{"id":326932,"date":"2025-08-07T20:02:10","date_gmt":"2025-08-07T20:02:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/326932\/"},"modified":"2025-08-07T20:02:10","modified_gmt":"2025-08-07T20:02:10","slug":"knorr-bremse-streicht-stellen-in-muenchen-200-jobs-betroffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/326932\/","title":{"rendered":"Knorr-Bremse streicht Stellen \u2013 in M\u00fcnchen 200 Jobs betroffen"},"content":{"rendered":"<p>Der M\u00fcnchner Hersteller von Bremsen f\u00fcr Lkw und Z\u00fcge, Knorr-Bremse, plant den Abbau einer dreistelligen Zahl an Arbeitspl\u00e4tzen. Laut einer Sprecherin des Unternehmens sind am Standort M\u00fcnchen aktuell etwa 200 Stellen betroffen. Insgesamt besch\u00e4ftigt Knorr Bremse in Deutschland rund 5.000 Mitarbeiter.<\/p>\n<p>Der &#8222;M\u00fcnchner Merkur&#8220; berichtet, dass das Unternehmen im Rahmen seines Sparprogrammes rund 13 Prozent der deutschen Belegschaft abbauen wolle. Mitarbeiter w\u00fcrden bereits darauf angesprochen, in Altersteilzeit zu gehen oder Aufhebungsvertr\u00e4ge zu unterschreiben. Betriebsbedingte K\u00fcndigungen seien nicht ausgeschlossen, so die Zeitung. <\/p>\n<p>Sprecherin: K\u00fcndigungen aus heutiger Sicht vermeidbar<\/p>\n<p>Der Unternehmenssprecherin zufolge kommt das k\u00fcrzlich gestartete Freiwilligenprogramm im Bereich Rail aber so gut an, dass betriebsbedingte K\u00fcndigungen \u2013 zumindest aus heutiger Sicht \u2013 vermieden werden k\u00f6nnten. Es gebe auch ein Programm f\u00fcr den Bereich Truck.\u00a0<\/p>\n<p>Die Ma\u00dfnahme zum Personalabbau basiere auf dem seit mehr als einem Jahr laufenden Strategieprogramm &#8222;Boost&#8220;. Es handele sich um eine langfristige Ma\u00dfnahme und habe nichts <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/wirtschaft\/trumps-zoelle-wie-hart-trifft-es-die-bayerische-wirtschaft,Ut6SQdG\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mit der US-Zollpolitik zu tun.\u00a0<\/a><\/p>\n<p>Wie viele Unternehmen sehe sich Knorr-Bremse anspruchsvollen Bedingungen in Markt und Wettbewerb ausgesetzt. &#8222;Im Rahmen unseres konzernweiten Strategieprogramms &#8222;Boost&#8220; gilt es daher, Knorr-Bremse langfristig erfolgreich und effizient aufzustellen und unser Gesch\u00e4ft zu st\u00e4rken&#8220;, hie\u00df es.<\/p>\n<p>Standortbekenntnis und stabile Zahlen dank Eisenbahngesch\u00e4ft<\/p>\n<p>Das Unternehmen bekenne sich aber zum Wirtschafts- und Produktionsstandort Deutschland. K\u00fcrzlich sei die<a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/knorr-bremse-investiert-in-millionen-werk-am-standort-aldersbach,Uqe9sOp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Erweiterung des europaweit gr\u00f6\u00dften Truck-Standorts in Aldersbach<\/a> in Niederbayern bekanntgegeben worden.\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/wirtschaft\/knorr-bremse-steigt-bei-chinesischem-zulieferer-ein,TLTtUL6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dank guter Gesch\u00e4fte<\/a> mit der Eisenbahn stand der Lkw- und Zugbremsen-Hersteller zuletzt stabil da. Von Anfang Januar bis Ende Juni ging der Umsatz im Vergleich zum ersten Halbjahr 2024 von knapp 3,99 auf 3,96 Milliarden Euro leicht zur\u00fcck, wie das M\u00fcnchner Unternehmen Ende Juli mitteilte. Der Nettogewinn sank leicht von 313 Millionen auf 294 Millionen Euro.\u00a0<\/p>\n<p>Anders als vielen anderen deutschen Industrieunternehmen blieben dem Hersteller damit gr\u00f6\u00dfere Einbr\u00fcche erspart. Ein Grund: Das Gesch\u00e4ft mit Eisenbahnbremsen boomte mit einem Umsatzplus von nahezu zehn Prozent und knapp 2,2 Milliarden Euro. Der Auftragseingang legte um 18 Prozent zu. Der urspr\u00fcnglich etwas gr\u00f6\u00dfere Gesch\u00e4ftsbereich mit Lkw-Bremsen wurde von der allgemeinen Flaute erfasst: Ums\u00e4tze, Auftragseingang und Auftragsbestand sanken deutlich.<\/p>\n<p>Mit Informationen von Reuters und dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der M\u00fcnchner Hersteller von Bremsen f\u00fcr Lkw und Z\u00fcge, Knorr-Bremse, plant den Abbau einer dreistelligen Zahl an Arbeitspl\u00e4tzen.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":326933,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[772,31032,29,30,9951,82722,1268],"class_list":{"0":"post-326932","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-bayern","9":"tag-bremsen","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-investitionen","13":"tag-knorr-bremse","14":"tag-muenchen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114989271933131893","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/326932","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=326932"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/326932\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/326933"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=326932"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=326932"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=326932"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}