegenteilige Sicht. <\/p>\n<p>Unter Unions-Anh\u00e4ngern fallen die jeweiligen Zustimmungswerte f\u00fcr Merz deutlich besser aus, wobei gerade der Zuspruch f\u00fcr seine Krisenmanagement-Qualit\u00e4ten (68 Prozent) und seine Vertrauensw\u00fcrdigkeit (63) auch in dieser Gruppe ausbauf\u00e4hig scheint. <\/p>\n<p>Und wie kommt Merz\u2018 Agieren auf zentralen Politikfeldern an? Eine Mehrheit von 52 Prozent findet es \u201egut, wie klar sich Friedrich Merz gegen irregul\u00e4re Zuwanderung\u201c ausspricht. Allerdings lag dieser Wert kurz vor der Bundestagswahl noch um zw\u00f6lf Prozentpunkte h\u00f6her.  <\/p>\n<p>Der Aussage, dass der Kanzler \u201edeutsche Interessen international und in der EU erfolgreich\u201c durchsetze, stimmen lediglich 35 Prozent zu \u2013\u00a0eine Mehrheit von 52 Prozent vertritt die gegenteilige Sicht. Vom Kurs des Kanzlers im <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus6890b12b5bfd36554e9e6d7b\/ukraine-krieg-kurz-vor-ablauf-des-ultimatums-macht-putin-ein-verlockendes-angebot.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus6890b12b5bfd36554e9e6d7b\/ukraine-krieg-kurz-vor-ablauf-des-ultimatums-macht-putin-ein-verlockendes-angebot.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukraine-Krieg<\/a> \u00e4u\u00dfern sich 34 Prozent \u00fcberzeugt; 57 Prozent lehnen sein Vorgehen ab. Auch in diesen Fragen bekommt Merz von der eigenen Anh\u00e4ngerschaft deutlich mehr Zuspruch als von allen Befragten; seine Ukraine-Politik tragen aktuell 57 Prozent der CDU\/CSU-Unterst\u00fctzer mit.<\/p>\n<p>Die deutliche Kritik am politischen Handeln des Kanzlers spiegelt sich auch darin wider, dass er im Ranking der Zufriedenheit mit Spitzenpolitikern abst\u00fcrzt \u2013\u00a0er verliert zehn Punkte im Vergleich zum Vormonat und kommt noch auf 32 Prozent. 65 Prozent der Befragten sind mit seiner Arbeit hingegen \u201eweniger\u201c oder \u201egar nicht\u201c zufrieden. Gr\u00f6\u00dfer ist die Unzufriedenheit nur mit AfD-Chefin Alice Weidel (68 Prozent, Zustimmungswert: 24). <\/p>\n<p>Deutlich beliebter als Merz ist CSU-Chef Markus S\u00f6der: Bayerns Ministerpr\u00e4sident ist mit einem Zufriedenheitswert von 38 Prozent popul\u00e4rster Unionspolitiker in der Erhebung \u2013\u00a0wobei eine Mehrheit von 55 Prozent sich wenig angetan von ihm zeigt. Au\u00dfenminister Johann Wadephul (CDU) kommt auf 31 Prozent, SPD-Chef und Finanzminister Lars Klingbeil auf 30. <\/p>\n<p>Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) f\u00fchrt das Beliebtheitsranking mit 60 Prozent an. Seine Parteifreundin B\u00e4rbel Bas muss nach Merz die st\u00e4rksten Einbu\u00dfen im Vergleich zum Vormonat einstecken: Die Arbeitsministerin gibt sechs Punkte ab und liegt aktuell bei 26 Prozent \u2013\u00a0gleichauf mit Innenminister Alexander Dobrindt (CSU, minus drei Punkte). Am Ende des Rankings finden sich Linke-Chef Jan van Aken (14 Prozent) und Gr\u00fcnen-Fraktionschefin Katharina Dr\u00f6ge (13). <\/p>\n<p>Auch die Sonntagsfrage h\u00e4lt f\u00fcr die Union Unerfreuliches bereit: Im Vergleich zum Juli sinkt sie wieder unter die 30-Prozent-Marke \u2013 mit drei Punkten Verlust kommen CDU und CSU auf 27 Prozent. Die AfD hingegen legt einen Punkt auf 24 Prozent zu. Die Werte von SPD (13 Prozent), Gr\u00fcne (zw\u00f6lf) und Linke (zehn) bleiben konstant.  <\/p>\n<p>Rente zukunftssicher machen? Kaum Vertrauen vorhanden<\/p>\n<p>Einen Schwerpunkt bildet in der August-Erhebung die Sozialpolitik, genauer: die Bereiche Rente, Pflege und Krankenversicherung. Und auch hier zeigt sich: Die Bev\u00f6lkerung traut ihrer Regierung nur in sehr begrenztem Ma\u00dfe zu, diese Sicherungssysteme zukunftssicher aufzustellen.<\/p>\n<p>Aktuell sehen 49 Prozent Bedarf f\u00fcr eine \u201egrundlegende Reform\u201c der gesetzlichen Rentenversicherung, w\u00e4hrend 36 Prozent \u201egezielte Anpassungen\u201c w\u00fcnschen. Nur elf Prozent finden: Alles \u201esollte so bleiben\u201c, wie es ist. <\/p>\n<p>Ob sie \u201eVertrauen\u201c h\u00e4tten, \u201edass die Bundesregierung die notwendigen Ma\u00dfnahmen einleitet\u201c, um die Rentenversicherung \u201ezukunftssicher\u201c zu machen, verneinen 81 Prozent der Befragten. Bemerkenswert: Auch unter Anh\u00e4ngern der Koalitionsparteien ist dieses Vertrauen gering (Union: 34 Prozent, SPD: 33 Prozent).<\/p>\n<p>Ein \u00e4hnliches Bild ergibt sich mit Blick auf die gesetzliche Pflegeversicherung und die Krankenversicherung: 42 beziehungsweise 44 Prozent pl\u00e4dieren f\u00fcr eine Grundsatzreform, 43 beziehungsweise 39 Prozent f\u00fcr \u201eAnpassungen\u201c. Vom Status quo ist jeweils nur eine kleine Minderheit von neun beziehungsweise 13 Prozent \u00fcberzeugt. Und auch hier zeigt sich: Das Vertrauen in die Regierung Merz, die Pflege- und die Krankenversicherung fit f\u00fcr die Zukunft zu machen, ist kaum vorhanden \u2013\u00a075 beziehungsweise 72 Prozent haben es nach Eigenauskunft nicht.<\/p>\n<p>Danach gefragt, ob sie sich selbst im Pflegefall \u201efinanziell ausreichend abgesichert\u201c f\u00fchlten, um sich eine \u201egute Versorgung leisten zu k\u00f6nnen\u201c, geben 65 Prozent an: Dies sei nicht der Fall. In einer Studie im Auftrag des SWR im Mai 2018 lag dieser Wert noch um 18 Punkte h\u00f6her. F\u00fcr \u201eausreichend abgesichert\u201c erkl\u00e4ren sich aktuell 27 Prozent (minus 20 Punkte).<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich fragten die Demoskopen auch die Ansichten der Deutschen zum Gaza-Krieg ab. 72 Prozent der B\u00fcrger machen sich demnach \u201egro\u00dfe Sorgen\u201c um die israelischen Geiseln, die von den Hamas-Terroristen gefangen gehalten werden. Zuletzt ver\u00f6ffentlichten die Islamisten ein <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article688e54a7457e2b63957e029b\/gaza-streifen-hamas-geisel-muss-in-graeuel-video-eigenes-grab-schaufeln.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article688e54a7457e2b63957e029b\/gaza-streifen-hamas-geisel-muss-in-graeuel-video-eigenes-grab-schaufeln.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">erniedrigendes Propaganda-Video<\/a>, in dem der aufgrund von Hunger ausgemergelte Israeli Evyatar David zur Schau gestellt wurde. <\/p>\n<p>Zwei Drittel der Befragten vertreten mit Blick auf die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article687f496632459b34e22d2e09\/krieg-gegen-hamas-zu-schwach-um-auf-eigenen-beinen-zu-stehen-in-gaza-waechst-die-verzweiflung.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article687f496632459b34e22d2e09\/krieg-gegen-hamas-zu-schwach-um-auf-eigenen-beinen-zu-stehen-in-gaza-waechst-die-verzweiflung.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">humanit\u00e4re Situation der Pal\u00e4stinenser im Gaza-Streifen<\/a> die Ansicht, dass die Bundesregierung \u201egr\u00f6\u00dferen Druck auf die israelische Regierung aus\u00fcben\u201c sollte, um den j\u00fcdischen Staat \u201edazu zu bewegen, sein Vorgehen im Gaza-Streifen zu \u00e4ndern\u201c. 47 Prozent finden demnach, \u201edie Bundesregierung tut zu wenig f\u00fcr die Menschen im Gaza-Streifen\u201c. <\/p>\n<p>Der Aussage, dass Deutschland \u201eaufgrund seiner Geschichte eine gr\u00f6\u00dfere Verantwortung f\u00fcr den Schutz Israels als andere L\u00e4nder\u201c habe \u2013\u00a0gemeint ist der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article243093451\/Holocaust-Vernichtung-durch-Arbeit-begann-schon-1939-40.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article243093451\/Holocaust-Vernichtung-durch-Arbeit-begann-schon-1939-40.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Massenmord an Europas Juden<\/a> durch die Nationalsozialisten \u2013, stimmen 31 Prozent zu. 62 Prozent lehnen diese Auffassung ab. Nach Parteianh\u00e4ngern betrachtet, trifft letztere Position mehrheitlich nur bei Gr\u00fcnen-Unterst\u00fctzern auf Zustimmung (58 Prozent). Den geringsten Anklang findet diese Haltung unter AfD-Anh\u00e4ngern \u2013 lediglich 17 Prozent bekennen sich zu einer solchen besonderen Verantwortung.<\/p>\n<p><b>Zur Methodik: F\u00fcr den Deutschlandtrend hat Infratest Dimap vom 4. bis 6. August 1321 wahlberechtigte B\u00fcrger in 788 Telefon- und 533 Online-Interviews befragt. Die Fehlertoleranz liegt zwischen zwei und drei Prozentpunkten.<\/b><\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/johannes-wiedemann\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/johannes-wiedemann\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Johannes Wiedemann<\/b><\/a><b> ist Leitender Redakteur Politik Deutschland.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die B\u00fcrger strafen ihre Regierung und den Kanzler im Deutschlandtrend ab: Die Zufriedenheit mit Schwarz-Rot sinkt auf den&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":326729,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[926,331,332,15323,48611,31,774,3364,64916,29,183,30,13,92804,4750,92803,182,14,15,9221,92805,115,12,184],"class_list":{"0":"post-326728","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-7-oktober-2023","9":"tag-aktuelle-nachrichten","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-balken-inbox","12":"tag-bundesregierung-ks","13":"tag-cdu","14":"tag-csu","15":"tag-de","16":"tag-demoskopie","17":"tag-deutschland","18":"tag-friedrich-cdu","19":"tag-germany","20":"tag-headlines","21":"tag-infratest-ks","22":"tag-israel-hamas-angriff-auf-israel","23":"tag-meinungsumfragen-ks","24":"tag-merz","25":"tag-nachrichten","26":"tag-news","27":"tag-pflege","28":"tag-rentenpolitik-ks","29":"tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","30":"tag-schlagzeilen","31":"tag-spd"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114988843872642890","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/326728","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=326728"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/326728\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/326729"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=326728"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=326728"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=326728"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}