{"id":327702,"date":"2025-08-08T03:12:23","date_gmt":"2025-08-08T03:12:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/327702\/"},"modified":"2025-08-08T03:12:23","modified_gmt":"2025-08-08T03:12:23","slug":"t-aktie-einbruch-trotz-wachstum-der-wundersame-kurs-der-deutschen-telekom","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/327702\/","title":{"rendered":"T-Aktie: Einbruch trotz Wachstum \u2013 der wundersame Kurs der Deutschen Telekom"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Wo andere schrumpfen, wachsen wir \u2013 bei den Kunden und bei den wichtigsten Finanzkennzahlen vielfach st\u00e4rker als der Markt.\u201c Mit diesem Satz begann <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/timotheus-hoettges\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/timotheus-hoettges\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Telekom-CEO Timotheus H\u00f6ttges<\/a> die Vorstellung der Halbjahreszahlen des Bonner Konzerns. Die wohl erfreulichste Nachricht f\u00fcr die Telekom: Die Jahresziele wurden zum zweiten Mal in Folge angehoben. <\/p>\n<p>Der bereinigte Umsatz des Bonner Konzerns stieg im Jahresvergleich um vier Prozent auf 28,7 Milliarden Euro. Der operative Gewinn konnte um f\u00fcnf Prozent zulegen und liegt nun bei rund elf Milliarden Euro. Damit liegen die Zahlen leicht \u00fcber den Erwartungen der Analysten. F\u00fcr das laufende Jahr rechnet die Telekom nun mit einem Betriebsergebnis von mehr als 45 Milliarden Euro. Die Aktie hingegen ist am Morgen um rund f\u00fcnf Prozent abgesackt.<\/p>\n<p>Warum die Telekom-Aktie trotz guter Ergebnisse einbricht<\/p>\n<p>Wie kann es sein, dass die Aktie des Konzerns trotz starker Gesch\u00e4ftszahlen einbricht? F\u00fcr Andreas Mark, Senior Portfoliomanager bei der Union Investment, hat das gleich mehrere Ursachen. Einer sei die aktuelle Wachstumsschw\u00e4che in Deutschland, sagt Mark auf Anfrage von WELT. Demnach f\u00fchre der \u201eintensive Wettbewerb im Mobilfunk als auch im Festnetz\u201c dazu, dass \u201esich das organische Umsatzwachstum im Mobilfunk und im Breitbandgesch\u00e4ft abschw\u00e4cht und auch leicht unter den Erwartungen der Analysen lag\u201c. Auch habe sich das Neukundenwachstum im Mobilfunk abgeschw\u00e4cht und sei im Breitbandgesch\u00e4ft \u201eim zweiten Quartal hintereinander sogar negativ\u201c gewesen.<\/p>\n<p>Zudem habe die \u201eSoftbank Group \u00fcber Nacht 13 Millionen T-Mobile US-Aktien im Wert von \u00fcber drei Milliarden US-Dollar zu einem Preis von etwa 3 Prozent unter dem Schlusskurs platziert\u201c, so Mark. Auf die deutsche Aktie der Telekom umgerechnet, impliziere das \u201eeinen Kursr\u00fcckgang von etwa zwei Prozent\u201c.  Seit Beginn des Jahres sei die Telekom ein \u201eUnderperformer\u201c gegen\u00fcber dem DAX-Index sowie im \u201eVergleich zu den anderen europ\u00e4ischen Telekommunikationswerten\u201c, sagt Mark. <\/p>\n<p>Das erh\u00f6he dann auch die \u201eAbgabebereitschaft, wenn die Quartalszahlen nicht \u00fcberzeugend ausfallen\u201c. Ein nur leicht verbessertes Ergebnis reiche im aktuellen Umfeld nicht aus, um \u201eeine positive Kursreaktion\u201c hervorzurufen, wenn man sich \u201edie Volatilit\u00e4t bei vielen Einzeltiteln rund um die Bekanntgabe der Quartalsergebnisse in den vergangenen Wochen ansieht\u201c, erkl\u00e4rt Mark.<\/p>\n<p>Deutsche Telekom stark vom US-Gesch\u00e4ft abh\u00e4ngig<\/p>\n<p>Vorstandschef H\u00f6ttges selbst bewertete die von ihm vorgelegten Zahlen am Donnerstag als Beleg f\u00fcr seinen Erfolg. \u201eWir bauen schneller aus als alle Wettbewerber zusammen\u201c, sagte H\u00f6ttges, \u201eaber regulatorische Hemmnisse und Kostendruck bleiben herausfordernd.\u201c Der Markt in Deutschland sei komplex, hochreguliert \u2013 und wenig wachstumsstark. Auch wenn sich die Telekom in Deutschland gern als das R\u00fcckgrat der digitalen Infrastruktur pr\u00e4sentiert, zeigt sich, dass das Heimatgesch\u00e4ft kaum noch der Motor des Konzerns ist. Dieser liegt schon seit l\u00e4ngerer Zeit in den USA, bei der Tochter T-Mobile US, an der die Telekom zu 52,1 Prozent beteiligt ist.<\/p>\n<p>H\u00f6ttges hob die Jahresziele f\u00fcr die Deutsche Telekom am Donnerstag erneut an. Doch die Zahlen zeigen auch, dass die Abh\u00e4ngigkeit von den USA noch gr\u00f6\u00dfer werden k\u00f6nnte. Denn dort l\u00e4uft das Gesch\u00e4ft. Allein im zweiten Quartal hat T-Mobile US 1,7 Millionen neue Vertragskunden hinzugewonnen \u2013 ein Rekordergebnis. F\u00fcr das gesamte Jahr rechnet der Konzern nun mit bis zu 6,4 Millionen neuen Vertragskunden. Beim operativen Gewinn steuert die US-Tochter 7,3 Milliarden Euro und somit etwa zwei Drittel des Gesamtwerts bei. Das Gleiche gilt f\u00fcr den Umsatz, dort dominiert das US-Gesch\u00e4ft mit 18,6 Milliarden Euro und macht somit rund 65 Prozent des Gesamtergebnisses aus. <\/p>\n<p>\u201eT-Mobile US ist der dominante Ergebnistr\u00e4ger im Konzern\u201c, sagte Telekom-Finanzchef Christian Illek bei der Vorstellung der Zahlen am Donnerstag. Zudem treibt T-Mobile US auch den Netzausbau voran. In den USA erreicht das Unternehmen nach eigenen Angaben mittlerweile 98 Prozent der Bev\u00f6lkerung mit seinem 5G-Netz ab. Auch im Festnetz-Gesch\u00e4ft expandiert der Konzern durch Zuk\u00e4ufe wie die von Lumos oder Mint Mobile weiter. Das Europagesch\u00e4ft macht mit einem Anteil am operativen Gewinn von 5,6 Prozent (1,17 Milliarden Euro) nur einen kleinen Teil aus und erreicht nicht mal ein Sechstel des US-Werts.<\/p>\n<p>Kritik f\u00fcr Ende der Diversit\u00e4tsprogramme <\/p>\n<p>Die Telekom ist also stark auf das US-Gesch\u00e4ft angewiesen und passt sich der dortigen politischen Situation massiv an. Im April k\u00fcndigte man an, s\u00e4mtliche Diversit\u00e4tsprogramme (DEI) einzustellen. US-Pr\u00e4sident <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/donald-trump\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/donald-trump\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Donald Trump<\/a> hatte die Unternehmen zu diesem Schritt aufgefordert. Ein Grund daf\u00fcr waren die geplanten \u00dcbernahmen der beiden US-Firmen UScellular und Metronet. Denn dazu brauchte der Konzern die Zustimmung der US-Regulierungsbeh\u00f6rde FCC.<\/p>\n<p>In einem Brief an die Beh\u00f6rde hatte T-Mobile US zuvor angek\u00fcndigt, die DEI-Richtlinien \u201enicht nur dem Namen nach, sondern in der Substanz\u201c zu beenden. Es solle k\u00fcnftig weder Teams noch Schulungsmaterialien zu den Themen Vielfalt, Gleichberechtigung und Integration geben. Die Regulierungsbeh\u00f6rde hatte diesen Schritt als Voraussetzung f\u00fcr die Transaktionen genannt. In der deutschen Heimat gab es von B\u00fcrgerrechtsbewegungen und NGOs scharfe Kritik daf\u00fcr. \u201eWer sich in Deutschland als Verfechter der Vielfalt inszeniert, darf nicht in den USA vor Trump kapitulieren\u201c, kritisierte etwa Campact.<\/p>\n<p>H\u00f6ttges hingegen unterstrich bei der Vorstellung der Quartalszahlen, dass die Telekom zu ihren Werten stehe. Daran habe sich nichts ge\u00e4ndert, auch in den USA nicht. \u201eDass wir gewisse Verordnungen akzeptieren, geh\u00f6rt zu unserem gesetzeskonformen Verhalten, das unsere Unternehmen in den jeweiligen L\u00e4ndern haben. Das hei\u00dft nicht, dass wir unsere Werte ignorieren, ganz im Gegenteil\u201c, sagte er.<\/p>\n<p>Telekom-CEO sieht Musk und Trump als Vorbild<\/p>\n<p>H\u00f6ttges selbst steht zudem auch wegen \u00c4u\u00dferungen zu <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/elon-musk\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/elon-musk\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Elon Musks<\/a> US-Effizienzbeh\u00f6rde <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/politik\/doge-nicht-so-effektiv-wie-ich-es-mir-wuensche-raeumt-elon-musk-ein\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/politik\/doge-nicht-so-effektiv-wie-ich-es-mir-wuensche-raeumt-elon-musk-ein\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">DOGE<\/a> in der Kritik. Auf der weltgr\u00f6\u00dften Mobilfunkmesse MWC in Barcelona sagte er vor einigen Monaten: \u201eWas Europa braucht, ist ein DOGE\u201c. Mit der tempor\u00e4ren Beh\u00f6rde hatte Musk unter der Feder von Trump die Staatsausgaben der USA radikal zusammengestrichen. Unter anderem wurde die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article255742670\/USA-Nach-Kahlschlag-Doge-Mitarbeiter-soll-Fuehrungsrolle-bei-USAID-uebernehmen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article255742670\/USA-Nach-Kahlschlag-Doge-Mitarbeiter-soll-Fuehrungsrolle-bei-USAID-uebernehmen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">internationale Entwicklungshilfe USAID formal aufgel\u00f6st<\/a> und vollst\u00e4ndig in das US-Au\u00dfenministerium integriert. <\/p>\n<p>Im Mai legte H\u00f6ttges nach und lobte die Politik Trumps als \u201eReindustrialisierung der USA\u201c, die es f\u00fcr die ganze westliche Welt brauche. Den Fokus auf \u00d6l als Energielieferant, den Ausbau von Rechenzentren sowie die Verlagerung der Produktfertigung in die USA bezeichnete er als sinnvoll. Er w\u00e4re \u201estolz darauf, wenn Europa oder Deutschland auch diesen Versuch unternehmen w\u00fcrden\u201c, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/telekom-chef-ueberrascht-mit-trump-lob-und-erntet-kritik\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/telekom-chef-ueberrascht-mit-trump-lob-und-erntet-kritik\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sagte H\u00f6ttges<\/a>. <\/p>\n<p>Wie das \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/technik\/it-internet\/timotheus-hoettges-telekom-chef-sieht-trump-politik-als-vorbild-fuer-europa\/100128024.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.handelsblatt.com\/technik\/it-internet\/timotheus-hoettges-telekom-chef-sieht-trump-politik-als-vorbild-fuer-europa\/100128024.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Handelsblatt<\/a>\u201c unter Berufung auf Insider berichtet, h\u00e4tte das dem Telekom-CEO sogar \u00c4rger mit dem eigenen Aufsichtsrat eingebracht. Auch Vertreter der Bundesregierung h\u00e4tten Kritik ge\u00fcbt. Der Betriebsrat habe zudem im Intranet ein Schreiben geteilt, in dem er sich von den Aussagen distanzierte. <\/p>\n<p>Der Dachverband der Kritischen Aktion\u00e4re hatte schon bei der Hauptversammlung der Telekom im April 2025 einen Gegenantrag eingebracht, indem es hie\u00df, dass H\u00f6ttges \u201eseiner Verantwortung nicht gerecht\u201c werde und das Image des Unternehmens sch\u00e4dige. Der Verband forderte den Aufsichtsrat auf, sich von den Aussagen zu distanzieren und H\u00f6ttges abzumahnen.<\/p>\n<p><b>Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit \u201e<\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Business Insider Deutschland<\/b><\/a><b>\u201c.<\/b><\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/max-skowronek\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/max-skowronek\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Max Skowronek<\/b><\/a><b> berichtet f\u00fcr WELT und Business Insider \u00fcber <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/sonderthemen\/mittelstand\/it\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/sonderthemen\/mittelstand\/it\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Informationstechnologie und<\/b><\/a><b> Telekommunikation. <\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wo andere schrumpfen, wachsen wir \u2013 bei den Kunden und bei den wichtigsten Finanzkennzahlen vielfach st\u00e4rker als der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":327703,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[15323,175,170,169,11437,29,30,93010,59004,171,174,93009,11438,3795,93011,173,172],"class_list":{"0":"post-327702","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-balken-inbox","9":"tag-business","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-deutsche-telekom","13":"tag-deutschland","14":"tag-germany","15":"tag-hoettges","16":"tag-kc_unternehmen","17":"tag-markets","18":"tag-maerkte","19":"tag-skowronek-max","20":"tag-t-mobile","21":"tag-telekommunikation","22":"tag-timotheus","23":"tag-unternehmen","24":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114990962734316213","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/327702","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=327702"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/327702\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/327703"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=327702"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=327702"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=327702"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}