{"id":328492,"date":"2025-08-08T10:27:21","date_gmt":"2025-08-08T10:27:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/328492\/"},"modified":"2025-08-08T10:27:21","modified_gmt":"2025-08-08T10:27:21","slug":"frankreich-multimillionaer-olivier-legrain-hilft-linken-zeitungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/328492\/","title":{"rendered":"Frankreich: Multimillion\u00e4r Olivier Legrain hilft linken Zeitungen"},"content":{"rendered":"<p>Medien in Frankreich \u2013 <\/p>\n<p>Ein Pariser Multimillion\u00e4r rettet linke Zeitungen \u2013 und mischt damit die Pr\u00e4sidentschaftswahl auf<\/p>\n<p class=\"ContentHead_lead____SsS link_regular__O0hk0 link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs\">Der ehemalige Manager Olivier Legrain k\u00e4mpft gegen die Herrschaft der Multimilliard\u00e4re in der franz\u00f6sischen Medienwelt. Aus Idealismus und weil er Gl\u00fcck hatte im Leben, sagt er.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/D72hieUaK12Alt1Mi9ltMu.jpg\"  width=\"100\" height=\"100\"  alt=\"Oliver Meiler\" class=\"AuthorImage_root__WCxj_ ContentMetaInfo_authorimage__Mp4LD AuthorImage_-content-head__3qDob\" style=\"background-color:#8B8B8B\"\/>Publiziert heute um 11:30 Uhr<img decoding=\"async\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/ElNtkn7xaik916ft0gKVaL.jpg\" alt=\"Olivier Legrain steht in seinem Garten in Neuilly-sur-Seine vor einer Palme, mit verschr\u00e4nkten Armen. Er ist bekannt f\u00fcr seinen Einsatz f\u00fcr Migranten.\" title=\"Olivier Legrain steht in seinem Garten in Neuilly-sur-Seine vor einer Palme, mit verschr\u00e4nkten Armen. Er ist bekannt f\u00fcr seinen Einsatz f\u00fcr Migranten.\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" style=\"background-color:#6F672D\"\/><\/p>\n<p>\u00abIch bin nur ein kleiner, armer Multimillion\u00e4r\u00bb: Olivier Legrain in seinem Garten in Neuilly-sur-Seine bei Paris.<\/p>\n<p>Foto: Geoffroy van der Hasselt (AFP)<\/p>\n<p>Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.<a href=\"https:\/\/bottalk.io\/de\/\" class=\"BottalkPaywall_bottalklink__KDtuf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">BotTalk<\/a><strong class=\"SummaryList_title__8uifR\">In K\u00fcrze:<\/strong><\/p>\n<ul class=\"SummaryList_list__pEa7M\">\n<li>Olivier Legrain unterst\u00fctzt als linksorientierter Multimillion\u00e4r kleine, unabh\u00e4ngige Medien in Frankreich.<\/li>\n<li>Der ehemalige Konzernmanager k\u00e4mpft gegen die Medienmacht franz\u00f6sischer Multimilliard\u00e4re wie Bollor\u00e9.<\/li>\n<li>Mit seinem Buch warnt Legrain vor der zunehmenden Medienkonzentration in Frankreich.<\/li>\n<li>In Paris entsteht durch seine Initiative ein g\u00fcnstiges B\u00fcrohaus f\u00fcr Journalisten.<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Was vermag ein Million\u00e4r gegen einen Milliard\u00e4r zu tun, ein Multimillion\u00e4r gegen einen Multimilliard\u00e4r? Diese nicht nur philosophische Frage h\u00e4ngt \u00fcber der Geschichte von Olivier Legrain, einem sehr reichen ehemaligen Manager aus Neuilly-sur-Seine bei Paris, 72 Jahre alt. In einem <a href=\"https:\/\/www.radiofrance.fr\/franceinter\/podcasts\/bistroscopie\/bistroscopie-du-samedi-29-mars-2025-8104150\" class=\"HtmlText_root__A1OSq\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Interview auf dem Radiosender France Inter<\/a> sagte er neulich: \u00abIch bin ein kleiner, armer Multimillion\u00e4r.\u00bb Und das war nicht einmal kokettiert.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Im Vergleich mit den Herrschaften, die er bek\u00e4mpft, ist Legrain tats\u00e4chlich eine kleine Nummer. Seine Gegner sind die grossen Medienbarone in Frankreich, die Multimilliard\u00e4re <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/frankreich-medientycoon-vincent-bollore-muss-sich-rechtfertigen-405682216736\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Vincent Bollor\u00e9<\/a>, Pierre-\u00c9douard St\u00e9rin, Rodolphe Saad\u00e9, Bernard Arnault, Martin Bouygues und ein paar mehr, die zusammen einen Grossteil der franz\u00f6sischen Medienwelt beherrschen. Legrain ist da chancenlos. Er kann nicht einfach Sender, Zeitungen und Magazine kaufen, wie das die anderen tun. Daf\u00fcr reicht sein Geld dann doch nicht aus.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Er kann aber sein pers\u00f6nliches Geld verteilen, viel Geld, da ein paar Hunderttausend, dort ein paar Hunderttausend. Er k\u00e4mpft mit dem noblen Gestus eines politisch Bewegten. Zwei K\u00e4mpfe liegen ihm dabei besonders am Herzen: der w\u00fcrdevolle Umgang mit Immigranten und das \u00dcberleben unabh\u00e4ngiger, kleiner Medien.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/5FN4gb14Ko1AhfJhv01_ao.jpg\" alt=\"Vincent Bollore, Pr\u00e4sident des Aufsichtsrats von Vivendi, bei einer Anh\u00f6rung im franz\u00f6sischen Nationalversammlung in Paris.\" title=\"Vincent Bollore, Pr\u00e4sident des Aufsichtsrats von Vivendi, bei einer Anh\u00f6rung im franz\u00f6sischen Nationalversammlung in Paris.\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" style=\"background-color:#62665D\"\/><\/p>\n<p>Er kauft Medien und polt sie ideologisch um: Vincent Bollor\u00e9 ist Bretone und Inbegriff des franz\u00f6sischen Medienmultimilliard\u00e4rs.<\/p>\n<p>Foto: AFP<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Legrain glaubt n\u00e4mlich, dass die Konzentration der Medien eine Gefahr f\u00fcr die franz\u00f6sische Demokratie darstelle. Die <a href=\"https:\/\/www.liberation.fr\/checknews\/est-il-vrai-que-90-des-grands-medias-appartiennent-a-neuf-milliardaires-20220227_7J3H2INMD5GOPBN7YJ77C33KRY\/\" class=\"HtmlText_root__A1OSq\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Konzentration<\/a> l\u00e4sst sich schlecht leugnen: In Frankreich herrschen ein paar Milliard\u00e4re mittlerweile \u00fcber 90 Prozent der Presse, 55 Prozent des Fernsehens und 40 Prozent der Radios. Der bretonische Industrielle Bollor\u00e9 und der Unternehmer St\u00e9rin, beides rechtsidentit\u00e4re und erzkatholische Ideologen, stellen ihre Investitionen zudem ganz in den Dienst der extremen Rechten und deren Propaganda.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Legrain hilft Publikationen, die kein grosses Publikum haben, nischige oder lokale und linke, etwa \u00abLa D\u00e9ferlante\u00bb, \u00abMouais\u00bb, \u00abPolitis\u00bb, \u00abLe Poing\u00bb, \u00abStreetPress\u00bb, \u00abReporterre\u00bb, \u00abBasta!\u00bb. Und die erfolgreiche <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/frankreichs-afrika-politik-wie-eine-fruehere-gabunische-herrscherfamilie-paris-kaufte-442567680514\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Investigativplattform Mediapart<\/a>, die ganz ohne Werbung auskommt, erh\u00e4lt nat\u00fcrlich auch Geld von Olivier Legrain.<\/p>\n<p>Legrain hat ein Buch geschrieben, es ist ein Pamphlet geworden<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Er hat jetzt ein d\u00fcnnes Buch geschrieben mit dem Titel \u00abSauver l\u2019information de l\u2019emprise des milliardaires\u00bb. Es ist ein Essay, 144 Seiten lang, gegen die Macht dieser Milliard\u00e4re. Ein Pamphlet, von dem das Nachrichtenmagazin \u00abLe Nouvel Obs\u00bb schreibt, es sei \u00abdurchzogen von Emp\u00f6rung, Sorge und Wut\u00bb. Dazu steht der Autor auch.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Er macht, was er kann. Er gibt darin auch Ratschl\u00e4ge, wie man sich dem Einfluss dieser Medienmilliard\u00e4re entziehen kann, was man daf\u00fcr lesen und schauen muss, welche L\u00e4den man meiden sollte. Allein daf\u00fcr, dass er sich der m\u00e4chtigen Meinungswalze entgegenstellt, geb\u00fchrt ihm Ehre. Es ist reiner Idealismus.<\/p>\n<p>Er war ein \u00abpatron\u00bb, ein Kapitalist \u2013 und dazu Kommunist<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Olivier Legrain war einmal Ingenieur und Manager beim Chemie- und Pharmakonzern Rh\u00f4ne-Poulenc, sp\u00e4ter bei Lafarge, einem weltweit t\u00e4tigen Unternehmen f\u00fcr Baumaterialien: Zement, Beton, Gips. Er war ein \u00abpatron\u00bb, ein Chef, aber kein gew\u00f6hnlicher: Legrain war Kommunist. Sozialisiert wurde er wie viele andere auch im Mai 1968 in Paris, er war damals 15 Jahre alt, Gymnasiast, ein Sohn aus b\u00fcrgerlichem Haus. Sp\u00e4ter sollte er die beste Ingenieursausbildung machen, die das Land zu bieten hat, die \u00c9cole des Mines. In den Konzernen stieg er schnell hoch in der Hierarchie.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Als sich eine M\u00f6glichkeit bot, mit anderen Kadern und dank der Hilfe von Bankdarlehen einen Teil von Lafarge zu kaufen, mit einem sogenannten Leveraged Buy-out, waren sie pl\u00f6tzlich Besitzer. Der sp\u00e4tere Verkauf machte sie alle reich. In seinem Fall ist die Rede von \u00abmehreren Dutzend Millionen Euro\u00bb \u2013 wie viel es genau ist, ist nicht bekannt. Jedenfalls war es so viel, dass er nie mehr arbeiten musste.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">\u00abIch hatte viel Gl\u00fcck\u00bb, sagt er, \u00abich habe viel Geld gemacht.\u00bb Die Medien haben ihm deshalb den Spitznamen \u00abMillion\u00e4r der Linken\u00bb gegeben. Doch so einfach ist das nicht, die Beziehung zwischen Legrain und dem politischen Lager, dem er sich verbunden f\u00fchlt, ist selten harmonisch. Manche Linke werfen Legrain vor, er habe vom wilden Kapitalismus profitiert, er sei also nicht viel besser als die anderen. Er gibt zur\u00fcck, wichtig sei, was man mit dem Kapital mache.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1zAJSKEWa8Q83OnGgpbf1f.jpg\" alt=\"Protestierende halten ein Banner mit der Aufschrift \u2019Fuck Sterin\u2019 w\u00e4hrend einer Demonstration gegen \u2019La Nuit du bien commun\u2019 in Nantes, Frankreich, am 5. Juni 2025.\" title=\"Protestierende halten ein Banner mit der Aufschrift \u2019Fuck Sterin\u2019 w\u00e4hrend einer Demonstration gegen \u2019La Nuit du bien commun\u2019 in Nantes, Frankreich, am 5. Juni 2025.\" class=\"ResponsiveImage_root__ZDz10 responsive-image\" style=\"background-color:#654A3E\"\/><\/p>\n<p>Feindbild der Linken: Der Unternehmer Pierre-\u00c9douard St\u00e9rin unterst\u00fctzt mit seinen Medien die extreme Rechte.<\/p>\n<p>Foto: AFP<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Gerade wurde der Grundstein f\u00fcr seine \u00abMaison des m\u00e9dias libres\u00bb gelegt, das \u00abHaus freier Medien\u00bb, ein Geb\u00e4ude am bewegten Boulevard Barb\u00e8s im 18. Arrondissement, wo es bald 350 B\u00fcropl\u00e4tze f\u00fcr Journalisten kleiner Medien geben soll. Sie werden nur wenig Miete bezahlen m\u00fcssen. Legrain hat vor, eine Holding zu gr\u00fcnden, an der alle rund f\u00fcnfzehn Medien, die mitmachen werden, als Filialen aufscheinen. So l\u00e4sst sich die Verantwortung aufteilen. Ein Gemeingut, aber mit unternehmerischem Geist gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Er ist jetzt auch Psychotherapeut. Golfen mag er nicht<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Das Haus in Barb\u00e8s muss total saniert werden, 2027 soll es fertig sein, rechtzeitig f\u00fcr die n\u00e4chste <a class=\"HtmlText_root__A1OSq\" href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/stuerzt-emmanuel-macron-frankreich-wieder-in-die-neuwahlen-832651203107\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Pr\u00e4sidentschaftswahl<\/a>. Ein entscheidender Termin: Die Wahrscheinlichkeit, dass die extreme Rechte gewinnen k\u00f6nnte, ist diesmal so gross wie nie zuvor \u2013 gepusht von den Medien der Milliard\u00e4re Bollor\u00e9 und St\u00e9rin. Million\u00e4r Legrain hat reiche Freunde gefragt, ob sie mitmachen w\u00fcrden bei der Finanzierung der \u00abMaison des m\u00e9dias libres\u00bb. Aber alle h\u00e4tten abgesagt. Reiche Leute, sagt er, st\u00fcnden nun mal nicht links.<\/p>\n<p class=\"ArticleParagraph_root__lhFZo ArticleContainer_content-width__FRl7F link_focus__0ZMwx link_externalicon-big__ZdPgo link_externalicon__qcwXs ArticleElement_article-element__q93eL\">Vor zehn Jahren bildete sich Legrain weiter zum Psychotherapeuten, er hat eine Praxis bei sich zu Hause in Neuilly. Wer sich von ihm beraten l\u00e4sst, gibt beim Gehen, was er geben kann oder will. Legrain k\u00f6nnte ein ruhiges Leben f\u00fchren, teure Kunst ins Wohnzimmer h\u00e4ngen, Golf spielen. Warum er das nicht tue, fragte man ihn schon oft. Legrain sagt dann jeweils: \u00abIch spiele kein Golf.\u00bb Er sei nun einmal ein leidenschaftlicher Mensch.<\/p>\n<p class=\"DynamicTeaser_boxtitle__B6piN\">Machtkampf in der Medienwelt von Frankreich<\/p>\n<p class=\"Feedback_root__fr_Mi ArticleContainer_content-width__FRl7F\">Fehler gefunden?<a href=\"mailto:tagesleitung.korrektorat@tamedia.ch?subject=Hinweis%20auf%20Fehler%20%7C%20Oliver%20Meiler%20%7C%20Ein%20Pariser%20Multimillion%C3%A4r%20rettet%20linke%20Zeitungen%20%E2%80%93%20und%20mischt%20damit%20die%20Pr%C3%A4sidentschaftswahl%20auf&amp;body=Ich%20habe%20in%20diesem%20Inhalt%20einen%20Fehler%20entdeckt%3A%20https%3A%2F%2Fwww.tagesanzeiger.ch%2Ffrankreich-multimillionaer-olivier-legrain-hilft-linken-zeitungen-860648683516\" class=\"Feedback_feedbacklink__VyDCi link_underlinelink__K5Zr0\">Jetzt melden.<\/a><\/p>\n<p>0 Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Medien in Frankreich \u2013 Ein Pariser Multimillion\u00e4r rettet linke Zeitungen \u2013 und mischt damit die Pr\u00e4sidentschaftswahl auf Der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":328493,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,548,663,3934,3980,156,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-328492","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-france","14":"tag-frankreich","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114992673470722733","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/328492","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=328492"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/328492\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/328493"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=328492"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=328492"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=328492"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}