{"id":327818,"date":"2025-08-08T04:15:12","date_gmt":"2025-08-08T04:15:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/327818\/"},"modified":"2025-08-08T04:15:12","modified_gmt":"2025-08-08T04:15:12","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-was-marius-mueller-westernhagen-ueber-hamburg-denkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/327818\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: Was Marius M\u00fcller-Westernhagen \u00fcber Hamburg denkt"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Liebe<br \/>\nLeserin, lieber Leser,<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;an einem Donnerstagvormittag im Juni geht Marius<br \/>\nM\u00fcller-Westernhagen auf die leere Trabrennbahn Bahrenfeld in Hamburg-Altona. Er<br \/>\nist wieder hier, in seinem Revier.&#8220;\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Mit diesem Absatz beginnt ein Text meines Kollegen<br \/>\nChristoph Amend, Editorial Director der ZEIT, \u00fcber eine besondere Begegnung<br \/>\nmit, Sie wissen es l\u00e4ngst: Marius M\u00fcller-Westernhagen. Einen Tag lang<br \/>\nspazierten die beiden durch die Vergangenheit des 76-j\u00e4hrigen Musikers, der 35<br \/>\nJahre lang in <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamburg<\/a> lebte und von hier aus der bis heute gr\u00f6\u00dfte<br \/>\nRock\u2019n\u2019Roll-Star des Landes wurde. Auf der Trabrennbahn in Bahrenfeld gab er<br \/>\n1999 das letzte seiner legend\u00e4ren Stadionkonzerte, von dort aus geht es im Text<br \/>\nweiter nach Winterhude, und mehr will ich an dieser Stelle gar nicht<br \/>\nvorwegnehmen, besser, Sie lesen Christoph Amends Portr\u00e4t direkt selbst.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Dieses erscheint in einer ZEIT-Sonderausgabe, die Sie ab<br \/>\nmorgen im Briefkasten oder im Handel finden. Das Thema der Ausgabe: Hin &amp;<br \/>\nWeg \u2013 was man alles entdecken kann, wenn man Urlaub zu Hause macht.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auf den \u00fcbrigen Seiten erkundet Iris Radisch mit <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/thomas-mann\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Thomas<br \/>\nMann<\/a> die Insel Sylt, Volker Weidermann besucht die Schriftstellerin D\u00f6rthe<br \/>\nHansen in Nordfriesland, Florian Illies folgt Caspar David Friedrich auf die<br \/>\nInsel R\u00fcgen, Jasmin Ramadan erz\u00e4hlt von der Schlei \u2013 und das war erst das<br \/>\nKapitel &#8222;Am Meer&#8220;. Wie es sich f\u00fcr eine ordentliche Urlaubs-Ausgabe geh\u00f6rt,<br \/>\ngibt es dar\u00fcber hinaus: &#8222;Im Wald&#8220;, &#8222;In der Stadt&#8220;, &#8222;In den Bergen&#8220;, &#8222;Am<br \/>\nSee&#8220;.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich gestehe, ich bin selbst auch noch nicht ganz durch \u2013<br \/>\nund freue mich, also noch ein bisschen Rest-Urlaub vor mir zu haben.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Einen sch\u00f6nen Freitag w\u00fcnscht Ihnen\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ihr Florian Zinnecker<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wollen Sie uns Ihre Meinung sagen,<br \/>\nwissen Sie etwas, wor\u00fcber wir berichten sollten? Schreiben Sie uns eine E-Mail<br \/>\nan <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-08\/mailto:hamburg@zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hamburg@zeit.de<\/a>.\n<\/p>\n<p>        WAS HEUTE WICHTIG IST            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Clara Margais\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wegen<br \/>\n<strong>unerlaubter Verl\u00e4ngerung der Ferien<\/strong> hat die Hamburger Schulbeh\u00f6rde im<br \/>\nvergangenen Jahr 303 Bu\u00dfgeldverfahren eingeleitet. Das waren nach Angaben des<br \/>\nSenats deutlich mehr als in den beiden Vorjahren, als 239 (2022)<br \/>\nbeziehungsweise 225 (2023) F\u00e4lle gemeldet wurden. In diesem Jahr seien bereits<br \/>\n118 F\u00e4lle aktenkundig geworden, obwohl die Sommerferien noch bis Anfang<br \/>\nSeptember gehen.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZON<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Eine<br \/>\n<strong>orangefarbene Bank vor dem Dammtorbahnhof<\/strong> soll bis Ende Oktober ein Zeichen<br \/>\ngegen Gewalt gegen Frauen setzen. Die Bank verf\u00fcge \u00fcber eine Plakette mit der<br \/>\nNummer eines bundesweiten Hilfetelefons, an das sich Frauen rund um die Uhr<br \/>\nwenden k\u00f6nnen, sagte die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der DB-Sicherheit, Britta Zur. Bei<br \/>\nder Pr\u00e4ventionskampagne der <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/deutsche-bahn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschen Bahn<\/a>, die vom Landeskriminalamt Hamburg<br \/>\nund dem Opferbeauftragten der Stadt unterst\u00fctzt wird, gehe es in erster Linie<br \/>\num h\u00e4usliche Gewalt gegen Frauen und M\u00e4dchen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nach <strong>stundenlanger Suche nach einem vermissten Jungen im Hamburger<br \/>\nStadtparksee<\/strong> haben die Einsatzkr\u00e4fte dessen Leiche gefunden. Die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/polizei\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Polizei<\/a><br \/>\ngehe davon aus, dass der 13-J\u00e4hrige ertrunken sei, sagte ein Polizeisprecher.<br \/>\nDie Eltern hatten den Jungen als vermisst gemeldet. Der 13-J\u00e4hrige hatte nach<br \/>\nPolizeiangaben einem Bekannten gesagt, in dem See schwimmen gehen zu wollen,<br \/>\nwar am Mittwochabend aber nicht nach Hause zur\u00fcckgekehrt. Am Ufer wurden das<br \/>\nFahrrad, das Handy und die Kleidung des Jugendlichen gefunden.\n<\/p>\n<p>        In aller K\u00fcrze        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>\u2022<\/strong> Bei Kontrollen zum Waffenverbot in Bussen und<br \/>\nBahnen rund um den Hamburger Hauptbahnhof haben die Einsatzkr\u00e4fte von Polizei<br \/>\nund <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/bundespolizei\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundespolizei<\/a> <strong>ein Paket Silvesterraketen<\/strong> sichergestellt, wie ein<br \/>\nSprecher der Bundespolizei sagte <strong>\u2022<\/strong> F\u00fcr FC St. Paulis Abwehrchef Hauke<br \/>\nWahl ist Hamburg nach dem Bundesliga-Aufstieg des HSV die <strong>Fu\u00dfball-Hauptstadt<br \/>\nin Deutschland<\/strong>. Er habe sich direkt auf die Derbys gefreut, sagte der<br \/>\n31-J\u00e4hrige im Interview mit dem Kicker\n<\/p>\n<p>                        AUS DER HAMBURG-AUSGABE            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Nadine Redlich\/\u200bDIE ZEIT<\/p>\n<p>        G\u00e4hn.        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Menschen,<br \/>\ndie sich h\u00e4ufig langweilen, sterben fr\u00fcher, zeigen Studien. Aber was ist<br \/>\nLangeweile eigentlich? Der Sportpsychologe Wanja Wolff arbeitet daran, sie<br \/>\nendlich zu verstehen. ZEIT:Hamburg-Redakteur Yannick Ramsel hat sich auf ein Experiment<br \/>\neingelassen; lesen Sie hier einen Auszug aus seinem Artikel.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Mein Daumen steckt in<br \/>\neiner metallenen Klemme, die im Licht der Deckenlampe schimmert. Fast alles um<br \/>\nmich herum ist grau oder wei\u00df, die Schr\u00e4nke, der Boden, die Kabel. Es ist ein<br \/>\nFreitagmorgen im Februar am Institut f\u00fcr Bewegungswissenschaft der Uni Hamburg,<br \/>\ndas in Eimsb\u00fcttel liegt. Auf dem Bildschirm vor mir erscheint wieder und wieder<br \/>\ndie gleiche, simple Aufgabe, bei der ich aus zwei verdeckten Zahlen mit einem<br \/>\nKlick die h\u00f6here finden muss. Ich klicke und klicke. Ich w\u00fcrde wirklich alles<br \/>\nlieber machen, als in diesem Labor zu sitzen und diese sch&#8230; Wie lang mache<br \/>\nich das schon? 20 Minuten? Eine halbe Stunde?\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Hinter mir sitzt Wanja Wolff. Er ist Sportpsychologe und forscht zum Thema Langeweile. Das hier ist<br \/>\nkein offizielles Experiment \u2013 Wolff will mir zeigen, was bald echte Probanden<br \/>\ntun werden, in seinem Labor, das er seit ein paar Monaten aufbaut. Aus Konstanz<br \/>\nwechselte der 40-J\u00e4hrige im vergangenen Jahr als Professor f\u00fcr Sportpsychologie<br \/>\nan die Uni Hamburg.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Als ich von Wolffs<br \/>\nForschung las, dachte ich mir: Klingt interessant, aber irgendwie \u00fcberfl\u00fcssig.<br \/>\nWenn man Langeweile versp\u00fcrt, kann man einfach etwas dagegen tun, durch<br \/>\nInstagram scrollen, einen Film schauen oder mit Freunden ein Bier trinken<br \/>\ngehen. Muss man das erforschen, in einem Labor? Langeweile ist ja kein gro\u00dfes<br \/>\nProblem.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wolff w\u00fcrde da<br \/>\nwidersprechen. &#8222;Chronische Langeweile kann die Gesundheit stark beeintr\u00e4chtigen&#8220;,<br \/>\nsagt er. Wie viele Wissenschaftler h\u00e4lt er es mittlerweile f\u00fcr plausibel, dass<br \/>\nPersonen, die sich h\u00e4ufig langweilen, ein erh\u00f6htes Risiko haben, fr\u00fcher zu<br \/>\nsterben \u2013 etwa infolge ungesunder Verhaltensweisen. &#8222;Es gibt ja, vor allem bei<br \/>\nMenschen, die viel arbeiten, diese romantische Idee, dass Langeweile etwas<br \/>\nTolles ist&#8220;, sagt Wolff. Tats\u00e4chlich aber, das zeigten viele Studien, leide,<br \/>\nwer \u00f6fter Langeweile empfindet, eher an Depressionen, Essst\u00f6rungen und<br \/>\nSuchterkrankungen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wie Wanja<br \/>\nWolff die Langeweile erfassbar machen will, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/32\/langeweile-lebenserwartung-studien-psychologie-sport-wanja-wolff?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">lesen Sie weiter in der ungek\u00fcrzten Fassung auf zeit.de<\/a>.\n<\/p>\n<p>        DER SATZ            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Carl Godfrey\/\u200bDIE ZEIT<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Influencer werde man nicht, weil man besonders gut mit Zahlen umgehen<br \/>\nk\u00f6nne. Sondern weil man selbstbewusst genug sei, um t\u00e4glich in eine Kamera zu<br \/>\nsprechen und unterhaltsam aus seinem Leben zu berichten&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Mit ihren Videos verdienen Influencer oft<br \/>\nUnsummen, melden aber nicht alles beim Finanzamt an. Jetzt sollen ihnen eigens<br \/>\ndaf\u00fcr abgestellte Steuerfahnder auf die Spur kommen \u2013 das sorgt in der Szene<br \/>\nf\u00fcr gro\u00dfe Nervosit\u00e4t, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/33\/steuerhinterziehung-influencer-social-media-finanzamt-werbung?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">berichten die<br \/>\nZEIT-Autorinnen Carlott Bru und Clara Suchy<\/a>.\n<\/p>\n<p>                        DARAUF K\u00d6NNEN SIE SICH FREUEN        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der Kunstsammler Rik<br \/>\nReinking zeigt in seinem Woods Art Institute in Wentorf Werke aus seiner<br \/>\nSammlung und aktuellen Ausstellungen. Zurzeit etwa <a href=\"https:\/\/woodsartinstitute.com\/you-cannot-say-goodbye-to-a-myth\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;You cannot say Goodbye to a Myth&#8220;<\/a>, eine<br \/>\nAusstellung, in der der niederl\u00e4ndische K\u00fcnstler Folkert de Jong in einen<br \/>\nDialog mit Werken aus der Sammlung Reinkings tritt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/woodsartinstitute.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Woods Art Institute<\/a>, Golfstra\u00dfe 5, Wentorf,<br \/>ge\u00f6ffnet an Wochenenden und<br \/>\nFeiertagen von 11 bis 18 Uhr\n<\/p>\n<p>        MEINE STADT            <\/p>\n<p>                            Rad abstrakt            \u00a9\u00a0Ingrid Charlotte Kurschat<\/p>\n<p>        HAMBURGER SCHNACK        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In einem sehr<br \/>\np\u00fcnktlichen ICE von M\u00fcnchen nach Hamburg. Eine Durchsage auf der Strecke:<br \/>\n&#8222;Liebe Fahrg\u00e4ste, schauen Sie einmal in Fahrtrichtung links aus dem Fenster.<br \/>\nDort sehen Sie die Alternative zur Deutschen Bahn.&#8220; Links neben der ICE-Trasse<br \/>\nverl\u00e4uft eine Autobahn \u2013 mit stehendem Verkehr.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt von<br \/>\nPetra Strehmel\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Das<br \/>\nwar die Elbvertiefung, der t\u00e4gliche Hamburg-Newsletter der ZEIT. Wenn Sie<br \/>\nm\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in Ihrem Postfach landet, k\u00f6nnen Sie ihn <\/strong><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>hier kostenlos abonnieren<\/strong><\/a><strong>.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, &#8222;an einem Donnerstagvormittag im Juni geht Marius M\u00fcller-Westernhagen auf die leere Trabrennbahn Bahrenfeld in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":327819,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[93030,11820,93028,29,2016,6793,26382,30,692,40917,93029,38194,35218,93031],"class_list":{"0":"post-327818","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-britta-zur","9":"tag-caspar-david-friedrich","10":"tag-christoph-amend","11":"tag-deutschland","12":"tag-elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg","13":"tag-florian-illies","14":"tag-florian-zinnecker","15":"tag-germany","16":"tag-hamburg","17":"tag-iris-radisch","18":"tag-jasmin-ramadan","19":"tag-thomas-mann","20":"tag-volker-weidermann","21":"tag-wanja-wolff"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114991210475557592","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/327818","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=327818"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/327818\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/327819"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=327818"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=327818"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=327818"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}