{"id":327617,"date":"2025-08-08T02:22:12","date_gmt":"2025-08-08T02:22:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/327617\/"},"modified":"2025-08-08T02:22:12","modified_gmt":"2025-08-08T02:22:12","slug":"tourismus-in-europa-massentourismus-wenn-urlauber-nicht-mehr-willkommen-sind-gesellschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/327617\/","title":{"rendered":"Tourismus in Europa &#8211; Massentourismus: Wenn Urlauber nicht mehr willkommen sind &#8211; Gesellschaft"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"teaserText\" data-schema-org-speakable=\"true\">Millionen besuchen Europas sch\u00f6nste Orte \u2013 und bringen sie an den Rand der Belastbarkeit. Die St\u00e4dte reagieren mit Eintrittsgeldern, Verboten und Umleitungen: Ist das die Zukunft des Reisens?<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Rom (dpa) &#8211; Ob Dolomiten, Santorini oder <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Mallorca\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mallorca<\/a>: \u00dcberall dasselbe Bild. Wanderwege wirken wie U-Bahnen zur Rushhour, Kreuzfahrtschiffe entladen Tausende Tagesg\u00e4ste in Altst\u00e4dte, die l\u00e4ngst am Limit sind. Gesucht wird die Idylle, die der Massentourismus l\u00e4ngst verdr\u00e4ngt hat. Mittendrin: genervte Einheimische.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\"><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Italien\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Italien<\/a> ringt mit dem Spagat zwischen Gastfreundschaft und Belastung. <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Venedig\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Venedig<\/a> sorgte mit Eintrittsgeb\u00fchren f\u00fcr Tagesg\u00e4ste f\u00fcr Schlagzeilen, doch 2025 wurden damit \u00fcber f\u00fcnf Millionen Euro eingenommen. Das eigentliche Problem blieb jedoch bestehen: \u00fcberf\u00fcllte Gassen, gereizte Anwohner und ein schwindendes Alltagsleben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/6467a9eb-bc07-4f1d-904b-a3b8f4fb368f.jpg\"   alt=\"Venedig machte wegen seiner Eintrittsgeb\u00fchr Schlagzeilen - die Touristen hielt das jedoch nicht ab. (Archivbild)\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Venedig machte wegen seiner Eintrittsgeb\u00fchr Schlagzeilen &#8211; die Touristen hielt das jedoch nicht ab. (Archivbild) (Foto: Christoph Sator\/dpa)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Laut Tourismusministerin Daniela Santanch\u00e8 konzentrieren sich 75 Prozent der Touristen auf nur vier Prozent der Fl\u00e4che. Ein Problem mit \u201eOvertourism\u201c gebe es jedoch nicht. Und w\u00e4hrend manche sich beschweren, klagen andere, wenn es ruhiger wird. So etwa H\u00e4ndler am Gardasee, die sich in diesem Sommer \u00fcber leere Terrassen und schlechte Buchungszahlen \u00e4rgern.\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/05e547a8-fce4-4efa-8768-74705ad5844e.jpg\"   alt=\"5-Euro-Maut f\u00fcr Influencer?\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>5-Euro-Maut f\u00fcr Influencer? (Foto: Carlo Alberto Zanella\/Cai\/dpa)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">In den Dolomiten wird der Sommer zur Belastungsprobe. Provokant reagierten darunter vier Grundbesitzer: Sie verlangen f\u00fcnf Euro f\u00fcr den Zugang zum Seceda \u2013 einem der meistfotografierten Aussichtspunkte S\u00fcdtirols mit Blick auf die Geislergruppe. Es gehe nicht um Profit, betonen sie, sondern um ein Zeichen gegen M\u00fcll, gestresstes Vieh, zertrampelte Almen \u2013 und Touristen, die mit Sneakern und Selfiestick wirken, als wollten sie zum Aperitif in die Altstadt statt auf 2.500 H\u00f6henmeter. Auch wenn die Alpenvereine die Maut kritisch sehen, zeigen sie Verst\u00e4ndnis: Die Massen m\u00fcssten informiert und gelenkt werden.\u00a0<\/p>\n<p>Schweiz und \u00d6sterreich: TV-Kulissen als Touristenmagnet<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/40cbc38a-5d78-4231-b9c8-c15b4ebf2c65.jpg\"   alt=\"Die Ruhe am Briezersee ist nicht immer gegeben: Iseltwald leider unter Besucheransturm. (Archivbild)\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Die Ruhe am Briezersee ist nicht immer gegeben: Iseltwald leider unter Besucheransturm. (Archivbild) (Foto: Anthony Anex\/KEYSTONE\/dpa)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Ein Drehkreuz steht auch im Schweizer Iseltwald am Brienzersee s\u00fcdlich von Bern. Die Gemeinde reagierte 2023 auf den Besucheransturm \u2013 vor allem asiatische Touristen, die busseweise f\u00fcr ein Selfie auf den Holzsteg kamen, bekannt aus einer s\u00fcdkoreanischen Netflix-Serie. F\u00fcnf Franken (etwa 5,40 Euro) kostet der Eintritt, 244.000 Franken kamen so im vergangenen Jahr zusammen. Das Geld flie\u00dfe in Reinigung, Instandhaltung sowie Aufsichtspersonal. Der Besucherstrom sei aber nicht abgerissen, r\u00e4umt eine Sprecherin ein.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/d4e381fe-dc6e-425f-87b4-cf1863ae6b71.jpg\"   alt=\"Klein, charmant und \u00fcberf\u00fcllt: Hallstatt ist bei vielen Touristen sehr beliebt. (Archivbild)\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Klein, charmant und \u00fcberf\u00fcllt: Hallstatt ist bei vielen Touristen sehr beliebt. (Archivbild) (Foto: Christian Bruna\/EPA\/dpa)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">In \u00d6sterreich bleibt Hallstatt der Ort, der am meisten unter Touristen leidet. Die winzige Gemeinde mit 750 Einwohnern z\u00e4hlt \u00fcber eine Million Besucher j\u00e4hrlich \u2013 viele aus Asien, angelockt von der malerischen Kulisse, die durch TV-Serien weltweit bekannt wurde. Vor einigen Jahren wurde die Zahl der Reisebusse limitiert und eine Mindestverweildauer f\u00fcr Busgruppen eingef\u00fchrt. \u201eWir bekommen das Ganze nur in den Griff, wenn man die Zufahrt zur Landesstra\u00dfe beschr\u00e4nkt\u201c, sagt B\u00fcrgermeister Alexander Scheutz. Ziel m\u00fcsse sein, die Zufahrt weit vor dem Ort zu sperren, sobald Hotels und Parkpl\u00e4tze ausgebucht seien. Dabei profitiert Hallstatt finanziell: Es gibt kostenlose Kinderbetreuung, g\u00fcnstige Seniorenverpflegung, soziale Mietwohnungen sowie Unterst\u00fctzung f\u00fcr Feuerwehr und Bergrettung. Die Gemeinde bem\u00fche sich um eine Infrastruktur, die den Ort lebenswert erhalte, so der B\u00fcrgermeister.<\/p>\n<p>Skandinavien: Regeln, Apps und ein GPS-System<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Auch in Nordeuropa werden Touristen-Hotspots wie die d\u00e4nische Hauptstadt <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Kopenhagen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kopenhagen<\/a> oder die malerischen Fjorde an der Westk\u00fcste von <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Norwegen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Norwegen<\/a> von Reisenden \u00fcberrannt. In kleinen Orten, die Kreuzfahrtschiffe ansteuern, \u00fcbersteigt die Zahl der Tagesg\u00e4ste oft die der Einwohner. Und da der Trend im Zuge der Klimakrise zur \u201eCoolcation\u201c geht \u2013 also zum Urlaub in k\u00fchleren Gefilden statt im \u00fcberhitzten S\u00fcden Europas \u2013 werden die Touristenmassen in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Skandinavien\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Skandinavien<\/a> kaum kleiner werden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Einheimische klagen \u00fcber r\u00fccksichtsloses Verhalten der Touristen: Etwa am Geirangerfjord in Norwegen ignorieren viele Absperrungen f\u00fcr den perfekten, aber auch lebensgef\u00e4hrlichen Instagram-Schnappschuss \u2013 ein Problem, von dem man auch vielerorts auf Island ein Lied singen kann.\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/964023c4-3ed6-4484-82c3-8daa50cc90f0.jpg\"   alt=\"Kreuzfahrtschiffe bringen Tagesausfl\u00fcgler, deren Zahl oft die Einwohnerzahl \u00fcbersteigt. (Archivbild)\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Kreuzfahrtschiffe bringen Tagesausfl\u00fcgler, deren Zahl oft die Einwohnerzahl \u00fcbersteigt. (Archivbild) (Foto: Sigrid Harms\/dpa)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Seit Jahren versuchen nordische L\u00e4nder, mit Regeln, Schildern, Appellen und kreativen Ideen gegenzusteuern. Kopenhagen wirbt mit der Kampagne \u201eCopenpay\u201c f\u00fcr nachhaltiges Reisen.\u00a0Die kleinen, aber wundersch\u00f6nen F\u00e4r\u00f6er-Inseln gehen noch weiter: Touristen k\u00f6nnen dort Mietwagen mit GPS-Systemen nutzen, die sie gezielt an unbekanntere Orte lotsen. Damit soll die Natur geschont werden. Einzige Bedingung: Das Auto entscheidet, wohin die Reise f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Spanien: Rekordzahlen \u2013 und wachsender Frust<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\"><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Spanien\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Spanien<\/a>, nach Frankreich das zweit meistbesuchte Land der Welt, steuert 2025 auf einen neuen Touristenrekord zu: Die Zahl ausl\u00e4ndischer Besucher k\u00f6nnte in diesem Jahr erstmals die 100-Millionen-Marke \u00fcberschreiten. Der Unmut \u00fcber den Massentourismus w\u00e4chst dabei von Jahr zu Jahr. Allein Mallorca, die beliebteste Urlaubsinsel der Deutschen, empfing im vergangenen Jahr 13,5 Millionen Menschen \u2013 bei weniger als einer Million Einwohnern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/ac043d35-b533-48ba-9f9a-9e150d0ec1b9.jpg\"   alt=\"Barcelona will zum Beispiel bis Ende 2028 die Vermietung von Ferienwohnungen komplett abschaffen. (Archivbild)\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Barcelona will zum Beispiel bis Ende 2028 die Vermietung von Ferienwohnungen komplett abschaffen. (Archivbild) (Foto: Pau Venteo\/AP\/dpa)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Aus Sicht von Mieterverb\u00e4nden, Umweltsch\u00fctzern und anderen Organisationen sind die Folgen gravierend: Wohnungsnot, Umweltverschmutzung, Verkehrschaos, L\u00e4rmbel\u00e4stigung, steigende Preise und die Zerst\u00f6rung der Natur. Landesweit werden Ma\u00dfnahmen gegen den Massentourismus gepr\u00fcft und ergriffen \u2013 etwa durch eine deutliche Erh\u00f6hung der \u00dcbernachtungssteuer, in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Barcelona\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Barcelona<\/a> auf bis zu 15 Euro pro Nacht. Damit flie\u00dft zwar viel Geld in die Kassen, doch erschwert das auch politische Konsequenz. Barcelona will aber bis Ende 2028 die Vermietung von Ferienwohnungen komplett abschaffen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Einige Einheimische greifen derweil zu kreativen Protestformen. Auf Mallorca stellten Aktivisten im vorigen Jahr t\u00e4uschend echte Schilder mit Warnungen vor Quallen, Steinschlag oder Badeverboten auf, um Touristen von Str\u00e4nden fernzuhalten. In Barcelona drehten Anwohner Wegweiser zu den Bunkern auf dem Tur\u00f3 de la Rovira einfach um, um Besucher gezielt in die Irre zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Griechenland: Teure Str\u00e4nde wegen Touristen<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">In Hellas gibt es keine Demonstrationen gegen Touristen, wohl aber Kritik. Super-Destinationen wie die Urlaubsinseln Santorini und Mykonos leiden unter den Kreuzfahrttouristen, die in der Hochsaison t\u00e4glich zu Tausenden anlanden. Mittlerweile m\u00fcssen sie 20 Euro Eintritt zahlen. Viel \u00e4ndern d\u00fcrfte das kaum \u2013 das Geld soll jedoch in Infrastruktur flie\u00dfen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/d77ed909-73a3-44fb-a84d-5623b52694f7.jpg\"   alt=\"Mittlerweile m\u00fcssen Touristen auch auf Mykonos 20 Euro Eintritt zahlen. (Archivbild)\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Mittlerweile m\u00fcssen Touristen auch auf Mykonos 20 Euro Eintritt zahlen. (Archivbild) (Foto: Socrates Baltagiannis\/dpa)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Problematisch ist zudem die Preisentwicklung: Mykonos etwa ist mittlerweile so teuer, dass sich dort kaum ein Grieche Urlaub leisten kann. Zudem finden Besch\u00e4ftigte keinen Wohnraum, weil fast alles an Touristen vermietet wird.\u00a0<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Und schlie\u00dflich verschwinden unbewirtschaftete Str\u00e4nde: Strandbars und Liegen nehmen vielerorts den letzten freien Platz ein. Dabei sind Str\u00e4nde in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Griechenland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Griechenland<\/a> per Gesetz \u00f6ffentlich \u2013 mindestens die H\u00e4lfte der Fl\u00e4che muss stets f\u00fcr alle zug\u00e4nglich sein. Mittlerweile wird von den Beh\u00f6rden verst\u00e4rkt kontrolliert und Verst\u00f6\u00dfe auch geahndet.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:250808-930-887862\/1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Millionen besuchen Europas sch\u00f6nste Orte \u2013 und bringen sie an den Rand der Belastbarkeit. 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