{"id":326980,"date":"2025-08-07T20:27:37","date_gmt":"2025-08-07T20:27:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/326980\/"},"modified":"2025-08-07T20:27:37","modified_gmt":"2025-08-07T20:27:37","slug":"kulturtipps-fuer-aachen-die-staedteregion-aachen-dueren-heinsberg-belgien-und-die-niederlande-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/326980\/","title":{"rendered":"Kulturtipps f\u00fcr Aachen, die St\u00e4dteregion Aachen, D\u00fcren, Heinsberg, Belgien und die Niederlande"},"content":{"rendered":"<p>Konzerte<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Yeah, Party in den Sommerferien! Ausgelassen feiern, zu DJ-Sounds tanzen und auf einer mehrt\u00e4gigen Gro\u00dfveranstaltung mit Freunden und solchen, die es vielleicht noch werden, eine gute, erinnerungsw\u00fcrdige Zeit erleben \u2013 nichts einfacher als das beim <strong>\u201eElectrisize\u201c<\/strong>-Festival vom 8. bis 10. August auf dem Gel\u00e4nde von Haus Hohenbusch in Erkelenz. Dort wird in diesem Jahr die 16. Auflage des Festival-Highlights in der Region mit ganz viel EDM, Techno und Hardstyle, aber auch Partyhits und Rockmusik gefeiert. Mit dabei sind diesmal unter anderem Ely Oaks, Cascada und Fast Boy.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-heinsberg\/erkelenz\/electrisize-2025-so-laeuft-der-aufbau-des-elektro-musik-festivals\/82195928.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__awFnD RelatedTeaser_related-teaser--image__oZDce read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"82195928\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Electrisize 2025: So l\u00e4uft der Aufbau des Elektro-Musik-Festivals<\/p>\n<p><\/a><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-heinsberg\/erkelenz\/electrisize-was-sie-ueber-das-festival-wissen-muessen\/78466645.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__awFnD RelatedTeaser_related-teaser--image__oZDce read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"78466645\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Electrisize: Was Sie \u00fcber das Festival wissen m\u00fcssen<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Seitdem der belgische S\u00e4nger <strong>Milow<\/strong> in der Benelux-Region mit \u201eYou Don\u2019t Know\u201c seinen Durchbruch hatte, und sp\u00e4ter auch international mit seinem Cover von 50 Cents \u201eTechnology\u201c Erfolge feierte, ist er in Europa ein gefragter K\u00fcnstler. Bereits 2023 hat Milow die ausverkaufte Burg Wilhelmstein in der Trio-Variante verz\u00fcckt. Durch die N\u00e4he von Publikum und Musikern entwickelte sich eine einzigartige Atmosph\u00e4re, jeder war mittendrin statt nur dabei. Nun kommt der belgische Weltstar mit neuem Album \u201eBoy Made Out Of Stars\u201c im Gep\u00e4ck zur\u00fcck auf die Burg, dieses Mal mit kompletter Band-Besetzung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/kultur\/milow-uebers-reisen-die-usa-und-grenzkontrollen-in-europa\/80592606.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__awFnD RelatedTeaser_related-teaser--image__oZDce read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"80592606\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Milow \u00fcbers Reisen, die USA und Grenzkontrollen in Europa<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\"><strong>Future Palace<\/strong> aus Berlin belegen seit Jahren, dass Post-Hardcore kein Label mit Grenzen sein muss, sondern ein Raum voller M\u00f6glichkeiten ist. In der Musik von S\u00e4ngerin Maria Lessing, Gitarrist Manuel Kohlert und Schlagzeuger Johannes Fr\u00fcchtenicht peitschen die w\u00fctendsten Ausbr\u00fcche der Verzweiflung gegen die leisesten Momente der Resignation, satte Instrumentals treffen auf epochale Elektronik-Produktionen, markersch\u00fctternde Schreie kontrastieren mit tragender Melodik. Am 8. August ist die Band um 20.30 Uhr live im Nieuwe Nor in Heerlen zu erleben.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Im Rahmen ihrer \u201eKriegerin\u201c-Tour wird die aus Stolberg stammende Pops\u00e4ngerin <strong>LaFee<\/strong> mit neuen Songs und einem Best-of ihrer Ver\u00f6ffentlichungen am 9. August um 20 Uhr auf Burg Wilhelmstein in W\u00fcrselen auftreten. Bereits im Alter von 15 Jahren ver\u00f6ffentlichte LaFee 2006 ihr Deb\u00fctalbum, das in Deutschland und \u00d6sterreich Platz eins der Charts erreichte. Mit dem Nachfolger \u201eJetzt erst recht\u201c wiederholte sie 2007 das Kunstst\u00fcck. In den folgenden Jahren gelang es ihr, sich auch als Schauspielerin und Musicaldarstellerin zu etablieren. Ihr j\u00fcngstes Album \u201eZur\u00fcck in die Zukunft\u201c erschien 2021.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-aachen\/stolberg\/nach-15-jahren-pause-lafee-feiert-heimspiel-auf-open-air-buehne\/78918650.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__awFnD RelatedTeaser_related-teaser--image__oZDce read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"78918650\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Nach 15 Jahren Pause: LaFee feiert Heimspiel auf Open-Air-B\u00fchne<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">W\u00e4hrend des Sommers werden die Bistro-Sessions im Alten Schlachthof in Eupen in \u201eSundae@Seven \u2013 Summer Editions\u201c umbenannt und finden in der Halle A statt. Am 10. August treten ab 19 Uhr <strong>Klangkarre<\/strong> und <strong>Eka Laki<\/strong> auf. Carsten Heinemann begann das Projekt Klangkarre mit Stra\u00dfenmusik und spielte alle Instrumente \u00fcber eine Loop-Station live ein. Frank Schulze kam dann mit seiner Gitarre dazu, Berat Yenilen spielt das Jazz-Saxofon. Die alternative Popmusikerin Eka Laki aus Georgien l\u00e4sst sich ebenfalls von der Loop-Station begleiten.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Die 1992 vom schottischen Punkrock-Poeten Paul McKenzie gegr\u00fcndete Band <strong>The Real McKenzies<\/strong> hat mehr als ein Vierteljahrhundert damit verbracht, den Globus zu umrunden, um das McKenzies-Evangelium einer immer gr\u00f6\u00dfer werdenden Schar von Rebellen, Schurken und M\u00fc\u00dfigg\u00e4ngern zu vermitteln. Es gibt wohl nicht viele Bands, die auf eine \u00fcber 30-j\u00e4hrige Karriere zur\u00fcckblicken k\u00f6nnen, die so abenteuerlich und wild war wie die der kanadischen Band. Und vorbei ist sie noch lange nicht: Am 13. August werden The Real McKenzies um 19 Uhr im Nieuwe Nor in Heerlen zu Gast sein.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Als der Heavy Metal Anfang der 1980er Jahre ganz gro\u00df wurde, leuchtete ein weiblicher Stern besonders hell. Der Name des Stars: <strong>Doro<\/strong> Pesch. Doros Berufung als Heldin des Genres begann 1983 mit der Aufnahme von \u201eBurning the Witches\u201c, dem Deb\u00fctalbum ihrer Band Warlock. Im Jahr 2023 feierte sie ihr 40-j\u00e4hriges B\u00fchnenjubil\u00e4um. In ihrer Karriere ging die Doro ging die geb\u00fcrtige D\u00fcsseldorferin mit Judas Priest, Metallica, Dio, Megadeath und anderen auf Tour und sang ein Duett mit Lemmy Kilmister von Mot\u00f6rhead. Am 14. August tritt sie um 19.30 Uhr auf Burg Wilhelmstein in W\u00fcrselen auf.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Das Jazztrio <strong>Cattleya<\/strong> wird anl\u00e4sslich des 25-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums seines Deb\u00fcts \u201eLe temps perdu\u201c die Musik dieser CD am 14. August im Rahmen des Aachener Kulturfestivals \u201eStadtgl\u00fchen\u201c auf die B\u00fchne im Moritz-Braun-Park bringen. Das Album basiert auf Marcel Prousts Werk \u201eAuf der Suche nach der verlorenen Zeit\u201c, von dem sich Musiker Harald Ingenhag inspirieren lie\u00df. Schl\u00fcsselfiguren des Romans werden in eine musikalisch-impressionistische Sprache transformiert, in der das Klavierspiel Michel Bisceglias von Ingenhags Schlagzeug und dem Kontrabassspiel von Volker Heinze unterst\u00fctzt wird.<\/p>\n<p>Ausstellungen<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">\u201eOh, Clock!\u201c ist die erste gro\u00dfe Einzelausstellung der New Yorker Malerin <strong>Amy Sillman<\/strong> im deutschsprachigen Raum. Sie\u00a0besteht aus zwei Teilen: Im ersten Teil der Ausstellung ist eine konzentrierte Auswahl von Sillmans Arbeiten der vergangenen zehn Jahre zu sehen, darunter 24 Malereien, \u00fcber 300 Zeichnungen, Grafiken und Collagen, mehrere gro\u00dfe Installationen und digitale Animationen. Beim zweiten Teil handelt es sich um eine kuratorische Sammlungsintervention der K\u00fcnstlerin: An diagonal verlaufenden, von ihr bemalten W\u00e4nden pr\u00e4sentiert sie mehrere Dutzende Werke aus der Sammlung Peter und Irene Ludwig in Aachen, die sie ausgew\u00e4hlt hat. (bis 31.8.)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-aachen\/aachen\/us-kuenstlerin-amy-sillman-70-im-ludwig-forum\/50561055.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__awFnD RelatedTeaser_related-teaser--image__oZDce read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"50561055\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:US-K\u00fcnstlerin Amy Sillman (70) im Ludwig Forum<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Das Fotomuseum aan het Vrijthof in Maastricht zeigt mit \u201eBetween the Sea and the Sky\u201c eine Ausstellung des Fotok\u00fcnstlers <strong>Jimmy Nelson<\/strong>. Zu sehen sind Fotoarbeiten und Videos, aufgenommen in Fischerd\u00f6rfern, Polderlandschaften und St\u00e4dten, mit Menschen aus 20 verschiedenen niederl\u00e4ndischen Gemeinden in traditioneller Tracht. Der international renommierte britisch-niederl\u00e4ndische Fotograf verbindet in seinen Werken die zeitlose Eleganz des niederl\u00e4ndischen Naturalismus mit der Kunst der zeitgen\u00f6ssischen Portr\u00e4tfotografie. (bis 21.9.)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/kultur\/zwischen-himmel-und-meer-ein-intimer-einblick-in-den-kulturellen-reichtum-der-niederlande\/47084801.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__awFnD RelatedTeaser_related-teaser--image__oZDce read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"47084801\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Zwischen Himmel und Meer: Ein intimer Einblick in den kulturellen Reichtum der Niederlande<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Die Ausstellung \u201eNature Never Loses\u201c im Bonnefantenmuseum in Maastricht ist die erste Retrospektive des chinesisch-amerikanischen K\u00fcnstlers <strong>Carl Cheng<\/strong> in Europa und bietet einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber sechs Jahrzehnte seines genre\u00fcbergreifenden Schaffens. Cheng z\u00e4hlt zu den stillen Pionieren einer Kunst, die Natur, Technologie und Gesellschaft miteinander in Beziehung setzt. Trotz seines vision\u00e4ren Ansatzes blieb Chengs Werk \u00fcber Jahrzehnte hinweg weitgehend unbekannt. Der K\u00fcnstler arbeitete selten mit Galerien zusammen, viele seiner Arbeiten befanden sich lange in seinem eigenen Besitz. (bis 28.9.)<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\"><strong>Tim Berresheim<\/strong> gilt als Pionier der computerunterst\u00fctzten Kunst. Seine Arbeiten verbindet ein Zusammenspiel aus Kunstgeschichte, Technologie, Wissenschaft und Natur.\u00a0Seit Ende 2023 engagiert sich der K\u00fcnstler im Auftrag der Stadt Aachen am gro\u00dfangelegten digitalen Kunst- und Teilhabeprojekt \u201eAus alter Wurzel neue Kraft\u201c, an dem sich Aachener Sch\u00fcler unterschiedlicher Altersklassen und Schulformen beteiligt haben.\u00a0Die Teilnehmer besch\u00e4ftigten sich mit Exponaten der st\u00e4ndigen Sammlung des Suermondt-Ludwig-Museums und nahmen schlie\u00dflich die mythologische Skulptur \u201eApoll und Daphne\u201c des italienischen Bildhauers Filippo Parodi zum Ausgangspunkt ihrer kreativen Experimente und Denkprozesse.\u00a0(bis 1.2.26)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-aachen\/aachen\/ort.zeit.kontinuum-wie-kuenstler-tim-berresheim-bildende-kunst-mit-augmented-reality-verbindet\/73755130.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__awFnD RelatedTeaser_related-teaser--image__oZDce read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"73755130\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:\u201eOrt.Zeit.Kontinuum\u201c: Wie K\u00fcnstler Tim Berresheim Bildende Kunst mit Augmented Reality verbindet<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Die Mode des 18. und fr\u00fchen 19. Jahrhunderts ruft unweigerlich Bilder von \u00fcppigen Ballkleidern, extravagantem Schmuck und hochgesteckten Frisuren hervor. Aber entspricht dieses Bild auch der historischen Realit\u00e4t? Die Ausstellung <strong>\u201eRococo Reboot!\u201c<\/strong> im Modemuseum Hasselt will diese Frage beantworten, indem sie ihre Besucher mit auf eine Reise durch die Welt der Mode von 1750 bis 1830 nimmt und aufzeigt, dass die Modegeschichte keine festen Perioden kennt, sondern eine kontinuierliche Entwicklung ist, in der sich Stile und Trends immer wieder neu erfinden. (bis 22.2.26)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/kultur\/klenkes\/neue-ausstellung-rococo-reboot-in-hasselt\/57382296.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__awFnD RelatedTeaser_related-teaser--image__oZDce read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"57382296\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Neue Ausstellung \u201eRococo Reboot!\u201c in Hasselt<\/p>\n<p><\/a>Und sonst?<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Vom 8. bis 18. August findet wieder der <strong>\u201e\u00d6cher Bend\u201c<\/strong> statt, der mit dem Duft nach gebrannten Mandeln und rasanten Fahrgesch\u00e4fte auf den Bendplatz nach Aachen lockt. Am 11. August gibt es eine reizarme Kirmes f\u00fcr Menschen, die sich von zu viel L\u00e4rm und Licht belastet f\u00fchlen (14-17 Uhr). Bei den Kindertagen am 12. August verzaubern kost\u00fcmierte Walking-Acts den Bend. Am 13. August bieten die Schausteller bei Familientagen 50 Prozent Rabatt auf den Preis ihrer Unterhaltungsgesch\u00e4fte. Zum Abschluss am 18. August findet gegen 22 Uhr ein gro\u00dfes Abschlussfeuerwerk statt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/lokales\/region-aachen\/aachen\/62-meter-beim-oecher-bend-2025-geht-es-hoch-hinaus\/82271942.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__awFnD RelatedTeaser_related-teaser--image__oZDce read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"82271942\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:62 Meter: Beim \u00d6cher Bend 2025 geht es hoch hinaus<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__xJSDF Paragraph_default-lg-default__txMNQ articleParagraph\">Weitere Informationen zu allen hier aufgef\u00fchrten Veranstaltungen und vielen weiteren Events in der Region finden Sie online in unserem <a class=\"LinkText_root__0Tfta annotation-link_annotationLink__nXU8B\" href=\"https:\/\/www.aachener-zeitung.de\/freizeit\/veranstaltungen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Veranstaltungskalender<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Konzerte Yeah, Party in den Sommerferien! 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