{"id":327753,"date":"2025-08-08T03:40:13","date_gmt":"2025-08-08T03:40:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/327753\/"},"modified":"2025-08-08T03:40:13","modified_gmt":"2025-08-08T03:40:13","slug":"deshalb-ist-nantes-in-frankreich-einen-besuch-wert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/327753\/","title":{"rendered":"Deshalb ist Nantes in Frankreich einen Besuch wert"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Das muss eine klassische Bronzestatue sein, die die Place du Bouffay schm\u00fcckt, einen Platz im \u00e4ltesten Viertel von Nantes. Ein Mann im Anzug steht breitbeinig auf einem Sockel und blickt ernst in die Ferne. So weit, so normal \u2013 doch Moment, sein rechtes Bein schwebt ja in der Luft! Nur das linke ruht auf dem Sockel, auf dem kein Name prangt, nur ein Titel: \u201e\u00c9loge du pas de c\u00f4t\u00e9\u201c, was so viel bedeutet wie: \u201eLobrede auf den Schritt zur Seite\u201c. Gemeint ist der Mut, die Dinge anders zu machen als gewohnt oder erwartet. \u201eDer K\u00fcnstler, Philippe Ramette, spielt hier mit den klassischen Normen einer Skulptur, um eine Hommage an die Originalit\u00e4t der Stadt zu machen, die sich immer wieder neu erfindet\u201c, erkl\u00e4rt die Stadtf\u00fchrerin Aur\u00e9lie Patural beim Spaziergang.\n  <\/p>\n<p>            Nantes ist die Geburtsstadt von Jules Verne<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Das tut die 750.000 Einwohner z\u00e4hlende <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/sport\/tour-de-france-der-frauen-macron-und-pizza-koenigin-erloest-rad-nation-frankreich-110555780\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">westfranz\u00f6sische Stadt<\/a> auch mithilfe der Kunst. <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/guenzburg\/eroeffnung-des-guenzburger-skulpturenparks-16-neue-kunstwerke-zum-staunen-110456194\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Skulpturen, Installationen und Graffitis<\/a> durchziehen sie und erm\u00f6glichen, so Patural, \u201eeinen anderen oder neuen Blick auf das, was uns umgibt\u201c. In Frankreich hat die Geburtsstadt von <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/kultur\/staatstheater-augsburg-premieren-2025-26-ein-blick-ins-neue-programm-109052778\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Jules Verne, dem Autor von Abenteuerromanen<\/a>, das Image einer dynamischen, gr\u00fcnen Regionalmetropole. Das Zentrum ist weitgehend verkehrsberuhigt, \u00f6ffentliche Verkehrsmittel sind am Wochenende gratis. Die Stadt verzeichnet ein stetiges Wachstum und landet bei nationalen Rankings zur Wohnqualit\u00e4t auf den ersten Pl\u00e4tzen. Auch in Sachen Tourismus legt sie zu.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Seit 2011 organisiert sie im Juli und August das Freiluft-Kunstfestival \u201eLe Voyage \u00e0 Nantes\u201c, \u201eDie Reise nach Nantes\u201c. Kunstschaffende aus der ganzen Welt pr\u00e4sentieren rund 120 Werke auf Pl\u00e4tzen, an Stra\u00dfen, S\u00e4ulen, in G\u00e4rten und Parks. Eine grellgr\u00fcne Linie auf dem Boden, knapp 20 Kilometer lang, f\u00fchrt zu ihnen, erm\u00f6glicht Flaneuren eine Entdeckungstour. Manche bleiben dauerhaft, so wie Philippe Ramettes Selbstportr\u00e4t aus dem Jahr 2018 und eine weitere Skulptur von ihm im Cours Cambronne, einem gepflegten Park, den neoklassische Geb\u00e4ude umrahmen. Gegen\u00fcber einer historischen Statue von Pierre Cambronne, einem General unter <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/neu-ulm\/weltseele-oder-tyrann-elchinger-musiktage-beginnen-mit-konzert-ueber-napoleon-110496573\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Napoleon<\/a>, steht die Abbildung eines M\u00e4dchens, das einen Sockel hinauf- oder hinunterklettert. Es ist barfu\u00df, in Bewegung \u2013 ein totaler Gegensatz zum steifen Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen. \u201e\u00c9loge \u00e0 la transgression\u201c, also \u201eLobrede auf das \u00dcberschreiten von Regeln\u201c, nannte Ramette sein Werk.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die Lust zu \u00fcberraschen wird in Nantes an vielen Stellen sichtbar, ob an einem \u201eBasketball-Baum\u201c mit etlichen K\u00f6rben, einem Trampolin in Mond-Form oder an einem \u00fcberdimensionierten Meterma\u00df von Lilian Bourgeat, das sich durch den Garten vor einem fr\u00fcheren Architektenb\u00fcro zieht. Auf der altehrw\u00fcrdigen Place Graslin, umrahmt von schicken Bistros und gegen\u00fcber der Oper, hat die K\u00fcnstlerin Prune Nourry \u00fcbergangsweise eine riesige Metallskulptur geschaffen, deren Form wie ein umgedrehter Schiffsrumpf aussieht und damit an den Hafen von Nantes anspielt, der der 60 Kilometer vom Atlantik entfernten Stadt zum wirtschaftlichen Aufstieg verhalf. Tats\u00e4chlich stellt das Werk eine im Wasser liegende Schwangere dar, in deren runden Bauch Besucher zwischen den Beinen \u201eeintreten\u201c k\u00f6nnen.\n  <\/p>\n<p>            Kunst wird in Nantes in den Alltag geholt<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    \u201eLe Voyage \u00e0 Nantes\u201c hole Kunst in den Alltag, sagt Aur\u00e9lie Patural. \u201eWer ins Museum geht, stellt sich darauf ein, aber wer beim Einkaufen oder Ausgehen darauf st\u00f6\u00dft, fragt sich: Was ist das f\u00fcr ein Ding? Gef\u00e4llt es mir oder nicht?\u201c Genau diese Fragen, das Anregen von Debatten sei die Absicht von K\u00fcnstlern. Kulturvermittler stehen am Platz, um auf sie einzugehen, mit Passanten ins Gespr\u00e4ch zu kommen.\n  <\/p>\n<p>            In Nantes steht eine der sch\u00f6nsten Einkaufs-Galerien Europas<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die liegende Schwangere f\u00fchrte ihnen zufolge zu keinerlei emp\u00f6rtem Aufschrei, obwohl sie sich in einem noblen Stadtteil befindet, dem nach einem reichen Finanzier benannten Graslin-Viertel mit seinen eleganten Gesch\u00e4ftsstra\u00dfen, Caf\u00e9s und Restaurants. Hier steht die dreist\u00f6ckige Einkaufs-Galerie \u201ePassage Pommeraye\u201c, die mit ihrer prachtvoll verzierten Treppe, dem Glasdach und den Marmorb\u00f6den als eine der sch\u00f6nsten Europas gilt.\n  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/images.mgpd.de\/img\/110561775\/crop\/c16_9-w100\/1021535778\/1585607196\/adobestock158513834.jpg\" alt=\"Nantes in Westfrankreich war einmal die Hauptstadt der Bretagne. Kulinarisch merkt man das noch. \" title=\"Nantes in Westfrankreich war einmal die Hauptstadt der Bretagne. Kulinarisch merkt man das noch. \" class=\"h-full w-full object-cover\"\/><\/p>\n<p>      Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>    Nantes in Westfrankreich war einmal die Hauptstadt der Bretagne. Kulinarisch merkt man das noch.<br \/>\n    Foto: altitudedrone &#8211; stock.adobe.com<\/p>\n<p>        Schlie\u00dfen <\/p>\n<p>      Icon Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>        Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>        Icon verkleinern<\/p>\n<p>      Icon Pfeil bewegen<\/p>\n<p>    Nantes in Westfrankreich war einmal die Hauptstadt der Bretagne. Kulinarisch merkt man das noch.<br \/>\n    Foto: altitudedrone &#8211; stock.adobe.com<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Ein paar Schritte weiter schlie\u00dft sich das Bouffay-Viertel an, das \u00e4lteste der Stadt, gepr\u00e4gt von Fachwerkh\u00e4usern und mittelalterlichen Stra\u00dfen, in denen sich viele Cr\u00eaperien befinden. <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/newsticker\/hauchduenn-und-lecker-galettes-herzhafte-sattmacher-aus-der-bretagne-id69195536.html\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">S\u00fc\u00dfe Cr\u00eapes und pikante Galettes<\/a> aus Buchweizenmehl gelten als typische Gerichte der Bretagne, deren Hauptstadt Nantes bis zum 16. Jahrhundert war. Die Pariser Zentralmacht trennte sie 1956 im Zuge einer Neuaufteilung der Regionen endg\u00fcltig von der stolzen, wirtschaftsstarken Region, um Unabh\u00e4ngigkeitsbestrebungen entgegenzuwirken. Die Frage, ob Nantes trotzdem \u201eeigentlich\u201c bretonisch sei, ist kontrovers geblieben. Die allgegenw\u00e4rtigen Cr\u00eapes, gebacken mit der f\u00fcr die Bretagne unverzichtbaren Salzbutter, geben zumindest in kulinarischer Hinsicht eine Antwort. Wissenschaftlichere Informationen zur Historie der Stadt finden sich im Schloss der Herz\u00f6ge der Bretagne (Ch\u00e2teau des Ducs de Bretagne), einer weitl\u00e4ufigen, stark befestigten Anlage. Heute ist es ein Museum.\n  <\/p>\n<p>            Nantes hat sich in den letzten Jahren neu erfunden<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Wie sehr sich diese Geschichte in den letzten Jahrzehnten wandelte und mit welcher Kreativit\u00e4t sich die Stadt neu erfand, zeigt ein Gang auf die \u201eInsel von Nantes\u201c, umschlossen von zwei Armen der Loire. Lange handelte es sich um eines der gr\u00f6\u00dften Industriegebiete Europas, spezialisiert auf den Schiffsbau. Nach der kompletten Schlie\u00dfung durch die Verlagerung dieser Aktivit\u00e4ten 1987 leitete der langj\u00e4hrige B\u00fcrgermeister und sp\u00e4tere sozialistische Premierminister Jean-Marc Ayrault eine spektakul\u00e4re Transformation ein.\n  <\/p>\n<p>    Wissenswertes \u00fcber Nantes<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Anreise: Die Zugverbindungen f\u00fchren alle \u00fcber Paris. Bahnreisende aus dem S\u00fcden Deutschlands sind nach Nantes mindestens acht Stunden unterwegs. Autofahrer etwa zw\u00f6lf Stunden.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Unbedingt sehen: Aktuell l\u00e4uft das Kunstfestival \u201evoyages de Nantes\u201c bis 31. August. Tickets f\u00fcr die Les Machines de l\u2019\u00eele gibt es ab 12 Euro: <a href=\"https:\/\/www.lesmachines-nantes.fr\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"underline \">www.lesmachines-nantes.fr<\/a>\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Info: Das Tourismusb\u00fcro hat eine Website auf deutsch: <a href=\"https:\/\/www.levoyageanantes.fr\/en\/willkommen-in-nantes\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"underline \">www.levoyageanantes.fr\/en\/willkommen-in-nantes\/<\/a>\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Auf der ehemaligen Industriefl\u00e4che schuf er Parks, Galerien, Restaurants und eine neue Touristenattraktion in drei Teilen: Die \u201eMaschinen der Insel\u201c bestehen aus nachgebauten Insekten und V\u00f6geln in \u00dcbergr\u00f6\u00dfe, die mechanisch bewegt werden k\u00f6nnen; in einem 25 Meter hohen Karussell auf drei Ebenen besteigen Besucher Gondeln in Form von U-Booten, Muscheln oder Quallen; ein riesiger Elefant aus Holz und Metall geht am Loire-Ufer entlang, Besucher auf seinem R\u00fccken tragend, er trompetet und verspritzt Wasser. Durch diesen Publikumsmagneten kam neues Leben in und um die einstigen Schiffswerften. Ein gro\u00dfer Kran erinnert noch an die industrielle Vergangenheit, die so lange die Identit\u00e4t der Arbeiterstadt pr\u00e4gte.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/kultur\/gesellschaft\/getraenke-fuer-die-grillsaison-diese-weine-passen-zum-grillen-109189909\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Am Ufer der Loire<\/a> befindet sich eine weitere Errungenschaft, die auf Ayrault zur\u00fcckgeht. Sie zeigt sich zun\u00e4chst in Form von 2000 Glasplaketten im Boden, welche an die rund 1700 Schiffe erinnern, die ab Ende des 17. Jahrhunderts zwischen Nantes, Afrika und Amerika unterwegs waren, um Sklaven zu transportieren und gegen Handelsware zu tauschen. Treppen f\u00fchren hinunter in eine unterirdische Passage, die zum Wasser hin offen ist. \u201eFreiheit\u201c steht in 47 Sprachen an den W\u00e4nden, neben Erkl\u00e4rtafeln und Zitaten von Freiheitsk\u00e4mpfern. \u201eDie Tatsache, dass der Reichtum der Stadt und ihr Aufstieg als Handelsmetropole auf den Sklavenhandel zur\u00fcckgeht, war lange tabu\u201c, erkl\u00e4rt Anna Schwarzbard, Kunsthistorikerin und Stadtf\u00fchrerin.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    \u201eErst seit 2012 erinnert dieses Mahnmal an die systematische Ausbeutung von Millionen von Afrikanern in \u00dcbersee-Plantagen.\u201c Von allen franz\u00f6sischen Hafenst\u00e4dten hatte Nantes den gr\u00f6\u00dften Anteil am sogenannten Atlantischen Dreieckshandel, durch den exotische Produkte nach Europa kamen: Kaffee, Kakao, Rohrzucker, Rum oder Baumwolle. \u201eIn der Folge entstand eine ganze Industrie zu deren Weiterverarbeitung, ob Keks-Manufakturen oder Kaffee-R\u00f6stereien\u201c, so Schwarzbard. Viele der Fabriken wurden im Zuge der Desindustrialisierung ausgelagert \u2013 oder umgebaut. So entstand aus der einstigen Produktionsst\u00e4tte des Biskuit-Herstellers LU das kulturelle Zentrum \u201eLieu Unique\u201c mit Ausstellungen, Konzerten, Coworking-B\u00fcros. Es ist einer dieser \u201eeinzigartigen Orte\u201c, von denen Nantes viele ansammelt, um \u00fcberraschend zu bleiben.\n  <\/p>\n<ul data-module-id=\"DragDropModule\" class=\"flex flex-wrap justify-start group-[.no-bookmarks]:hidden\">\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Birgit Holzer<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Nantes<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Frankreich<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das muss eine klassische Bronzestatue sein, die die Place du Bouffay schm\u00fcckt, einen Platz im \u00e4ltesten Viertel von&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":327754,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,548,663,3934,3980,156,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-327753","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-france","14":"tag-frankreich","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114991072889529397","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/327753","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=327753"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/327753\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/327754"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=327753"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=327753"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=327753"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}